Bei mir hat sich das eingependelt
Ja, ich glaube auch, wenn genügend Güter für beide Runden an der Ladestation stehen, ist es ja egal, auf welcher Runde der LKW vorbeikommt, er wird immer voll.
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Bei mir hat sich das eingependelt
Ja, ich glaube auch, wenn genügend Güter für beide Runden an der Ladestation stehen, ist es ja egal, auf welcher Runde der LKW vorbeikommt, er wird immer voll.
probiere das system mit nur einer Linie die alles doppelt anfährt.
Habe ich jetzt ausprobiert, der Fahrplan der Linie enthält also jetzt 2 "Runden". Die Güter scheinen aber immer einer bestimmten Runde zugeordnet zu sein, d.h. trotz voller Station kann es passieren, dass der LKW nur halb beladen die Station wieder verlässt.
probiere das system mit nur einer Linie die alles doppelt anfährt.
Und dann werden 2 LKWs in der Ladestation parallel beladen? Denn die Parallelisierung des Ladens war ja eigentlich Ziel der Sache.
Ich habe jetzt einfach eine 2. Station für die 2. (unbediente) Linie beim Einladen daneben gesetzt, die 2. Linie hat eine schlechtere Taktrate als vorher, aber jetzt bekommt sie Ware zugewiesen.
Aber Deinen Trick probiere ich auch nochmal aus.
Und zu "3 wenn du die Schlacke abtransportierst dann bekommst du für einmal Kohle und Eisen gleich zwei Stahl", ja, das wird der Grund sein. Danke!
setzt man Station genau daneben ist der Einfluss Bereich heller
Ja, stimmt. Der Ausleuchtungsgrad zeigt also etwas optisch an, nur was und wie sind die Auswirkungen?
Und was ich als " teilweise markiert" beobachtete ist dann wohl identisch mit "Ausleuchtungsgrad = 0%".
Was ich auch beobachte: Auf den wenig bis nicht ausgeleuchteten Bahnsteigen liegen auch grundsätzlich weniger Waren zum Abtransport bereit.
Theorie: Der Ausleuchtungsgrad gibt an, wieviel Prozent der Bedarfsanforderungen der Abnehmer an die jeweils nächste Station weitergemeldet werden. Der Rest muss sich andere Wege suchen oder wird gar nicht bedient.
Edit von Merk: Doppelpost zusammengefügt.
1) Bei einem Klick auf eine LKW-Ladestation wird ja der Umkreis angezeigt, in dem dorthin gelieferte Güter ausgeliefert werden. Was bedeutet es dann, wenn auf einem mehrgleisigen Güterbahnhof die von der Ladestation entfernteren Bahnsteige nur noch teilweise markiert werden? Werden dort haltende Züge auch vollständig/teilweise von der LKW-Station bedient?
2) Wenn Zugwaggons auf automatisch gestellt sind, gibt es eine Umrüstdauer? Mir kommt es so vor, dass Züge, bei denen die Ware wechselt (z.B. Vieh raus, Lebensmittel rein) es einige Zeit (5 Sek.) länger dauert, bis der Ladezähler wieder beginnt, zu zählen.
3) Alle meine Erzbergwerke produzieren zusammen zwischen 400 und 600 Einheiten pro Jahr, die Produktion aller Stahlwerke zusammen liegt jeweils bei 800-900. Wo kriegen die ihre Materialien her? Ist da ein Fehler bekannt oder sollte ich mal genauer zählen? (Mehrere Beobachtungen über mehrere Jahre. Industrielager sollten das dann nicht mehr beeinflussen.)
4) Bei einer Stadt wollte ich die Linienfrequenz der LKWs, die die Stadt beliefern, maximieren. um Ladezeiten zu parallelisieren habe ich zwei Linien absolut gleich aufgebaut (gleiche LKW-Anzahl, gleiche, exklusive Ladestationen). Erwartungsgemäß zeigen beide die gleiche Taktrate. Dennoch bekommt nur eine Linie Waren zugeteilt. Selbst wenn eine Linie durch die unterschiedliche Ladeposition innerhalb der Station Bruchteile von Sekunden kürzer ist, die verlängerten Ladezeiten bei der bedienten Linie sorgen auf jeden Fall dafür, dass die unbediente Linie eine bessere Taktrate haben müsste. Trotzdem wird diese Linie auch Jahre danach nicht bedient.
