Vielen Dank für die Antwort.
Beiträge von lange
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Das Team der Transport-Fever Community
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Ist das Fahrzeug in dieser Liste dabei oder fährt/fuhr es für eine andere Bahnverwaltung?
https://de.wikipedia.org/wiki/…reihen_der_Deutschen_Bahn -
Da stimme ich zu.
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Wie wäre es, wenn man zusätzliche Elemente anbringt und damit den Zug verfremdet und eine andere Lackierung z.B. im Stil der ÖBB-Baureihe 4011 anbringt und dann von der ÖBB eine Genehmigung holt?
https://de.wikipedia.org/wiki/…n_Hannover_18.08.2011.JPG -
Zwar sind die europäischen Bahnnetze in Staaten, wo Privatisierungen durchgeführt wurden, nicht die Besten, aber immerhin noch besser als z.B. in den USA, wo die Züge heutzutage im Vergleich mit Europa ziemlich lange Fahrtzeiten haben, die Infrastruktur schlecht ausgebaut und im schlechten Zustand ist und der bis heute sehr spärliche Personenverkehr und in Alaska auch der Güterverkehr, welcher im Rest der USA wie fast die gesamte Infrastruktur im privater Hand ist, verstaatlicht werden musste, da die privaten Bahngesellschaften, welche bis dahin den Personenverkehr und heute noch fast den gesamten Güterverkehr betrieben haben, ansonsten bis vermutlich auf einigen lukrativen Vorortstrecken den kompletten Personenverkehr eingestellt hätten.
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Vielen Dank für die Hilfe.
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Ich habe mit den TFMM (Version 1.1.170 Windows) leider das Problem, dass erst die Fehlermeldung ''unrar.dll not found! RAR Files cannot be opened.'' angezeigt wird und nach den Klick auf das Feld ''OK'' erscheint die Situation, wo ich nicht weiterkomme und die ich als Screenshot anhänge. Eine Neuinstallation hat nicht geholfen. Ich habe sie über https://tfmm.xanos.eu/download.html#download.win-stable.html runtergeladen, weil ich von https://www.transportfever.net/filebase/index.php/Entry/5 dorthin geleitet wurde.
Hiermit bedanke ich mich in Voraus für ihre Hilfe.Mit freundlichen Grüßen
lange
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Ich denke, dass zur höheren Akzeptanz eines kostenlosen ÖPNV ein starker Ausbau und Verbesserungen, eine Steigerung der alternativen Einnahmen und neue Einnahmemethoden (z.B. Ladenmieten) sowie eine Behinderung des Autoverkehrs nötig sind, was aber wohl nie passieren wird, da die finanziellen Mittel nicht genügen, in der Verkehrsplanung das Auto einen zu hohen Stellenwert besitzt, neue Steuern immer sehr negativ angenommen werden und weil Baumaßnahmen durch Hürden wie diese blockiert werden: http://www.spiegel.de/wirtscha…austrecken-a-1193859.html
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Zugegeben, das Wiener Modell ist nicht das beste Modell, insbesondere wenn es den Arbeitgebern einfach gemacht wird, sich die Abgaben von ihren Arbeitnehmern wieder zurückzuholen. Eigentlich meinte ich, dass nur die Arbeitgeber und nicht indirekt auch die Arbeitnehmer zahlen.
Wenn, wie ich vorgeschlagen habe, beispielsweise das französische Modell statt das aktuelle Modell verwendet wird, könnten hohe Einnahmen erzielt werden.
Ein theoretisches Beispiel: In einer Großstadt wie Wien gibt es 87.691 Unternehmen, wo 821.458 Personen arbeiten. Wenn ein Satz von 2,6% erhoben und ein durchschnittlicher Monatslohn von 1781,00€ angenommen wird, wird pro Monat und Angestellten ein Beitrag von 46,31€ fällig. Auf alle Bewohner gerechnet ergibt es Einnahmen von 38.041.719,98€ pro Monat. Pro Jahr betragen die Einnahmen dann 456.500.639,76€ im Vergleich zu den 157.719.936,00€, welche nach den aktuell in Wien verwendeten System theoretisch eingenommen werden und eine Verdreifachung der Einnahmen zeigt. Wenn noch eine Abwälzung auf die Arbeitnehmer verboten wird und bei Verstoß zusätzliche Strafzahlungen erhoben werden sowie statt den Durchschnitt die realen Löhne und Gehälter berechnet werden, können theoretisch noch höhere Einnahmen erzielt werden. Eine weitere Möglichkeit wäre insbesondere in Deutschland, dass die Einnahmen aus den Solidaritätszuschlag zur Finanzierung verwendet werden, damit sich manch einer nicht mehr fragt, was man mit den 5,5%, die von Lohn abgezogen werden, so macht.bisschen viel, meinst nicht, wenn dir monatlich rund 100€ für den Öffibetrieb abgezwickt werden?
