Beiträge von Auge

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Hallo

    Das Modell hat einige Korrekturen erhalten, jetzt sitzen im Cockpit auch ein paar unmotivierte Zombies

    Und wo hast du den Navigator gelassen? Funker und Ingenieur im Hintergrund des Cockpits wegzulassen, mag ja noch angehen, aber den Navigator, der mit der Nase an der Scheibe der Nase (sic!) klebt, das geht ja gar nicht. ;-)


    Aber vermutlich wäre es auch mit gutem Willen nicht möglich, einen der "Zombies" so zusammenzufalten, dass er in die Flugzeugnase reinpasst. Wahrscheinlich ist es auch besser so, die beiden Piloten sehen schon grenzdebil genug aus. :-)


    Tschö, Auge

    Hallo


    Noch ein Vorschlag zur Güte: Einfach sein lassen und mit der optischen Unzulänglichkeit leben. Die Weichenstellung ist im Spiel technisch nicht relevant und dass sie graphisch nicht stimmt, stört nur, weil man als Spieler weiß, dass es anders sein müsste. Auf dieses rein optische Problem Arbeit zu verwenden, hieße, sie zu verschwenden.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Hier mal ein Größenvergleich unter dem sich die meisten was vorstellen können, waren schon ziemliche Giganten mit sehr mickriger Nutzlast.

    Naja, der Vergleich ist aber auch unfair. Statt der Boeing 747 sollte der Zeppelin mit zu seiner Zeit verfügbaren Flugzeugen verglichen werden.


    Du schriebst:

    Hindenburg: 11t Nutzlast / 72 Paxe
    Boeing 747: 112t Nutzlast / bis zu 624 Paxe

    Ich stelle mal die Ju52/3m, die DC3 und (etwas aus dem Rahmen fallend) die Do-X dagegen.


    TypErstflugNutzlastPassagierzahlReisegeschwindigkeitReichweite
    Zeppelin LZ129193611t [1]72125km/hbis zu 16000km
    Junkers Ju52/3m19321,5t15 bis 17180km/h (max. 280km/h)1200 bis 1300km
    Douglas DC31935ca. 3t [2]28 bis 35280 bis 297km/h2160km



    Die Nutzlast des LZ129 übertraf die der damals wohl modernsten Passagierflugzeuge bei weitem, zudem war die Reichweite für damalige Flugzeuge undenkbar. Die Reichweite war ja auch eines der Hauptargumente für Passagierluftschiffe. Die Reichweite war mit der von Schiffen vergleichbar, wobei die Luftschiffe mit über 100km/h um einiges schneller waren als Schiffe, allerdings um einiges langsamer als Flugzeuge.


    Das einzige mir bekannte Flugzeug, das mit der LZ-129 einigermaßen vergleichbar ist, ist die Dornier Do-X. Hier die Daten, zum Vergleich nochmal mit denen der LZ129.


    TypErstflugNutzlastPassagierzahlReisegeschwindigkeitReichweite
    Zeppelin LZ129193611t [1]72125km/hbis zu 16000km
    Dornier Do-X192923t [3]159 bis 166175 km/h (max. 210km/h)1700 bis 2300km, nach anderen Angaben bis zu 2800km



    Eine Reichweitenerhöhung wurde durch Versorgungsschiffe auf den Flugrouten erreicht. Das war, neben der Wirtschaftskrise ab 1929, wohl einer der Gründe für den nicht möglichen wirtschaftlichen Betrieb des Flugschiffes. Schade eigentlich, ich fand sie immer imposant.


    Um auf den "unfairen" Vergleich zurückzukommen. Spätestens mit der Möglichkeit, transkontinentale Flüge über Meere zuverlässig durchzuführen, hat das Flächenflugzeug natürlich gewonnen. Es ist schneller, braucht weniger Infrastruktur, hatte irgendwann auch erheblich mehr Nutzlast. Es hätte zum Durchbruch des Flugzeugs gegenüber den Luftschiffen nicht einmal des Absturzes der LZ129 in Lakehurst bedurft. Spätestens mit Flugzeugen, die 60 oder 70 Passagiere über eine ausreichend große Strecke [4] transportieren konnten, wären Luftschiffe mittelfristig aus dem Geschäft gewesen. Das war ja mit Linienpassagierschiffen nicht anders.