Trotzdem bekomme ich die Errungenschaft Industriegigant (bediene alle Industrien) nicht.
Ich hatte auch alle angebunden, die Errungenschaft kam dennoch erst Jahre später.
Zu dem Zeitpunkt waren einige Industrien schon wieder auf 0. Es liegt also wahrscheinlich nur an der "Linienbenutzung=Ja", wie auch bluN09A schon schrieb.
Kwally hat unter Tipps und Tricks auch was dazu geschrieben
Gemeint ist wohl
Wie eine Linie zwei Gleise nutzt und Züge sich überholen können
1) Alle Industrien anbinden und Produktion anwerfen. Einige Industrien langfristig auf eine 1600 Produktion bringen
2) Alle Städte zu mehr als 50% versorgen
3) ÖPNV-Nutzung in allen Städten auf 80%+ bringen
4) Alle Linien mal im Cockpit abfahren und Fehler in der Wegführung (hügliger Bahnübergang) beseitigen.
5) Engpässe in der Stadt durch 3 spurige Straßen beseitigen
6) Video machen
Länger können die Blockabstände ja sein, nur kürzer nicht.
Bei der DB ja, aber wieso bei TpF ?
Und wieso Blocksignale "in der Nähe" von Bahnübergängen? Besser ist doch in Fahrtrichtung VOR einem Übergang.
baue ich einfach eine zweite parallel
Mit den doppelten Einfahrts-, Bahnsteig- und Beschleunigungsgleisen ist kaum Platz für eine weitere parallele. Und auf der Hauptstrecke ist immer freie Fahrt. Der Engpass ist immer der Bahnhof.
Ist mir dann aber zu "anstrengend"
Ich mach's auch nur bei neuen Strecken, ansonsten auch Augenmaß ![]()
Neustart:
Meine oben beschriebene Idee konnte ich nicht weiterführen, weil bei 25 Städten die Performance in den Keller ging.
Durch verändern der Basisparameter habe ich jetzt eine Karte "groß, 1.3" mit 13 Städten und ca. 5 Industrien je Typ.
Die Idee einer Kreislinie wollte ich aber fortführen.
Somit sind alle Städte wieder mit einer 2-gleisigen Strecke verbunden. Diesen Kreis habe ich in der Mitte zusammengedrückt, sodass eine 8 entstand. An diesem zentralen Knotenpunkt entstand ein Zentraler Güterbahnhof (ZGB).
Jede Stadt hat einen Güterbahnhof (GB) mit 4-6 Gleisen, der ZGB hat 11.
Für jeden GB gibt es pro Richtung zwei Einfahrtgleise in der Länge eines Zuges und entsprechend 2 Gleise A und B und entsprechend 2 Ausfahrt-/Beschleunigungsgleise.
Für alle Züge auf der Kreislinie gibt es nur einen Fahrplan. Dieser beschreibt 2 "Runden", die erste Runde geht über die A-Gleise, die 2. über die B-Gleise.
Nach einiger Zeit wird man beobachten, dass Züge parallel abgefertigt werden und sich sogar überholen.
Warenketten habe ich kaum aufgestellt. Jede Industrie liefert per Truck/Zug an den nächsten GB und holt sich dort das benötigte.
Ebenso bedient sich die Stadt ausschließlich bei ihrem GB.
Mittlerweile läuft das System und wirft sogar Gewinn ab. Alle Industrien werden bedient, nur bei 3 ist die Produktion 0.
Ich bin jetzt dabei, die Taktrate zu erhöhen. Bei 3 Minuten (36 Züge pro Richtung, 120kmh-Gleise) brauchte ein A-Zug nie auf seinen B-Vordermann warten, weil beide verschiedene Abfertigungsgleise nutzen konnten. Wartezeiten für einen A-Zug gab es nur, wenn auch der Vordermann die A-Runde drehte. Allerdings passiert es dann auch bald, dass ein B-Zug überholt und sich direkt vor den A-Zug setzt.
