Beiträge von Carbonunit

Willkommen in der Transport Fever Community

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Das Team der Transport-Fever Community


    Hallöchen,


    nochmal die Eilzugwagen der Gruppe 36, die so einige Fahrzeuge enthalten über deren Geschichte ich gerne mehr wüßte. In diesem Fall die "Rail Kitchen", also Schienen-Küche oder auch Speisewagen. Diesmal habe ich mich bei der Recherche etwas geschickter angestellt und konnte herausfinden, dass Brawa den Wagen als Modell anbietet.

    BRAWA - Rail Kitchen USTC

    Leider sagen die Informationen zum Vorbild nichts aus über den spezifischen Wagen, sondern nur Allgemeines zur Gruppe 36 der Eilzugwagen. Das Kürzel USTC steht für United States Transportation Corps, also darf man wohl vermuten, dass diese Wagen nach dem 2. Weltkrieg von der US-Armee zum Transport eigener Truppen requiriert wurden. Wer weiß mehr?


    Hier habe ich die Rail Kitchen in einen US-Militärzug eingereiht.

    Ganz vorn ein BC4ümg der US Army, dahinter die Rail Kitchen und dann Ssyss 55 des USTC, beladen mit Studebaker LKW. Ob die zwei amerikanischen Mikados realistisch sind, glaube ich eher nicht. Statt eigene Loks über den Teich zu schippern, werden sie deutsche Loks requiriert haben. Aber diese Loks sorgen für etwas mehr Abwechslung im Güterverkehr.

    Sehr schön, jetzt wissen wir mehr. Zwischen Ebermannstadt und Behringersmühle fährt heute eine Museumsbahn. Sehr schöne Gegend.

    Ein Betriebsbild der virtuellen Garnitur habe ich jetzt auch:

    Hier vor dem südlichen Einfahrtssignal des Bahnhofs Zweikirch im Noseltal.

    Update auf 35732 habe ich gemacht, dazu die passende Common API. Das läuft jetzt seit einer ganzen Weile ohne Probleme.

    Bleibt also nur noch die Frage nach der Vorbildgeschichte der Bamberger Wagen.

    Update hat funktioniert, wurde während des Mittagsnickerchens runtergeladen. Bei Betateilnahme hatte ich gestern schon "Keine" eingetragen.
    Einen Button "Jetzt updaten" gibts jedenfalls nicht.

    Hab jetzt Common API 20240129 dazu installiert. Es lädt gerade, das dauert immer.

    Hallöchen,


    ich habe mein TPF2 von Steam und nach etwas technischem Hin und Her läuft bei mir seit Monaten Build 35716 und die dazu passende Common API 2 (203230808 glaub ich) recht stabil

    Im Steam habe ich automatische Updates deaktiviert, damit mir dieses Konstrukt nicht durch ein automatisches Update zerschossen wird.

    Mit dem ersten Test der Bamberger Wagen inklusive Steuerwagen von der Modwerkstatt hat sich herausgestellt, dass die Problme, welche ich mit deren Steuerwagen habe, wohl mit einem Update auf 35732 behoben wäre, siehe auch dieser Thread: Bamberger Wagen.

    In Steam konnte ich bisher über Eigenschaften/Betas auf andere Builds zugreifen durch Eingabe von buildArchive<BuildNr>. Das klappt mit buildArchive35732 nicht mehr.

    Ich habe bei Steam automatische Updates aktiviert, auch die Priorität für TPF2 erhöht. Bis jetzt hat Steam noch kein Update gemacht. Wie kann ich das erzwingen?

    Mir ist klar, dass ich dann auch eine neue Version der Common API brauche, aber die lade ich erst runter, wenn das Spiel auf dem neuesten Stand ist.

