Beiträge von Carbonunit

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Ja, sicher hast du recht, aber ich hatte Lust drauf da jeweils Bähnchen hinzubauen. Diese kleinen Strecken bieten auch die Gelegenheit um exotische Fahrzeuge einzusetzen.

    Die Burg Zwernitz


    DeBorg | Chris hat auf Mod.io eine hübsche Burg veröffentlicht, die glücklicherweise auch keine starre Bodenplatte hat und so perfekt auf einen Felsen passt als hätte sie schon ewig dort gestanden.

    So ewig, wie die Buirg Zwernitz bei Lachbruck die hier von der Bahnstrecke aus sichtbar ist.

    Die Tolle Touristenbahn (TTB) hat sofort eine eingleisige Strecke zur Burg gebaut. Das Züglein im Vordergrund gehört zu zwei Garnituren aus AT1-Akkutriebwagen mit Verstärkerwagen Biel, welche diese Strece befahren werden. Noch sind beide Garnituren auf Überführungsfahrt und halten mit ihren 45km/h Spitze den ganzen Verkehr auf.

    Die Burg wurde im 13. Jahrhundert erstmals urkundlich erwähnt und seitdem nur moderat umgebaut und modernisiert. Selbst der Bauernkrieg vor 500 Jahren hat der Burg nichts anhaben können, die wütenden Landmänner konnten die uneinehmbare Burg nicht erobern.

    In der Wirtschaftskrise der frühen 1930er Jahre sind die von Zwernitz allerdings verarmt und mussten die Burg aufgeben. Seitdem ist sie im Besitz des Mein-Rhain-Kreis und kann besichtigt werden.

    Die Burg liegt 152m über dem Rhain und oberhalb der Stadt Lachbruck am Zusammenfluss von Lach und Rhain.

    Blickt man von hier Rhainaufwärts kommen drei weitere Landmarken der Gegend in Sicht:

    Mittig Wallfahrtskirche "Maria im Weinberg" oberhalb des Weinortes Pingen.

    Links davon an der Spitze der Landzunge die Ruine Pingerfels und hinter der Kirche noch im Dunst erkennbar die Gruselburg des Grafen Dracula.

    normalerweise versuche ich diese "nicht-Rundbögen" zu vermeiden, diesmal ist es mir schlicht nicht aufgefallen.

    Mach dir nichts draus, auch Hans Dampf macht den Fehler noch. Das Spiel ändert die Bögen ja auch ständig wenn man irgendwas an der Brücke macht, z.B. ein zweites Gleis daneben oder die Länge eine Winzigkeit verändern.

    der eine Bogen des Viaduktes ein wenig gestreckt und hat oben eine kleine gerade.

    Richtig, das stört mich auch bei diesen Brücken. Das ist nicht nur unschön, in der Welt da draußen würde das einstürzen. Der Rundbogen kann deshalb Fahrbahnen tragen, weil eigentlich alle Steine gleichzeitig runterfallen wollen. Durch die Anordnung im Bogen sind sie sich dabei aber gegenseitig im Weg.


    Bei der großen Stahlfachwerkbrücke empfinde ich es als eher unschön, dass das Stahlfachwerk gebogen ist

    Das ließe sich hier einfach durch ein oder zwei zusätzliche Pfeiler in Ordnung bringen.

    Sternengucker und Turmbahnhof


    Ingo-1111 hat kürzlich ein Observatorium gebaut. Das gibt doch einen schönen Grund um einen weiteren Berg im Mein-Rhain-Gebiet zu bebauen.

    Natürlich gibt es auch ein Spaghetti-Bähnchen, damit die Sternengucker auch an den Ort des Geschehens kommen können. Im Vordergrund das Saturn-Hotel für alle, die länger die Sterne beobachten wollen.

    Die eingleisige Strecke windet sich einige Male um den Berg und überwindet insgesamt 260 Höhenmeter.

