Beiträge von Auge

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    Hallo

    Ja, aber wie häufig war der? Ich habe das immer so verstanden, daß der nur vereinzelt mal über Genex ins Land kam und im Straßenbild eher selten war.

    Nee, der wurde gegen eine Bezahlung mit Werkzeugmaschinen und Zeugs direkt importiert. Wenn auch (laut Wikipedia-Eintrag) nur 10000 Fahrzeuge. Zusätzlich gab es ihn, wie du schon schriebst über Genex. In Berlin war der keineswegs "vereinzelt" zu sehen, draußen "in der Republik" wird dieses Adjektiv aber zutreffend.

    Mit diesem Argument kann man die Häufigkeit des Auftretens aller Fahrzeuge in Zweifel ziehen. Ist der Wartburg in Sachen Stückzahl im Spiel nicht auch überrepräsentiert, wenn es im Spiel (in etwa) soviele Wartburgs wie Trabants gibt oder auch Ladas (oder der hier), Skodas, Wolgas oder Moskwitschs (und was es da sonst noch gab (bei Verfügbarkeit eines Mods))? Oder -ganz ohne DDR-Bezug - sind im Spiel hochpreisige KFZ gegenüber den "Brot-Und-Butter"-Fahrzeugen wie dem VW Typ 1 (Käfer) nicht auch zu oft zu sehen? Und wenn ja, wie schlimm ist das, nur, weil es die Realität nicht (exakt) abbildet?


    Aber ja, eine Angabe für Häufigkeiten wäre wohl schön. Einen Wahrscheinlichkeitsmodifikator zu implementieren, halte ich aber für recht komplex. Der müsste, wenn überall eingebaut, bei jeder Auswahl alle vorhandenen KFZ zählen und verfügbaren KFZ abgleichen, um einen Fahrzeugtyp auszuwählen. Vielleicht könnte man die Wahrscheinlichkeit über den Preis regeln.


    Tschö, Auge

    Hallo

    … für die Räder muß ich mal schauen, ob ich die einfach vom 353 klauen kann …

    Öhhm, wenn man es ganz genau nimmt, kannst du es nicht. Bei einem 312-er ja, weil der Unterbau (Rahmen und Fahrwerk) beim 353-er mit dem des 312-ers identisch war, bei einem 311-er nicht, weil dessen Fahrwerk noch vom IFA F9 stammte (ursprünglich DKW F9, im Westen DKW F91 und seine Weiterentwicklungen DKW F93 und Auto Union 1000). Die Nahckriegsjahre waren schon verwirrend.


    Ob man sich wirklich die Mühe machen muss, das historisch passend neu zu modellieren, sei dahingestellt. Ich denke, dass das nicht nötig ist.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Um genau zu sein ist die Berliner eine von oben bestrichene und die Wiener eine von unten bestrichene.

    Um mal klugzuscheißen: Bei der Berliner U-Bahn gibt es im Kleinprofil eine von oben bestrichene und im Großprofil sowie bei der S-Bahn eine von unten bestrichene Stromschiene.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Und aus diesem kleinen Fotochen und den von dir nicht beigelegten technischen Informationen (bis auf die angegebene Leistung) und Zeichnungen soll jemand einen Mod zaubern? Ich denke nicht, dass das so etwas wird. Bitte suche alle technischen Informationen und Risszeichnungen, derer du habhaft werden kannst, zusammen und verlinkte sie hier bitte.


    Tschö, Auge

    Hallo

    das machen auch die Apps nicht. Der ganze Austausch ist nur dazu da, um dir in der App die passende Werbung anzuzeigen.

    Wie ermittelt der eingebundene Dienst wohl, welche "die passende Werbung" ist?