    Hm, mal sehen. Ich habe einen vorhandenen Zug durch eine V80 mit zwei Bamberger Wagen und einem Bamberger Steuerwagen ersetzt. Als ich dann das Spiel weiterlaufen lassen wollte, gab es kurz danach einen Internal Error. Sonst mal ohne Steuerwagen probieren, als Wendezug wurde es mir angezeigt, ansehen konnte ich mir auch alle Wagen aus der Nähe. Eine Beschriftung, die auf die DB als Betreiber/Besitzer hindeutet, konnte ich aber nicht entziffern. Blöd halt nur, dass es nach jedem Crash 30 Minuten lädt...


    Am Code rumprobieren sollen erstmal andere.

    Mein Spiel hängt sich immer mal wieder aus verschiedensten Gründen auf, darum würde ich der Modwerkstatt von mir aus so lange keine Schuld für den Hang geben, bis das reproduzierbar immer wieder mit diesen Wagen auftritt.

    Hallöchen,


    von der Modwerkstatt gibt es ja neuerdings die Eilzugwagen 36. Die werde ich sicher eifrig nutzen, vor allem auch weil Wagen mit Geschwindigkeiten über 120 km/h dabei sind.

    Aufgefallen sind mir dabei rote Bamberger Wagen und Bamberger Steuerwagen. Ich habe versucht zu ergoogeln, was es damit auf sich hat, also wo sind die gefahren (vermutlich Raum Bamberg), warum sind die in Rot als Wendezug gefahren, wer hat sie fahren lassen (DB ?) usw. Dabei ging es immer nur in Modellbahnforen und da wussten sie schon alles, ohne dass ich sehen konnte, woher sie das wussten. Immerhin habe ich ergründen können, dass die Wagen wohl zusammen mit der damals (1953) nagelneuen V80 eingesetzt wurden.

    Als ich sie selbst einsetzen wollte, hat sich das Spiel aufgehängt, was nicht unbedingt an dem Mod liegen muss, denn andere 36er Wagen laufen schon. Laden dauert 30 Minuten, da versucht man das ungern öfter. Deshalb auch die Frage an Euch, wer mehr über die Geschichte der Bamberger Wagen weiß.

    Ich habe mir die Signalbrücke mit der Treppe nochmal angesehen. Bei den Einstellungen macht es keinen Unterschied, ob ich 2 oder 4 Gleise wähle. Mag sein, dass deren Verwendung vorbildgetreu ist, aber sie lässt sich schlecht anpassen.
    Hier hats aber gepasst:

    So eine virtuelle Modellbahn wie das Noseltal wird ja nie fertig. Bei jeder Mifahrt fällt mir irgendwas auf, was noch verändert, verbessert oder verschönert werden könnte. An manchen Stellen haben mich schon immer die Signale in der Böschung neben der Strecke oder zwischen Gleis und Stützmauer gestört, für die meist nur wenig Platz vorhanden ist. Im Downloadbereich für TPF1 habe ich die Signalbucht gefunden. Nach der Konvertierung hat das Ding aber sehr metallisch geglänzt, also doch Eigenbau, der auch viel flexibler ist. Mäuerchen haben wir ja genug.

    Dann habe ich auch noch Formsignale für Signalbrücken bei der Modwerkstatt entdeckt und damit gab es kein Halten mehr. An den beiden Güterstrecken längs des Noseltals, elektrifiziert und für Dampf oder Diesel, soll es weiterhin Formsignale geben. Wo deren Flügel in die Stützmauer ragen würden, habe ich dann doch Lichtsignale gesetzt. Jetzt war die Gelegenheit gekommen, hier mehr Platz zu schaffen oder mit Signalbrücken herumzubasteln.

    Davon ein paar Bilder.


    Gemauerte Signalbucht in der langen, schrägen Stützmauer hinter Laben-Labach am rechten Noselufer.

    Meistens habe ich ein Stück unsichtbares Gleis parallel zum vorhandenen Gleis eingebaut und dieses mit verschiedenen Mauerteilen eingerahmt.


