Beiträge von Auge

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Hallo


    Hehe, sehr schön, die Labyrinthe. Schon bei den Zäunen auf dem Screenshot zur Rechte-Winkel-Funktion habe ich an Labyrinthe gedacht.


    In irgendeiner Ecke irgendeiner Sackgasse liegt Barney G. und schläft seinen Rausch aus. 😄


    Tschö, Auge

    Hallo

    Was ich hingegen wirklich schade finde und vielleicht auch nur ich so sehe, ist eine gewisse Zwei-Klassen-Haltung, die entstanden ist. Da gibt es ein paar Auserwählte, die bereits Einblick erhielten und spielen und präsentieren können und der zweitklassige Rest muss halt warten;

    Vermutlich siehst nicht nur du das so, aber zumindest ich empfinden diese Sichtweise als befremdlich. Bei ziemlich vielen Spielen/Programmen gibt es geschlossene Beta-Tests und bei vielen einen kleinen Kreis von Multiplikatoren, die vorab Zugriff auf das Programm bekommen, um ab einem geeigneten, vom Publisher bestimmten Zeitpunkt das Programm öffentlich bewerben zu können. Der interessierte Kunde bekommt das Programm erst, wenn der Releasetermin da ist. So ist das "so ziemlich überall".


    Deshalb von "Auserwählten" und "zweitklassigem Rest" zu sprechen halte ich für unangebracht.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Das Gameplay wäre wegen fehlender Logos "verhunzt"? Vielleicht wäre es auch wegen einer nicht korrekten oder gar fehlenden Anschrift der Leermasse an einem Waggon unspielbar?


    Mal abgesehehn von dieser für TPF3 nicht mehr existierenden Einschränkung bitte ich doch, die Kirche im Dorf zu lassen. Ein nicht vorhandenes Logo einer Bahngesellschaft auf deren Rollmaterial mag ja den Gesamteindruck ein wenig trüben, aber dass davon das Gameplay des Spiels "verhunzt" wäre, ist meiner Meinung nach doch stark übertrieben. Es sähe halt nur nicht ganz so schick aus. Das wäre aber auch alles.


    Tschö, Auge

    Hallo Conny

    Ja das ist so eine Sache mit Originalnachbau bei Transportfever . Man kann nur improvisieren da es spezifische Immobilien die man benötigen würde nicht gibt. Ich bastel mir das irgendwie zusammen.

    Naja, originalgetreu nachbauen wäre ja auch etwas zu viel verlangt. Aber ein Park, wo eigentlich dichteste Bebauung ist und Kirchen, wo keine sind, das fällt mir als Zeitzeuge natürlich auf.


    Macht aber nüscht, is trotzdem schön. :thumbup:


    Tschö, Auge

    Hallo

    hab wohl meine kreativen tage........ ;)


    Berliner Szenen, diesmal wendezeit.

    Schau einer an! Das sieht ja sehr vertraut aus. Selbst das Geländer der Fußgängerbrücke der Greifenhagener Straße auf dem ersten Bild kommt recht authentisch rüber. Als kleines Kind habe ich immer durch die Löcher in den Blechen durchgelugt. Den Bahnhof Prenzlauer auf dem zweiten Bild habe ich auch sofort erkannt. Nach dem Bild mit dem gut lesbaren "Schönhauser Allee" war das Setting ja klar wie Kloßbrühe. 😄


    Dass hier und da Dinge fehlen oder zu viel sind, ist wohl dem Ausbaustand und/oder künstlerischer Freiheit geschuldet. Trotzdem sind die Screenshots Spitzenklasse. 😃👍


    Tschö, Auge

    Hallo


    WernerK Ich bin kein Modder und kenne das Programm nicht von innen. Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass ein Modder, der beim Programm mitmacht, nicht auch abseits des Programms an Gemeinschaftsprojekten mitarbeiten darf. Einerseits gibt es ja schon Gemeinschaftsprojekte, wenn auch für TPF < 3 und wenn die nach TPF3 portiert (und dabei nicht(!) neugeschrieben) würden, wäre da ja eventuell auch Code von Programmteilnehmern dabei, andererseits wäre der Zwang zum Programm, so er denn existierte, für jene, die auch an Gemeinschaftsprojekten beteiligt sind, sowohl Abschreckung als auch Ausschlussgrund. Zu der Teilnahme am Programm gehören ja zwei Parteien. Der Modder muss ja über seine Teilnahme immer noch anhand der konkreten Bedingungen entscheiden, wenn er denn eingeladen wird.


