"Beautyful Railroads Map" im Zeitraum 1950er bis 1970er Jahre

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The Team of the Transport-Fever Community

  • Alles Quatsch! Im Internet gesehen... 8o Ich habe es im Fernsehen gesehen - im hoffentlich rechtlichen :!: - die Erde ist eine Scheibe!

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    Wau :love: - Die Sternwarte konvertiert. Aber reichen die Größenanpassungen in der con?

    Das war mein Ergebnis ohne Anpassungen:

         


    Wie bekomme ich den metalischen Glanz weg?

    I5-7500, 16GB DDR4 RAM, GTX1070 8GB, Festplatte Crucial BX500 SSD 1TB

    Industie- u. Verkehrsgigant, ab 2005: LOCOMOTION, ab 2017 TF, TpF - SimCity 1-4, ANNO 1602-1404, Civilization 2-4 - und und und...

  • In allen mtl's brauchst du


    map_metal_gloss_ao = {

    fileName = "models/default_mga.dds",

    type = "TWOD",

    wrapS = "REPEAT",

    wrapT = "REPEAT",

    },


    Die dds-Datei ist beim Konverter und muss übernommen werden.


    Die Daten habe ich auch in die mtl's übernommen:


    map_normal = {

    fileName = "models/default_nrml.dds",

    redGreen = true,

    type = "TWOD",

    wrapS = "REPEAT",

    wrapT = "REPEAT",

    },


    Die dds ist auch beim Konverter zu finden.

  • Das kleine Örtchen "Boscherhausen"


    Ihr werdet sicher viele herumlaufende und Auto fahrende Personen vermissen. Mittels der Mod Population Factor habe ich die Anzahl stark verringert. Trotzdem stehen immer noch genügend viele Personen an den Bahnhöfen, den Flugplätzen und Haltestellen herum. Das kommt auch dadurch, dass so kleine Örtchen wie "Boscherhausen" nur ganz wenige kommerzielle Gebäude und gar keine Industrie haben. Die Anwohner müssen also andere Orte mittels der vorhandenen Verkehrsmittel aufsuchen. Und da es nur sehr wenig Busverkehr zwischen den Orten gibt, müssen Bahn und Flugzeug benutzt werden. Der private Autoverkehr spielt nur eine untergeordnete Rolle. Eigentlich habe ich da etwas mehr erwartet.



    Boscherhausen ist über eine eingleisige Bahnstrecke zu erreichen. Der geschwungene Bahnhofbereich verfügt über zwei Gleise.



    Den Mittelpunkt des Ortes bildet die Burg "Boscherhausen". Sie ist ein beliebtes Ausflugsziel.


    Die alte Kirche mit dem Pfarrhaus:


    Natürlich gibt es auch die freiwillige Feuerwehr. Die Experten beraten darüber, wie das Löschfahrzeug aufgerüstet werden kann. Doch wo soll das Geld herkommen?

  • Eine Hommage auf unsere Hilfs- und Rettungskräfte, die im Notfall immer zur Verfügung stehen.

    Auf diesem Weg ein herzliches "Danke sehr".


    In der Stadt Herzberg stehen Feuerwehr, DRK und THW ein großes Gelände zur Verfügung:


    Feuerwehrfahrzeuge und Rettungswagen auf dem Weg zum Einsatz:


    Die Fahrzeuge müssen regelmäßig kontrolliert und gewartet werden. Dafür gibt es auf dem Gelände eine eigene Werkstatt:


    In diesem Gebäude residieren die Einsatzleitungen von Feuerwehr und THW:


    In und an der Garage des THW stehen die Fahrzeuge zum Einsatz bereit:


    Weitere einsatzbereite Fahrzeuge des THW:

  • Gesundheit ist wichtig.

    Im Herzpark Hardterwald wird jeder wieder fit gemacht, der Herz-/Kreislaufprobleme hat.


    Der Herzpark liegt weit ab von den größeren Städten und zeichnet sich durch seine Ruhe aus:


    Die Anreise erfolgt gemütlich und stressfrei mit der Schmalspureisenbahn:



    Die Klinik liegt schön eingebettet im Grünen:


    Weiterhin gibt es die Kurklinik mit Privatsanatorium:



    Die kleinen, begrünten Straßen lassen nicht viel Autoverkehr zu:


    Das Schlaflabor ist in der Lage, die verschiedensten Schlafkrankheiten fest zu stellen:


    Verschiedene Unterkünfte stehen für Gäste zur Verfügung:




    Zum Schluss werfen wir noch einen Blick auf das Wohnhaus des Kurparkdirektors:


    Ja, es gibt ihn wirklich, den Herzpark Hardter Wald. Er ist ein bekanntes Reha-Zentrum in ruhiger Lage.

    Zwar er nicht so exklusiv ausgebaut wie in meinem Szenario. Doch dort gibt es auch ein so altes und verschiedene neue Gebäude. Das alte Gebäude wurde 1904 als Lungenheilanstalt errichtet.