    In der Kuppel ein paar Computer der Sternengucker. Guckt gerne auch Ingos Video für mehr Details.

    Die Kuppel dreht sich langsam und öffnet und schließt dabei die Öffnung für das Teleskop.

    Etwas unterhalb das gemütliche Saturn-Hotel.


    Inspiriert durch ein Video von Hans Dampf habe ich mich mal wieder an einem Turmbahnhof versucht.

    Ohne Build with Collision Mod geht da garnichts.

    Die Bahnsteigtreppe von Madhatter sorgt für die Verbindung der beiden Bahnhofsebenen. Das Spiel zeigt hier auch Lanes an, ob da tatsächlich Sims umsteigen kann ich noch nicht testen, weil da niemand wohnt bisher.

    Noch sind die meisten Städte auf der Karte nicht mehr als ein Bahnhof und ein paar Straßen auf der grünen Wiese. Im Grunde gibt es die elektrifizierte Strecke, die den oberen Bahnhof berührt, nur weil es einen Turmbahnhof geben soll.

    Das Bahnhofsvorfeld links liegt teilweise über einem Fluss.

    Vorrang für bestimmte Züge ist bisher im Spiel nicht machbar. Modder haben Dinge hinbekommen, die auch bei Release von TPF2 noch unmöglich schienen, aber ich glaube, das werden die auch nicht schaffen, da müsste UG ran.


    Man kann mit Bordmitteln aber eine Überholung arrangieren. Folgender Aufbau:

    Bahnhof mit mindestens einem Bahnsteiggleis und einem Durchfahrtsgleis je Richtung. Vor der Weiche, die das Bahnsteiggleis aus dem Durchfahrtsgleis ausfädelt steht ein Signal (Signal 1). Am Ende des Bahnsteiggleises steht auch ein Signal (Signal 2). Mindestens eine Zuglänge hinter der Weiche die Durchfahrtsgleis und Bahnsteiggleis wieder zusammenführt steht noch ein Signal (Signal 3)

    Der zu überholende Zug fährt ins Bahnsteiggleis und bleibt dort stehen. Je länger, umso größer die Chance, dass die Überholung klappt.

    Der schnellere Zug fährt über das Durchfahrtsgleis. Wenn der Signal 1 passiert bleibt Signal 2 so lange rot, bis der schnellere Zug Signal 3 passiert hat und der langsamere Zug muss warten.

    Bei Benutzung der Fahrplanmod kann man das so einrichten, dass die Überholung immer klappt, ohne klappt es nur dann, wenn der Abstand zwischen beiden Zügen nicht zu groß ist.

    Damit ich nicht dumm sterben muss: Wie heißt denn überhaupt das Vorbild von dem Flieger?
    Außer mir scheinen das alle zu wissen.

    Eine kurze Bildersuche bringt mich auch nicht wirklich weiter.


    Aus etwas dunklerer Zeit gab es da mit Druck- und Zugpropeller noch die Dornier Do 335, das Ding sieht auch heute nochg richtig rasant aus. Vielleicht für eine Luftfahrtschau.

    Hübsch geworden dein Campinmgplatz. Leider ist das Angebot an Wohnmobilen etwas dürftig, aber vielleicht wird das ja noch.

    Aber das Schild an der Einfahrt (Verbot für Fahrzeuge aller Art) habe ich noch nie an einem Campingplatz gesehen. Rechtlich gesehen sind die Gäste dort wahrscheinlich keine Anlieger und als neuer Gast begehst du beim Reinfahren eine Ordnungswidrigkeit.

    Ich glasube auch dass da Gas in dem Behälter war. Aber wie haben die das damals da eingefüllt?


