Romantisches Noseltal
Ein paar Bilder vom unteren Noseltal nah dem Ende bei Noselmünd. Dort mündet die Nosel in den Kartenrand, aber mit den Ortsnamen Noselspring am einen Ende und Noselmünd am anderen Ende der Karte habe ich für mich die Fließrichtung festgelegt.

Blick von der Landstraße flußaufwärts auf Weinreben, die elektrifizierte Hauptstrecke am rechten Noselufer und die Felsen, die alles eher zu einer Noselschlucht machen.

Die elektrifizierte Strecke am rechten Noselufer, jetzt flußabwärts gesehen. Denkmalschützer haben einen harten Kampf gegen die Bauverwaltung geführt, um den Turm am Ufer zu erhalten.

Aussicht auf die Kunstbauten am linken Noselufer im Bereich zwischen Pochem und Pröv. In den Fels gebaut wurden hier von oben nach unten:
Die Landstraße, die eingleisige TTB (Tolle Touristen Bahn) und ganz unten die viergleisige nichtelektrifizierte Strecke. Ja, für ein Flusstal ist das der Verkehrsoverkill, keine Frage. Aber ich will in einem möglichst windungsreichen Flusstal möglichst viele Züge sehen und das ist mir mit dieser Karte soweit gelungen.

Blick auf Pochem am linken Noselufer von der darüberliegenden Landstraße aus.

Der Noseldom bei Pröv, Ähnlichkeiten mit der Dresdner Frauenkirche wären rein zufällig, falls die jemand wahrnehmen sollte.

Das Eisenbahnviadukt der TTB bei Pröv-Weiler. Zwischen den Durchfahrten für die Schiffe...

...hat sich der Architekt mit einem Denkmal verewigt.

Unweit von Pröv-Weiler liegt das Schloss Altkrähenkiesel über der Nosel. Es wird behauptet, es sähe Neuschwanstein bei Füssen ähnlich, das kann gar nicht sein...

Altkrähenkiesel von der anderen Seite, samt Weinbergen und der Station der TTB

Gegenüber vom Schloss liegt der Campingplatz Noselbogen mit dem gleichnamigen Bahnstrom-Unterwerk im Vordergrund.

Klosterfelde ist der vorletzte Ort an der elektrifizierten Strecke. Die hat kurz hinter dem Campingplatz Noselbogen die Flusseite gewechselt, ebenso wie die nichtelektrifizierte Strecke.

Nicht weit von Klosterfelde steht eine alte Zollburg im Strom, sehr frei nach der Burg Pfalzgrafenstein bei Kaub am Rhein. Die früheren Feudalherren haben im Noseltal jede Menge alter Gemäuer hinterlassen...
...wie hier die Ruine Wolfschlugen, von welcher der Blick hinübergeht zur Ilmmünsterbrücke, der mit 159m höchsten Brücke des Noseltals.
Von Bollei, dem Endbahnhof der elektrifizierten Strecke, führt schon eine eingleisige Stichbahn zum Ilmmünster, einer Wallfahtrskirche hoch über dem Noselufer.

Diese Strecke wird gebraucht, um dem ET89 eine Aufgabe zu bieten, der mit seinen 65 km/h doch etwas zu langsam ist für den Nahverkehr im Noseltal und der auch keine Heimat auf der fahrdrahtfreien TTB finden kann. Als dann diese Brücke im Workshop erschienen ist, musste die Strecke natürlich noch erweitert werden. Das rechnet sich nicht, aber es sieht gewaltig aus...

Kürz vor Klosterfelde führt die elektrifizierte Strecke an der Felsformation "Sieben Schwestern" vorbei, sehr frei nach den "Zwölf Aposteln" im Altmühltal gestaltet.
Die Karte ist fast fertig, an allen Bahnstrecken, außer der TTB, stehen Hektometertafeln. Demnach sind die beiden Uferstrecken jeweils ca 40km lang.
Nur die Städte Noselmünd (rechtes Ufer) und Bollei (linkes Ufer) müssen noch gestaltet werden. Die Landstraßen brauchen noch Leitplanken, damit die Simse mit ihren Autos nicht in die Nosel rutschen, Simse könnten noch hier und da herumstehen und Bewohner fehlen auch noch, die meisten Züge sind leer. Aber jeder Sim muss berechnet werden und so richtig flüssig läuft es schon jetzt nicht mehr. Im Moment werden ein paar tausend Sims (Advanced Statistics meldet 2229 simulierte Personen) über Remote Airfields aus "München Riem" und "London Stansted" eingeflogen. Das hat den Vorteil, dass ich die leicht wiederfinde, um sie zu löschen, wenn die Performance doch zu sehr in den Keller gehen sollte.