    Tschö, Auge


    [1]: Die 11t Nutzlast beziehen sich laut dem Wikipedia-Artikel auf Post, Fracht und Gepäck. Die bis zu 72 Passagiere müssen wohl noch hinzugezählt werden. Bei angenommenen 100kg/Person kämen so noch 7,2t zur Nutzlast hinzu.
    [2]: Da der Wikipedia-Artikel zur DC3 keine Angaben zur Nutzlast macht, habe ich diese dem Artikel zum Lizenzbau Lisunow Li-2 entnommen.
    [3]: Angaben zur Zuladung und zum Maximalwert der Reichweite habe ich dieser Seite entnommen, da der Wikipedia-Artikel nicht alle Werte bereitstellt.
    [4]: Eine "ausreichend große Reichweite" war wohl die Strecke Ostküste USA nach Europa gewesen.

    Hallo

    Hm Grml nun habe ich alles verschweißt und stelle ingame fest das halbe Fahrerhaus hat die faslsche normalen ausrichtung

    Dann ab, an die Schere! Schnippeldischnappeldiescher' und so. :-)


    Ja, wenn man genau hinsieht, ist der Bereich hinter der Beifahrertür unterhalb des Fensters und oberhalb des Radhauses eine einzige Beule. Das bedeutet wohl Fleißarbeit. Mein Chef würde von "Senf abfüllen" sprechen.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Oh, schick, ein 412-er Mossi.


    ... ja, ja, den Barkas habe ich auch gesehen. Aber den sieht man gelegentlich heute noch auf der Straße. Einen Moskwitsch hingegen habe ich seit ein paar Jahren nicht mehr in freier Wildbahn gesehen.


    Tschö, Auge


    PS: Das Dach des Barkas' ist meiner Meinung nach ein wenig zu rund geraten.

    Hallo


    Wird esw eventuell auch noch einen Kombi geben und wenn ja, welchen? Den 311-er oder den 312-er oder gar den 312-er Camping (der Schnewittchensarg)?


    Tschö, Auge

    Hallo

    Mein Fazit zum NS Thema: Is doch wumpe, das Teil gehört wie Titanik einfach zur technischen Geschichte unserer Welt dazu.

    Es ging bei niemandem in dieser Diskussion darum, "das Teil" zu verurteilen. Es ging bei allen nur darum, ob Die Flagge des Dritten Reichs die Heckflossen zieren soll, oder eben nicht.

    Unser Werner hat auch bei der Nasa grundlegend mitgewirkt ...

    "Unser Werner"? Du meinst SS Sturmbannführer Wernher von Braun? Meinetwegen, mein Wernher (ob mit oder ohne "h") ist er jedenfalls nicht.


    Tschö, Auge


    PS: Edit wegen eines fehlenden Wortes. Änderung kursiv gesetzt.

    Hallo

    ich vergleiche eine (aktuelle) Staatsflagge mit einer (historischen) Staatsflagge …

    Grundsätzlich werden zwei Staatsflaggen an Luftfahrzeugen gegenübergestellt. Da war keine Wertung zu lesen, schon überhaupt nicht in Bezug auf gegenwärtige polistische Situation in den USA. Woraus @Farang121212 das herausliest, bleibt wohl sein Geheimnis.

    … wo ist das Problem?

    Dass der/die gemeine Österreicher(in) sich in Hinsicht auf die Zeit von 1938-1945 generell als Opfer sieht und ein eher unverkrampftes Verhältnis zu der fraglichen Zeit hat, ist mir nichts neues. Aber vielleicht kommt es dir zumindest nicht verwirrend vor, dass die meisten Deutschen da anders aufgewachsen sind. Zudem unterliegt die Verwendung des Hakenkreuzes als Staatssymbol des Dritten Reichs in Deutschland sehr strengen gesetzlichen Beschränkungen. @DH-106 könnte mit der Verwendung juristischen Ärger bekommen. Nicht, dass er das nicht gut begründen und damit sogar durchkommen könnte, aber ich an seiner Stelle würde mich diesem Unterfangen nicht stellen müssen wollen.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Also so wie es auf dem Bild ist sollte es nicht sein. Eigentlich sollte die Oberkante der Mauer bei den Schrägen so hoch sein wie die obere Straße.

    Ist sie das nicht (siehe den roten Rahmen)?



    Sieht aus, als funktioniere alles so, wie du es beschreibst. Nur halt nicht da, wo du es erwartest.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Wie einige sicher wissen, ich finde bei diesem Spiel nicht nur Innenkameras sonder gar Innenräume völlig sinnlos.


    Damit bin ich aber … ziemlich alleine.

    Das bist du keineswegs. Ich hatte das auch schon einmal angemerkt, auch explizit wegen des gestiegenen Aufwands für die Modder. Die Innenraumkamera macht es nicht besser. Mal sehen, wann die ersten Der-Innenraum-Sieht-Aber-Mäßig-Aus-Meldungen kommen. :-(


    Tschö, Auge

    Hallo

    Kann schlecht die selbe sein, wenns unterschiedliche Baureihe mir unterschiedlichem Baujahr sind ._.Die F84/F87 gehören hingegen zur selben Serie.

    Naja, laut Wikipedia unterscheiden sich die Baureihen seit F84 äußerlich von den älteren Fahrzeugen durch die Schwenktüren (statt Schiebetüren in Taschen) und eine andere Schlupftür in der Wagenfront (Modernisierungen älterer Baureihen lasse ich hier mal aus). Alles andere betrifft die verbaute und im Modell unsichtbare Technik, die wohl, wenn überhaupt, nur durch Änderungen einzelner Eigenschaften des Modells im Code darstellbar ist.


    Schlussendlich – und um nicht allzusehr auf dem Unterschied zwischen "gleicher" und "selber" herumzureiten ;-) – handelt es sich bei allen Unterschieden der einzelnen Serien immer um die Baureihe F.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Öhhm, der zweite Link führt zu einem Bild der Baureihe IK. Das ist nicht die Baureihe, um die es hier geht.


    Und, um meiner eigenen Meinung Luft zu verschaffen, mir wäre es lieber, die Baureihe HK würde noch einmal aufgelegt, als dass diese engen IK-Züge in Serie gingen. Die Dinger sind meiner Meinung nach eine Karre Mist.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Selbst wenn die Waggons für 160 km/h zugelassen waren, konnten sie in der DDR wegen des Unterbaus bestenfalls 120 km/h, auf den meisten Strecken aber weniger schnell fahren. Das spielt in TPF natürlich keine Rolle. Hier kann man die Züge mit diesem Schmuckstück ja auf den passenden Gleisen ihre Höchstgeschwindigkeit ausnutzen lassen. :-)


    Tschö, Auge

    Hallo

    Ich als User möchte eine hübsche, aber v.a. übersichtliche Webseite haben. Ohne Nervbanner, weil den klickt man sowieso nur irgendwie weg damit er weg ist. Der stört.

    Das geht nicht nur dir so. :-)

    ich als Firma möchte natürlich, dass sich die Kunden auf meiner Webseite wohl fühlen, eine Webseite ist heute wie das Aushängeschild einer Firma. Wenn ich sehe, dass die Webseite scheiße aussieht, ist das heute irgendwie ein Zeichen von Unseriösität.

    Dann kenne ich aber fast nur unseriöse Firmen. ;-) Viele Websites, auch von Firmen, sind schwer bis unbedienbar, sind unübersichtlich und oft auch wenig hübsch (wobei das natürlich im Auge des Betrachters liegt).

    Da bin ich als Firma auch nicht glücklich darüber wenn ich aufgrund irgendwelcher Gesetze dazu genötigt werde, Banner einzublenden, die 99% meiner Site-Besucher genervt einfach wegklicken.

