Beiträge von maeni

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Gimp 2.9. Aber was heisst mässiger Erfolg?


    Ich habe jetzt mal die Karte genommen und auf 6145 x 6145 skaliert, Genauigkeit 16 Bit und Gaußscher Weichzeichner Faktor 2. Dann mit den Einstellungen in der map.lua «range = {70, 450 }» gestartet. Damit sind bei mir die Höhenlinien verschwunden.

    In den Releasenotes steht u.a.

    • Improved vehicle logic: less train reversing


    • Improved vehicle logic: trains behave more intelligent after line changes

    Damit ist wahrscheinlich das ungewollte und unerwartete Umdrehen der Züge bei einem Umbau der Strecke z.B. gemeint.

    Das kommt dann schon auf die Map an, die Du nachstellen möchtest. Da die maximale Pixelanzahl bei 37'767'425 Pixel liegt, kommst Du bei optimaler Nutzung auf maximal 576 km². Bei 160 km Breite (z.B.), wäre die Höhe dann noch ca. 3,6 km, was Du aber nicht einstellen kannst, da inur ein vielfaches von 256 (+1) Pixel eingestellt werden kann. Dann wäre die Map in diesem Fall (und wenn das ingame tatsächlich auch möglich ist) also 160 km breit und 3 km hoch. Bei einem Seitenverhältnis von 1:1 sind also maximal 24 km möglich.

    Ja, andere Länder, andere Sitten. Bei meinen Reisen quer durch Südamerika, insbesondere in den Anden mit den schwindelerregenden Serpentinen ins Amazonasbecken oder an die Küste, erlebt man da so einiges. Da konnte man sogar auf dem Dach mitfahren. Das war auch bei einigen Zügen so, z.B. von Quito über Riobamba nach Guayaquil. Da bin ich auch praktisch die ganze Strecke auf dem Dach mitgefahren. Interessant war auf dieser Strecke die Nariz del Diablo (Teufelsnase), ein etwa 100 Meter hoher Felsvorspürung, den der Zug über zwei Spitzkehren überwindet. Zwischenzeitlich ist das aber auch verboten.

    Übrigens hat der Emglishmen gar nicht so unrecht. Ist schon Mist wenn auf ein english announcement deutsch kommentiert wird...

    Wieso denn nicht. MisterLanguage, der sich hier beschwert, weiss offenbar nicht, dass die Homepage von UG in den Sprachen Englisch und Deutsch verfügbar ist, je nach Einstellung in der Website eben. Die entsprechenden Kommentare werden aber gesammelt aufgeführt. Mit derselben Argumentation könnten sich Deutschsprechende ebenfalls darüber beschweren, dass auf die deutsche Ankündigung englische Kommentare agegeben werden. Und...wer liegt denn jetzt falsch? @BR84 hat aber Recht, Globalisierung ist keine Einbahnstrasse.

    Im übrigen werden die Fahrzeuge schon heute «teleportiert». Einfach nicht ins Depot, sondern auf der betroffenen Strasse oder dem betroffenen Geleise rückwärts oder vorwärts, je nach dem und solange die restliche Strasse oder das restliche Geleise am «Netz» angeschlossen ist.

    Ich habe irgendwo im Forum einmal in etwa folgendes gelesen, aber selber noch nicht ausprobiert:
    Wenn man neue Geleise verlegt, nimmt TPF, so stand es wenigstens geschrieben, auch Neuberechnungen, Züge, Sims, Verbindungen was auch immer, auf dem gesamten verbundenen Netz vor, was eben eine gewisse Zeit dauert und auch das System entsprechend belastet. Der Vorschlag war, während dem Bauen des Gleisabschnitts keine Verbindung zum Netz zu haben, d.h. man macht diese Anschlüsse erst am Schluss, wenn einem die gewählte Verbindung gefällt. Logisch erscheint dies, denn wenn keine Verbindung zum Netz besteht, weiss TPF auch nicht, was es neuberechnen soll. Aber wie erwähnt, dass müsste man einmal ausprobieren.


    Gefunden, @RoAdRuNnEr hat dies am 1.9.2017 geschrieben:


    Umfrage fps im späten Spiel

    Von Recuva gibt es eine kostenlose portable Version, also ohne Installation. Es ist ganz einfach und ohne Schaden für die Festplatte. Man gibt den entsprechenden Ordner an und Recuva analysiert ihn. Das kann unter Umständen länger dauern (bei mir dauerte die Analyse einer 2 TB-Festplatte rund 7 Stunden), und Recuva liefert dann die Dateien klassifiziert, d.h. herstellbar, bedingt oder nicht, in einer Auflistung. Zumindest die Analyse kann man m.E. bedenkenlos durchführen. Recuva gibt übrigens in der Regel auch an, mit welcher Datei eine nicht mehr wiederherstellbare Datei überschrieben worden ist.


    Recuva ist ist übrigens vom selben Team, welches auch CCleaner baut, einer sehr häufig verwendeten Software, von der ich noch nie etwas negatives gehört habe. Ich gehe daher davon aus, dass das Team auch bei Recuva dieselbe Sorgfalt anwendet.