    - A: durch Flaschendrehen

    - B: mit einem Zufallsgenerator

    - C: durch Auswertung von durch den App-Anbieter bereitgestellten persönichen Daten der App-Nutzer (ohne, dass dieser dem widersprechen kann)

    - D: auf gut Glück


    Mein Tip ist C und da sind wir beim Bäcker, der Daten zu deinem Besuch im Geschäft anderen überlässt, ohne, dass du davon weißt, geschweige denn weißt, was da alles übermittelt wird. Die Apps machen das also doch.

    ... da ich in den Niederlanden war, dass mir in einigen Apps wie zB Twitter oder Spotify dann Werbung auf niederländisch angezeigt wurde, da diese Apps Standortzugriff haben.

    Da spricht auch nichts dagegen. Auch nicht beim DB-Navigator, denn das ist durchaus Teil der Funktionalität. Das heißt aber immer noch nicht, dass diese Information mit Dritten geteilt werden muss. Die App kann den Standort selbst ermitteln und benutzen, ohne, dass die Funktion der App dadurch eingeschränkt würde.

    meine Kleine hat Tiktok am Handy. Auch da wird weit mehr gesammelt als bei einer Ticketapp von einer Bahngesellschaft. Interessierts da irgendwen, schon mal einen Aufschrei gehört? Nö? Tja, warum ist das so....

    Ich habe durchaus schon Aufschreie gehört. Wenn du das, schon aufgrund deines Desinteresses am Thema, nicht hast, heißt das nicht, dass es die nicht gibt. Ich achte auf das Thema und bekomme sowas daher mit sehr viel größerer Wahrscheinlichkeit mit als du.

    weil die DB kein Geld einfach so herschenkt. Die ÖBB, die SBB, alle anderen auch nicht. Wenn man wo Geld generieren kann (und das kann man eben wenn man in solchen Apps die Nutzungsdaten anderen überlässt), dann wird das gemacht. Ich weiß nicht, wieviel das ausmacht. Aber ich kann mir vorstellen, dass es durchaus gern gesehenes Körbchengeld ist.
    Ist quasi das selbe wie Werbeplakate am Bahnsteig oder auf Zügen. Reich wird man davon sicher nicht. Aber Money is Money.

    Die auf Bahnhöfen und Zügen hergezeigte Werbung funktioniert aber grundsätzlich anders, als es die Infrastruktur hinter der Werbung in Apps erfordert. Mir wäre nicht bekannt, dass die Bahn Informationen über mich sammelt und an Werbepartner weitergibt, wenn ich in einen mit Werbung beklebten Zug einsteige. In Apps ist das aber der Fall. Zudem verdient die Bahn mit dem Navigator schon durch den Ticketverkauf. Da noch Wetrbung zu schalten halte ich für dreist, andere können das natürlich anders sehen. Das ist aber auch nicht das Thema.


    Thema ist, dass das auf eine Art getan wird, dass der App-Nutzer das nicht verhindern kann. Wenn diese App in drei Gottes Namen Werbung anzeigen soll, was ich, wie gesagt für fragwürdig halte, wäre eine nicht zielgerichtete Werbung ohne Übermittlung von Nutzerdaten derer, die dieser Übertragung widersprochen haben, durchaus eine mögliche Option.

    Zum Thema des Bäckers: Das machen sogar gute Bäckereifachverkäufer so:

    Ah Frau Schuster, ich habe extra ein halbes Weißbrot für Sie zurück gelegt. Möchten sie vielleicht auch noch ein Schokobrötchen für die Enkelin, die mag die doch so gerne und strahlt dann immer so.
    Ah, Herr Steinmetz. Ich habe gehört, sie gehen jetzt ins Fitnessstudio? Unser Eiweißbrot ist gerade im Angebot, möchten SIe das probieren?

    Guten Morgen Herr Manteufel. Habe gehört, es läuft bei ihnen aktuell nicht so gut. Hier, ihr Graubrot habe ich heute um 50% reduziert, lassen sie es sich schmecken.

