Z.B. EINER hatte die Glühbirne erfunden und ALLE hatten Licht.
Vorwiegend auf der Nordhalbkugel, ja. Aber auch Dilemma, weil Teil aktueller Probleme.
"Problem" ist aber nicht (mehr) die wie auch immer geartete Denkfreiheit, welche zur (Idee) Glühbirne geführt hat, sondern deren zivilisatorischen Massennutzung, welche damit verbunden ist: Ressource, Energie, Müll. Das Zeug kommt ja nicht aus dem luftleeren Raum. Und geht auch nicht in einen solchen über, wenn es nicht mehr funktioniert. Siehe Mikroplastik.
Einfach mal als wertfreie Feststellung und die Glühbirne als Stellvertreter vieler Dinge. Und genau darin besteht ja das aktuell zivilisatorisch - gesellschaftliche Dilemma!
Es gibt eben keinerlei Ressource, weder natürlich - Kohle, fruchtbare Böden, unendliche Atmosphäre als Beispiel - noch künstlich - Kunststoffe als Vorprodukte - , die in irgendeiner Form unendlich ist und dennoch verhalten wir uns so. Gibt es nicht! (Wachstum sowie Konsum als Gesellschaftsform im gegenseitigen Wettbewerb. Das ist ja der aktuelle Stand. Nicht wertend, sondern rein nur als Feststellung.)
Sowohl in den Konzepten (Individualisierung, Eigenverantwortung: Man darf auf einen Baum/ Höhle leben, sollte aber die Eigentumsreche beachten. Anschrift ist noch wichtig. Man darf die 30 Stundenwoche verlangen, muss das dann aber auf Grundnahrungsmittel Kitt umsteigen. Und sich auch damit abfinden. Ja nach Job. Man darf ökologisch leben, sollte die unökologische Seite davon aber unberührt lassen. Das "richtige" Leben im Falschen führen.) wie auch in den Strukturen. (Die allg. Steigerungslogik. Mehr Glühbirnen mit geringerem Verbrauch pro Birne. Was gemeinhin ja technologscher Fortschritt ist. Ist am Ende aber auch eine Steigerung im Verbrauch oder Absatz. Je nach dem, von welcher Seite man es betrachtet.) 
Insofern können wir zwar diversifizieren (offen für Technologie), aber wenn wir das Konzept nicht ändern (z.B. Individualverkehr) ist und bleibt es am Ende nur eine Intensivierung bzw. Steigerung. (Man hat nicht nur Diesel und Benzin, sondern darüber auch noch Elektrofahrzeuge, solche die mit Wasserstoff fahren oder mit Wind betrieben werden - als technologischer Fortschritt.)
Fazit: Man unterhält oder streitet sich in dem Bereich, ob man nun Technik zulassen sollte oder nicht, ob sich Klima ohne Menschen verändert oder nicht. Konzepte oder Strukturen werden so gut wie nie erwähnt oder diskutiert. Finden auch im politischen nicht statt.
Zusatz: Flüssigsalzreaktoren sind aber auch kein Perpetuum Mobile. Und allg. gilt: So lange die Atomwirtschaft das Problem der Sicherheit (auch im "Normalbetrieb gibt es Anstiege von Krebserkrankungen. Sofern man Berichten oder Dokus darüber Glauben schenken möchte. Und ein Gau in Zentraleuropa reicht! Ich sag es nur mal.) sowie die Abfallbeseitigung (Auch der Abbau sowie die Lagerung kostet die Gesellschaft Geld. Atomdeal) nicht in den Griff bekommt, braucht man darüber nicht mehr reden. Ich möchte solche anlagen jedenfalls nicht zwanghaft in der Nähe stehen haben. Was auch für die Lagerung gilt. (Es ist ein Gefühl, ja, aber diese belasten oder entlasten und bestimmten damit auch die Stimmung von Menschen.)
Zusatz 2: Ist der Umstand der flachen Erde nicht eher der Moderne in Bezug auf Vernetzung zu verdanken. (Freeman oder Freedman. Bitte nicht festnageln!) Ob die im Mittelalter nun alle an eine flache Erde geglaubt oder nicht, entzieht sich meiner Kenntnis. Festhalten kann man wohl nur, dass die damalige Macht (Kirche) im Machtzentrum der Erde (Europa) neuer wissenschaftliche Forschung oder Erkenntnis wenig offen gegenüber stand. Und gleich gar nicht solcher, welche den Machtanspruch gefährdet hat oder hätte gefährden können. (Gilt aber wahrscheinlich für viele Bereiche von Machtverhältnissen.)
Gruß