Heute werde ich alle 1-2 Jahre einen neuen Zug auf die Linie setzen. Mal sehen, wann sie "dicht" ist. Momentan ist die Taktrate 150 sec. Die Züge, die ich beobachte, zeigen kein gelbes "Warten auf freie Wege" an.
Die "KI" bezahlt nicht für Umwege
Eigentlich nachvollziehbar, weil einfacher zu programmieren.
Allerdings hatte ich kürzlich den Fall, dass die KI einen riesen Umweg nehmen musste und die Linie trotzdem einen guten Gewinn machte. Nachdem ich eine abkürzende Brücke baute, sanken die Einnahmen rapide.
Das schaue ich mir nochmal genauer an.
Die Ringlinie betrifft das aber kaum, da nur wenige Güter länger als ein paar Stationen mitreisen.
Kann man Güter irgendwie identifizieren, um sie explizit verfolgen zu können? Momentan arbeite ich eher mit Vermutungen.
Die Auslastung der Städte an Güterbedarf wird aus nur zu einem Bruchteil gedeckt. Habe noch nicht rausgefunden, wie man das verbessern könnte. Bin aber auch erst im Jahre 192X.
Es hilft gewaltig, wenn man zunächst den Fluss der Güter in die Stadt (also Truck: Güterbahnhof--> Industrie--> Geschäfte) verbessert.
Da die Stadt selbst meist ein großer Engpass und Stau ist, hilft folgendes
- Keine Bahnübergänge in der Stadt, baue Brücken, Tunnel
- Verbreitere die Straßen. Sofern zweispurig lohnt eine Busspur, bei dreispurigen Straßen lohnt eine Busspur nicht, wenn die KI die Linien über alle 3 Spuren verteilen kann.
- Vermeide Haltestellen hochfrequenter Linien auf gemeinsam genutzten Straßen
Im Extremfall habe ich schon mal einen Tunnel vom Güterbahnhof direkt zur LKW-Ladestation des Industriegebiets der Stadt gebaut. Direkter, staufreier und teurer geht es nicht.
Derzeit bediene ich jede Stadt mit zwei LKW-Linien. Pro Linie gibt es max. 3 LKW-Ladestationen. Taktzeit um die 20 s.
wie lasst ihr euch denn die Abstände zwischen den Signalen anzeigen?
Eine zeitlang habe ich die Oberleitungsmasten gezählt, stehen auf freier Strecke im Abstand von 20 (?) Metern.
Mittlerweile lasse ich einen Zug maximaler Länge durchfahren. Hat der letzte Wagen das zuletzt gebaute Signal passiert, drücke ich "Pause", baue das neue Signal etwa eine Wagenlänge vor der Lok und drücke die Tab-Taste.
Edit von Merk: Dreifachpost(!) zusammengefügt.
Ich bin da lieber der wo sagt wo es lang geht
Eigentlich gehöre ich auch zu der Sorte.
Nur wenn's kompliziert wird, suche ich mir Handlanger und da kam mir die KI gerade recht.
Eine KI zu steuern ist auch nicht einfach, weil sie direkt keine Befehle annimmt.
Welche Map muss man spielen um auf die Idee mit einem Ringsystem zu kommen ?
Umgekehrt: Ich wollte eine Ringlinie und habe mir die Map dazu ausgesucht.
Spezielle Linien für bestimmte Warenketten habe ich kaum.
Stattdessen
- Alle Städte haben einen Güterbahnhof
- Alle Güterbahnhöfe sind mit einer meist doppelgleisigen (am Bahnhof 4-gleisigen) Ringlinie verbunden.
- Alle Industrien sind per Truck (manche auch per Zug) mit dem nächsten Güterbahnhof verbunden
- Alle Industriegebiete und Geschäftsgebiete der Stadt sind jeweils per Truck mit dem Güterbahnhof verbunden
Somit wird alles produzierte am GBf abgeliefert. Irgendeiner auf dem Ring hat immer Verwendung.