    Kleine Signalbucht oberhalb des neuen Haltepunktes Pochem.

    Die Haltestelle Pochem an der elektrifizierten Strecke erlaubt es jetzt auch mit dem elektrifizierten Nahverkehr das Städtchen Pochem zu erreichen, allerdings müssen die Fahrgäste noch mit der Fähre zum Ort übersetzen.

    Außerdem erlaubt die Haltestelle eine Überholung des Nahverkehrs durch Fernzüge.


    Signalbucht, verkleidet mit den Tunnelmauern von Peugeotracer.


    Hier ist noch Platz für ein Schutzdach und einen Schwellenstapel.


    Hier war die Signalbrücke wohl die billigere Lösung, statt eine Signalbucht auszumauern

    Trotzdem geht es nur mit kurzflügeligem Hauptsignal.


    Im Bereich der monumentalen Hangabstützung bei Pochem konnte noch Platz für einen Geräteschuppen in der Signalbucht geschaffen werden.


    In der Durchfahrt Pochem...

    ...der Güterstrecke helfen Signalbrücken dabei, doch noch Formsignale an die Stützwand unterhalb der Häuser zu quetschen.


    Auch die Lichtsignale der Personenstrecke habe ich an manchen Stellen an Signalbrücken aufgehängt. Hinter der schwarzen Mauer liegt die Güterstrecke im Tunnel.


    Hinter Pochem zwängt sich die nichtelekrifizierte Strecke an einigen Stützmauern vorbei. Da hilft es schon, die Signale auf Brücken zu setzen.


    Noch eine Signalbucht, ausgemauert mit Hilfe von Peugeotracer. Im Hintergrund das Noselhotel Pröver Hof.


    Diesmal ausgemauert mit Teilen aus JoeFrieds Dammbau-Mod


    Kurz vor Noselmünd diesmal eine betonierte Signalbucht. (Und ich habe das User Interface nicht ausgeblendet...)


    Ein Stück davor wurde die Stützwand etwas in den Hang gezogen, um auch noch Platz für einen Geräteschuppen neben dem Signal zu schaffen.
    Im Hintergrund...

    ...die neu gestaltete Ilmmünsterbrücke, Teil einer eingleisigen, von Bollei ausgehenden Ausflugsbahn, auf der ET 89 Triebwagen verkehren.

    Mittig unter der Brücke eine Station der Wasserschutzpolizei des Noselkreises. Möglichweise können die Beamten dort bei den Mordermittlungen helfen, wir werden sehen.
    Ob so ein sechsstöckiges, 114m hohes Viadukt sich überhaupt selbst trägt weiß ich nicht. Aber das zuvor dort aufgebaute Tunkahannock Viadukt hette etwas seltsame LOD-Stufen. Bei Annäherung war zuerst das Oberteil der Brücke zu sehen und später die Pfeiler. Daraufhin habe ich die Pfeiler mit Teilen aus dem Dammbaumod verkleidet. Jetzt war es umgekehrt. Zuerst waren die Pfeiler zu sehen, dann das Oberteil der Brücke. Jetzt schält sich die gesamte Brücke einigermaßen gleichmäßig aus dem Dunst. Und der Bau hat Spaß gemacht.


    Eine Signalbrücke mitten in der Pampa, am Überholgleis zwischen Pröv und Noselmünd.

    So wie hier, müsste neben jeder Signalbrücke ein Bahngebäude stehen. Formsignale wurden mit Drahtzügen über Hebel in den Stellwerken betätigt. Um die Signale auf den Brücken zu betätigen sind Umlenkrollen nötig. Je mehr Umlenkrollen und je länger der Draht, umso mehr Kräfte sind zur Betätigung des Signals nötig.. Ja, ich weiß, die Drahtzüge gibt es auch als Mod zur Dekoration, aber irgendwo muss Schluss sein. Mein Rechenknecht muss das auch noch alles berechnen, bewegen und darstellen können.