    Im Gelände befindet sich auch ein Schlaflabor.

    Der Herzpark liegt nicht an einem Fluss und hat auch keinen Bahnanschluss. Hotels und sonstige Unterkünfte sind nicht vorhanden. Da habe ich meiner Fantasie freien Lauf gelassen.

  • Heute stelle ich euch das Örtchen Brempt an der Schwalm vor.


    Doch vorher wechseln wir noch zur anderen Schwalmseite zur Raststätte an der B4711:



    und blicken hinüber nach Brempt:



    Die alte Holzbrücke der 1000mm Schmalspurbahn über die Schwalm



    Die kleine Kirche mit Blick zum Bahnhof



    Der alte Bahnhof von Brempt. Eine Gaststätte darf nicht fehlen:



    Die erste Abfahrt am frühen Morgen



    Im Dorf wird noch fleißig mit Kohle, Koks und Holz geheizt. Hier wird für Nachschub gesorgt:



    Für die wenigen Autos die hier fahren gibt es Nachschub an der Dorftankstelle:



    Das Haus, welches nie fertig wird:



    Der Güterbahnhof von Brempt:



    Die alte Ziegelei:



    Und es gibt am Endpunkt der Bahnstrecke das BW der 1000mm Schmalspurbahn:



    mit Drehscheibe und Lockschuppen:



    Das originale Brempt liegt tatsächlich an der Schwalm, einem kleinen Flüßchen. Mein vorgestelltes Dorf entspricht mal wieder nicht der Wirklichkeit. Und eine Bahnverbindung gibt es auch nicht. Alles nur Fantasie.

  • Heute machen wir bei schönstem Wetter (fiktiv, denn hier regnet es mal wieder ununterbrochen) einen Ausflug zum Kloster Knechtsteden. Den Ort und das Kloster gibt es wirklich. Allerdings ist es in meinem Spiel fiktiv und entspricht nicht der Wirklichkeit.



    Zunächst müssen wir mit der Fähre zum anderen Flussufer übersetzen.



    Wir biegen jetzt rechts auf die Hauptstraße ab. Vor uns, oben auf dem Berg, ist die alte Wehrkirche am Ende des Kreuzwegs zu sehen. Später werden wir dort hinauf pilgern.



    Mit unserer Drohne machen wir eine Luftaufnahme des Klostergeländes und der dazu gehörenden Betriebe.



    Alte Wehrmauern, z. T. schon eingestürzt, umsäumen noch einen Teil des Klostergeländes.




    Wir werden ganz herzlich empfangen und erhalten interessante Erklärungen für den anschließenden Rundgang durch das Kloster.



    Die Gebäude wurden zu den unterschiedlichsten Bauperioden erstellt.



    Ein Gymnasium ist als Klosterschule vorhanden.



    Ebenso die dazu gehörende Sportanlage.



    In der Bibliothek sind u. a. viele alte Bücher aus früheren Klosterzeiten zu finden.



    Gegenüber der Bibliothek ist der Gedenkplatz für die verstorbenen Klosterbewohner.



    Nach dem Rundgang durchs Kloster suchen wir noch den restaurierten Wehrturm auf.



    Jetzt machen wir uns auf den Weg zum Cafe und Restaurant "Klosterhof".



    Und hier werden wir im Biergarten Leckeres essen und trinken.




    Die Wirtschaftsgebäude des Klosters können heute nicht mehr besichtigt werden. Wir werden dafür einen extra Termin ausmachen. Und nach der Besichtigung der Gebäude geht es auf dem Kreuzweg hoch zur alten Wehrkirche.

  • Heute besichtigen wir die Wirtschaftsgebäude des Klosters Knechtsteden.


    Bei unserem Besuch des Restaurants "Klosterhof" haben wir zum leckeren Essen das "Knechtestedener Schwarze", ein recht süffiges Bier, und zur besseren Verdauung einen "Knechtstedener Obstler" getrunken. Beides wird in der zum Kloster gehörenden Brauerei und Brennerei hergestellt.




    Alle Zutaten kommen aus dem zum Kloster gehörenden Landwirtschaftlichen Betrieb.



    Wir machen jetzt einen Rundgang über den Hof.





    Auf den Gerstenfeldern, Hopfenfeldern und Obstplantagen werden viele wichtige Zutaten für die Brauerei und die Brennerei geerntet.



    Auch Kartoffeln und Raps werden angebaut.



    Ein letzter Überblick über das Klostergelände.



    Auf dem Feldweg zwischen Gersten- und Rapsfeld geht es zur ersten Station des Kreuzwegs.



    An der Kapelle neben der ersten Kreuzwegstation werden wir herzlich empfangen. Da der Kreuzweg sehr steil den Berg hoch geht und die angereisten Städter nicht unbedingt in bester körperlicher Form sind, geht auch ein Sanitäter mit.