    Niemand zwingt dich/deine Firma dazu, die Website technisch so zu betreiben, dass ein „Nervbanner“ notwendig wird. Nur die Datenschutzerklärung ist verpflichtend, selbst wenn da nur drinstehen sollte, dass außer den Zugriffsdaten in den Serverlogs und eventuell den Daten der Kundenaccounts nichts gespeichert und verarbeitet wird; oder eben auch mehr, wenn mehr Daten erhoben und verarbeitet werden.

    Da es seit DSGVO kaum Beschwerden gibt, schlussfolgere ich daraus, dass es der Mehrheit einfach sch** egal ist. Also unnötig.

    Tja, die meisten, ich möchte sogar meinen, die allermeisten Menschen stehlen und morden nicht. Dennoch haben wir Gesetze für solche Fälle, die das unter Strafe stellen. Sind die auch unnötig? Gesetze schaffen wir uns als Regelwerk und dort festgelegte Strafen für den Fall der Fälle. Es gibt übrigens bereits Klagen wegen Verstößen gegen die DSGVO. Wie die ausgehen, werden wir sehen, wenn die Gerichte entschieden haben. Das dauert ja gerne.

    Eines von diesen typischen Lobbyistengesetzen wo sich irgendwer profilieren wollte, Nutzen hats keinen, wie sovieles aus Brüssel, aber viel "Schaden" bzw Wirkung nach außen.

    Wer sind im Falle der DSGVO die Lobbyisten für das Gesetz? Soweit ich im Vorfeld der Entscheidung gelesen habe, waren die meisten Lobbyisten darauf aus, die DSGVO, so weit es möglich war, auszuhöhlen, zu entschärfen und zu einem zahnlosen Tiger verkommen zu lassen. Zu sagen, dass das Gesetz keinen Nutzen hat, halte ich nach einem halben Jahr nach wirksam werden, für gelinde gesagt gewagt. Und ja, „Wirkung nach außen“ soll das Gesetz haben, was denn sonst? Wobei ich den von dir postulierten „vielen Schaden“ nicht nachvollziehen kann. Ja, auch mir sind tatsächlich einige wenige Websites untergekommen, die ihren Dienst eingestellt oder umgestaltet haben. In einem Fall der Umgestaltung des Dienstes kann ich das auch nachvollziehen, da es dort um Sammlungen von Fotos von Personen geht, auch von Personen, die nicht die Uploader waren. Für die Abbilungen dieser Personen gibt es somit keine Zustimmungen. Da wurde eine Registrierung für die Nutzung des Dienstes verpflichtend.


    Bei den anderen Seiten, die mir begegnet sind und die ihre Dienste tatsächlich eingestellt oder für Besucher aus EU-Ländern unzugänglich gemacht haben, war es meiner Meinung nach im besten Fall eine Kurzschlusshandlung, sonst eine bewusste Entscheidung, weil man sich nicht mit dem Thema Datenschutz a la DSGVO beschäftigen wollte.


    Natürlich ist das kein vollständiges Bild. Weder kenne ich alle deutschen Seiten noch die Situation in anderen EU-Ländern. Zudem ist die DSGVO ja auf einem viel größeren Feld als nur auf Websites gültig. In meinem Umfeld, privat wie beruflich (wir gehen in unserer Firma viel mit und mit vielen persönlichen Daten um) dreht sich jedenfalls die Welt ganz normal weiter. Wir müssen nun einige zusätzliche Maßnahmen ergreifen, aber das hat uns nicht umgebracht.


    Viel Schaden sehe ich jedenfalls nicht. Nicht in meinem Umfeld und nicht in Medienberichten. Es gibt Einzelfälle, es gibt auch Berichte von Abmahnungen. Die, über die berichtet wurde (das werden natürlich nicht alle sein), haben sich als gegenstandslos herausgestellt. Es gibt meiner Meinung nach keinen Grund, den Weltuntergang zu postulieren – jedenfalls nicht wegen der DSGVO.


    Tschö, Auge