    Was "das "Abkupfern" unter dem Aspekt des allgemeinen Nutzens und des Erlangung von Kenntnissen" angeht, vielleicht verleiht deine Fragestellung dazu die Auswahl der für Mods benutzten Lizenzen mehr Relevanz.


    Tschö, Auge

    Hallo

    … ich habe nur die falsche Behauptung aufgegriffen das es irgendeine Doku für TPF2 gibt die nur ausgewählten Leuten zugänglich ist.

    Stop! Du hast mich offensichtlich gründlich missverstanden.


    Ich habe nicht behauptet, dass es (biz zu TPF2) eine Doku gäbe, die nicht öffentlich zugänglich wäre. Sie war, wie viele Lamentos über fehlende Dokumentation von Moddingfunktionen hier im Forum (für mich) bestätigen, war sie nie annähernd umfassend. So manches, was in der offiziellen Doku nicht zu finden war, wurde durch langwieriges Auprobieren durch Modder mit Geduld im hiesigen Lexikon oder an anderer Stelle dokumentiert. Das sollte mMn im Interesse der Modder und Spieler erheblich besser werden.


    In Bezug auf die Unterstützung von Moddern innerhalb des Programms für TPF3 habe ich nur meine Hoffnung ausgedrückt, dass die Erkenntnisse aus dem Programm öffentlich – und damit auch Moddern, die nicht am Programm teilnehmen – bereitgestellt werden. Es wäre ja durchaus möglich (beachte bitte den Konjunktiv), dass diese Erkenntnisse nur mit denen geteilt werden, die Teil des Programms sind.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Es gab noch NIE eine Dokumentation fürs TPF/TPF2 Modding die nicht öffentlich für jeden verfügbar war.

    ... und wie hier desöfteren beklagt wurde, war sie wohl nie vollständig (ich weiß, dass Dokumentation meist mächtig nervt).

    Wenn einige mehr wissen wie andere dann nur weil sie sich intensiver damit beschäftigt, im Thema (z.b. scripten) einfach aus beruflichen/privaten Gründen mehr Ahnung hatten und weil man sich ausgetauscht oder zusammengearbeitet hat.

    Dass sich diverse Leute dahintergeklemmt, bei UG Dinge erfragt und/oder sich durch Quelltextstudium und ausprobieren Wissen erarbeitet haben, wollte ich keineswegs infrage stellen.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Rico S. Es sei vorausgesschickt, dass sich mein Posting nicht konkret auf deines bezieht. Ich zitiere es nur beispielhaft (bis auf den ersten Satz, auf den ich mir eine Reaktion nicht verkneifen kann 😉).

    Alles im leben zieht Konsequenzen nach sich .. welche gibt es hierbei.

    Ist das eine Frage.

    Und ja .. Die Sorge um das Klassensystem kann ich gut nachvollziehen. Gerade bei Moddern die nicht so viel Zeit und /oder Erfahrung haben, kann das schnell für Unsicherheit oder Frust sorgen.


    Schwierig finde ich halt auch, dass man als nicht Teil dieses Programms auch weiterhin keine Ahnung hat, was man ändern muss und auch nicht ob die eigene Mod auch tatsächlich noch kompatible sein wird.

    Gerade bei einigen Punkten meiner Mods habe ich massive Sorge.

    Ich verstehe die Angst vor dem Zweiklassensystem nicht so ganz. Entweder man möchte dabei sein oder nicht. Um dabei zu sein, muss man halt bestimmte Kriterien erfüllen und sich, soweit ich das verstanden habe, darum beworben haben. Das ist eine bewusste Entscheidung, die, wie du schon schriebst, Konsequenzen hat. Man bekommt spezifische Unterstütztung und wohl auch Geld, ist aber auch in der Pflicht, die Mods, wo nötig, zu pflegen. Hat man sich nicht beworben oder wird man nicht ausgewählt, ändert sich gegenüber dem gegenwärtigen Zustand schlicht nichts. ... Gut, wenn man abgelehnt wurde, könnte der eigene Stolz verletzt sein.


    Es ist allerdings zu hoffen, dass die für das Modding notwendige Dokumentation bei TPF3 umfangreicher ist, als zuvor, und nicht nur dem Kreis der für das Programm ausgewählten Modder in vollem Umfang zur Verfügung steht, beziehungsweise, dass Erkenntnisse aus dem Programm auch allgemein verfügbar gemacht werden.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Ich habe einst gelernt, dass die Priorität von Beschilderungen von oben nach unten fällt. Sprich: was oben ist, hat die höchste Prio.

    Ahh, deswegen stehen Polizisten, die auf einer Kreuzung den Verkehr regeln, oft auf Türmen (manchmal auch nicht; hat das wiederum etwas zu bedeuten? 😁). Die sind nämlich "am vorrangstigsten" (Aua!).


    Tschö, Auge

    Hallo

    Meine Zahlen sind die, wo es laut Wiikipedia offiziell in die StVO bzw. Verkehrszeichenkatalog aufgenommen wurde.

    DDR: Wikipedia: VZ-Katalog 1979, Bild 261 ff. (Da es im vorherigen VZ-Katalog von 1971 keine passenden Schilder, auch als nachträglich aufgeführt wurden, werden diese erst mit '79 eingeführt worden sein)

    Sieh' an. Habe ich nie und nirgends gesehen. Naja. 🤷‍♂️


    Damit sind grundsätzlich folgendes gemeint:

    Was mit der Verordnung gemeint ist, ist mir schon klar. An welche Einmündung/Kreuzung "mit dem Einbiegen ortsunkundiger Kraftfahrer zu rechnen ist", ist die Auslegungssache, die ich meinte. In der hintersten Seitenstraße eines Dorfes wird wohl kaum mit ortsunkundigen Fahrern gerechnet, aber ob das auch in einer Kleinstadt gilt, kommt wohl stark auf die Auslegung der örtlichen Behörde an. Kann mir aber auch Wurscht sein. Dort, wo ich üblicherweise fahre, hängen die Schilder entweder tatsächlich hinter jeder Kreuzung oder die Straßenverhältnisse erzwingen Tempo 30, selbst wenn 50km/h erlaubt sind.


    Tschö, Auge


    Tschö, Auge

    Hallo

    Geschwindigkeitsbegrenzungen werden durch Kreuzungen nicht aufgehoben! Wenn man jedoch in eine Straße einbiegt, welche z.B. auf 30 begrenzt ist, das 30er-Schild nicht wiederholt wird und man nicht genügend Ortskenntnis hat, zu wissen das da eigentlich 30 sind, kannst du nicht bestraft werden, wenn du doch 50 fährst.

    Hmm, ich habe es in der Fahrschule so gelernt, dass eine von der Regelgeschwindigkeit (und die ist innerorts 50km/h) abweichende Geschwindigkeitsregel nur bis zur nächsten Einmündung gültig ist und dort automatisch endet, falls die Beschränkung nicht wiederholt wird. Ausnahme davon sind Zonen mit anderer Geschwindigkeit, also typischerweise 30-er Zonen. Ich finde allerdings keinen Beweis, dass das Vorschrift ist, nur die VWV zur StVO (Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrsordnung), die folgendes besagt.

