Beiträge von Werkstatt

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Innenraumfotos der TRAXX kann ich zu Hauf liefern, arbeite auch an denen :P . Zudem kenn ich inzwischen beinahe jede Schraube. Da bin ich gerne behilflich :) .

    Eben, sie müssen sich ja gegenseitig "anvisieren". Dass das geschieht, klinken sich die beiden Eisenteile gegenseitig ein, damit sie mittig ausgerichtet werden. Kannst sonst gerne von Vollprofi fragen :P . Die erklären dir das ähnlich, wie ichs hier erklärt habe ;) .


    P.S: Ich arbeite seit einem Jahr in der Instandhaltung und hab genug Zughaken getauscht :whistling::whistling::whistling:

    So, endlich an ner Tastatur >.<


    Technische Erklärung für diese speziellen "Fangkupplungen" vom Typ Schwab, welche wenn mir recht ist nur der BLS-KISS besitzt. Weiss allerdings nicht, wies mit anderen Stadler-Zügen neuerer Generation ausschaut (KISS2, FLIRT3, GTW ab ~2014).




    Die BLS hat mit dem Bahnhof von Bern bekanntlich ein betriebliches Problem. BSpwspse sollten die NINA und Lötschberger-Züge mit ihren "Scharfenbergkupplungen" nicht in der Kurve vereint werden. Dadurch könnte sich folgendes Physikalisches Problem einstellen:




    Die Kupplungen werden sich in der Kurve ab einem gewissen Winkel gegenseitig wegdrücken und abknicken. In der Praxis kann dies unterbunden werden, indem a) die Kupplung sehr beweglich ist (Zughaken) oder b) die Kupplungen zum Zusammenkuppeln gezwungen werden. Am besten ist logischerweise a) + b) zusammen.



    Dies wird bei den Kiss mithilfe dieser speziellen Fangvorrichtung auch erreicht. Diese Kupplungen besitzen diesen speziellen metallischen Widerhacken. Wenn mir Recht ist, greifen diese beiden Hacken ineinander ein, damit die Kupplung Zwangsgeführt wird. Jede Kupplung muss in die Quere arbeiten müssen, deswegen wird der Winkel Alpha zwischen den beiden Kupplungen erhöht, damit die Kupplungen nicht abknicken. Danach hacken die Kupplungsköpfe von selber ein. So können die Züge auch in Kurven kuppeln. Gleiche Situation hat die BLS auch noch in Wolhusen und Teilweise auch noch in Zweisimmen, vorausgesetzt, die Züge werden in Gleis 6 gekuppelt.


    Ein Problem bei automatischen Kupplungen stellen dabei die Elektrokontakte dar, welche bei JEDER automatischen Kupplung vorhanden sind. Diese können ebenfalls abgedrückt werden, so dass die VST nicht mehr funktioniert. Da hilft das beste ZMS nichts mehr :D :D :D .
    Für die betroffenen Bahnen war dies ein Grund mehr, die Scharfenbergkupplungen mit Fängen nachzurüsten.
    (Seid mir bitte nich böse, wenn die in der Realität z.T. nicht so heissen, aber ich denke, darunter kann sich fast jeder was vorstellen ;) ).



    Irgendwo hätte ich auch noch Fotos, weiss aber nicht, ob die Fänge schon dran sind (ist von der Erstvorstellung aus Thun). Könnte man Eventuell per PN aktiv werden :)



    Ich hoffe, dass das technische Gelabber nich noch jemand langweilt. Ich habe selber nachhaken müssen, bis mir dieses Prinzip erklärt wurde.

    Die Version vom 1964-er ABDe wäre Super. Diese Serie war noch bis ins Jahr 2005 unterwegs, danach wurden die technisch sehr zuverläßigen Fahrzeuge wegen Asbest sowie der Einführung der Lötschberger ausrangiert. Hat eigentlich jemand gewusst, dass diese Triebwagen bis Stresa gekommen sind?


    Wegen Güterwagen müßte man schauen, aber einige uralte Flachwagen sind noch unterwegs

    Die Ce 4/6 ist theoretisch fahrtüchtig, besitzt allerdings kein ZUB, darf also deshalb nicht frei auf Schweizer Strecken verkehren. (Genau wie die Ae 4/4, Ae 8/8 und die Ae 6/8 208)

    Ich meinte, dass man mit einem straffen Budget sowie einigen guten Verbindungen auch im Normalo-Modus gut Geld machen kann. Auch due Städte hab ich schon auf 2000-3000 Einwohner hochgezüchtet, natürlich mit entsprechenden Performance-Einbußen. Und da ich weiß, dat du auch son Typ bist, konnte ich mir diese kleine Pointe ( zu Deutsch; geistreiche Antwort) einfach nicht verkneifen

    Ich als quasi-noob muss froh sein, wenn ich in Blender ein Würfel hinkriege :D


    Im Ernst, ich habe vor etwa 2 Jahren mal ein 3D-CAD Kurs absolviert. Dies mithilfe von Autodesk Inventor. Inzwischen ist dat Wissen schon wieder verflogen, ich habe wieder bei null angefangen.


    Deshalb find ich es komisch, dass du innerhalb von -3 Monaten (bewusst minus :D ) solch ein gutes Modell hinkriegst. Geschweige denn ein UV-Mapping. Ich beisse mir im Moment am texturieren die Zähne aus und muss froh sein, wenn meine Dateistruktur nicht gerade Festplattenzerborstend aussieht. Oder dass ich es schaffe, eine Normalmap zu erstellen oder eine AO-Map hinzubekommen. :cursing::whistling:


    Überlege dir deshalb, was du schreibst. Es gibt Leute, denen das in den falschen Hals geraten könnte.


    Und entschuldigt bitte, wenn der eine oder andere Rechtschreibfehler in meinem Text zu finden ist. Aufm Handy bin ich nicht ein Hirsch im Schreiben <X

    falls onkel A kein Update mehr bringt (was ich vermute) könnte ich die Sache übernehmen, da ich diese Loks seit Vorgestern fast alle Tage sehen werde.

    @Thömes: Achte auf die Kommas am Ende jeder Programmierzeile. Viele Bugs entstehen, da das Endzeichen der Programmierzeile vergessen geht.
    Da ich ebenfalls Hochsprachencodes entwickle (Berufsschule, Hochsprache Pascal) bin ich es mir gewöhnt, alle luas, mdl, grps, etc. nochmals durchzulesen. Erspart einem einen Haufen Korrigierarbeit :)



    Ansonsten gute Arbeit :thumbup: