Beiträge von TT junkie

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    Super cool, danke ;) In den hier verlinkten pdf (schau mal das zweite an) hat es sogar Querschnittszeichnungen. Mit einer Breite von 20 cm dürftest du nichts falsch machen. Ebenso wichtig ist aber auch die Frage des Abstands zu Gleisachse. Wie gesagt @Sebbe s Tafeln und ich meinte (behafte mich nicht drauf) diverse Mod-Signale stehen 2.5m links oder rechts der Achse. Wenn man also nicht will, dass die Signale auf dem Kanal stehen müsste dieser entweder näher oder weiter von den Signalen stehen oder aber man müsste noch eine "Bucht" analog der Schallschutzmauern dazu machen.


    Edit: Hier noch der Katalog der Firma OBB Beton, auch mit schönen Zeichnungen inklusive Massangaben. Ab Seite 6 gibts auch die "Buchten" :)

    N'Abend! Nachdem mein letzter Request quasi auf Nullresonanz gestossen ist (war ja auch etwas langweilig ;) ) kam mir letztens beim Rumbasteln folgende Idee. Und zwar habe ich versucht, meine Bahnstrecken in den Städten vor Bebauung zu schützen, in dem ich die Randsteine aus @JoeFried s wunderschönem Industriepark versucht habe möglichst entlang meiner Gleise und ohne Lücken hinzubauen. Sieht ganz passabel aus, Randsteine neben Bahntrassen sind aber nicht gerade realitätsgetreu. Jedenfalls dachte ich mir, hey Kabelkanäle wären doch etwas. Erhältlich in Längen von 10, 20, 40, 80 und 160 Metern (um Kurven wie geraden abdecken zu können) und ca. 2 - 3 m von der Gleisachse entfernt (Die Signaltafeln der DB von @Sebbe stehen bspw. 2.5 m von der Gleisachse) sowie als Kollisionsobjekt. Damit sollte sich doch mit einem realitätsgetreuen Asset die Bebauung der Gleise in städtischen Gebieten verhindern lassen, oder?


    Normalerweise bestehen die Dinger aus solchen Elementen, natürlich noch mit Deckel drauf. Das Ganze sieht dann etwa so oder so (hier mit Drainagesystem darunter) oder so (hier im Bau) aus. Was haltet ihr von der Idee?

    Ich denke mal, dass @JmkJmk darauf hinauswil, dass die Bahn abgesehen von grossen Transportmengen (in Blockzügen) nicht unbedingt eine Zukunft hat, da die Möbilitätsbedürfnisse der Bevölkerung auch von einer gemeinsam betriebenen Flotte elektrisch angetriebener Autonomautos befriedigt werden könnten (selbes gilt für kleinere Transportmengen). Ich hoffe zwar nicht, dass ich das noch erleben muss, aber möglich wäre es ;)

    Nachdem nun endlich ein vernünftig aussehendes Schiff für den Schüttguttransport zur Verfügung steht, kann auch der "Abfall" der Stahlproduktion (s. meinen 500. Beitrag ;) ) umweltfreundlich zur Baumaterialfabrik gebracht werden. Hier sehen wir das Schiff am Ziel, während zwei E 94 mit einem 480 Meter langen Stahlzug vorbeirattern. Gut zu sehen ist auch die im Hintergrund liegende Bahnbrücke, die im Zuge der Schiffbarmachung des Flusses leicht angehoben werden musste und bei dieser Gelegenheit gerade für 160 km/h fit gemacht wurde.

    Nachdem @trunky & Co die gewaltig gutaussehende V 90 angekündigt und released haben, musste natürlich ein entsprechendes Betätigungsfeld angedacht werden. Und obwohl noch gute 20 Jahre vergehen werden, bis dieses Meisterstück des TPF-Ingenieurwesens im Spiel entwickelt wird, wurde die Transportverwaltung bereits aktiv. In Zukunft werden zunächst @Grimes BR52 und dannach die erwähnte V90 Schlacke vom nahegelegenen Stahlwerk an den Fluss bringen, von wo aus sie dann per Schiff zur nächsten Baumaterialfabrik gekarrt wird. In Ermangelung eines vernünftig aussehenden Schiffs, das dieses Ladegut transportieren kann, wird allerdings bis 1949 weiterhin der bewährte Opel Blitz diese Transporte bis ans Endziel ausführen. Trotzdem wurde die kleine Schiffsverladung mit ein paar Gleisen bereits erstellt - ja, es gab mal Zeiten, da hat die Bahn positiv in die Zukunft geschaut ;)


    Zunächst der Überblick. Wie man sieht, muss die Anlage mit dem beschränkten Platz zwischen der im Bau befindlichen Bahnstrecke zur nächsten Stadt und dem Fluss auskommen.


    Ein Blick vom Prellbock eines der drei kürzeren Rangier/Abstellgleisen. Am mittleren wird die V90 in Zukunft Energie tanken können, während das rechte zur Anlieferung eben jener dient. Einige Wagen wurden auch schon einmal hinterstellt, nicht das noch jemand auf die Idee kommt, dass die ganze Anlage sinnlos sei ;)



    Das Ausziehgleis wurde aus Kostengründen nicht mit Strassenbelag ausgestattet. Hier wieder der Blick vom Prellbock.


    Zuletzt noch ein Blick aus der Unterführung unter der Bahnstrecke. Selbstverständlich ist in der ganzen Anlage die Geschwindigkeit etwas begrenzt.


    Im Gegensatz zu den Bedienfahrten zu einzelnen Güterbahnhöfen von meinem Zentralumladebahnhof ist hier sowohl die Zuglänge (80m), als auch die "Strecken"-Geschwindigkeit begrenzt (43 km/h Kurve). Das und die Tatsache, dass diese Gleise nur vom Schlackezug befahren werden sichert der V90 nachhaltig ein Betätigungsfeld, aus dem sie nicht verdrängt wird. Die Bedienfahrten wären zwar auch nett (und sind je nach Länge der Fahrt zu Beginn sicher auch eine Idee), allerdings werden die Züge mit steigendem Frachtvolumen immer länger und die Personenzüge, mit denen sie sich die Gleise teilen mit der Zeit auch nicht langsamer.