Beiträge von maeni

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Ich habe mir die Frage gestellt, wie ich das Wachstum der Städte sinnvoll beeinflussen kann. Es gibt in der base_config.lua folgende Einstellungsmöglichkeiten:


    game.config.townGrowthFactor

    Im Kommentar steht: .0 - 2.0 (factor to control town growth behaviour)
    Also Faktor zur Kontrolle des Städtewachstums. Standard = 1.0.



    game.config.townGrowthExponent
    Im Kommentar steht: .5 - 1.0 (exponent to attenuate late game town growth)
    Also Exponent um das Städtewachsum im late game zu zu verlangsamen. Standard = .89.


    Auf einer Map habe ich den Faktor auf 0.0 und den Exponenten auf auf 0.5 gestellt und dabei festgestellt dass die Städte nicht mehr wachsen. Im Gegenteil, alle Städe sind geschrumpft, und zwar um die Hälte. Und dies bei der Einwohnerzahl, den Geschäften und den Arbeitsplätzen. Alle Städe, mit und ohne Linienanbindung, hatten zu Beginn eine Grösse von 0.5 und hatten demzufolge maximal 150 Einwohner und weniger. Letztere sind auf 75 gefallen, und die mit weniger Einwohnern auf 50. Bei einem Wert von 50 bleiben sie dann stehen und wachsen später auch nicht mehr (wenigstens nach 60 Jahren). Ich habe aber nur Personen- und keine Güterlinien eingerichtet.



    Wenn es das ist, was ich vermute, ergeben sich bezüglich Faktor (x) und Exponent (y), also x^y folgende Werte im Spiel:




    Oder gibt es diesbeüglich andere Erklärungen oder Erkenntnisse?

    Man kann den Steam-Ordner nicht einfach kopieren, da bei der Installation auch Eintragungen in der Registry vorgenommen werden im Anhang speziell für Steam und Windows 10.


    SteamReg.JPG


    Das gilt jetzt für Windows 10, ist aber bei anderen Windows Betriebssystem nicht völlig unterschiedlich. Weitere Daten liegen in Systemdateien, also nicht im Steam-Ordner, und werden dann nicht kopiert. Steam muss also auf jeden Fall neu installiert werden. Vorgehen zur Sicherung der vorhanden Daten:


    Kopiert werden müssen die Inhalte folgender Steam-Ordner, wobei der Pfad zum Steam-Ordner sich je nach Installation etwas unterscheiden kann:
    - ...dlcs (wenn man solche installiert hat)
    - ...maps
    - ...mods


    Aus den Applikationsdaten, Systemordner, die nicht angezeigt werden, den Ordner:
    - ...AppData\Roaming\Transport Fever\save


    Wenn man in der base_config.lua und/oder der settings.lua spezielle Eintraungen vorgenommen hat, kann man auch diese noch sichern.


    Öffnen Applikationsdaten:
    - Rechtsklick auf Windows-Start
    - Ausführen wählen
    appdata.JPG
    - appdata eingeben
    - Dann öffnet sich der Windows-Explorer mit dem entsprechenden Ordner.
    - Dann weiter zu ...AppData\Roaming\Transport Fever..., wo der Ordner save liegt.


    -

    Der Rotor hat ja kaum Gewicht, dreht völlig frei und liegt sozusagen nur auf einer Achse. Es ist nur der Schwung, der ihm etwas Kraft verleiht. Verletzen kann man sich kaum. Es ist trotzdem nicht die geeignete Art, das Problem zu lösen. Wenn man die 20 oder 30 Euro für einen neuen nicht ausgeben kann oder will, dann nimmt man ihn raus, öffnet ihn vorsichtig und reinigt das Innere mit etwas Alkohol. Wer kein technisches Öl hat, nimmt Olivenöl oder ein anderes, nicht Butter wie im obigen Video.

    Eine kurze Anleitung:


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    Gehäuselüfter kann man direkt am Netzteil anschliessen. Man muss nur auf die entsprechenden Stecker achten, die aber meist auch Standard sind. Schliesst man sie am Mainboard an, wenn diese Möglichkeit gegeben ist (3-Pin CHA), hat man zusätzlich eben Mess- und Steuerungsmöglichkeiten, sonst, d.h. am Netzteil laufen sie einfach, und bei entsprechender Qualität hört man sie auch kaum. Das Netzteil braucht dann auch genügend Leistung und müsste ATX-Standard haben.

    Die Dampfzeitalter sind etwas für Romantiker. Da werden natürliche Ressourcen direkt und fast sichtbar in gewaltige Energie umgewandelt. Das Schnauben und Toben einer Dampflok ist doch etwas ganz anderes wie das Summen und Brummen einer modernen E-Lok. Wer vorallem an technischer Evolution, Optik, Geschweindigkeit und Zugkraft interessiert ist, bevorzugt andere Epochen.

    Es scheint sich hier um ein älteres Gehäuse zu handeln. Neuere habe zusätzlich auch Gehäuselüfter vorne, hinten und auf der Seite. Das Temperaturmanagement im Gehäuse ist nämlich auch sehr wichtig. Es geht ja nicht in erster Linie darum Hitze zu vermeiden, sondern sie möglichst effizient abzuleiten.


