Wäre es dann nicht besser gewesen, in den Fall statt nur beim Mittelwagen zumindest auch die Doppelflügeltüren in den Endwagen mit Niederflureinstieg umzurüsten, um zumindest teilweise die Barrierefreiheit zu gewährleisten und die nötige Haltedauer in den Haltestellen zumindest beizubehalten? Wegen der unter den Fahrgastraum befindlichen Antriebsanlagen lässt sich bestimmt eine Lösung finden, da schon solche Umbauten z.B. in Prag mit T3-Triebwagen getätigt wurden.
https://de.wikipedia.org/wiki/…_2008_08_06_(cropped).jpg
Beiträge von lange
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Das Team der Transport-Fever Community
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Wäre es nicht besser gewesen, bei den E6/c6 die Mittelwagen mit einen Niederflureinstieg auszurüsten? Dann hätte es im Gegensatz zu den gemischten Doppeltraktionen keine Kompatibilitätsprobleme gegeben.
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Hiermit möchte ich fragen, ob jemand mit den Elektrotriebwagen der Baureihe 280 der Deutschen Reichsbahn der DDR einen Triebwagen, der für die in den 1960ern und den 1970ern neu entstandenen S-Bahnnetzen von Leipzig, Halle, Dresden und Magdeburg entwickelt wurde, für Transport Fever erstellen könnte.
In den 1960ern begann die DR mit den Aufbau von S-Bahnnetzen in Leipzig, Halle, Dresden und Magdeburg. Während 1969 in Leipzig und in Halle die ersten S-Bahnnetze eröffnet wurden, folgten 1973 das Dresdener Netz und 1974 das Magdeburger Netz. Am Anfang wurden verschiedene Zugkompositionen, darunter Wagen der Baureihe M1 aus den 1930ern, die einst der belgischen NMBS/SNCB gehörten, LOWA-E5-Wagen, Doppelstockwagen sowie Lokomotiven der Baureihe V180, 211 und 242 eingesetzt, allerdings galten sie als Provisorium und sollten ab den 1970ern durch neue Triebzüge ersetzt werden. Ab 1965 entwickelte der VEB Lokomotivbau Elektrotechnische Werke „Hans Beimler“ Hennigsdorf (LEW) die vierteiligen Triebzüge der Baureihe 280, von denen 2 vierteilige Prototypen 1973 bis 1974 geliefert wurden. Der erste Halbzug (280 001 bis 002) des ersten Triebzugs wurde am 5. Oktober 1973 an die DR übergeben, der zweite Triebzug wurde 1974 geliefert und zunächst auf der Leipziger Frühjahrsmesse ausgestellt. Anschließend fuhren sie zuerst ohne Fahrgäste in Magdeburg und in Leipzig, ab 1975 mit Fahrgästen in Magdeburg und der Leipziger S-Bahn-Linie B im Plandienst. 1976 war die Erprobung der Triebzüge abgeschlossen, aber der ab 1977 mögliche Serienbau von ursprünglich 113 geplanten Einheiten unterblieb, da das LEW mit der Fertigung der Baureihen 250 und 243 ausgelastet war, der Stromverbrauch der Triebwagen hoch war, es Probleme mit der Bremsanlage gab, die Kapazität in Vergleich zu den Doppelstockwagen geringer war und die provisorisch hergerichtete Wartungshalle in Leipzig nur einen halben Zug fasste, was aufwändige Wendefahrten erforderte. Nach mehreren Jahren Abstellzeit wurden die Triebzüge ab 1979 auf der S-Bahn-Linie B von Leipzig nach Wurzen mit Unterbrechungen wieder eingesetzt, bis sie 1980 wegen abgefahrenen Radreifen bzw. einem Brandschaden abgestellt und 1982 formal von der Instandhaltung zurück gestellt wurden. Danach wurden sie zu Bahndienstwagen umgebaut, 280 001/002+003/006 wurde Ende der 1980er mit Dachstegen und Montagehilfen ausgestattet, um Elektrifizierungsarbeiten zu beschleunigen. Danach dienten sie bis zur Verschrottung Mitte der 1990ern im Raum Leipzig als Weichenheiztrafo oder Pausenraum.Technische Daten:
Nummerierung: 280 001–008
Anzahl: 2 vierteilige Triebzüge
Hersteller: LEW
Baujahr(e): 1973–1974
Achsformel: Bo’Bo’+Bo’Bo’+Bo’Bo’+Bo’Bo’
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 97.300 mm
Höhe: 4.325 mm
Breite: 2.910 mm
Drehzapfenabstand: 17.000 mm
Drehgestellachsstand: 2.500 mm
Leermasse: 192 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Stundenleistung: 3.360 kW (bei 74,5 km/h)
Dauerleistung: 3.040 kW (bei 77,5 km/h)
Anfahrzugkraft: 369 kN
Beschleunigung: max. 1,3 m/s²
Raddurchmesser: 850 mm
Stromsystem: ~15 kV, 16 2/3 Hz
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 16
Antrieb: Tatzlagerantrieb
Sitzplätze: 332
Stehplätze: 474
Fußbodenhöhe: etwa 1.045 mm
Klassen: 2. KlasseTechnische Zeichnung (Steuerwagen und Mittelwagen):
http://www.tt-kroli.de/Zeichnung_BR_280_k.jpg
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/DR-Baureihe_280 (einige Passagen direkt aus den Artikel genommen)
http://www.tt-kroli.de/BR_280.html
https://de.wikipedia.org/wiki/…deutschland#Vergangenheit
https://de.wikipedia.org/wiki/…ittelelbe#Fahrzeugeinsatz
https://de.wikipedia.org/wiki/S-Bahn_Dresden#FahrzeugeinsatzBilder:
https://www.google.de/search?q…_AUICigB&biw=1333&bih=639
http://www.tt-kroli.de/BR_280_Fotogalerie.htmlIch bedanke mich hiermit in Vorraus.
Mit freundlichen Grüßen
lange
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Ich meinte eigentlich, ob man Stationen erstellen könnte, die wie Busbahnhöfe platziert werden. Ich habe nämlich das Problem, dass ich bei unterirdischen und aufgeständerten Haltestellen Zugangsrampen bauen muss, die ziemlich aufwendig zum Bauen und teilweise größer als das Gebiet, welches die Station abdeckt, sind. Zusätzlich erscheinen nach der Platzierung der ersten unterirdischen Haltestelle an den Tunnelwänden schwarze erhöhte Mauern entlang der Tunnelmauern, welche die Platzierung weiterer Haltestellen im Untergrund stark erschweren.
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Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse aufgeständerte sowie unterirdische Stationen für Transport Fever erstellen könnte.
Einsatzmöglichkeiten für diese Stationen sind vom Individualverkehr getrennte ÖPNV-Trassen, um z.B. Staugeplagte Strassen zu umfahren oder Schnellbusstrecken und Schnellstraßenbahnstrecken mit höchstmöglicher Geschwindigkeit, Stadtbahnstrecken ohne jede Kreuzungsmöglichkeit mit den Individualverkehr, wofür es schon passende Fahrzeuge gibt usw. zu betreiben.
Vorlagen für diese Stationen könnten sein:
Große aufgeständerte Station: https://files1.structurae.de/f…otos/1/362525/0000025.jpg
kleine aufgeständerte Station: http://static.panoramio.com/photos/original/74575277.jpg
Große unterirdische Station: https://en.wikipedia.org/wiki/…Street_Station_(2010).jpg
kleine unterirdische Station: https://en.wikipedia.org/wiki/…_Dam_station_platform.jpg
Zugangsbauwerk für unterirdische Station: https://de.wikipedia.org/wiki/…ramstation_Waldgarten.jpgIch bedanke mich hiermit in Vorraus.
Mit freundlichen Grüßen
lange
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Vielleicht gehen die anderen ja dann für ein paar Jahre nach Berlin die dürften zu dem Zeitpunkt noch Züge gebrauchen die funktionieren
Wären da nicht leicht modifizierte 490er der Hamburger S-Bahn oder IK-Züge der U-Bahn besser geeignet? Sie werden beide gerade ausgeliefert und man kann sie mit der Begründung im Berliner S-Bahnnetz verwenden, dass erprobt wird, wie sich die Züge im Längeren Betriebszeitraum schlagen, damit die Hamburger S-Bahn und die Berliner U-Bahn nicht die selben Probleme wie die Berliner S-Bahn mit ihren neuen Zügen haben werden.
im Alltag wird man wohl eher grün-weiß als Verkehrsrot sehen.
Wenn ich anmerken darf, wird man dazu auch im Regionalverkehr eher grau-weiß-orange statt Verkehrsrot im Alltag sehen, wenn Abellio Rail NRW und National Express ab 2020 mit Zügen des Typs Desiro HC den RRX betreiben werden.
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Nur die 48 Fahrzeuge, die Dezember 2019 an den VRR verkauft werden, sowie die 41 Stadler FLIRT 3XL, die ebenfalls ab Dezember 2019 an den VRR ausgeliefert werden sollen, sollen diese Farbgebung erhalten, wobei zumindest einige Züge mit Stadtspezifischen Logos verziert werden sollen. Die restlichen Züge, die nicht den VRR gehören werden, sollen ausgenommen der Züge der S7, welche Abellio Rail NRW gehören und grau-rot-schwarz lackiert sind, verkehrsrot bleiben.
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Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse mit den VT 10.5 der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft einen Gliederzug, welcher die Entwicklung des VT 11.5, welcher einer der markantesten Züge Deutschlands ist, stark geprägt hat, für Transport Fever erstellen könnte.
Die Deutsche Bundesbahn (DB), Deutsche Schlafwagen- und Speisewagengesellschaft (DSG) und Deutsche Bundespost hatten gemeinsam ein Interesse an der Entwicklung modernen Schnellverkehrs und die Politik der Bundesrepublik Deutschland wollte die technische Leistungsfähigkeit ihrer Industrie vorführen. Daraufhin wurde entschlossen, anfangs unter Einbindung des Konstrukteurs Franz Krukenberg, welcher seine Erfahrungen aus der Konstruktion des Schienenzeppelins und des SVT 137 155 in die Entwicklung einbrachte, einen Gliedertriebzug zu entwickeln. Es wurden 1953 2 Triebzüge fertiggestellt, wobei VT 10 501, welcher bei LHB für die DB gebaut wurde, als Tageszug ausgestattet und VT 10 551, welcher bei Wegmann für die DSG gebaut wurde, als Nachtzug ausgestattet war. Es wurde auch ein dritter Zug für die Deutsche Bundespost geplant, aber nicht gebaut. Die Züge wurden – noch ohne Abnahme, die erst 1954 erfolgte – erstmals auf der Verkehrsausstellung in München 1953 vorgestellt. Dabei musste die Anfahrt des VT 10 501 zwei Mal wegen Heißläufern unterbrochen werden. Der VT 10 551 verließ die Verkehrsausstellung vorzeitig für eine Werbefahrt, die ihn bis Athen führte, wobei bei Zeniza (damals Jugoslawien, heute Bosnien und Herzegovina) der von einen Hilfszug begleitete Zug wegen einen Heißläufer liegen geblieben war, was eine Reparaturdauer von 5 Tagen erforderte, was dafür sorgte, dass der Zug erst am 5. Oktober Athen erreichte, wo er für zwei Wochen der Öffentlichkeit vorgeführt wurde. 1954 und 1956 fuhr der Zug nochmals nach Griechenland, um jeweils Bundeswirtschaftsminister Ludwig Erhard und Bundespräsident Theodor Heuss zu Staatsbesuchen dorthin zu befördern. 