    An den Lampen der Formsignale hängen ja Gasflaschen, die den heutigen Gasflaschen durchaus ähnlich sehen. Wenn diese Gasflaschen schon damals Teil der Bahninfrastruktur waren, hätte man die ja auch in die Waggons packen können für die Heizung. Mache ich heute bei meinem Wohnmobil auch noch so. Ich habe aber auch eine Gastankflasche. Um die aufzufüllen muss ich an die Gastankstelle. Da müsste so eine Gaszapfanlage Teil der Betriebswerke gewesen sein, um die Gastanks der Waggons zu befüllen.

    Eine flache Erde wurde aber nie von der Kirche behauptet. Doch. Dafür gibts etliche Beweise.

    Aha, wo gibts denn diese Beweise? Kolumbus als gläubiger Christ wäre sicher nicht losgesegelt, wenn er ernsthaft Angst gehabt hätte von der Erdscheibe zu fallen. Schließlich wollte er Richtung Westen nach Indien, ein Plan, den man nur fassen kann, wenn man im Jahr 1492 von der Kugelgestalt der Erde überzeugt ist. Es mag immer Leute gegeben haben, die an eine flache Erde geglaubt haben, aber das war nie die vorherrschende Meinung. Heute können die sich vernetzen und fallen darum mehr auf.

    Oder was sonst soll Galileo widerlegen wenn die Kirche nicht die flache Erde/Mittelpunkt behauptet hatte?

    Wie gesagt, das geozentrische Weltbild sah die Erde im Mittelpunkt des Universums als feststehenden Himmelskörper ohne Rotation, um den herum sich Sonne, Mond und Sterne drehen. Galileo hat auch die Erdrotation nachgewiesen, was den Unwillen der Kirche erregt hat und ihn zu der Aussage "Und sie bewegt sich doch" veranlasst hat. Aber von der Kugelgestalt der Erde musste damals kein Kleriker überzeugt werden. Man sollte das geozentrische Weltbild nicht mit dem von der flachen Erde gleichsetzen. Flacherdler sind natürlich auch davon überzeugt, dass die Erde im Mittelpunkt des Universums ist, darum sieht das heute aus, als wäre alles dasselbe. Ideengeschichtlich gibt es da aber einen Unterschied.


    Und wenn du mit diesem Gefasel mich meinen solltest

    Ach Herrje, natürlich meine ich damit nur die Typen, die sowas verbreiten. Ob du dazu gehörst oder daran glaubst, kann ich nicht beurteilen und wollte ich auch nie behaupten.

    als die Erde noch als flach betrachtet wurde

    Nein, die Erde wurde noch nie von so vielen als flach betrachtet, wie ausgerechnet heute. Schon die Griechen wußten in der Antike, dass die Erde eine Kugel ist und konnten deren Radius relativ genau berechnen. Die Kirche hat lange behauptet, die Erde wäre Mittelpunkt des Universums. Unter anderem Galileo und Kopernikus waren diejenigen, die durch wissenschaftliche Forschungen dieses Weltbild widerlegt haben. Eine flache Erde wurde aber nie von der Kirche behauptet. Das ist eher ein Mythos aus dem 19. Jahrhundert, um ältere Weltbilder zu diskreditieren.


    Sicherliche habe ich in meinen weiter vorne ausgebreiteten Visionen vieles vereinfacht dargestellt. Ich habe auch schon davon gehört, dass die winzigen Wasserstoffmoleküle durch Tankwände diffundieren. Grundsätzlich halte ich solche Probleme aber für technisch lösbar.

    Natürlich sind auch Abholzung, Bodenerosion und Versteppung ernst zu nehmende Probleme.

    Grundsätzlich ließe sich die Abholzung durch politische und wirtschaftliche Maßnahmen in kontrollierte Bahnen lenken. Es gibt keine physikalische Notwendigkeit, die Abholzung erzwingt. Holz als nachwachsenden Rohstoff werden wir aber brauchen.


    Sollten wir die Klimaerwärmung in der weiteren Zukunft in einem Bereich halten können, der unser Überleben sichert, würde sich damit wahrscheinlich auch Erosion und Versteppung in erträglichen Grenzen halten. Fruchtbare Anbaugebiete werden sich möglicherweise verlagern.


    Die Startups mit den genialen Köpfen an der Spitze scheitern meist dann, wenn der geniale Kopf an der Spitze seine neue Technologie nicht vermarkten kann. Ist die Technologie besser, wird sie sich früher oder später durchsetzen.
    Faselt auf Youtube jemand von "Freier Energie" und jammert darüber, dass der "Mainstream" seine tolle Technik bekämpft, liegt dass daran, dass er versucht, der Menschheit das Perpetumm Mobile zu verkaufen. Alle Probleme wären gelöst, wenn das funktionieren würde. Aber die Physik hat unwiderlegbare Argumente dagegen.


    Welchen Maßstab könnte man denn anlegen, um festzulegen, dass die Menschheit sich in ihrer Pubertät befindet?

    Brennstoffe aus Pflanzen

    Ja sicher, da gibts das Problem, das wir in unseren Biogasanlagen das verheizen, was andere gerne essen würden. Aber warum nicht folgendes ausprobieren:
    Den Maiskolben auf den Teller, Stengel und Blätter in die Biogasanlage? Gerne auch statt Mais andere Feldfrüchte mit verdaulichen und unverdaulichen Bestandteilen nehmen. Sofern mit Technologieoffenheit gemeint ist, sich und anderen diese Überlegungen nicht zu verbieten, bin ich genau dafür.

    Abholzung der Wälder ließe sich grundsätzlich kontrollieren. Bodenerosion und Versteppung sollte indirekt durch das Klima beeinflussbar sein. Wie wir auf erneuerbare Energien setzen müssen, so werden dazu auch nachwachsende Rohstoffe gehören.
    Biogasanlagen sollten sowieso deutlich erweitert werden. Vieles von dem, was da täglich durch die Kanalisation abfließt könnte darin sicher auch noch zu irgendwas verheiz- oder verstrombaren vergären.

    Die Steinzeit ist nicht wegen Mangel an Steinen zuende gegangen

    Sehr geniale Aussage.

    Die Norweger werden ihr Problem inzwischen behoben haben, aber man kann ja trotzdem hier weiter diskutieren. Da gibts ja noch so ein paar Buzzwords.

    Deindustrialisierung

    Ja klar, es stehen immer weniger rauchende Schlote im Land herum. Wir durchleben gerade einen Strukturwandel. Inzwischen ist es weniger das Problem, dass uns Kohle oder Öl irgendwann ausgehen werden, sondern, dass wir das darin über Jahrmillionen gespeicherte CO2 nicht innerhalb weniger Dekaden freisetzen können, ohne damit das Erdklima durcheinander zu bringen. Der dadurch notwendige Strukturwandel führt dazu, dass alte Industriezweige durch neue ersetzt werden. Aber die überall beschworene Deindustrialisierung sehe ich da nicht. Wenn die deutsche Autoindustrie den Wandel zur E-Mobilität nicht schafft, dann wird sie verschwinden und es werden, auch in Deutschland, neue Firmen auf den Markt kommen. Das alles schreibe ich in einem 23 Jahre alten Diesel-Wohnmobil sitzend, wohl wissend, dass das wahrscheinlich mein letztes Verbrennerauto sein wird.