    Unterhalb der Burg Rabenstein wurde der Tunnel der Personenstrecke etwas begradigt, damit die Züge nicht mehr so stark abbremsen müssen. Die Gelegenheit, um jetzt die Signale an Signalbrücken aufzuhängen war da günstig.


    Diesmal ist die Signalbucht ausgemauert mit Natursteinmauern von Ingo1111.

    Lange nichts mehr gehört aus dem Noseltal. Der Mörder geht noch immer um, ebenso laufen die Ermittlungen weiter. Doch weder gab es neue Mordopfer, noch sind die Ermittler aus Pfalzkyll großartig vorangekommen.


    Während dessen steht das Leben im Noseltal natürlich nicht still. So gibt es in in Laben-Labach die sehr rührigen Eisenbahnnfreunde. Die haben ihr Hauptquartier direkt am Fluss in der Nähe des Bahnhofs Laben-Labach Hbf.

    Unter dem Dach kümmern sie sich dort um ein letztes überlebendes Exemplar der Triebwagengattung ET 87. Dieses wurde kürzlich unter tätiger Mithilfe eines gewissen MaikC grundlegend überarbeitet. Mit diesem Fahrzeug haben sie von der Noselbahn und dem Noselkreis die Lizenz zum exklusiven Betrieb des kleinen Haltepunktes am Restaurantschiff bei Pfalzkyll erhalten.

    Dieser über 100 Jahre alte Ausflugsdampfer beherbergt heute ein exklusives Restaurant, eines der besten im ganzen Noseltal. Der eingleisige Haltepunkt, zwischen Mues im Norden und Noselstein im Süden gelegen, kann aus beiden Richtungen angefahren werden, ist aber durch die Größe ein Nadelöhr für den Nahverkehr. Darum haben die Eisenbahnfreunde Laben-Labach das exklusive Recht diesen Haltepunkt mit ihrem Museumsfahrzeug zu bedienen. Erreichbar ist das Restaurantschiff von Mues, Noselstein und Laben-Labach. Bei einer solchen Rundfahrt wollen wir den kleinen Triebwagen begleiten.

    Hier auf freier Strecke unterwegs im Richtung Mues.

    Im Abstellbereich vor dem Bahnhof Mues haben die Eisenbahnfreunde ein Gleis, um den Triebwagen bei jedem Halt zu betreuen.

    Halt am Restaurantschiff gegenüber von Pfalzkyll.

    Zwischenhalt am Hauptbahnhof Noselstein.

    An ihrem Vereinsheim in Laben-Labach wird der Triebwagen auch nach jeder Runde gewartet und mit neuen Vorräten für den Verkauf an Bord bestückt.

    Ich würde es mal so beschreiben, dass bei mir mitunter ganze Straßenzüge zu sehen sind. Das aber so kurz, dass ich mich nicht festlegen würde, dass die so auf meiner Map nicht vorhanden sind. Es sind auch mal einzelne Häuser oder irgendwelche Riesenteile (Brückenbögen, Stützmauern, etc.), die ich in der Kürze der Zeit gar nicht irgendwo zuordnen kann. Wenn ich Häuser erkennen kann, dann sehen die oft so aus, wie die Medieval Häuser von LMG. Die habe ich auch häufig verbaut, darum werde ich die auch nicht abreißen, um eine Gegenprobe zu machen.

    Die Karte ist mittelgroß, aber ziemlich vollgestellt mit Assets. Der Effekt tritt vor allem an den beiden Enden der Strecke auf, wo sich alles ballt: Stadt, Bahnhöfe und Industrien, um die Show-Güterzüge mit sichtbarer Ladung zu beladen.

    Wo das geht, werde ich die Güterzüge nach und nach mit beladen aussehenden Fake-Waggons bestücken und die Industrien abreißen, aber es soll schon Ladung zu sehen sein.