Beiträge von ES89

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Irgendwie kommt es mir so vor das andere größere Karten haben

    Man kann an der Anzahl der Städte und Industrien "herumspielen". Dadurch schrumpfen die Abstände, was die Karte unter Umständen größer wirken lässt.

    Sieht nett aus! Wusste nicht, dass es auch auf Basis von ex-DR Wagen Steuerwagen gab (immernoch gibt?), aber umso besser!

    Alle Intercity-Steuerwagen der DB haben lange Halberstädter Abteilwagen als Ausgangsfahrzeug. Bei den hier gemoddeten Bimdzf (bzw. frisch modernisiert als Bimmdzf) sind auch die GP200-Drehgestelle übernommen worden, während bei den Großraum-Steuerwagen (Bpm(m)bdzf) recht wenig vom Orginalfahrzeug erhalten blieb.

    2. Fortsetzung:


    Reisende der Economy-Klasse fanden ihre reservierten Sitzplätze in zwei Wagentypen vor: In den Eomdz, in den es zusätzlich Fahrradstellplätze gab und in den BEomz. In den letztgenannten Wagen gab es neben vier Abteilen der Economy-Klasse auch vier Business-Abteile. Zwei weitere Abteile waren für Personal und Service vorbehalten.



    Der InterConnex 3 konnte seinen ersten Geburtstag nicht feiern, er kam nur auf eine Lebensdauer von wenigen Monaten. Bereits am 27. Oktober 2003 endete der Verkehr zwischen Rostock und Neuss (die Strecke war zum August von Köln nach Neuss verlängert worden). Offizieller Grund war die Unrentabilität der Verbindung. Tatsächlich kamen die Wagen wenige Tage später, ab 1. November 2003, als Ersatz für die Züge der insolventen FLEX AG zwischen Hamburg und Padborg zum Einsatz. Diese Strecke wurde von der Nord-Ostsee-Bahn auf Bestellung des Landes Schleswig-Holstein betrieben. Bei der NOB verblieben die Wagen bis zum Dezember 2015.


    Daneben wird der Download ein "Phantom" umfassen: Erst im Jahr 2006 beschaffte die NOB für den "Flensburg-Express" gebrauchte Steuerwagen (Bybdzf 482). Hauptsächlich sollten die Wagen einen besseren Wendezugbetrieb insbesondere im Hamburger Hauptbahnhof ermöglichen. Daneben kamen sie aber auch beim InterConnex 1 zwischen Rostock und Leipzig zum Einsatz.
    Während man von den Wagen in der neuen InterConnex-Lackierung Fotos findet, so ist doch zu vermuten, dass sie auch in der alten InterConnex-Lackierung gefahren sind. Hier sieht man einen Wagen in NOB-Diensten, die Lackierung zeigt im Gegensatz zu anderen NOB-Tybdzf-Steuerwagen jedoch deutliche InterConnex-Hinweise: Das große blaue Fahrrad und die blauen Pfeile auf dem blauen Band sprechen klar für einen InterConnex-Einsatz.



    (die gelbe "Frontschürze" muss ich nochmal überarbeiten, die müsste bis zum Knick gehen)

    Der Dosto IC der die alten IC ablösen soll hat 160 KmH (das heißt Schnellzug Loks wie 101 oder 120 sind dann unterfordert)

    Die Loks wären dann wirklich unterfordert, denn die IC 2 können überhaupt nicht zusammen mit Loks der BR 101 oder 120 eingesetzt werden.


    Es ist aber ein Trugschluss zu glauben, die IC würden vom IC 2 abgelöst werden. Das passiert nur auf einigen Strecken ohne Schnellfahrstreckenanteil. Auf etlichen Strecken, so auch auf der wichtigsten deutschen IC-Strecke (Hamburg - Dortmund), werden die IC durch ICE 1/ICE 4/ICE-T ersetzt. Für andere Strecken, z.B. internationale Verbindungen oder die Sylt-Strecke denkt DB Fernverkehr über die Beschaffung von neuen 200 km/h schnellen Fahrzeugen nach.


    Limburg, oder Montabauer aus den ICE halten streichen, würden sich SFS auch wieder mehr lohnen.

    Schlechtes Beispiel. Auf die KRM dürfen halt nur ICE 3. Daher werden die ICE, die beide Bahnhöfe bedienen, ja spöttisch als RE 300 bezeichnet.

    Warum werden die ICE eigentlich immer langsamer?

    Werden sie nicht. Der ICE 4 soll IC-Züge, ICE 1 und ICE 2 ersetzen. Die fahren alle normal höchstens 250 km/h (die 280 km/h werden planmäßig nicht genutzt). Von daher reichen 250 km/h. Die Bestellungen von nur 230 km/h schnellen "kurzen ICE 4" wurden wohl durch weitere "lange ICE 4" ersetzt.


