Beiträge von lange

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    Ich vermute, dass es daran liegt, dass aus meiner Sicht der Hersteller ziemlich verschlossen ist, wenn es um technische Zeichnungen geht. So habe ich beispielsweise bis vor ein paar Minuten seit der Erstellung meiner Modanfrage zu dem Siemens Desiro HC gar keine technische Zeichnungen finden können. Das, was ich gefunden habe, hat allerdings keine Maßangaben, was die Arbeit schieriger macht, als es eigentlich sein müsste.

    Ich denke, ein S-Bahnnetz und/oder ein U-Bahnnetz macht zwischen Städten Sinn, die zusammengewachsen sind und/oder nahe beieinander liegen sowie bei einzelnen Städten, die groß genug sind und wo die Innerstädtischen Buslinien und Strassenbahnlinien das Verkehrsaufkommen nicht bewältigen können.

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse die Baureihe Я (Ja) der Sowjetischen Staatsbahnen für Transport Fever erstellen könnte.
    Die Lokomotive wurde 1932 von Beyer-Peacock & Co. mit der Fabriknummer 6737 gebaut und in Ausbesserungswerk Proletarski montiert. Die Lok wurde Februar und März 1933 auf der Strecke von Jekaterinburg nach Tscheljabinsk erprobt, danach wurden in der zweiten Jahreshälfte im Wissenschaftlichen Forschungsinstitut für Eisenbahnwesen fahr- und wärmetechnische Tests durchgeführt und danach bespannte die Lok, die die Loknummer Я-01 erhielt, bis zur Ausmusterung und Zerlegung 1937 Kohlenzüge in der Region Donbass. Die Lokomotive, die erst 1957 aus dem Bestand der Ostsibirischen Eisenbahn gestrichen wurde, wurde früh ausgemustert, da sie nicht für die Witterungstechnischen Verhältnisse geeignet war, die indizierte Leistung und der spezifische Dampfverbrauch nicht den Erwartungen entsprach und dass die UdSSR unabhängig von Importen und Lizenzen sein wollte. Da auch die als Gegenentwurf konzipierte AA20 ein Fehlschlag war, wurden die Zuggewichte so weit begrenzt, dass sie mit 1'E1'-Lokomotiven bespannt werden konnten.
    Alle Dampfleitungen besaßen Wasserablassventile, um ein Zufrieren zu verhindern, hatte einen Stoker, um den Kessel mit einer Rostfläche von 7,94 m² mit Kohle zu versorgen und war für eine Achslast von 20 t und die Beförderung von 2500 t schweren Zügen ausgelegt und entwickelte eine Zugkraft von 35.700 kg.


    Technische Daten:


    Nummerierung:Я-01
    Anzahl:1
    Hersteller:Beyer-Peacock & Co.
    Baujahr:1932
    Ausmusterung:1937
    Bauart:(2'D1')(1'D2') h4 (Garratt)
    Dienstmasse:266,6 t
    Reibungsmasse:140,0 t
    Radsatzfahrmasse:20 t
    Treibraddurchmesser:1500 mm
    Zylinderdurchmesser:570 mm
    Kolbenhub:710 mm
    Kesselüberdruck:15,5 bar
    Rostfläche:7,94 m²
    Überhitzerfläche:114 m²
    Verdampfungsheizfläche:331,86 m²
    Bremse:Druckluftbremse


    Technische Zeichnung:


    https://ru.wikipedia.org/wiki/…ia/File:Parovoz_Ya-01.jpg


    Bild:


    https://de.wikipedia.org/wiki/…%AF#/media/File:Ya-01.jpg


    Mehr Bilder konnte ich leider nicht finden und auch zur Farbgebung konnte ich nichts finden, aber ich vermute, dass die Lok schwarz mit roten Rahmen und Streifen lackiert war.


    Quellen:


    https://de.wikipedia.org/wiki/S%C5%BDD-Baureihe_%D0%AF
    https://ru.wikipedia.org/wiki/…%B2%D0%BE%D0%B7_%D0%AF-01
    https://en.wikipedia.org/wiki/Garratt#USSR


    Ich bedanke mich hiermit in Vorraus.