Alles, was die Stadt bzw. die Industrien brauchen, wird am GBh abgeholt, Nachschub kommt über den Ring.
Der Vorteil: Ich erspare mir die ganze Warenkettenverwaltung, das macht die KI.
Nachteil: Wenn eine Industrie bestimmte Güter braucht, ist es schwierig, speziell ihr etwas zuzuteilen. Andere brauchen es manchmal dringender. Aber vielleicht hat die KI ja tatsächlich den besseren Überblick.
Aber immerhin bin ich jetzt Industriegigant: Alle Industrien der Map (Groß 1:3) werden bedient.
Wie, und das funktioniert? Wartet die LAdung, dann nicht genau auf "ihre" Runde?
Ja, es funktioniert, obwohl es tatsächlich so aussieht, als ob die Ladung auf "ihre" Runde wartet. Da die Züge sich aber mit der Zeit mischen, ist für jede Ladung "ihr" Zug ziemlich bald da. Und da die Bahnhöfe unendlich (?) viel auf den Bahnsteigen lagern können, ist das nicht so tragisch.
Man könnte sogar sagen, es sieht interessanter aus, weil die Bahnsteige voll mit allen Arten von Gütern sind.
"Züge mischen" heißt, es besteht eine Tendenz, dass sich Züge überholen. Und da immer nur Züge der Runde A von Zügen der Runde B (oder B von A) überholt werden, jedoch nie A von A (und B von B) ergibt sich nach einiger Zeit eine gesunde Mischung.
Die Berechnung, wieviel Trucks ich für die Stadt brauche, wäre mir zu aufwändig, da sich das ja dauernd ändert.
Wenn ich sehe, dass sich zuviele Waren auf Transport in die Stadt warten, werden ein bis 2 Trucks dazu gesetzt.
ist eh ein komischer Vogel
Ich finde solche Sätze unpassend.
Bei Güteranlieferung musst du noch zusätzlich darauf achten das du nur soviele Güter in einem Jahr anlieferst wie die Stadt braucht.
Verstehe ich nicht ganz. Kann man überhaupt mehr liefern? Ist die Stadt gesättigt, geht doch die Produktion automatish zurück.
Ich beobachte allerdings bei den Truckstationen, die im blauen oder gelben Bereich liegen, dass dort maanchmal Waren liegen bleiben. Ich nehme an, das sind Überlieferungen, die sind aber dann auch bald verschwunden.
Nachtrag: Ich habe gestern bei Durchsicht meiner Städte eine Stadt mit 125% Anlieferung und Status "Ausgezeichnet" gesehen. Es gab dann noch mehrere Monate einen Erfüllungsgrad 123%, 122%, 114% bis es wieder auf unter 100% ("Gut") fiel. Ob es zwischen "Ausgezeichnet" und "Gut" noch ein "Sehr gut" gibt, habe ich nicht beobachten können.
Das mit Deinem 1-Liniensystem hab ich nicht verstanden
In dem 1-Liniensystem ist der Fahrplan auf zwei Runden ausgelegt, einmal über Gleis A (deine violette Linie), einmal über Gleis B, (Deine braune Linie).
Wenn Du mir sagst, ab wann Dein Verständnis endete, werde ich versuchen, Dir zu helfen. Dann aber vielleicht besser in dem anderen Thread. Wie eine Linie zwei Gleise nutzt und Züge sich überholen können
Was dir fehlt ist eine Einfahrstrecke
Ja, das funktioniert, weil Du auf dem Bahnhof die Linien parallel abfertigst.
Ich suchte eine Lösung für eine Linie. Aber ich sehe schon, da der Güterbahnhof der Engpass ist, muss auch dort die Lösung sein.
Hast Du mal beobachtet, dass sich am Bahnhof zwei Züge überholen? z.B die beiden Linien unten. Wenn der braune Zug zuerst einfährt und alle Waren umgeladen werden, während der violette Zug vielleicht leer ist und parallel schneller abgefertigt wird, dann könnte er noch vor dem braunen wieder auf der Strecke sein.