Beiträge von HansVader

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Ich habe das gleiche Problem und dieses Problem lässt sich direkt auf die Modifikation zurückführen. Es ist egal ob und wieviele andere Mods im Spiel aktiviert sind. In beiden Fällen (nur dieser Mod oder mit vielen anderen) kann ich das Problem rekonstruieren und in beiden Fällen ist das Problem nur teilweise vorhanden.


    Das Problem: Die Lanes der zusätzlichen Strassenanschlüsse haben keine Verbindung mit den Lanes des Bahnhofs. Also es führt keinen Weg in die zusätzlichen Strassenanschlüsse hinein, und somit gehen die Passagiere aussenherum, statt über die zusätzlichen Strassenanschlüsse.


    Vorkommen das Problems: Das Problem existiert nur ab einer Bauhöhe von ca 128m. Jeder Busbahnhof gebaut unter 128m funktioniert einwandfrei. Bei den Lanes ist dort auch ein blauer Punkt zu sehen (also Knotenpunkt von 3 Lanes). Baut man hingegen den Busbahnhof weiter oben so taucht das Problem auf und man sieht sowohl einen roten wie auch grünen Punkt aufeinander (als zwei Knotenpunkte mit zwei respektive einer Lane). Ab einer gewissen Bauhöhe passen also die Lanes nicht mehr aufeinander. Ein Testbau auf 400m hat mir folgenden Warnhinweis gegeben: "Die Terminals sind nicht korrekt verbunden!" Wenn ich mir die Lanes dann anschaue, so scheint das gleiche Problem mit den getrennten Lanes auch für die normalen Strassenanschlüsse da zu sein, denn plötzlich tauchen auch da zwei verschiedene Knotenpunkte übereinander auf.

    Baukosten6'364'364
    Fahrzeit hin221
    Fahrzeit zurück223
    Fahrzeit Summe444


    Das war genau eine Challenge wie ich sie wünsche, nämlich mehrere verschiedene Hindernisse, die hintereinander aufgebaut sind. Das gibt dem Herausforderer eine Wirkliche Nuss die es zu knacken gibt, denn noch bevor das erste Hindernis passiert ist, muss man sich überlegen, wie das Nächste in Angriff genommen werden muss. Danke für diese wundervolle Challenge.



    Das funktioniert aber nur wenn auch ein Depot in Fahrtrichtung theoretische angefahren werden könnte. Sonst gibt es dementsprechend die Fehlermeldung. Werde ich jedenfalls mal ausprobieren, wenn es bei mir zu einer Deadlock kommt, sonst reguliert es sich selber.

    Trams auf den Mittelstreifen braucht es nicht. Viel interessanter wäre eine freie Platzierung von Tram Schienen, wie es bisher mit den Zugschienen war, in Verbindung mit den Einbahnstrassen. So hätte man viel mehr Freiheiten, respektive Möglichkeiten bei der Nähverkehrsplanung.


    Zu den Kreuzungsweichen gibt es nichts zu sagen.


    und einmodularer Bahnhof klingt sehr interessant und könnte einige Möglichkeiten liefern.

    Zitat von 'Finsternis

    Meno...nicht einer der Bilder von seiner Gleisstrecke gemacht hat,
    wie soll man da denn nu Rausfinden wer der besere Strateke ist.


    Die Fairness der Challenge basiert darauf, dass man den anderen vertraut, dass die geforderten Voraussetzungen erfüllt wurden. Da man mit Zahlen wenig anfangen kann, können Bilder durchaus die verschiedenen Herangehensweisen aufzeigen. Ich denke jeder der fair versuchen will ein möglichst ein eigenes Resultat zu erreichen, plant sich selber eine Strecken. Und selbst wenn jemand bereits die Ideen anderer kopiert, so ist dies immer noch eine Challenge bei der es nichts zu gewinnen gibt, also damit erleidet niemand einen Nachteil


    Wenn aber andere auch meinen dass Bilder gar nicht oder später gepostet werden sollen, dann kann ich das Bild gerne wieder löschen. Ich finde es aber gerade interessant zu sehen, wer seine Strecke wie gebaut hat, wenn es nicht nur ein einfacher Basistunnel ist.

    Ich habe mich direkt mal an die neue Challenge gesetzt.

    Baukosten2'572'173
    Fahrzeit hin615 d
    Fahrzeit zurück624 d
    Fahrzeit Summe1239 d
    Produkt aus Zeit und Kosten3'186'922'347


    Ich bin mit der Strecke nicht ganz zufrieden, also die Kosten können in jedem Fall noch gesenkt werden. Ausserdem könnte man die Kosten von fast einer ganzen Million für einen Tunnel durch geschicktes Bauen sicher umgehen.


    Natürlich muss der Basistunnel am schnellsten sein. Aber es zählen ja eben auch die Baukosten. Und da sollte eine Bergstrecke sicher weniger kosten. Ich denke das Verhältnis zwischen Kosten und Zeit ist am geeignetsten, um die verschiedensten Bauweisen zu vergleichen.


    Je besser die Strecke dem Berg angepasst wird, desto geringer sind die Kosten, aber auch desto grösser ist die Zeit.
    Ich würde vorschlagen, dass man auch noch das Produkt zwischen Fahrzeit (Summe aus Hin- und Rückweg) und Kosten zu den Kennzahlen hinzufügt. Damit lassen sich verschieden Bauarten am besten vergleichen, denn das Ziel ist es ja beide Werte möglichst klein zu halten.