    Zitat

    Zu den Zeichen 274, 276, 277 und 277.1

    III. Die Zeichen 274, 276, 277 und 277.1 sollen hinter solchen Kreuzungen und Einmündungen wiederholt werden, an denen mit dem Einbiegen ortsunkundiger Kraftfahrer zu rechnen ist. Wo innerhalb geschlossener Ortschaften durch das Zeichen 274 eine Geschwindigkeit über 50 km/h zugelassen ist, genügt dagegen dessen Wiederholung in angemessenen Abständen. Grundsätzlich richten sich die Abstände, in denen die Zeichen zu wiederholen sind, nach den jeweiligen Verkehrsverhältnissen und der Verkehrssituation. Auf Autobahnen empfiehlt es sich in der Regel, die Zeichen nach 1 000 m zu wiederholen.

    Leider ermöglicht die verlinkte Website keine Verlinkung von Abschnitten. Wenn also jemand das selbst mit allem drumrum nachlesen möchte, muss er auf der Seite nach "Zu den Zeichen 274, 276, 277 und 277.1" suchen.


    Der Satzteil "an denen mit dem Einbiegen ortsunkundiger Kraftfahrer zu rechnen ist" macht das zur Auslegungssache. Da, wo ich wohne, gilt das schlussendlich immer und hier wird auf 30-er Strecken diese zusätzliche Tempobeschränkung tatsächlich nach jeder Einmündung/Kreuzung neu beschildert. Vor einer Kreuzung, an der die Beschränkung endet, steht allerdings auch fast immer ein 50-er Schild. Darüber, dass das eigentlich automatisch erfolgt, finde ich aber tatsächlich nichts. Naja, wieder 'was gelernt.


    Gepupft wie gesprungen, wenn man schönbautechnisch eine Stadt auf realistische Weise mit 30-er Strecken bestücken will, liegt man wohl mit der Wiederholung der Beschilderung nach Einmündungen/Kreuzungen nicht falsch, auch wenn es in der Realität anders sein kann.

    Gute Frage, die ich dir leider nicht beantworten kann. Ich kann die da nur sagen, dass es die 30er-Zone erst ab 1979 (DDR) bzw. 1985 (BRD) gab.

    Meine Suche zur Einführung von 30-er Zonen ergibt leider haufenweise für diese Fragestellung irrelevante Suchergebnisse. Daher muss ich mich darauf verlassen, was die Wikipedia sagt. Demnach gab es in der BRD die ersten 30-er Zonen in den 1970-ern. Inwieweit das zu der Zeit bereits in der StVO geregelt war, ließ sich für mich auf die Schnelle jedoch nicht ermitteln. Dass es in der DDR zu welcher Zeit auch immer eine Regelung zu 30-er Zonen gegeben hätte, lese ich an dieser Stelle zum allerersten mal. Ich habe dort auch niemals irgendwo eine solche Zone gesehen.


    Tschö, Auge

    Hallo

    War mißverständlich von mir formuliert. Spieljahr ist 1970. Es gibt noch keine "30er-Zonen". Wie war das damals?

    Innerorts biege ich aus einer 30km/h Straße auf eine 50km/h Straße ab. Traut mir der Gestzgeber zu, dass ich weiß "Innerorts - bis auf ausgeschilderte Ausnahmen - max. 50km/h", oder stand da vorsichtshalber ein Schild?

    Laut StVO braucht da kein Schild stehen, da die "Sonderregelung" durch die Kreuzung aufgehoben wird. Ich war 1970 noch kein Straßenverkehrsteilnehmer, nehme aber an, dass die heute so übervorsorgliche Ausschilderung damals noch nicht üblich war.


    Tschö, Auge

    Hallo,


    wenn die vierspurige Straße die Vorfahrtsstraße ist, dann wurde das nach der letzten Kreuzung mit dem Schild Vorfahrtstraße deklariert. Das dazugehörige Schild steht also eine Kreuzung vorher und hier, in der auf deinem Screenshot gezeigten Kreuzung, würde hinter der Kreuzung noch eines stehen, falls die Straße in diesem Abschnitt die Vorfahrtsstraße bleibt. Sonst sollte da das Aufhebungsschild stehen (Ende Vorfahrtsstraße).