    Thema verfehlt, sechs setzen. Dass Verkäufer dir weitere eigene Produkte anbieten, um mehr zu verkaufen, steht nicht infrage. Dass sie die Daten deines Geschäfts mit ihnen an Dritte weitergeben, die mit diesem Geschäft absolut nichts zu tun haben, schon.


    Wenn du also der BäckereifachverkäuferIn deines Vertrauens zuvor davon berichtet hast, dass du eine Mitgliedschaft in einem Fittnesstudio nicht nur bezahlst, sondern auch nutzt, spricht nichts gegen ein Angebot für eine behauptet besonders gesunde Backware. Dass diese BäckereifachverkäuferIn, Vertrauen hin oder her, von sich aus und ohne, dass du es weißt, es verhindern könntest oder wüstest, was sie alles übermittelt, irgendeinem Fitnesstudio dein Einkaufsverhalten mitteilt, ist schlicht gesetzeswidrig. Und darum und niur darum geht es.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Nein. Dann wird die App mit hoher Wahrscheinlichkeit Payware. Warum? Weil selbermachen viel teurer ist als Outsourcing an IT Unternehmen.

    Deswegen wird das auch keiner machen und deswegen wird man wohl od übel mit Google, Adobe und Co leben müssen. Alles andere ist illusorische Utopie...

    Ich sprach an keiner Stelle davon, dass die DB ihre Apps selbst programmieren soll. Warum bringst du also das Scheinargument, dass das nicht ginge, ins Spiel? Einerseits halte ich die DB prinzipiell dazu imstande, Software selbst zu entwickeln. Andererseits ist es normal, die Entwicklung einer App durch ein beauftragtes Unternehmen ausführen zu lassen. Das hat allerdings nichts mit einer Datenausleitung an Dritte, am App-Betrieb Unbeteiligte, zu tun.


    Wäre es für dich etwa normal, wenn der Bäcker, bei dem du dein Brot kaufst, die Informationen über Datum und Uhrzeit eines Einkaufs, zu deiner Bekleidung, deiner mutmaßlichen Stimmung und dem Bargeldbestand deines Portemonnaies an ein Fitnessstudio am anderen Ende der Nachbarstadt übermittelt und das nur, weil er sein Kassensystem nicht selbst gebaut hat? Und das Ganze, ohne, dass du davon weißt, geschweige denn gefragt wurdest, ob du damit einverstanden wärst?


    Tschö, Auge

    Hallo

    leider muss man auch sagen dass der Otto Normalo recht wenig davon hat. Weil der Otto Normalo klickt auf "jaja, mir egal, mach" und benutzt einfach die App, weil er die App benutzen möchte.

    Die Frage ist nicht, ob irgendwer die Datensammlung über sich akzeptiert, sondern, dass das Gesetz vorschreibt, dass ein anderer wer das Recht hat, der Datensammlung zu widersprechen, soweit sie nicht für die Bereitstellung eines Angebots nötig ist. Alles andere bedarf eben einer freiwilligen, informierten Einwilligung. Schluss, Punkt, aus. Wer die Einwilligung geben mag, soll das tun. Die Möglichkeit der Nichteinwilligung quasi zu unterbinden, ist das, wogegen geklagt wird.


    Außerdem ist hier nicht die Frage, ob jemand die App nutzen möchte. Auf dem platten Land kommt der potentielle Bahnnutzer oft nicht mehr darum herum, sie zu nutzen. Er hat dazu schlicht keine Alternative.

    Aber ja, die pöhse DB App. Mit solchen Klagen macht man nur wieder den Firmen dahinter das Leben schwer, die dann aus einer funktionierenden App Frankensteins Monster erschaffen müssen, damit die DSGVO Würstchen beruhigt sind und alles den Regeln und so entspricht

    Dass dir die DSGVO schnurzpiepegal ist, habe ich schon vor vier Jahren bei der ersten diesbezüglichen Diskussion in diesem Thread verstanden, als du quasi das Ende des einfach zu benutzenden Internets, in und mit dem man Geld verdienen könnte, proklamiertest. Was du mit deinen Daten tust, ist deine Sache, aber du hast nicht darüber zu entscheiden, wie andere das handhaben. Dass du hier propagierst, Dienstanbietern das einhalten von Gesetzen nicht abfordern zu dürfen, weil das befolgen von Gesetzen "Monster" erschaffen würde, schießt aber den Vogel ab.