    Für KRM und den Paris-Verkehr wurden ja erst vor kurzen die 407er geliefert. Bis die ICE 3 ersetzt werden, wird noch sehr viel Wasser den Rhein, Main und die Seine herunterfließen.


    Naja ich könnte mich ja etwas mit der Begrenzung anfreunden, doch die Form vom ic-x, ice 4 ist einfach hässlich.

    Die Form ist doch fast egal. Viel kritischer ist, dass es (fast) nur noch XXL-Großräume geben wird - nochmals 2 Meter länger als die Bpmz-Großräume. Und ob es eine Abtrennung in der Wagenmitte geben wird? Vermutlich nur in Form von Gepäckracks.
    Man darf auf den Herbst gespannt sein, was auf der Innotrans gezeigt wird.

    1. Fortsetzung:
    Der InterConnex 3 bot seinen Fahrgästen drei Wagenklassen:
    Die Traveller-Klasse, zu finden hinter den blaue Wagentüren, konnten ohne Reservierung genutzt werden. Die reservierten Plätze fanden sich in der Economy-Klasse. Diese wie auch die Business-Klasse waren hinter den gelben Wagentüren zu finden. Die Business-Klasse unterschied sich gegenüber der Economy darin, dass jedes Abteil über eine größeren Tisch verfügte, im Preis waren hier wohl eine Speise und eine Zeitung inbegriffen.


    In den als ConnexTomz bezeichneten Wagen (hierbei handelte es sich um Bomz520) befand sich die Traveller-Klasse. Die Abteile verfügten über gepolsterte Sitzbänke - ein solches Abteil ist auf meinem Benutzerbild zu sehen.

    Welcher Typ ist das denn?

    Du meinst die Married-Pair-Wagen. Diese wurden im Jahr 2005 von der Nord-Ostsee-Bahn (NOB) beschafft, größtenteils für den Einsatz auf der Marschbahn (Hamburg - Sylt). Zwei Garnituren wurden damals zusätzlich beschafft, diese wurden dann bis 2014 auf dem InterConnex 1 (Rostock - Berlin - Leipzig) eingesetzt. Nach der Einstellung des InterConnex liefen die Wagen dann bis Ende letzten Jahres beim HKX, seitdem nur noch auf der Marschbahn. Die Wagen gehören jedoch nicht mehr der NOB und werden ab Dezember 2016 dann von DB Regio auf der Marschbahn eingesetzt werden.


    Links:
    * https://de.wikipedia.org/wiki/…e-Bahn#Married-Pair-Wagen
    * https://de.wikipedia.org/wiki/InterConnex

    Kapitel 2: Ein ostdeutscher Fernverkehrsbetreiber strebt in den Westen


    Ein weiteres Kapitel startete 2002, dessen Ursprünge gehen jedoch bis in das 1898 zurück. Während der Amtszeit von Kaiser Wilhelm II. gründete sich in Frankfurt a.M. die AG für Bahn-Bau und -Betrieb. Später unter dem Namen Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft firmierend, verlor diese nach dem 2. Weltkrieg einen großen Teil ihres Bestandsnetzes im damaligen Mittel- und Ostdeutschland.


    Im Jahr 1997 übernahm Connex 60 Prozent der Anteile an der Deutsche Eisenbahn-Gesellschaft. Im selben Jahr dehne sich die Gesellschaft wieder nach Osten aus und erwarb die Industrieanschlussbahn Neubrandenburg. Diese wurde daraufhin umbenannt und trug nun den Namen den Namen Ostmecklenburgische Eisenbahn (OME).


    Bereits im Jahr 2001 wurde der Markenname InterConnex erschaffen. Erstmals am 1. März 2002 fuhren die bisher nur im Regionalverkehr eingesetzten Talent-Triebwagen der OME als InterConnex von Rostock nach Gera. Diese Verbindung gilt als erster privatwirtschaftlicher Fernzug in Deutschland.


    Zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2002 folgte der zweite Fernzug der Marke InterConnex, gefahren mit Siemens Desiro Classic-Triebwagen der Lausitzbahn. Dieser fuhr von Zittau nach Stralsund.


    Ein weiteres halbes Jahr später, am 4. Juni 2003 folgte der InterConnex 3. Den Fuhrpark stellte hier erneut die OME. Im Gegensatz zu den ersten beiden Verbindungen kamen hier jedoch Wagenzüge zum Einsatz: Gezogen von fabrikneuen TRAXX-Lokomotiven kamen hier modernisierte Halberstädter Abteilwagen zum Einsatz.
    Der InterConnex 3 fuhr von Rostock über Berlin, Halle, Kassel und Gießen nach Köln. Die Fahrt dauerte gut 12 Stunden.