1956 nutzte Bundeskanzler Konrad Adenauer und seine Delegation den Zug für einen Besuch in Paris, wofür der 1956 nachträglich angehängte Salonwagen i eine Ausrüstung für den Zugpostfunk erhielt. Am 1. Januar 1957 fuhr Konrad Adenauer anlässlich der Rückkehr des Saarlandes nach Deutschland mit dem VT 10 551 nach Saarbrücken, was der letzte Sondereinsatz des Zuges, welcher dafür neben den Salonwagen auch Halterungen für Standarten erhielt, war. Im Plandienst fuhr der Tagzug VT 10 501, welcher im Bahnbetriebswerk Frankfurt-Griesheim beheimatet war, als Ft 41/42 Senator auf der Strecke Frankfurt (Main) Hauptbahnhof–Hamburg eingesetzt. Der Zug war aber sehr störanfällig, so brachte er es 1955 auf nur 55 Einsatztage. Im Dezember 1956 wurde er wegen der großen Störanfälligkeit aus dem planmäßigen Betrieb genommen. Zunächst gelangte der Zug zum Hersteller in Salzgitter und ab 1958 zum AW Nürnberg. Der Zug wurde am 12. Juni 1959 stillgelegt. Der VT 10 551 verkehrte als Ft 49/50 „Komet“ zunächst in der Relation Hamburg–Basel, später in der Relation Hamburg–Zürich. Die Fahreigenschaften des Fahrzeugs waren zwar gut, als nachteilig stellte sich jedoch das Konzept mit sechs Motoren pro Zug heraus. Dies verursachte hohe Wartungskosten. Deshalb beschloss die DB das Fahrzeug zum Sommerfahrplan 1958 aus dem Verkehr zu nehmen. Als an den Triebköpfen Risse an der Außenhaut festgestellt wurden, geschah das jedoch bereits früher, zum 20. Oktober 1957.
Jeder Triebzug hatte zwei Triebköpfe und fünf, der Nachtzug später sechs, Mittelwagen. Die Triebköpfe besaßen zweiachsige Triebdrehgestelle. Sie waren 17.850 mm, die Mittelwagen nur 12.200 mm lang und durch Faltenbälge miteinander verbunden. Die Außenhäute benachbarter Wagen bildeten bündig angebrachte Gummimembranen. Die Kürze der Wagen erlaubte es, die Fahrzeuge 20 cm breiter als gewöhnliche Schnellzugwagen zu bauen, ohne dass sie bei Kurvenfahrten das Lichtraumprofil verließen. Die Züge besaßen Klimaanlagen und geschlossene Toilettensysteme.
Jeder Triebkopf war mit zwei MAN-Dieselmotoren für Omnibusse, Typ D 1548 G mit je 118 kW Leistung ausgerüstet. Die Entwickler gingen davon aus, dass dies günstiger sei, als eine Eigenentwicklung für eine nur kleine Fahrzeugserie. Später wurde die Leistung auf 154 kW je Motor erhöht. Die Ursprungsversion war damit 120 km/h schnell, die spätere Version ermöglichte 160 km/h, was betrieblich aber nicht ausgenutzt wurde. Für die Stromversorgung des Zuges waren zwei weitere Dieselmotoren von jeweils 92 kW Leistung eingebaut. Die Kraftübertragung erfolgte hydraulisch mit einem mechanischen Viergang-Getriebe.
Der Salon- und Mittelwagen VT 10 551i ist erhalten und wird von den Nürnberger Eisenbahnfreunden als Clubheim genutzt, wo er neben dem Bahnhof Nürnberg-Stein an der Bahnstrecke Nürnberg–Crailsheim steht.Technische Daten:
Nummerierung:VT 10 501, VT 10 551
Anzahl:2
Hersteller: LHB (501), Wegmann (551)
Baujahr(e):1953
Ausmusterung:1959, 1960
Achsformel: B'1'1'1'1'1'1'B' (501), B'2'2'2'2'2'2'2'B' (551)
Gattung: BPw 10ükll (501), WLAB B Pw WR 18ük (551)
Spurweite:1435 mm (Normalspur)
Länge über Kupplung: 96.700 mm (501), 108.900 mm (551)
Höhe:3525 mm
Breite:3024 mm
Drehzapfenabstand:12.200 mm
Drehgestellachsstand: 2.200 mm (Triebgestell), 2.000 mm (Laufgestell)
Dienstmasse: 104,0 t (501), 122,0 t (551)
Radsatzfahrmasse:13,0 t
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h (ursprünglich), 160 km/h
Installierte Leistung: 4 × 120 kW (ursprünglich), 4 × 150 kW
Leistungsübertragung:hydro-mechanisch
Sitzplätze: 135 (501), 12+29 (551)Bilder:
https://commons.wikimedia.org/…_Class_VT_10.5?uselang=de
https://www.google.de/search?q…_AUICigB&biw=1333&bih=639Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/DB-Baureihe_VT_10.5 (einige Passagen direkt übernommen)
http://www.dbtrains.com/en/trainsets/epochIII/VT10.5Technische Zeichnungen konnte ich leider nicht finden.
