Beiträge von Rauschpfeiff

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Ich frage mich ja, wie alleine ich mit meinem Musikgeschmack stehe


    Meistens alleine mit 'nem Musikgeschmack dastehen? Würde mir nie passieren ...

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    Zum Schluss möchte ich noch klarstellen, ich habe nichts gegen Gläubige, Veganer, Vegetarierer, Schwulen, Lesben, usw. Ich respektiere die Meinung anderer egal ob es mir gefällt oder nicht.


    Das glaube ich dir gerne.
    Trotzdem entnehme ich deinen Ausführungen, daß dir offensichtlich niemals irgendjemand gut erklärt hat, worum es dabei eigentlich geht.
    "Infostände zur LGBTQ+-Community" sind keine Stände, an denen Werbung für einen Lebensstil gemacht wird, so wie man anderswo vielleicht Werbung für Parfums macht oder andere Warenproben verschenkt. Wenn die Dinge in der Welt so selbstverständlich und "neutral" wären, wie du sie beschreibst oder wie du sie gerne sehen möchtest, dann gäbe es solche Stände nicht. Aber so unschuldig ist die Welt nunmal nicht.
    Du bist jetzt 20 Jahre alt, laut deinem Profil. Ich bin 37. Und ich habe selbst in meiner Jugend noch deutlich mehr Diskrimierung erlebt, als heute. 17 Jahre sind keine besonders lange Zeit, in geschichtlicher Perspektive.
    Stell dir einfach mal vor, dein Großvater wäre Jahrgang 1949. Dann wäre er selbst also im Jahr 1969 20 Jahre alt gewesen, so wie du heute. Bis 1969 war Homosexualität in Deutschland strafbar. Es gab Denunziationen, Razzien, Prozesse, zerstörte Leben. Paare konnten sich nicht öffentlich zeigen, nicht zusammenleben. Auf Razzien folgten oft mehrere Selbstmorde. Und all das hat dein Großvater im Gedankenspiel hier noch miterlebt, es hat seine Jugend geprägt. Vielleicht hätte dein Großvater in diesem Gedankenspiel Freunde gehabt, die selbst darunter gelitten haben. Menschen, die heute noch leben. Die vielleicht in wenigen Jahren einsam in einer Altenpflegeeinrichtung sterben, weil sie in ihren besten Jahren nie eine stabile Beziehung aufbauen konnten, dank der Verfolgung, dank der danach noch jahrzehntelangen Diskriminierung.
    Wenn man die Schicksale solcher Menschen heute besonders in den Blick nehmen möchte, wird man dafür immernoch angefeindet. Politiker sagen auch heute noch, Schwule, die im Alter einsam sind, seien selbst schuld, sie hätten ihren Lebensstil ja so gewählt.

    Du merkst: Die Welt um dich herum ist und war nicht so neutral und "friedlich", wie du sie dir wünschen würdest. Und es sind auch nicht "zwei Seiten", die sich irgendwie beharken, sondern es geht um die Schicksale einer ganzen Bevölkerungsgruppe, die bis heute noch nicht wirklich aufgearbeitet wurden und unter denen viele auch heute noch nicht Gerechtigkeit gefunden haben.

    Dich darauf aufmerksam machen zu wollen oder deine Unterstützung für eine damit verbundene Initiative gewinnen zu wollen, ist nicht dasselbe, wie dich von veganer Ernährung überzeugen zu wollen oder dich zu den Zeugen Jehovas einzuladen.
    Und nebenbei: Auch das ist in einer pluralen Gesellschaft völlig legitim. Ein Leben im weltanschaulichen Ganzkörperkondom kann es nicht geben, darin würden am Ende alle verlieren. Natürlich muss man aushalten, daß man mit unterschiedlichen Lebensentwürfen konfrontiert ist, egal wie sie aussehen. Man kann davon manchmal genervt sein, klar. Aber das gehört zum Leben dazu. Viel häufiger übrigens werden wir im Alltag mit Werbung bombardiert, von morgens bis abends. Das aber ist für uns mittlerweile völlig selbstverständlich, obwohl sie uns subtiler und nachhaltiger jeden Tag manipuliert, als es ein einziger aufdringlicher Mensch in einer Fußgängerzone jemals könnte.

    IbisCitea , nur ein Paar Denkanstöße:

    Das Problem ist in meinen Augen, daß da kein "Gleichstand" herrscht. Heterosexuelle Sexualität, auch sehr aufdringliche, ist allgegenwärtig. Mir ist schon klar, daß wir hier nicht von "normalen" Abschiedsküssen am Bahnhof oder so sprechen, die bei Nicht-Heterosexuellen ja trotzdem noch ein großes Problem sein können. Aber auch deutlicher sexualisierte Küsse usw. sind ja zum Beispiel in Feierkontexten usw. überall anzutreffen und werden bei Nicht-Heterosexuellen im Regelfall auch nicht problematisiert. Auch besonders aufreizende Kleidung usw. wird meistens dann skandalisiert, wenn sie von erkennbar Nicht-Heterosexuellen getragen wird. Wenn zum Beispiel rund um den Japantag in Düsseldorf irgendwelche Cosplaymädels im klar sexualisierten Schulmädchendress rumrennen und damit einen klassisch-heterosexuellen Fetischstyle triggern, dann wird das auch nur halb so kritisch gesehen, wie wenn irgendjemand im Lederoutfit rumläuft. Bei sexualisierten Formen spielen halt auch persönliche Scham- und Ekelfaktoren 'ne unmittelbarere Rolle. Da verschiebt sich leicht der Maßstab, ohne daß man's böse meint.
    Wenn man dasselbe Spiel jetzt aber auf heterosexuelle "Aufdringlichkeiten" wenden würde, wäre man sofort dem Vorwurf der Überprüderie und Spaßverderberei ausgesetzt. Auch wenn diese Aufdringlichkeiten im Alltag tausendmal präsenter sind, als ihre nicht-heterosexuellen Varianten. Das fängt auch schon beim stinknormalen "prolligen" Alltagsdress an, vom Tanga-Arschgeweih bis zum Tanktop.

    Und was das mit dem "klischeehaften Auftreten" betrifft: Auch da sehe ich große Fragezeichen. Es gibt auch zum Beispiel schwule Männer, deren Verhalten als "weiblicher" einsortiert wird, ohne daß sie ihr Auftreten absichtlich so gestalten. Solche Männer sind in ungleich größerem Maße homophoben Anfeindungen ausgesetzt, das dann schnell mit dem Verweis auf "aufdringliches" oder "klischeehaftes" Verhalten gerechtfertigt wird, aber schlicht Menschen trifft, die sich in ihrer persönlichen Perspektive "natürlich" verhalten, ohne sich bewußt zu verstellen. Die Extrembeispiele, in denen das der Fall ist, stellen ja nicht den Alltag dar. Und auch da bleibt die Frage offen, ob eine "Sexualisierung" nicht eher im Gehirn des kritisches Gegenübers stattfindet als im Verhalten des Objekts der Kritik und ob dieses Verhalten nüchtern betrachtet wirklich kritikabel ist.

    die in einem anderen Thread angekündigte Baureihe 01.5


    Und denk dran, daß die 01.5 in Obersuhl auch was zum Begegnen brauchte ;-)



    Ach komm, ich mach mal Nägel mit Köpfen: Für die restlichen Uerdinger lass' ich bei euch beiden jeweils eine Eisenbahn-Kurier-Spezialausgabe zum Uerdinger (EK-Spezial No. 16 von 1990) in den Briefkasten flattern, als kleinen Dank für eure Arbeit :) Ihr macht sie ja sowieso irgendwann und ich will nicht immer wieder daran erinnern ohne 'n kleines symbolisches Zeichen der Wertschätzung :)
    Und wenn ihr sie schon habt, dann verschenkt/verkauft sie einfach weiter, ist mir ganz egal.

    Wenn ihr soweit seid, dann schreibt mir bitte einfach per PN, wohin die Hefte gehen sollen :)

    Gleichberechtigung beginnt nicht beim bevorzugen anderer Gruppen


    Das ist sicher richtig. Und mir ist natürlich auch bewußt, daß man solche Sätze auch in diesem Zusammenhang öfter mal aufschnappt. Sie sind halt in diesem Zusammenhang trotzdem Stuss.

    Homophobe fühlen sich ja schon persönlich benachteiligt, wenn für Nicht-Heterosexuelle Gleichberechtigung gefordert wird. Aus deren Reaktion daraus ensteht der Trugschluss, Nicht-Heterosexuelle würden "Bevorzugung" fordern, obwohl sie nur fordern, was für Heterosexuelle selbstverständlich ist.

    Mit der Frage, ob man daraus "ein Thema machen" müsse, verhält es sich ähnlich. Ein Thema ist es, weil Nicht-Heterosexuellen auch heute noch diese Selbstverständlichkeit oft genug verweigert wird und weil sie ihnen in der Geschichte so lange verweigert wurde. Es waren also im Gegenteil die Homophoben, die diese Selbstverständlichkeit verhindert haben und "ein Thema daraus" gemacht haben.


    Nicht alles, was du zu diesem Thema vielleicht mal irgendwo aufgeschnappt hast, entspricht auch der Realität. Du kannst dich ja selbst informieren, wie die Geschichte der Diskriminierung von Nicht-Heterosexuellen tatsächlich ausgesehen hat.

    Dir selbst alles Gute!

    Ich hatte früher auch jahrelang damit zu kämpfen und weiß, wieviel Schaden gerade die letzten zwei Jahre an unseren inneren Schutzschilden anrichten konnten. Hoffentlich kommst du bald wieder auf die Beine! Nicht hier für uns, sondern für dich.

    Ist das, was Traffic Hamburg äußert, hier Konsens oder können wir uns wenigstens hier bitte diesen Krampf um Graffitis sparen?
    Das nervt in anderen Foren mit Eisenbahnbezug schon tierisch.

    Das hier ist eine Transportsimulation, die Wert auf Realismus legt. Graffitis sind Teil von Realität und wir bilden hier eben reale Dinge nach. Werbeflächen mit Markennamen, Lackierungen bestimmter Verkehrsunternehmen oder eben Graffitis nach realen Vorlagen, die dann eventuell auch mit realen Künstlern in Verbindung zu bringen sind. Ich sehe nicht, daß man ausgerechnet das jetzt moralisierend aufladen müsste. Wir reden hier immernoch über künstlerische Graffitis, nicht über Hakenkreuze oder Vergleichbares.


    Also, lassen wir doch bitte dieses Thema hier bleiben.
    Wenn die Sache schnell geklärt ist und nicht weiter dokumentiert werden muss, darf mein Beitrag dazu auch gerne wieder gelöscht werden.

    Wenn ich Glück habe, kann ich die beiden Haltestellen an den Segmentübergängen so platzieren, dass sie aneinander anstoßen.


    Das kannst du ja eventuell tun, aber dann hast du zwei verschiedene Haltestellen hintereinander.

    Ich würde dir auch zu den Haltestellen von Eisfeuer raten oder evtl. dazu, passende Assets zu suchen um einen "Fakebahnsteig" zu basteln.

    Mensch Jung, drängel' doch nicht so. Du musst das subtiler angehen, so wie ich, schau mal:


    Probiers doch erstmal, zum Beispiel, mit romantischer Musik ...

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    ... oder warum nicht mal mit ein paar stimmungsvollen Bildern?

    (Quelle: Eisenbahnstiftung.de)


    Oder einer nächtlichen Schlittenfahrt im Schnee?


    (Quelle: ansichtskarten-lexikon.de)



    Sei einfach kreativ und einfühlsam, dann klappt das auch :D

    Hi Maik, mal eine ganz blöde Frage, aber wo finde ich denn die Loks, die Du auch als Assets anbietest?



    Ich bin zwar nicht Maik, aber hast du geschaut, ob du in den Ladeoptionen die Assets auch aktiviert hast? Ich finde sie ansonsten unter den Gleisassets, was ja auch irgendwie logisch ist.

    Der Vehicle Asset Builder arbeitet unabhängig von modeigenen Assets und verwandelt die normalen Fahrzeuge in Assets. Deshalb dieseln und dampfen die mittels Mod "verasseteten" Fahrzeuge ja auch munter vor sich hin. Also da findest du dann modeigene Assets natürlich nicht.