    Technologieoffenheit

    Denkverbote sind immer schlecht, also sollte alles erforscht werden. Es gibt sicher auch sinnvolle Anwendungen für Wasserstoffantriebe. Aber vor allem wenn wir auf erneuerbare Energie setzen müssen, sollte deren Ausnutzung möglichst effizient sein, also mit einem höchstmöglichen Wirkungsgrad und dabei sollte das Gesamtsystem betrachtet werden. Wenn also erst Wasserstoff per Elektrolyse mit Strom hergestellt werden muss, der muss dann gespeichert werden, um später verbrannt oder in einer Brennstoffzelle wieder in Strom verwandelt zu werden, hat das Gesamtsystem einen deutlich schlechteren Wirkungsgrad, als Sonnen- oder Windstrrom direkt zu nutzen.
    Sicher kann man auch noch am Verbrennungsmotor Innovationen entdecken, die uns helfen können damit Bio-Kraftstoffe effizienter zu nutzen. Will man damit Öl weiter verbrennen, hat das was vom Henschel-Wegmann-Zug, mit dem die deutsche Dampflokindustrie zeigen wollte, dass ihre Technologie noch nicht ganz abgeschlagen ist gegenüber dem Dieseltriebzug. Das Ergebnis ist bekannt, wobei ich mir den Henschel-Wegmann-Zug trotzdem als Mod wünsche.

    Dann gibts da ja noch die

    Dunkelflaute

    In der befinden wir uns gerade. Auf dem Dach meines schon erwähnten Wohnmobils sind 500 Watt Solar installiert. Damit und zwei frei plazierbaren 100 Watt Modulen, die ich zur Sonne ausrichten kann, lässt sich an einem sonnigen Tag zwischen April und Oktober schon mal eine Partie Transportfever rein mit Ökostrom spielen. Von November bis März klappt das eher nicht, obwohl nicht nur ich dann einen höheren Energiebedarf habe. Man sitzt zu Hause rum, die Ölheizung oder neuerdings eine Wärmepumpe läuft, das Licht (meist LEDs) muss länger brennen, Unterhaltungselektronik hält uns bei Laune und so weiter. Im Sommer erzeugen Windparks und Solarfelder oft mehr Strom als aktuell benötigt wird. Das wäre die Zeit, um diesen Strom irgendwie für die Zeit ab November einzulagern. Jetzt könnte man mit diesem Strom künstliche, hochgelegene Seen voll Wasser pumpen, das ab November wieder abgelassen wird und dabei Strom erzeugt. Im kleinen Maßstab gibt es das längst als Pumpspeicherwerke. Im großen Maßstab, also als Stromspeicher für die Zeit von November bis März wird das wohl kaum machbar sein. Ob sich der Strom in großen Haufen von Batterien speichern lässt, weiß ich nicht. In meinem Wohnmobil steckt seit sieben Jahren eine Lithium-Ionen Batterie. Die funktioniert ganz wunderbar. Strom rein, Strom wieder raus, wie Wasser in einen Eimer kommt und man es dort wieder rausschöpfen kann. Aber das Ding war auch ganz schön teuer und hier läuft alles mit 12 Volt, die so direkt ohne Umwandlung aus der Batterie kommen, wobei mein Rechnerlein nur dann zu Höchstleistungen aufläuft, wenn er Strom aus der Steckdose bekommt. Dann muss der Wechselrichter ran, der auch wieder Verluste mit sich bringt. Natürlich will auch das normale Stromnetz nit Wechselstrom versorgt werden, also den in der Batterie gespeicherten Gleichstrom wird man irgendwie wieder zu einer schönen, runden Sinuskurve machen müssen. Hier könnte Wasserstoff ins Spiel kommen. Mit dem überschüssigen Strom Elektrolyse machen und Wasserstoff erzeugen, den speichern und ab November wieder hervorholen für Brennstoffzellen oder zur direkten Verbrennung.

    Also da gibts noch einiges zu entwickeln, schon allein darum sehe ich keine Deindustrialisierung, die so gerne von manchen als Schreckgespenst beschworen wird.

    Die Schlackewagen...


    ...sind schon mal echt schick, danke dafür. Muss ich doch mal eine Stahlindustrie aufbauen.

    Aber: Das Icon im Asset-Menue ist ein blaues Kästchen, ich hab eine Weile gesucht, bis ich das gefunden hatte.
    Beweisfoto:


    Seit die Dinger auf den Glesien rollen, ist mir auch aufgefallen, was der Herr Miniadler angemerkt hat. Dazu kommen noch die seltsamen Puffer im gekuppeöten Zustand: