Beiträge von Graf Romanic

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    die Einbahngleise mache ich mindestens in den Bahnhöfen immer, Weichen halte ich aber für überflüssig, wenn du dem Zug nicht gerade aufs gan äußerste Gleis zwingen willst...im übrigen kann man dann aber auch die Signale als Waypoints nutzen ;)


    Ist halt ein Kopfbahnhof mit angegliederten Güterbahnhof. Und dann wird dort in Zukungt noch eine Strecke über die Brücke abgehen. Im Moment ist der Güterbahnhof wieder ohne Linie weil ich meinen Güterverkehr gerade reorganisiert habe. Die Strecke wurder nicht wie erwartet angenommen. Ich werde demnächst mal eh ein neues Spiel anfangen, dann aber mal mit Mods.


    Die Reorganisation machte dann noch eine neue Brücke am anderen Ende der Karte notwendig. Da war es gerade angeschlossen, das Potential liegt aber bei 150 zur Zeit.



    Nebenbei sieht man noch einen Personenzug auf der Nebenstrecke. So fuhren die in meinen Kindheitstagen immer wenn die Fahrschüler zur Schule mussten bis dann ein Zug durch vier überfüllte Busse ersetzt wurde.

    Es ist doch immer wieder schön zu sehen wie TF nach dem Laden des Spielstands die Linienführung ändert und zwei Linien mit einmal nur noch Miese machen weil sich ein schöner Stau gebildet hat.



    Auf jeden zweigleisigen Abschnitt also immer schön mindestens ein Paar Einbahnsignale verwenden und die Wegpunkte bei Weichen nicht vergessen. :rolleyes:

    Das die Schnellfahrstrecken nicht während des ICE-Verkehrszeiten auch mit Güterzügen betrieben werden liegt ganz einfach am verfügbaren Rollmaterial. Einmal können die Güterwaggons alle nicht so schnell, zweitens fliegen die Güterwagen bei einem entgegenkommenden ICE mit 250 km/h und mehr einfach auseinander. Zwischen Köln und Frankfurt hat selbst ein ICE schon einmal während des Gegenverkehrs eine Tür verloren. Schnellfahrstrecken taugliches Rollmaterial für den Güterverkehr ist schlicht und einfach nicht existent.

    Mein Rekord liegt bei zwei Wochen um einen Fehler finden. Wie sich heraus stellte hatte ein anderer Entwickler bei einem Kommando keine Parameterüberprüfung durchgeführt der in einer Indexberechnung mündete und dadurch dann bei mir im belegten Speicher einen Pointer verändert hat was dann wieder indirekt zu dem Programmcrash führte. Echt toll solche Sachen, insbesondere weil man natürlich erst einmal bei sich versucht heraus zu finden wie es denn zu dem Crash kommt und nicht auf die Idee kommt das ein anderer Thread wild im Speicher herum schreibt.

    Zudem bin ich kein Programmierer und kann das auch nicht einschätzen, inwieweit das nun jetzt zeitlich nachvollziehbar ist. Als Außenstehender (keine Programmiererfahrung) und nicht betroffener finde ICH es für zwei Wochen Warterei ein bisschen dürftig.


    Ich kann dir sagen ein Code von Grund auf neu schreiben geht schnell, ein Bug finden dauert dagegen ewig. Für bestimmte Bereiche gilt bei der Code-Entwicklung 60 bis 80% der Entwicklungszeit gehen für das Debuggen und Testen drauf.

    Ist das Süß! Eineinhalb Jahre nach dem Beginn der durch Snowden ins Rollen gebrachten Enthüllungen berufst du dich auf das Save-Harbour-Abkommen?


    Die NSA wird sich nicht um irgendwelche Steam-Daten kümmern, die interessieren sich eher für andere Daten. Was meinst du wie höllisch ich tagtäglich auf der Arbeit aufpassen muss um nicht diesen netten Social-Engineering-Angriffen herein zu fallen. Selbst ein harmloser Call for Paper für eine interessante Konferenz hat sich schon als Angriffsversuch entpuppt indem die Links zu irgendwelchen Konferenzinformationen durch welche ersetzt worden sind an deren Ende sich komprimitierte PDFs befanden. Und um das zu wissen hat es eines Snowden nicht bedurft. Das die US-Geheimdienste (wie die aller anderen Länder einschließlich Deutschland) herumschnüffeln war kein Geheimnis. Die einzige Überraschung ist das Ausmaß.


    Ich habe beispielsweise kein Smartphone, weil es die nicht mit vertrauenswürdigen Betriebssystem gibt. Mir ist jedenfalls keines bekannt, außer ein System an dem man aber noch mit ziemlich vielen Unzulänglichkeiten leben muss.

    Diese nicht abgerissene Schwelle hatte ich gestern auch. Beim Modernisieren des Bahnhofs musste ich das Gleisvorfeld abreissen und da war dann diese eine Schwelle übergeblieben und ich bekam ständig die üblichen Kollisionsmeldungen. Irgendwann sah ich dann den Übeltäter halb verdeckt durch eine Brücke. 8|

    Kann man durch aus. Die Frage ist eher ob das was bringt, sprich wie weit sind die Berechnungen überhaupt parallelisierbar. (Rein theoretisch sollte zB jeder Einwohner separat berechenbar sein, aber wenn da Abhängigkeiten/Kausalitäten bestehen sieht das schon deutlich schlechter aus)


    Das ist sicher eine Stelle an der man parallelisieren kann. Ich befürchte halt nur das dann die Kerne auf den Hauptspeicher warten weil eine Multicore eben nur seine L1- und L2-Caches hat die aber zu klein für die Anzahl der Bewohner sind. Ohne viele Rechenoperationen auf einer Cache-Line erfährst du keinen Speed-Up.


    Bei diesem Horrorszenario "es gibt kein Steam mehr" denke ich schon, dass Entwickler aktueller Titel einen Offline-Patch schreiben würden. Und bei älteren Titeln wäre es halt Pech gewesen. Ab einem gewissen Alter ist es dann (oft) auch egal, denn Uralt-Games spiele ich höchstens noch aus nostalgischen Gründen oder weil es tatsächlich nichts neueres gibt, welche das alte Spiel ersetzen würde.


    Den gibt es eigentlich schon, Steam müsste nur dafür sorgen das vor der Abschaltung alle Clients auf offline gestellt werden, bzw. eine Möglichkeit schafft dies auch ohne Verbindung umzuschalten. Da für alle Spiele auch eine lokale Kopie über den Steam-Client erstellt werden kann, geht theoretisch auch nichts verloren, sofern ein Nutzer eben Kopien erstellt hat um nach dem Aufbau eines neuen Rechners nicht wieder sechs oder mehr Stunden auf den Download warten zu müssen.

    Der Client startet bei mir ausschließlich unter einem Benutzerkonto welches kaum Rechte hat, zusätzlich starte ich ihn nur manuell (aus Autostart, usw. entfernt).


    Das hilft recht wenig weil Steam sich schon ziemlich heftig in der Software verankert und jederzeit vollen Zugriff auf den Programmordner hat. Ziemlich ugly, genau wie die Spielstände und Screenshots in dem Ordner abzulegen. Eigentlich gibt es für den Zweck unter Windows die Eigenen Dateien und manche Programme nutzen diesen Ort auch, beispielsweise civ5.


    Ich habe mich auch lange gegen Steam gesträubt weil mir diese aufdiktieren Verträge überhaupt nicht schmecken. Erst mit der Akzeptanz des Safe Harbour Abkommens mit der EU konnte ich es zähneknirschend hinnehmen. Da wurde genug Druck auf Valve von der EU gemacht.

    Das TF nicht flüssig läuft, hat mit der Leistung der Graka nichts zu tun. Um eine 2GB Karte speichermäßig in die Knie zu zwingen, müßte man wahrscheinlich 16x AA erzwingen.
    Der begrenzende Faktor bei TF ist einfach die CPU. Man müßte die Parallelisierung erhöhen um die vorhandene Rechenleistung auch komplett nutzen zu können.
    Die Graka muß nur die Pixel darstellen, die CPU aber muß jedes Fahrzeug auf der Karte berechnen, ebenso wie jede Person. Das der dafür zuständige Kern dann aus dem letzten Loch pfeift, kann sich ja jeder denken. Man müßte irgendwann mal das Programm so abändern, das es die Karte intelligent auf die vorhandenen Kerne aufteilt. Wenn drei Kerne je ein Drittel der Karte berechnen, macht das grob 150% Leistungszuwachs gegenüber einem einzigen Kern aus.


    Genau das ist nicht das Fall wenn du keine speicherlokalen Berechnungen durchführst. Es gilt nämlich L1 >> L2 >> RAM und wenn dein zu verarbeitendes Problem ständig Cache-Line-Fehler produzierst weil die Adresse gerade nicht im Cache verfügbar ist wird ein Speicherblock aus dem Speicher geholt. Gerade mit objektorientierter Programmierung ist es ein leichtes ein Speicherlayout für die Daten zu verwenden, bei dem dir die Performance in die Knie geht. Das was du darstellst funktioniert nur auf HPC-Rechnern mit dedizieren Speicher für jeden Rechenkern und nicht für Desktop-Rechner. Parallelprogrammierung bietet soviele Fallstricke. Was meinst du wieviel Plus du an Performance auf einen Vektorrechner bekommst wenn du bei deiner Matrizenmultiplikation eine Zeile und Spalte zu deiner 1024x1024 Matrizen hinzufügst. Ich habe dort schon den Faktor 14 gesehen weil der Speicherstride bei 16 lag. ;)

    Also ich gebe mich momentan auch mit Kreuzungsweichen zufrieden. Die Gleiswahl empfinde ich da nicht so wichtig. Es ist ja auch im RL-Betrieb so, dass eine Linie auch nur auf den gleichen Bahnsteig einfährt. Also ich denke mal in 90% aller Fälle ist das so.


    Es geht doch auch um die Auswahl des Bahnsteigs und nicht wie ich es nach dem Umbau auf Hochgeschwindigkeitsgleise hatte das über das Bahnhofsvorfeld auf die komplett andere Seite des Bahnhofs gewechselt wird. Dieser Weg sollte nur von Güterzügen durchgeführt werden um zum Güterbahnhof zu gelangen. Klar das natürlich hinter dem Bahnhof wieder über das Weichenvorfeld gewechselt wurde, was aber eigentlich nur für Personenzüge gedacht war, welche an dem neu gewählten Bahnsteig regulär hielten, von einer Nebenstrecke kommend.

    Wenn der Speicherplatz der Grafikkarte nicht mehr ausreicht um alle Pixelhaufen zu halten, werden diese vom Hauptspeicher in die Grafikkarte geschoben und überschreibt etwas anderes, was dann beim nächsten Bildaufbau wieder vom Hauptspeicher aus geladen werden muss und auch wieder überschrieben werden muss. Und da sind wir wieder bei der Speicherbandbreite deines Rechners als limitierender Faktor. Genau das gleiche Problem wie die Anzahl der Kerne auf der CPU, die im Gegensatz zu einem massiv parallelen System halt nicht mit 2GB dedizären Speicher daher kommen um eine gute Performance zu erreichen.

    In der realen Wirtschaft wird dies Schweinezyklus genannt. Am Besten in der Stahlindustrie zu sehen, welche regelmäßig die Produktion zurückfährt weil beispielsweise der Schiffbau gerade ein Absatzproblem hat. Ich produziere nichts wenn ich nichts absetzen kann. Das wäre ansonsten heraus geschmissenes Geld.


    Nach einer Weile zieht der Absatzmarkt dann wieder an, Stahl fehlt am Markt, die Preise ziehen an, Produktionskapazitäten werden aus dem Boden gestampft und nach ein paar Monaten fahren alle ihre Produktion hoch, der Stahlpreis sinkt und alle reden von Krise und fangen an zu restrukturieren. Rythmus ungefähr fünf Jahre.