    Was die Diskussion um das 50-er Schild betrifft, wollte ich noch etwas ergänzen.

    Auf 50-er Straßen gibt es aber auch gerne mal Abschnitte mit abweichendem Tempolimit. Typisch sind zeitlich begrenzte Abschnitte mit einem 30-km/h-Limit, zum Beispiel vor Schulen und Kindergärten oder nachts wegen Lärmschutz. Diese zusätzliche Beschränkung musss hinter jeder Kreuzung, hinter der sie weiter gelten soll, durch entsprechende Beschilderung wiederholt werden. Die Begrenzung wird somit eigentlich nach der ersten Kreuzung, an der diese Deklaration nicht wiederholt wird, automatisch aufgehoben. Es werden aber - zumindest hier in Berlin - allzuoft vor einer solchen Kreuzung 50-er Schilder aufgestellt. Offensichtlich wird den fahrzeugführenden Führerscheininhabern die Kenntnis der Verkehrsregel, (zumindet teilweise) abgesprochen, in vielen Fällen nicht zu Unrecht. Tempolimits, selbst vor Schulen und Kindergärten sind bestenfalls Empfehlung und blinken ist heutzutage auch nur optional.


    Wenn man hingegen eine 30-er Zone verlässt, gibt es, wie schon erwähnt, vor der Ausfahrt das Zonen-Ende-Schild. Man ist dann auf eienr Straße mit dem "normalen" Tempolimit, innerorts also 50km/h. Wenn man aber aus der 30-er Zone heraus auf einen 30-er Abschnitt auf einer 50-er Straße fährt, steht da auch das normale 30-er Schild.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Ich denke, es ist interessant, zu wissen, wer von euch in 7Zip welchen Algorithmus benutzt. Soweit ich weiß, ist der für das Dateiformat 7z um einiges effizienter als der für ZIP. Nicht, dass ihr da aneinander vorbeischreibt.


    Tschö, Auge

    Hallo


    ... völlig OT ...

    Als Nachtrag: Es gibt eine Straba mit über 300 Plätzen, "die größte Straba der Welt" die BVG hat die bestellt, die wurde afaik aber noch nicht noch nicht ausgeliefert.

    Die ersten drei Züge wurden tatsächlich schon ausgeliefert, befinden sich aber noch in der Inbetriebnahmephase. In freier Wildbahn (auf Testfahrt) gesehen habe ich aber noch keine. So selten, wie die (noch) sind, ist das aber auch kein Wunder.


    Tschö, Auge

    Hallo,

    es wird deutlich besser, wenn ihr beim Zahnrad den Audiotrack auf Englisch (US) (Original) stellt.

    dann machen wir das mal.

    es wird deutlich besser, wenn ihr beim Zahnrad den Audiotrack auf Englisch (US) (Original) stellt.

    Für einen beliebigen Wert von "deutlich besser". Meiner Meinung nach tendiert der gegen 0, so wie der Informationsgehalt des Videos. Sei's drum. Die englischsprachigen, automatisch erzeugten Untertitel enthalten aber auch "Heat. Heat. N". Der Algothithmus erkennt da offensichtlich irgendwas in der Musikuntermalung oder den Spielgeräuschen, das nicht "Heat. Heat. N" ist. Und so landet es auch in der deutschen automatischen Übersetzung. 😆


    Tschö, Auge

    Hallo


    Ich weiß nicht, was ich vom letzten von TurboThomas83 verlinkten Video halten soll. Bereits bekannte Szenen, sparsam eingeführt von einer offensichtlich künstlichen Stimme mit sinnlosem Gebrabbel wie "Hitze, Hitze" oder "m" (das ist jedenfalls das, was ich verstehe). Da ist meiner Meinung nach absolut nix neues zu erfahren. 🙁


    Tschö, Auge