Ich bedanke mich hiermit in Vorraus.
Mit freundlichen Grüßen
lange
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Die U2 sieht sehr gut aus.
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Wie wäre es mit den Kriegsstrassenbahnwagen (KSW), welcher unter anderem als Typ A in Wien im Einsatz stand?
https://de.wikipedia.org/wiki/Kriegsstra%C3%9Fenbahnwagen
Technische Zeichnung Triebwagen: http://www.tram.org/fmtm/img/pic/PLJ130L.jpg
Technische Zeichnung Beiwagen: http://www.tram.org/fmtm/img/pic/PLi156L.jpg -
Ist die Map wegen der Buchtform der Kreis Rendsburg-Eckernförde in Schleswig-Holstein?
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Ich meinte, dass sie optional sind, man könnte sie also auch ablehnen.
In Cities in Motion gibt es im freien Spiel auch optionale Aufgaben, aber man hat nie daran gezweifelt, ob es dann noch ein freies Spiel ist.Man kann ja die Kampange ewig weiter Spielen, bis ein der Rechner abkackt.
In welcher Kampagne kann man seine eigenen Mods einfügen, wenn man gerne mit Mods spielt?
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Hiermit möchte ich fragen, ob jemand bei Interesse mit den Schienen-Strassen-Bus, kurz Schi-Stra-Bus der Baureihe 790 der Deutschen Bundesbahn ein Zweiwegefahrzeug, der sowohl als Bahnbus als auch als Nahverkehrszug eingesetzt wurde, für Transport Fever erstellen könnte.
Die Busse wurden 1951 bestellt, um auf Relationen, die nicht über eine direkte Gleisverbindung verfügten, direkte Verbindungen anbieten zu können, ohne dass aufwändige Streckenneubauten nötig sind und damit die Busse nicht die ganze Zeit auf den seinerzeit schlecht ausgebauten Straßen, welche die Fahrzeit unnötig verlängerten, fahren mussten. Nach der Lieferung von Prototypen 1952 wurden ab 1953 insgesamt 53 Busse geliefert, von denen 15 kombiniert als Schienenfahrzeuge und als Strassenfahrzeuge und der Rest als reine Strassenfahrzeuge fuhren. Sie wurden zwischen 1953 und 1956 zwischen Passau und Cham, später weiter bis Furth im Wald, zwischen 1954 und 1958 zwischen Augsburg und Füssen, von 1954 bis 1967 zwischen Koblenz und Betzdorf, 1955 auf der Wutachtalbahn und für kurze Zeit von Bernkastel nach Remhagen, über die Schwarzwaldbahn (Baden) nach Immendingen oder zwischen Mai 1953 und November 1955 von Waldshut über die Hochrheinbahn. Sie wurden 1967 ausgemustert, da das Einsatzgebiet für die Fahrzeuge durch den Ausbau des Strassennetzes stark geschrumpft war, obwohl für die Änderung des Baureihenschemas 1968 für die Fahrzeuge die Baureihennummer 790 vorgesehen war. Ein Bus ist im Eisenbahnmuseum Bochum-Bahnhausen mit zwei Drehgestellen funktionsfähig erhalten geblieben, wo manchmal die Umsetzmöglichkeit demonstriert wird.Technische Daten (erste Bauserie):
Gesamtlänge: 11.300 mm
Größte Breite: 2 500 mm
Größte Höhe: 2.860 mm
Radstand: 5.180 mm
Höhe des Fußbodens über der Fahrbahn: 950 mm
Achslast: 5.600 kg
Leergewicht (ohne Spurwagen): 6.500 kg
Nutzlast: 4.700 kg
Wendekreis: 22 m
Achsstand der Spurwagen: 1.900 mm
Drehzapfenabstand: 9.500 mm
Laufkreisdurchmesser der Schienenräder: 850 mm
Sitzplätze: 43
Höchstgeschwindigkeit: 120 km/h
Bauart des Dieselmotors: KHD F 6 L 514
Leistung des KHD-Dieselmotors: 88 kW
bei einer Höchstdrehzahl von: 2.250 Upm
Hubraum: 7.983 cm3
Bremsbauart: Westinghouse
Brennstoffverbrauch auf der Schiene (80 km/h): 20 l/100 kmIch habe leider keine technische Zeichnung zu den Fahrzeug finden können.