    Eine App so zu programmieren, dass sie vom Nutzer unerwünschten Datenversand schlicht nicht ausführt, macht sie nicht zum Monster sondern gesetzeskonform.

    Oh boi...hab mir das mal durchgelesen, dabei sind mir eigentlich nur die Marketing-Unternehmen aufgefallen und wenn man drüber nachdenkt ist es ziemlich einfach erklärt, wozu das gemacht wird: die Bahn will halt passende Werbung schalten, so wie jedes Unternehmen. Was nützt es einem, wenn einem ein Bayern-Ticket beworben wird, wenn man in Berlin wohnt …

    Die Bahn-App soll mir etwas anbieten und nicht etwas bewerben. Wenn wir mal bei deinem schlecht gewählten Beispiel bleiben, kann mich die App einfach nach meinem Standort fragen, um mir die wahrscheinlich passenden Angebote zu unterbreiten. Dazu braucht sie kein Google, kein Adobe oder einen anderen externen Datensammler. Also erzähl mal, warum es zwingend notwendig sein könnte, dass der Datenversand an solche Anbieter vom Nutzer nicht unterbunden werden kann? Und komme mir nicht mit der Werbung. Die App dient vordergründig dazu, Zugverbindungen zu ermitteln und Fahrkarten zu buchen. Die Bahn ist also keineswegs darauf angewiesen, die Daten ihrer potentiellen Kunden an externe Anbieter zu verhökern, um mit der App Geld zu verdienen.


    Wer seine Nutzungs- und Standortdaten an Firmen übergeben möchte, die damit Geld verdienen, soll das von mir aus tun. Dass Nutzer, die das nicht wollen, das nicht unterbinden können, obwohl das Gesetz genau das vorschreibt, ist – meiner Meinung nach völlig zu recht – Anlass der Klage.


    Ach ja, die gescholtenen Nervbanner gab es übrigens schon Jahre vor der DSGVO und es müsste sie überhaupt nicht geben, wenn nicht Hinz und Kunz meinte, meine Anwesenheit auf seiner Website oder die Nutzung seiner App an dritte Seiten zu verraten, ohne dass es technische Gründe dafür gäbe. Bis auf wenige Ausnahmen ist das nämlich schlicht nicht notwendig. Bei der DB-Navigator-App beschränkt sich das nur auf den Kartendienst von Google-Maps. Dass es andere, datensparsamere Kartendienste gibt, sei dahingestellt. Alles andere, was den Zweck der App ausmacht, könnte ohne weiteres firmenintern bei der DB erfolgen, ohne etwas kaputt zu machen und ein "Monster" zu erschaffen. Im Gegenteil würde es die App vermutlich sogar schlanker und schneller machen.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Eine mögliche Lösung heißt Schiebetür. Aber tatsächlich sollte es auch möglich sein, in Abhängigkeit der benutzten Garnitur die Angeln der selben Seite auszuhängen, so dass die der anderen Seite die Drehachse bilden. Das ist ja keine Raketentechnik. :D


    Tschö, Auge

    Hallo


    Bestenfalls musst du nur das ändern, was schon MaikC erklärte. Der in der Fehlermeldung angegebene Dateiname ist falsch. Vermutlich sollte da als Teil des Dateinamens "weiß" statt "weiá" stehen und vermutlich hat sich der Fehler eingeschlichen, weil beim speichern der Datei eine falsche Textkodierung verwendet wurde, die das "ß" zerhauen hat. Prüfe mal die Dateinamen in der Verzeichnisstruktur des konvertierten Mods.


    Tschö, Auge