    Mit freundlichen Grüßen


    lange

    Der Hauptgrund dafür, dass die Baureihen nicht in Serie beschafft wurden, war bei der 1012 und der 1014 der zu hohe Beschaffungspreis und bei der 1822, dass die Rollende Landstraße über den Brenner eingestellt wurde, als die Lokomotiven geliefert wurden, und das mangelnde Interesse der FS an durchgehend von Deutschland über Österreich nach Italien führenden Zügen, welche eigentlich die Hauptgründe für die Beschaffung gewesen sind.

    Die Wagen erinnern mich an einen 643.2 der Euregiobahn, welcher seit ca. einen Jahr im westlichen Gleisvorfeld des Dortmunder Hauptbahnhofes abgestellt ist und sehr selten zumindest im Gleisvorfeld bewegt wird. Weiß jemand übrigens überhaupt, warum der Triebwagen dort steht? Die Züge fahren eigentlich im Raum Aachen und fährt in Dortmund nicht mal in der Hauptverkehrszeit im Plandienst.

    Ich würde für das Spiel vorschlagen, dass an den Personenhaltestellen die Personen sich nicht rasterartig aufstellen, sondern wie in der Realität ''durcheinander'' stehen und sich an den Ein- und Ausgängen , und wenn soweit vorhanden, bei den Bahnsteigunter- und überführungen sammeln, dass sich Personen auf die Bänke setzen, und dass die Züge in Kopfbahnhöfen so weit wie möglich an das Stationsgebäude heranfahren.

    In London (Großbritannien) wird bei Bussen vom Typ Routemaster, welcher 1959 erstmals im Dienst gestellt wurde, die Hecktür die ganze Zeit offengelassen, damit man auch zwischen den Haltestellen rein- und rausspringen kann. Außerdem wurde dies auch von 2011 bis 2016 bei Bussen des Types New Routemaster praktiziert, aber aus Kostengründen aufgegeben, da der deswegen notwendige Schaffnerbetrieb zu teuer war.

    Well, in my point of view, I agree, that the model's capacity is too large, but in my opinion, the model is not prettier or uglier than the original HST, which won't be a favourite candidate of a Blue Ribbon Award or a Laurel Prize in my opinion.

    Ich würde vorschlagen, dass man straßenseitige Haltestellen bei Bedarf als Doppelhaltestellen, wo zwei Fahrzeuge pro Richtung gleichzeitig halten können, und/oder als Bedarfshaltestelle, wo die Fahrzeuge nur bei Bedarf halten, bestimmen könnte, um damit die Fahrzeiten zu verkürzen und/oder einen realistischen Schönbau-ÖPNV zu betreiben.

    Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse für Transport Fever ein Szenario erstellen könnte, in dem man die Bau- und Betriebsgeschichte der Bahnstrecke Belgrad-Bar von Baubeginn bis 1991 nachspielen muss.
    Die Bahnstrecke ist eine 476 km lange eingleisige Hauptbahn, die 1976 nach einer Bauzeit von 25 Jahren eröffnet und bis 1977 komplett elektrifiziert wurde. Nachdem der Bau der weiter westlich verlaufenden Sandschackbahn, welche den selben Zweck, also die Anbindung Serbiens ans Mittelmeer, erfüllen sollte, an massiven politischen Widerstand aus den Ausland und an den Beginn des ersten Weltkrieges gescheitert war und danach nicht wieder aufgenommen wurde, wurde ab 1919 eine Strecke von Belgrad nach Bakar in Angriff genommen, welche ebenfalls Serbien ans Mittelmeer anschließen sollte. Allerdings wurde das Projekt aufgegeben, nachdem 1935 der Teilabschnitt zwischen Kosovo Polje und Peć eröffnet wurde und dann eine Trasse beschlossen wurde, welche sich von der anderen, ursprünglich geplanten Trasse stark unterschied, aber wegen den zweiten Weltkrieg nie realisiert wurde. Ab 1951 wurde die akuelle Strecke im Angriff genommen, welche meistens mit Volksanleihen der Teilrepublikes Serbien und Montenegro finanziert wurde. Die Strecke wurde in Etappen von 1958 bis 1976 eröffnet, wobei zur Finanzierung mehrmals Volksanleihen ausgegeben, Geldbeträge und Kunstwerke wurden von bekannten Künstlern gespendet und es wurde ein Kredit bei der Weltbank aufgenommen, mit der Auflage, eine gleichzeitige Vernetzung ab Požega über Čačak mit der Ibar-Trasse in Kraljevo zu erstellen. Die Strecke, die nicht unumstritten war, da sie zum Großteil von den beteiligten Teilrepubliken finanziert wurde und weswegen Projekte in anderen Teilrepubliken geringer priorisiert wurden. Die komplette Strecke wurde am 28. Mai 1976 eingeweiht, indem der Plavi voz, der Staatszug Jugoslawiens, mit den jugoslawischen Staatspräsidenten Josip Broz Tito, seiner Frau Jovanka und allen Ministerpräsidenten der jugoslawischen Republiken als Fahrgäste, die Strecke befuhr. Die Strecke, die mit großen Feiern in den Orten entlang der Strecke eingeweiht wurde, konnte sich schnell stetig steigender Auslastung erfreuen, welches unter anderem den touristischen Reisezugverkehr und im Güterverkehr durch ein Abkommen, welches den Export und Import aus der UDSSR und den Ostblock regelte, die Versorgung von Schiffen der Sowjetischen Mittelmeerflotte und Exporte der Jugoslawischer Güter, insbesondere des Yugos, in den USA verschuldet waren. In den Jugoslawienkriegen brach das Verkehrsaufkommen usammen, erholt sich aber zurzeit langsam wieder, da die Strecke mit chinesischer und russischer Hilfe modernisiert werden soll.


    Potenzielle Aufgaben wären z.B. der Bau der Teilabschnitte bis zu einer bestimmten Zeit, das Senden des Eröffnungszuges entlang der ganzen Strecke und anschließend das Transportieren von einer bestimmten Anzahl von Fahrgästen zwischen Belgrad und Bar mit Halt an bestimmten Zwischenstopps und das Transportieren bestimmter Güter an den Hafen in Bar (z.B. Waren, wenn Neue Industrie interpletiert wird, eventuell z.B. Autos) und der Granze zu Ungarn im Norden und der Bau von Zweigstrecken, z.B. eine Verbindung nach Albanien. Das Spiel könnte z.B. durch erhöhte Baukosten im ohnehin schwierigen Gelände erschwert werden.


    Ich würde gerne wissen, ob auch andere Interesse an solch ein Szenario haben,welches eventuell sehr schwer werden könnte, und würde mich über Feedback über mein Vorschlag freuen.



    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/…recke_Belgrad%E2%80%93Bar



    Mit freundlichen Grüßen



    lange

    Ich würde die Möglichkeit, selber Fahrpreise regeln zu können, um damit die Nachfrage auf den Linien regulieren zu können (höhere Preise=geringere Auslastung, geringere Preise=höhere Auslasung), sowie einen Modus, wo man die Fahrzeuge wie z.B. in A-Train 9 V4.0, SimCity 4: Rush Hour Addon oder soweit ich weiß per Mod in Chris Sawyers Locomotion selber steuern (beschleunigen, bremsen und bei Bussen, Schiffen und Flugzeugen die Fahrtrichtung bestimmen) kann und eventuell einen Fahrplan einhalten muss (es könnte eventuell für jeden pünktlich eingelegten Halt, wo Ware entladen wird oder ein Fahrgastwechsel stattfindet, höhere Einnahmen geben, zu schnelles Fahren und Verspätungen füren zu Einnahmeeinbußen für die Fahrt, oder auch eine ''freie'' Fahrtmodus, oder dass man vor jeder Fahrt den Modus auswählen kann) als zusätzliche Features für Transport Fever vorschlagen.