Beiträge von lennardo97

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Vielen Dank für eure Ideen und Bilder! Einige Dinge habe ich bereits umgesetzt (z.B. die unterschiedlichen Bahnhofsschilder, Uhren und ein Teil der Laternen), aber die weiteren Ideen schaue ich mir auf jeden Fall an und nehme sie auf, soweit ich sie gut umsetzen kann.

    Die Motras-Version wird ebenfalls ein Update mit den gleichen Erweiterungen bekommen, dass dann mit der aktuellen Motras-Version kompatibel ist. Dass dadurch Kopfbahnhöfe möglich wären, ist mir allerdings neu, the_dark_reader - hab ich was verpasst?

    Ich hab mich zwar länger nicht gemeldet, aber ich arbeite derzeit an einem Update für das deutsche Bahnhofspaket. Neben ein paar kleineren Bugfixes werden insbesondere verschiedene neue Bahnsteig-Designs dazu kommen, die die Zeit der Deutschen Bundesbahn und der Deutschen Bahn AG abdecken. Zu den Bahnsteig-Designs gehören selbstverständlich auch passende Assets, die einerseits in den Modulen vorhanden sind und andererseits auch frei platziert werden können. In den 1990ern könnte das zum Beispiel so aussehen:


    Jetzt die Frage an euch: Welche Assets für die Bahnhofsausstattung dürfen für den Zeitraum 1945 bis heute nicht fehlen? Ich habe zwar schon das ein oder andere Asset modelliert, würde aber gerne noch mehr ergänzen. Ihr könnt also jetzt eure Wünsche äußern - bitte möglichst mit Bild, damit ich eine Vorlage habe. Dann schaue ich, was ich noch einbauen kann ^^

    Eventuell ist das kein Fehler bei dir, sondern eine Schwäche der Mod. Das ist ein Repaint vom O405, oder? Der hat eine zweizeilige Anzeige, welche eine Sonderbehandlung von der Mod braucht. Für die Standardversion des O405 gibt es die auch, aber nicht für alle Repaints, da ich dafür die Dateinamen der .mdls brauche.

    Welches Repaint ist das? Dann mache ich ein kleines Update für die Mod.


    Edit: Du hast das Repaint ja direkt verlinkt - ich schreibe dann mal das Update :)

    Edit #2: Mit der aktuellsten Version sollte alles funktionieren, also aktualisier am besten mal die Mod. Es wird in der oberen Zeile jeweils das erste ganze Wort des Liniennamens angezeigt.

    Bist du dir sicher, dass die Anzahl der Pixel in beiden Richtungen genau den gültigen Werten gemäß der Formel 256*n+1 (n=1,2,3,...) entspricht? Kleiner als die maximale Größe zu sein ist leider nicht die einzige Beschränkung.

    Demnach wären als Kantenlänge erlaubt: 257, 513, 769, 1025, 1281, 1537, 1793, 2049, usw. bis 16385.

    Bei diesem Thema muss ich auch mal mitmachen:


    Hochbahnviadukt am Dammburger Rötlingsmarkt

    Soeben hat die U-Bahn die Station Rötlingsmarkt nahe der Dammburger Speicherstadt verlassen und schlängelt sich jetzt in den Tunnel Richtung Hauptbahnhof. Der Fotograph hat sich offenbar mit einer etwas höheren Brennweite auf der Besucherterrasse der Maritimem Philharmonie in der HafenCity niedergelassen.

    (Jaja, steinigt mich dafür, dass U-Bahn und Busfarbgebung der falschen Großstadt entspricht ;))

    Warum halten die oder der Zug vor den Flexgleisen an?

    Das liegt an der Berechnung der Haltepositionen, die die Länge der Flexgleise nicht erkennt. Dafür gibt es derzeit keine andere Lösung außer an beiden Bahnsteigenden die gleiche Anzahl Flexgleise zu bauen (wie es in der Modbeschreibung steht). Mit deinem Bahnhofslayout bleibt leider nichts anderes als den betroffenen Bahnsteig nur in der Gegenrichtung zu nutzen.


    Kann man dem Tunneleingang einen Snappunkt verpassen so das man einen Fussweg direkt anschließen kann?

    Eigentlich kann man auch so schon ohne Geländebearbeitung einen Straßenanschluss schaffen. Wenn du den Mauszeiger beim Straßenbau dicht am Tunneleingang im Einflussbereich des Verbindungslanes hast, wird die Höhe der Straße auch korrekt angepasst. Der Snappunkt würde wahrscheinlich eher zu Problemen mit Kollisionen und der Geländeanpassung zum Gleis führen.

    Da der DB-Bahnhof in der Standardversion das Vanilla-Skript nutzt, sind die maximalen Ausdehnung die gleiche wie bei anderen Bahnhöfen - also 13 Module breit und 24 Module lang. Wenn du eine veon den bigger-station-Mods nutzt, entsprechend größer.

    Bei der Motras-Version ist die Grenze durch das Motras-Skript gegeben, bin mir gerade nicht sicher ob das 64 x 64 oder 100 x 100 Module sind. Ausnahme sind die Flexgleise, die können maximal 10 Module je Richtung lang sein.