    (Eine erster Vorabeindruck, die Lok in Connex-Farben hat Beodeng gestaltet)

    obwohl keine Zeichnungen und Pläne auffindbar sind

    Pläne habe ich zwar auch keine, aber Angaben aus Büchern. Eventuell helfen die ja auch schon.


    aus Thomas Estler, Reisezugwagen der DDR bis 1993 und Michale Dostal, DB-Wagen...:
    Länge über Puffer: 26.800 mm
    Breite: 2.780 mm
    Höhe: 4.630 mm
    Drehzapfenabstand: 19.500 mm
    Höchstgeschwindigkeit: 140 km/h
    Sitzplätze: 28 (1. Klasse), 44 (2. Klasse), 19 oder 24 (Klappsitze)
    Heizung: Lhze, Elhz
    Bremse: <R> KE-PR-A (D)
    Eigenmasse: 48.000 kg
    Drehgestell: Görlitz VI-S D
    Breite Schwenkschiebetüren (= 1 Türpaar): 1.150 mm
    Breite Seitenfenster: 1.200 mm


    P.S.: Das zweite "B" bitte klein schreiben, also DABbuzfa 760

    "Die Statistik zum Sonntag"


    Von mir mal die Kurven mit etwas normaleren Einstellungen als Tom sie hat.


    Ausgangslage:
    * Spielstand, der während der Version 7554 nicht angerührt wurde
    * townGrowthExponent auf 1,25 eingestellt
    * ab 1930 mit der Version 7753 laufen lassen, ohne etwas zu ändern/erweitern
    * Ende des Test: Kriegsbeginn 1939



    Auch schließe mich dem Lob an, die Version 7753 ist ein schöner Abschluss für TF.

    ob es "technisch" überhaupt möglich wäre, eine Tram über einen Bahnübergang zu führen?

    Klaro! Würde nur heute nicht mehr genehmigt.


    Du kannst sogar eine elektrische Straßenbahn über die Startbahn eines Flugplatzes führen.
    Die Strandbahn Warnemünde–Markgrafenheide führte über den Flugplatz der Arado Flugzeugwerke. Dort gab es natürlich keine Oberleitung, die Bahnen mussten Schwung nehmen, um über die Rollbahn hinweg zu kommen.


    das es kaum noch Bahnübergänge gibt

    Komm mal ein bisschen aus der Großstadt heraus. In alle ländlichen Regionen hast du Bahnübergänge zuhauf.

    Lieber alex256, hat du meinen Beitrag richtig gelesen? Ich glaube nicht.
    Natürlich ist TF eine Transport- und Wirtschaftssimulation, wobei zweites größtenteils erst kurz vor Veröffentlichung dazugekommen ist (Industrien + Güterverkehr sind, soweit ich das verstanden habe, erste auf Wunsch der Betatester dazugekommen).


    Wie ich oben schrieb, hat Urban Games aber auch korrekt festgestellt, dass der starke Wunsch nach einem Sandbox-Modus bestand. Den gab es dann mit einem Update, er nennt sich "Kein-Kosten-Mod". Dieser ist aber eben nur ein Mod und keine Pflich für den Spieler.


    Das Problem mit dem Ausbleiben des Standwachstums ist schon ein großes Thema, und zwar auch für die, die nicht im Sandbox-Modus spielen. Ich denke, dass Tomdotio das Problem auch mit Sicherheit gut verstehen wird. Wer ihn schon länger auf seinem YouTube-Kanal verfolgt weiß, dass auch er den Reiz im immer wieder umbauen und erweitern sieht. Wenn die Städte aber in der Zeit nach dem 2. WK kaum noch wachsen und die Karte einmal voll erschlossen ist, ist dann der Reiz der Karte weg. Und das war eben vor dem Update nicht so.

    Ich vermute mal,das es wohlmöglich die E-Loks sind die einige Rechner in die kniee zwingt bzw. wird die Rechenleistung sehr stark beansprucht.

    Ääh, es geht um das Ausbleiben des Standwachstums mit der Version 7554. Das Ruckeln ist bei vernünftig ausgelegten PCs/Laptops erst im Lategame (also weit nach 2000) Thema, es seit denn man baut im "Angry-Stil".


    Vielleicht verwechseln viele das es sich hierbei um ein Wirtschaftsspiel handelt anstatt Modelbau

    Urban Games hat sehr wohl erkannt, dass eine Stärnke von TF die Errichtung von Bahnsystemen in Miniatur-Wunderland-Dimensionen ist und hat daher schon vor längerer Zeit einen Sandbox-Modus eingeführt.