Also, 100,00€ im Monat sind noch vergleichsweise wenig, wenn man sich die Fahrpreise in manchen Regionen ansieht.
https://www.vrr.de/de/tickets/…rer/ticket2000/index.html
Bevor man fragt: Ja, als ich das geschrieben habe, war ich wach. -
Man könnte auf kommunaler Ebene Transportsteuern erheben, welche von den Unternehmen bezahlt werden. Die Erlöse können dann für den ÖPNV verwendet werden. Solche Steuern zeigen dort, wo sie erhoben werden, schon Wirkung, so werden ca. 44,2 % der Ausgaben für den städtischen Verkehr in Frankreich über diese Steuer gedeckt. Sie werden außer in ganz Frankreich auch in Wien (dort als U-Bahnsteuer bekannt) und in New York (in Form einer Mehrwertsteuer erhoben) erhoben.
https://de.wikipedia.org/wiki/Versement_transport
https://de.wikipedia.org/wiki/Dienstgeberabgabe
https://de.wikipedia.org/wiki/Nahverkehrsabgabe -
Da stimme ich ihnen zu. Das Problem scheint zu sein, dass das Auto mit Verbrennungsmotor noch einen hohen Stellenwert hat, da durch das Verkehrsbild, wo das Auto das Hauptverkehrsmittel ist, was seit Jahrzehnten praktiziert wird, das Auto als Unersetzbar dargestellt und/oder gemacht wird. Darauffolgend sehen viele ein teures und großes Auto als Statussymbol Nr. 1 und wollen das grösste, stärkste, schnellste, schickste Auto haben, was sie sich leisten können. Daneben hat die Automobilindustrie ihren Anteil an der aktuellen Verkehrslage, indem sie die Modelle mit den höchsten Stückdeckungsbeiträgen und Absätzen herstellen, auch wenn sie die schlechteste Wahl für die Gesellschaft sind, alternative Antriebe nur langsam entwickeln, um nicht zu viel in die Entwicklung und die Infrastruktur zu investieren und die Konkurrenz im Form des ÖPNV auszubremsen, was unter Anderen im Großen amerikanischen Strassenbahnskandal oder in der Stilllegung von Strecken mit eigentlich hohen Fahrgastpotential erkennbar ist.
https://de.wikipedia.org/wiki/Großer_amerikanischer_Straßenbahnskandal -
Der Bund, die Bundesländer, die Kommunen, die Autofahrer, die Automobilindustrie und je nach Kontakten und Verhandlungsgeschick auch die EU könnten einen Kostenlosen ÖPNV durch Zahlungen und Subventionen finanzieren.
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Wegen den Geschäften: Stattdessen profitieren dann die Geschäfte in Stationsnähe und in den Stationen.
Zur Maut: Wenn nötig, ja. Wenn man die Seitenstraßen, die sonst als Schleichwege genutzt werden, zu Anliegerstraßen erklärt, muss jeder, der kein Anliegen hat, die Mautstraßen nutzen. Daneben können Abbiegungen in Schleichwege zur HVZ untersagt werden.
Zum Beispiel: Warum muss man dann eine Vignette kaufen und zusätzlich noch an Mautstationen Maut zahlen?
Zu selbstfahrenden Bussen: Selbstfahrende Busse brauchen keine eigene Trasse, sondern können im normalen Straßenverkehr unterwegs sein. Und man kann übrigens auch selbstfahrende Busse gut auf kurzen Linien einsetzen.
Zum automatisierten Betrieb im Allgemeinen: Man muss nicht zwingend Stufe 4 verwenden. Stufe 2 und 3, wo noch Personal am Bord ist, verwenden.Dann bist aber aufgewacht....