    Da die letzte Betaversion identisch mit der Release-Version ist

    Ich bin mir gerade nicht sicher mit welcher Beta-Version ich es zuletzt ausprobiert habe, eventuell war es nicht die allerletzte vor dem Release.

    Afaik ist aber ein Problem mit den Bahnübergängen in Bearbeitung.

    Soll ich trotzdem nochmal einen Bug-Report per Mail schicken, oder meinst du das reicht bisher? Yoshi Du sitzt ja quasi an der Informationsquelle ^^


    Bei mir lautet die genaue Fehlermeldung aus der stdout übrigens mit Build 33824 beim ersten Crash (da gab es nicht mal ein Fenster mit Fehlermeldung und auch kein Save vom Crash-Spielstand):

    Code
    ..\..\src\Game\ecs\TransportNetworkSystem.cpp:532: void __cdecl ecs::TransportNetworkSystem::EntityToBeRemoved(class ecs::Engine *,const class ecs::Entity &): Assertion `AreAllNodesEmpty(*m_tpNetData, entity, (int)tn.nodes.size())' failed.
    ..\..\src\Lib\ecs\Engine.cpp:660: void __cdecl ecs::Engine::EndModification(void): Assertion `!m_notificationInProcessDEBUG' failed.

    Bei allen weiteren Versuchen (außer dass der Übergang an einer anderen Stelle im Bahnhof war, hab ich nix anders gemacht; ob neu gebauter Bahnhof oder nachträglich bearbeitet ist egal) gab es dann Fenster mit Fehlermeldung und Saves vom Spielstand bei folgender Fehlermeldung:


    Edit: Der gewählte Bahnübergangstyp ist auch egal. Interessanterweise crasht das Spiel erst ca. 20 Sekunden nach dem Upgrade des Übergangs.

    Och nööö.... Dann hat UG beim Update wohl irgendwas verändert, was Bahnübergänge innerhalb von Konstruktionen betrifft. Mal sehen, ob es dazu irgendwas im Wiki gibt, aber ich glaube ehrlich gesagt nicht dran :rolleyes:

    So, Zeit für ein weiteres Update aus "Dammburg" (zur Erinnerung: kein Nachbau, aber stark von einer großen Stadt mit ähnlich klingendem Namen inspiriert). Diesmal geht es in die Stadtteile "Fettelbrook" und "Moorhof" - wer sich auskennt, weiß sicherlich auch wie die Vorbilder heißen ;)


    Zunächst eine kleine Übersicht von oben:

    Übersicht: Dammburg-Fettelbrook und -Moorhof

    Am östlichen Rand der Insel (rechts) liegt der recht dörfliche Stadtteil Fettelbrook, welcher durch die Güterumgehungsbahn durchschnitten wird. An seinem Rand direkt neben der Schnellstraße liegt auch die gleichnamige S-Bahnstation. Weiter westlich liegen die Fernbahngleise, die am oberen Bildrand über die Rhelserbrücke in den Stadtteil Hornbrook und weiter zum Hauptbahnhof führen (in meinem letzten Post gezeigt). Noch weiter westlich beginnt Moorhof, ein Stadtteil der quasi ausschließlich aus Hafen- und Industrieanlagen besteht und in Ost-West-Richtung vom Zugbildungsbahnhof Dammburg-Moorhof durchtrennt ist. Neben dem Binnenhafen und dem Getreidehafen, liegen auch der Schüttguthafen und mehrere Logistikzentren in diesem Bereich.



    Dammburg-Fettelbrook

    Fettelbrook ist bekannt für die niedrigsten Grundstückspreise im Dammburger Stadtgebiet. Für Lärmbelastung sorgen die Schnellstraße, S- und Fernbahn, die Güterumgehungsbahn (irgendein Sparfuchs hat ausgerechnet, dass man dank der Bäume zwischen Bahnstrecke und Wohnbebauung keine Lärmschutzwand braucht), der Schiffsverkehr und die Tatsache, dass der Ort genau in der Abflugschneise des Dammburger Flughafens liegt. Dieses Bild könnte also aus dem Cockpit eines gerade gestarteten Flugzeuges entstanden sein.



    Zugbildungsbahnhof Dammburg-Moorhof

    Im Zugbildungsbahnhof Moorhof herscht reger Rangierbetrieb. Während die V60 ihren leeren Containerzug Richtung Containerterminal schiebt, kommt die V90 gerade vom Logistikzentrum der DB Schenker.



    Betriebswerk der Hafenbahn

    Die Hafenbahn hat in der Ostausfahrt des Zugbildungsbahnhofs ein kleines Betriebswerk.



    Übung bei der Hafenfeuerwehr

    Direkt neben der westlichen Ausfahrt übt die Hafenfeuerwehr für den Ernstfall.



    Schüttguthafen Dammburg-Moorhof

    Im Schüttguthafen fährt gerade ein leerer Kohlezug ein. Der Rangierer steht schon bereit, damit die Lok den bereits beladenen Zug direkt übernehmen kann.



    Anschlussbahn im Hafengebiet

    Etwas abseits schiebt die Köf ein paar Getreidewagen in das Anschlussgleis vom Binnenhafen.



    Ich hoffe euch gefällt, was ihr hier seht :) In der nächsten Fortsetzung der Reihe geht es wieder zurück in die Innenstadt von Dammburg.

    Die Kapazität liegt leider nicht in der Macht der Module, sondern wird durch das UG-Bahnhofsskript vorgegeben. Ich muss mal nachschauen, ob es eine Möglichkeit gibt das zu ändern, ohne die Kompatibilität mit anderen Bahnhofsmods zu gefährden. Wenn das möglich ist, würde ich das in den Modeinstellungen auswählbar machen.

    Ich habe hier ja vor einer Weile mal die allerersten Bauabschnitte meines Schönbauprojekts rund um die Hafenstadt "Dammburg" vorgestellt. Diese Stadt ist zwar ausdrücklich kein Nachbau, aber wo die Inspiration herkommt, dürfte recht offensichtlich sein. Jetzt ist es mal an der Zeit den Hauptbahnhof und die südlich von ihm gelegenen Stadtteile zu zeigen:


    Übersicht: Südkopf des Dammburger Hauptbahnhofs
    Zur Übersicht hier der Südkopf des Hauptbahnhofs von oben. Oben links befindet sich der Zentrale Omnibusbahnhof und unter dem angrenzenden Wohnblock die U-Bahnstation "Hauptbahnhof". Der Hauptbahnhof selbst hat zwei Gleise für die S-Bahn (oben), welche sich direkt nach der Ausfahrt in zwei Äste auftrennt. Die nächsten vier Gleise stehen dem Regional- und Fernverkehr von/nach Osten und Südosten zur Verfügung; die letzten fünf Gleise für Züge von/nach Süden und Westen sowie zur dreigleisigen Abstellung. Die Gleisanlagen des ehemaligen Betriebswerks sind nur noch in Teilen vorhanden.


    Südkopf des Dammburger Hauptbahnhofs

    Aus der Nähe sieht der Südkopf so aus. Die Fernverkehrsbahnsteige sind lang genug für einen ICE3 in Doppeltraktion.


    Südliche Ausfahrt des Dammburger Hauptbahnhofs

    Der IC2 fährt gerade auf das Überwerfungsbauwerk, so dass er die Rhelserbrücken auf dem östlichen Gleispaar der Fernbahn passieren wird.


    U-Bahnhof Hauptbahnhof in Dammburg, Ausfahrt U1 und U2

    Im U-Bahnhof "Hauptbahnhof" besteht (dank Fahrplanmod) richtungsgleicher Anschluss zwischen U1 und U2, die dann synchron abfahren.


    Haupthalle des Dammburger Hauptbahnhofs

    Gar nicht so unglaublich voll ist es in der Bahnsteighalle des Hauptbahnhofs


    Ausfädelung der S-Bahn südöstlich des Dammburger Hauptbahnhofs

    Die Ausfädelung der S-Bahn - das untere Gleispaar läuft parallel zur Fernbahn nach Osten, während das obere durch den Stadtteil Hornbrook Richtung Rhelserbrücken geführt wird.


    Rhelserbrücke Dammburg-Fettelbrook (1)

    Ein ICE3 passiert die neuere der beiden Fernbahn-Rhelserbrücken in Richtung Süden.


    Rhelserbrücke Dammburg-Fettelbrook (2)

    Südlich der Rhelserbrücken liegt der Stadtteil Fettelbrook (wie hießt noch gleich das Vorbild?) auf einer Insel im Fluss Rhelser. Außer den vier Fernbahngleisen, einer zwei und einer vierspurigen Straße erreicht die S-Bahn diesen Stadtteil. Im Rücken des Betrachters liegt noch die eingleisige Güterumgehungsbahn. Außerdem kann man links im Hintergrund bereits Containerbrücken des Hafens erkennen - ein kommender Bauabschnitt.

    Es sollte möglich sein auch von A aus einzelne Module abreißen zu können. Dann wäre mein Problem schon kleiner. Es sollte noch die Möglikeit geben an ein Flexmodul eine normales Modul anschließen zu können.

    Das ist nicht umsetzbar, da die flexiblen Module zwangsläufig nicht in einem festen Raster liegen und die Position nicht mehr eindeutig zu berechnen ist, sobald das Basis-Modul fehlt, von dem aus man den flexiblen Teil erstellt hat. Dieser Kompromiss ist nötig, sobald man das Standard-Raster von 5x40m verlässt. Da Standardmodule nur in diesem Raster liegen können, kann man sie auch nicht an die Enden von flexiblem Modulen anschließen. Für Über- und Unterführungen gilt das gleiche - da die einzelnen Modelle davon bestimmte Größen haben, kann man sie ebenfalls nur im Standard-Raster unterbringen.

    Das einzige, was technisch umsetzbar wäre, ist ein ebenerdiger Zugang zur Straße am Bahnsteigende. Wann ich dazu komme, kann ich aber noch nicht sagen.


    Mein Vorschlag mit dem Auslassen von Gleismodulen funktioniert nur im geraden Abschnitt mit Standard-Modulen.