Beiträge von maeni

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Das hängt stark vom User-Verhalten und den eingesetzten Ressourcen ab. Ich habe jetzt eine grössere Map mal geladen und sehe im Ressourcenmonitor, dass Windows 4,8 GB reserviert und davon 4,2 GB genutzt hat. Andere in diesem Forum haben schon von bis zu 8GB berichtet. Wenn man dann noch sieht, was für weitere Prozesse und Dienste geladen sind, dann sind die hier eingangs erwähnten 8 GB RAM deutlich zu wenig, und ohne Auslagerung auch nicht mehr möglich, das Spiel zu betreiben. Die nächste mögliche Stufe wäre also 16 GB. Wenn keine grossen Maps gespielt werden, genügen wahrscheinlich auch 8 GB ohne Auslagerung.


    Ich habe früher auch Datenbanken betrieben, meist mit MS Access als Client und teilweise mit SQL Server im Backend. Mein Laptop (des Unternehmens) hatte gerade mal 4 GB RAM. Wenn ich da mal eine Tabelle mit Millionen von Datensätzen im zweistelligen Bereich laden wollte, konnte seelenruhig in die Mittagspause ohne etwas zu verpassen, oder ab und zu kam auch schon mal die Warnung "Zu wenig System-Ressourcen". Für den täglichen normalen Einsatz in einem normalen betrieblichen Umfeld waren 4 GB mit Auslagerung aber durchaus ausreichend.

    Es werden ja nur die Spitzen ausgelagert. Früher galt die Regel, Auslagerungsdatei 1,5 x RAM. Das ist bei den heutigen Kapazitäten selbstverständlich völlig passé. Bei 16 GB RAM wäre die Auslagerung 24 GB. Zu Zeiten von Windows 3.1 konnte man die sys.config so einstellen, dass gewisse Komponenten in den oberen Speicherbereich gelegt wurden, was wiederum auch zur Folge hatte, dass diese nicht ausgelagert wurden. Dadurch kam dann auch die Leistungssteierung zustande. Heute hat man als normaler User kaum mehr Einfluss auf die Speicherverwaltung, aber die Programmierer von Software schon.


    Wenn heute bei der Hardware bezüglich Speicher und deren Verwaltung Engpässe entstehen gibt es hauptsächlich 2 Möglichkeiten, Ausbau von RAM und/oder Einbau einer SSD. Auch Experten sind sich nicht ganz einig, was mehr bringt, d.h. mehr RAM oder eine SSD, wenn man nicht beide Möglichkeiten hat. RAM hat aber eine deutliche höhere Lebenserwartung wie SSD. Daher würde ich meinen, dass mehr RAM auf Zeit auch mehr bringt, da mehr RAM auch die SSD etwas entlastet. Und wenn man genügend RAM hat, kann man auch die Auslagerung getrost deaktivieren.

    Seit Windows XP gibt es die Zahlensortierung, d.h. nicht mehr die strikte alpanumerische Sortierung, wie man sie vorher kannte. So wie eingangs erwähnt:
    S2
    S4
    S11
    S31
    Wie UG sortiert, ist tatsächlich nicht ganz klar. Für Windows zumindest kann man die Sortierung in der Registry auf das alte Muster umstellen.

    Wenn Windows auf dem Laptop vorinstalliert war und ausserdem im UEFI-Modus, dann sind alle Hinweise bezüglich MBR hinfällig. Mit dem UEFI-Bios kenne ich mich nicht aus. In diesem Fall hat die Festplatte wahrscheinlich auch eine sogenannte GPT-Partition (GUID-Partitionstabelle). MBR befindet sich im ersten Sektor und GPT in einer eigenen Systempartition.


    Wenn auf einer Festplatte oder einer Partition ein Betriebssystem installiert ist, kann man diese Festplatte nicht einfach an einen anderen PC anschliessen und ohne weiteres auslesen. Die wird nämlich als Systempartition erkannt und der Zugriff in der Regel verweigert. Das war jedenfalls meine Erfahrung als ich dies einmal versucht habe.

    UEFI Windows Boot Manager ist eigentlich normal. Eine weitere Möglichkeit wäre, mit der Windows-Installations Disk den Master Boot Record (MBR) zu überprüfen und allenfalls zu reparieren. Liegt nicht hier der Grund ist tatsächlich die Festplatte beschädigt oder der Controller auf dem Mainboard. Mit einem defekten Controller nützt auch eine neue Festplatte wenig. Dann sind wir beim Thema Datenrettung. Dafür gibt es unzählige Tools, die versuchen die Datenfragmente auf der Festplatte wieder zusammenzufügen. Dazu wird der MBR benötigt, d.h. wenn der Bootsektor beschädigt ist, gelingt auch dies wahrscheinlich nicht mehr 100%ig.

    Wenn Du ins Bios kommst, die Bootsequenz überprüfen, unter dem Reiter Boot müsste die Festplatte an erster Stelle stehen. Die Frage ist, unter welchem Modus Windows installiert worden ist, Legacy oder UEFI. Wenn im Boot Reiter Legacy steht einfach auf UEFI wechseln, speichern und nochmals starten. Es kann durchaus sein, dass z.B. bei einem kurzfristigen Stromunterbrucht sich etwas verstellt hat.