Wie soll ich das verstehen?
Übrigens sind alles nur Vorschläge, wie man das Defizit senken könnte, und nicht Prognosen oder Ankündigungen.
Aber, wie ich schon geschrieben habe:Die Maßnahmen sind zwar sehr unbeliebt, könnten aber Wirkung zeigen.
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Man könnte das Defizit durch erhöhte Gebühren für die An- und Ummeldung von privaten PKWs, die von mir schon erwähnten zusätzlichen Gebühren für Neuwagen und eine Maut, die für stark frequentierte Straßen (z.B. Ein- und Ausfallstraßen) und Orte (z.B. Innenstädte) erhoben wird und z.B. nach der Anzahl der Sitzplätze, persönlichen Vermögen, den Kraftstoffverbrauch oder den Fahrzeugmaßen erhoben wird, sowie die Umstellung von Bus- und Bahnlinien auf einen automatisierten Betrieb der Stufe 4 (kein Personal im Fahrzeug) mit der Anbringung von Drehkreuzen oder sonstigen Zugangskontrollen in den Stationen und/oder Fahrzeugen, zumindest mindern. Die Maßnahmen sind zwar sehr unbeliebt, könnten aber Wirkung zeigen.
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Vielen Dank für die Antwort.
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Der Bahnhof sieht bis jetzt sehr gut aus. Aber werden auch die Blumenbeete, die im Bahnsteig eingearbeitet wurden (ungefähr dort, wo jetzt die Holzeimer stehen), auch im Bahnhof implementiert werden?
https://commons.wikimedia.org/…raph.org.uk_-_1329631.jpg -
Ich entschuldige mich für die Verwirrung und bedanke mich für die Hilfe.
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Fälle, wo statt Name und Bezeichnung nur z.B. example_desc stehen, sind:
Büssing Anderthalbdecker
AG/AGG 300
AuBaBu
Beluga
Postkutsche (aus Post Mod (Beta))
TW 601
Bahnhof Schwerin
Bahnhof Liege
Bahnhof Düsseldorf
moderner Hauptbahnhof
Dresden Neustadt
Bahnhof Viersen
Bahnhof Forsthof
Bahnhof Windsheim
Moderner Regionalbahnhof
Regionalbahnhof mit Übergang
Cargo Container Station
Drehscheibe mit Ringlokschuppen
Lokschuppen - lang
BBÖ 214
CD 380
SNCF BB26000
BR 101
BR 111
BR 182
BR 41
BR 42
BR 64
BR 65
db_name
db2_name
dr_name
drg_name
E 320
Re 460
Re 465
HHA DT3
DLR P86
ÖBB Eurofirma
kkstb Abteilwagen vierachsig
BR 440/1440
BR 422/423/430
ER2 EndwagenDaneben sind in der Beschreibung fast aller ER1 und ER2 sowie den Talgogarnituren statt ihrer Beschreibung die Beschreibung des Railjets vorhanden.
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Hiermit möchte ich fragen, wie man verhindern kann, dass Namen und Bezeichnungen von Modifikationen sich im Spiel verändern, ohne die Modifikationen aus dem Spiel zu nehmen.
Das Problem ist, dass die Modifikationsnamen und Modifikationsbeschreibungen sich im Spiel im Kaufmenü verändern. So stehen bei vielen Fahrzeugen als Name und in der Beschreibung nur z.B. e320_desk und in der Beschreibung einiger Modifikationen ist die Beschreibung einer anderen Modifikation, beispielsweise die Beschreibung eines Railjets bei einer Talgogarnitur statt der eigentlichen Beschreibung vorhanden.Ich bedanke mich für die Hilfe in Voraus.
Mit freundlichen Grüßen
lange
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Man könnte Kostenüberschreitungen abfedern und die finanziellen Schwierigkeiten, die einen kostenlosen öffentlichen Verkehr und manchen Großprojekten im Weg stehen, mit einen Zuschlag auf Neuwagen zumindest teilweise refinanzieren, welche beispielsweise in Kuba erhoben wird (teilweise beträgt der Zuschlag bis zu das Achtfache des anderswo fälligen Neupreises).
https://de.wikipedia.org/wiki/Verkehr_in_Kuba#Pkw-Verkehr
http://www.bbc.com/mundo/notic…bre_autos_precio_ch.shtml