Quellen:
https://de.wikipedia.org/wiki/Schienen-Stra%C3%9Fen-Omnibus
http://www.westerwaelder-bahne…ex.php?nav=1000068&lang=1
http://www.westerwaelder-bahne…ex.php?nav=1000069&lang=1
http://www.westerwaelder-bahne…ex.php?nav=1000070&lang=1
http://www.westerwaelder-bahne…ex.php?nav=1000071&lang=1
http://www.westerwaelder-bahne…ex.php?nav=1000072&lang=1Bilder:
https://commons.wikimedia.org/…3%9Fen-Omnibus?uselang=de
https://www.google.de/search?q…_AUIBygC&biw=1333&bih=639Ich bedanke mich hiermit in Vorraus.
Mit freundlichen Grüßen
lange
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Ich meinte eigentlich damit, dass diese auch in freien Spiel vorkommen können und nicht Kampagnegebunden sind.
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Ich würde vorschlagen, für das Spiel wie einst in Cities in Motion zufällig erscheinende optionale Aufgaben wie z.B. eine Anbindung von Punkt A, eine direkte Verbindung von Punkt A und Punkt B, die Lieferung von x Waren von Typ k nach Punkt B, Bau oder Abriss einer speziellen Station usw. einzuführen, bei denen bei Erfüllung z.B. Geldbeträge oder reduzierte Beschaffungs-, Bau-, und/oder Wartungskosten als Belohnung existieren.
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Der Zug sieht jetzt sehr gut aus.
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Nochmals vielen Dank für die Antwort und Entschuldigung für die Störungen, die ich eventuell mit meinen vielen Fragen verursacht habe.
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kommt darauf an, welche 2200CC du meinst .
Ich meinte die Version für die Jugoslavische Staatsbahn, für die die Lok eigens aus der V200 heraus entwickelt wurde und erst als D66 und später als 761 bezeichnet wurde.
waren die JZ Loks an der Front unterschiedlich oder wurde deas nochmal geändert
Wenn ich mich nicht irre, wurde die Frontgestaltung mit der Umnummerierung geändert.
Mir ist übrigens aufgefallen, dass die Loks nachträglich, wie auf diesen Bild zu sehen ist, auf jeder Seite je ein zusätzliches Licht direkt unterhalb des Führerstandes eingebaut bekamen und der bei der JŽ D 66-003 "Sutjeska" noch vorhanden sind. Wäre es villeicht möglich, den Scheinwerfer bei Interesse irgendwann mal an den Lokomotiven anzubauen?
Aufnahmen mit zusätzlichen Scheinwerfer:
https://de.wikipedia.org/wiki/…ske_pruge_28_maj_1976.jpg
https://commons.wikimedia.org/…3_topcider_2016-06-11.jpg -
Ich hätte eine Frage zu der ersten Aufgabe in der Mission, und zwar wie wird vom Spiel die Verbindung von Thun nach Domodossola als existent erkannt? Ich habe nämlich das Problem, dass ich im Spiel eine funktionierende Bahnverbindung zwischen den Orten betreibe, aber dass die Aufgabe dadurch nicht erledigt ist. Gibt es spezielle Dinge, die ich da beachten muss und/oder falsch gemacht habe?
Ich bedanke mich hiermit in Vorraus für die Hilfe.
Mit freundlichen Grüßen
lange