    Ich stelle jetzt nicht alle 14 Stationen einzeln vor. Auf dem letzten steilen Wegstück sehen wir schon ein altes, ehemaliges Almgebäude. Auf dem Rückweg werden uns die Wirtsleute herzlich empfangen und bewirten.



    Jetzt geht es etwas bergab zur alten Wehrkapelle. Dann haben wir es geschafft.



    Bevor wir uns auf den Rückweg machen, genießen wir den schönen Ausblick



    Ich danke allen, die sich mit mir auf den Weg durch das Kloster Knechtsteden und dessen Wirtschaftsgebäude gemacht haben. Und anschließend noch die Kondition für den mühevollen Kreuzweg hatten. :thumbup:

  • Der Segelflugplatz von lennardo97 im „Screenshotcontest 04/2026“ war für mich eine Anregung, selber einen solchen auf meiner "Beautyful Railroads Map" zu bauen. Und hier ist er:



    Für Segelflugfreunde, die nicht im örtlichen Hotel übernachten wollen, steht eine kleine Campingwiese zur Verfügung:



    Das Vereinshaus mit Außengastronomie:



    Der Abstellplatz für die Segelflugzeuge:



    Das Herzstück des Segelflughafens: Der alte Hangar und das Fliegerzelt aus der Zeit des 1. Weltkriegs.

    Der örtliche Heizöllieferant liefert das Kerosin für das vereinseigene Flugzeug.

    Flugzeug und Segelflieger sind in der roten Vereinsfarbe zu sehen. Man hat sich wohl an dem roten Signalanstrich der Flugzeuge vom "Roten Baron" orientiert :



    Auf dem Weg zum Flugfeld:



    Wo bleibt den nun das Fahrzeug mit dem Startseil?:



    Irgendwo hakt es:



    Vielen Dank, dass ihr den Rundgang über den Segelflughafen mitgemacht habt:


  • Im Forum ist es unglaublich ruhig geworden. Es gibt kaum Beiträge und Bilder. Sitzt ihr alle wegen der WM vor dem Fernseher und seid deswegen so müde, dass ihr keine Beiträge und Bilder mehr einstellen könnt? Oder seid ihr alle nach dem Debakel für D und NL in eine Art Schockstarre gefallen? :/


    Damit es etwas Abwechslung gibt, stelle ich euch mein Örtchen Ryth vor.

    Na ja, dessen Fußballplatz habt ihr ja schon in meiner Galerie "Sammelsurium" gesehen.



    Der Bahnhof von Ryth mit seiner alten Holzverkleidung. Trotzdem noch gut erhalten (Was heute für viele Bahnhöfe nicht mehr zutrifft):



    Hier seht ihr den Güterbahnhof. Auf die Gebäude im Hintergrund gehe ich später noch ein.



    Es gibt einen kleinen Lockschuppen. Wichtig für den Güterverkehr sind die Kopfgleise. Hier kommt die Abzweigung des einspurigen Steinbruchgleises an. Für die Weiterfahrt der Züge müssen die Loks umgesetzt werden.



    Der Steinbruch mit Bahn- und LKW-Verladung.



    Der Bko-Autohandel war ja schon bei der Übersicht des Güterbahnhofs zu sehen. Neben dem Verkauf von Neu- und Gebrauchtwagen gibt es auch einen KfZ-Meisterbetrieb für den Service. Und so ganz nebenher kann auch noch der Tiger in den Tank gepackt werden.



    Zum Fahrzeugangebot gehören auch amerikanische Wagen. Die junge Generation scheint Interesse zu haben. Ob ihr Budget ausreicht?



    Während dessen werden an der Rückseite des Gebäudes Neufahrzeuge angeliefert.



    Vielleicht gibt ja die Sparkasse einen Kredit für den Fahrzeugkauf.



    Jetzt machen wir einen Sprung innerhalb des Dörfchens: Die Kirche "Zur heiligen Familie".



    Und es ist ein besondere Tag: Ein Paar hat sich getraut das JA-Wort zu geben. Ein Ereignis für Familie und Freunde.



    Vielleicht wird ein möglicher Nachwuchs den Pfarrkindergarten besuchen.



    Und eine Volks- und Realschule mit Sportstätten stehen auch schon zur Verfügung-



    Wird hier das Haus für das frisch getraute Paar gebaut?



    Neben dem Steinbruch und dem Autohaus gibt es eine weitere Möglichkeit in Ryth sein Geld zu verdienen: Im Sägewerk




    Für die sportliche Betätigung gibt es den VfL Borussia Ryth. Ein Amateurverein, der soeben den Nationalmannschaften aus NL und D die Gelegenheit gibt zu testen, wer der bessere Weltmeister geworden wäre.




    Ich denke, das war das Wichtigste aus dem kleinen Ort Ryth.



    Damit verabschiede ich mich in eine hoffentlich nicht zu heiße Woche 😅

BlueBrixx