    Dass der Takt hoch und runter geht ist eigentlich auch normal, denn auch die CPU, der Hauptstromfresser, hat gewissermassen Energiesparfunktionen. Ein hoher Takt ist ja nicht immer notwendig. Der Multiplikator, im Bios oder auf der Hauptplatine bei älteren Modellen über Jumper einstellbar, taktet den Systemtakt des Boards auf die notwendige Taktfrequenz für die CPU (CPU-Takt) hoch. Hier kann man also auch die CPU hoch- und runtertakten. Es gibt je nach Bauteil ohnehin unterschiedliche Taktsignale und -frequenzen.


    Man kann das in den Engergieoptionen etwas austesten, indem diese auf Höchstleistung gestellt wird und man die CPU etwas arbeiten lässt. Dann müsste der Takt konstanter hoch bleiben.


    Lüfter und vorallem die Lager nutzen sich auch ab. Die Lager können auch trocken laufen oder verstauben, und werden dann unter Umständen auch lauter. Solange der Lüfter ausreichend dreht, ist dies kein Problem, sondern nur störend. Es kann auch sein dass er nicht mehr so fest sitzt oder sich Schrauben möglicherweise etwas gelockert haben. Dann werden die Fibrationen unterschiedlich ans Gehäude weitergegeben, was auch zu mehr Lärm führen kann.

    CPUs verfügen über eine Schutzschaltung. Wenn die Temperatur im Kern zu hoch wird, schaltet sie automatisch den Takt herunter. Dies geschieht dann auch vorallem bei hoher Last. Die CPU arbeitet ansonsten ganz normal, d.h. es liegt wahrscheinlich nur an der ungenügenden Kühlung. Welche Temperatur (ohne overclocking) für den eingebauten Typ normal ist, gibt der Hersteller in seiner Dokumentation an. Eine übliche CPU sollte Temperaturen bis 80 vielleicht sogar 90 Grad aushalten können. Aber nicht dauerhaft, denn dann sinkt die Lebenserwartung der CPU rapide. 47 Grad ist eher normal. Daher würde ich jetzt erst einmal alle Kühler prüfen, ob sie auch einwandfrei funktionieren.

    Wenn man mit einem möglicherweise "falschen" Key ein Upgrade versucht, kann eigentlich nichts passieren, ausser dass dieses einfach nicht ausgeführt wird.


    Ich habe es immer so gehandhabt, wenn ich schon eine ältere Installation hatte, die mit der Zeit durch Installation und Deinstallation von Software, Laden und Entladen von irgendwelchen Features usw. auch bereits etwas langsamer lief, dann habe ich mich für eine vollständige Neuinstallation entschieden. Also kein Upgrade und Neuformatierung der Festplatte. Dies bedeutet, dass sämtliche Daten, die man weiterhin haben möchte, auf einem anderen Medium zuerst sichern muss. Man muss diese dann eben auch zusammensuchen. Ausserdem muss jede Software, die man weiterhin verwenden möchte nochmals installiert werden. Das ist viel Aufwand, lohnt sich aber, denn man hat dann wieder ein frisches und schnelleres Betriebssystem. Die einfachere Methode ist wie von Sebastian beschrieben, Du legst Win 8.1 über Win 8.0 und überlässt die Sicherung dem Betriebssystem, sicherheitshalber aber auch zusätzlich manuell.

    Soviel ich weiss, ist oder war das Upgrade von Win 8.0 auf Win 8.1 kostenlos, und für dieses Upgrade musste der Key von Win 8.0 verwendet werden. Es braucht also einen gültigen Schlüssel und eine gültige digitale Lizenz. Es ist somit nicht möglich mit dem Win 8.1 Key ein Upgrade vorzunehmen, und im Umkehrschluss kann eine Neuinstallation von Win 8.1 nur mit dem neuen Win 8.1 Key erfolgen. Wenn irgendetwas in dieser Kette nicht legal sein sollte, wird es wahrscheinlich nicht klappen.

    Also wenn das Deaktivieren der pagefile.sys tatsächlich etwas an Performance bringt, warum nicht. Ich persönlich würde dies aber erst ab einer Grösse des Arbeitsspeichers von 8 GB vornehmen. Man darf dann aber nicht überrascht sein, dass Windows ab und zu meckert und eine entsprechende Fehlermeldung zeigt, wenn nicht ausreichend Arbeitsspeicher vorhanden ist. Ausserdem gibt es Software, die eine pagefile.sys voraussetzen und dann nicht starten. Dem kann man begegnen, indem man die pagefile.sys auf einen geringen Wert festlegt, z.B. 512 MB. Dann findet das Programm diese und hat auch nichts zu meckern. Und ob die dann tatsächlich gebraucht werden oder nicht, ist auch irrelevant. Der weitere Effekt ist, dass Windows auch nicht mehr unbedingt an einer Auslagerungsdatei interessiert ist, weil sie ganz einfach in den meisten Fällen dann zu klein ist. Windows wird dann auch nicht auslagern, aber selbstverständlich immer noch meckern, wenn der Gesamtspeicher nicht ausreicht. Wer einen Wert oder noch höheren Wert einstellt, sollte ausserdem den Minimal- und Maximalwert gleich ansetzen. Windows erweitert nämlich die Auslagerungsdatei nur sukzessive und soweit notwendig bis zum Maximalwert. Damit verhindert man dann eine Defragmentierung in der pagefile.sys, was ihn langsamer machen würde.