    Ich halte es praktisch. Bei Bus/Tram nutze ich einfach den Stadtnamen und dann nummeriere ich von 1 hoch. Zuglinien benenne ich gar nicht. Der Überblick kann man bei 10 Linien noch gut behalten. Bei Güterlinien unterscheide ich (egal ob Strasse oder Schiene) zwischen Zulieferung der Industrie und Güterversorgung der Stadt. Der Name der Stadt welche beliefert wird nehme ich als ersten Teil des Namens, dahinter mache ich einfach den Zusatz ob es sich um Güter oder um Zulieferung handelt. Notfalls wenn es mehrere Linien für die gleiche Stadt gibt nummerieren ich dann von 1 hoch.

    Du musst auf der Strecke die rot ist ein Signal setzen, dann sollte es möglich sein, dass der Zug aus dem Bahnhof fahren kann. Sobald wie möglich wäre es zu empfehlen das Signal im Bild abzureisen, weil dies völlig unnötig ist.

    Das relevante wäre wohl einfach die Bezeichnung, wo auf der Map sich beide Orte befinden. Ich behaupte einfach einmal, einer davon ist unten in der Mitte. Ich denke dann, dass der Zug, und die Kosten so eingestellt sein sollten, wie es standardmässig ist. Mehr braucht es ja nicht.

    Zitat von Zar Ivan

    Ich habe in meinen aktuellen Karten fast immer zentrale Umschlagplätze die auch sehr gut laufen.


    Verliert man durch diese Umschlagplätze nicht Gewinn im Vergleich zu den direkten Lieferungen? Man braucht ja sowohl mehr Züge, wie auch mehr Zeit für die Lieferung und dies v.a. wegen den langen Ladezeiten.

    Zitat von 'Snake

    Diese Idee hat nur den Hacken, dass ich dann einen Lang genugen Streckenabschnitt brauche auf dem nur eine Linie unterwegs ist. Und ich sehe nicht ein warum ich in einer Transportsimulation für jede Linie eigene Gleise bauen soll nur um den Takt einzuhalten. Ein Vorteil der Eisenbahn war/ist doch köstengünstige Bündelung des Verkehrs oder etwa nicht?


    Wenn du eine bessere Idee hast bitte. Wenn man Linien mit 4-6 Orten hat, dann sollte es va. eher am Rand solche Streckenabschnitte geben. Also beispielsweise wenn eine Stadt am Rand aus einer anderen Richtung angeschlossen wird, oder wenn die Linie per se getrennt werden müssen, damit nicht alle Linien ins gleiche Gleis einfahren. Oder wenn eben genau auf dem gleichen Gleis keine Güterversorgung gemacht werden muss.


    Nicht immer, aber meisten habe ich einen Streckenabschnitt der dazu genutzt werden kann. Die Sinnlosigkeit eine Linie komplett doppelt zu befahren müssen wir nicht diskutieren.

    Zitat von Zar Ivan

    Doch hattest Du schon einmal Bahnhöfe an denen 300+ Passagiere auf eine Linie gewartet haben?


    Möglicherweise hat es sowas schon gegeben, ich bin mir nicht sicher ob ich die die 300 geknackt habe oder nicht. Da hatte sich aber alles verkeilt wegen einem falsch gesetzten Signal.

    Dass die Züge einer Linie sich immer näher kommen, lässt sich mit einem längeren unsignalisierten Streckenabschnitt vor einem Bahnhof relativ gut verhindern. Die Länge dieses Streckenabschnittes inklusive die Wartezeit an diesem Bahnhof bringen die Züge auf einen gewissen Abstand. Dabei gibt es ein paar Dinge zu beachten.

    • Erstens braucht es vor diesem Streckenabschnitt einen weiteren Streckenabschnitt, bei dem die Signale ein bisschen mehr als die Zugslänge auseinander sind. Dort können dann alle Züge, die aufgefahren sind, oder sonst einfach zu nahe gekommen sind, warten bis der folgende Gleisabschnitt mit dem Bahnhof wieder frei ist.
    • Zweitens dürfen beide Streckenabschnitte nur von einer Line befahren werden. Sonst blockiert eine Linie die andere.
    • Drittens sollte die Linie entsprechend dieses unsignalisierten Streckenstücks mit Zügen aufgefüllt werden. Sonst gibt es im Extremfall immer noch eine grosse Distanz zwischen dem "Vordersten" und "Hintersten" Zug der Linie. Dies führt zu mehr Passagieren für den vordersten Zug was das Auffahren trotzdem wieder begünstigt.
      Wenn man aber so viele Züge auf die Linie setzt, dass der "vorderste" Zug gerade dann kommt, wenn der "Hinterste" den Streckenabschnitt verlässt, so gibt es keine wesentlich grösseren Lücken und die Passagiere werden regelmässig abgeholt. Falls Züge dann doch wegen anderen Linien aufgehalten werden, dann bringt dieser Streckenabschnitt die Züge zurück auf den richtigen Abstand.

    Je nach grösse diese Streckenabschnitts definiert sich also der Takt. Erfahrungsgemäss sollte dieser Streckenabschnitt vom Bahnhof eines Orts bis zum Bahnhof eines anderen Ort sein. Sonst kommt man vor allem mit den schnelleren Züge zu einem Takt unter 2min. Man könnte mit dem Signal am Anfang herumspielen, um so einen fast beliebigen Takt einzustellen. Wichtig zu beachten ist aber, dass ein Bahnhof dazwischen wie ein neues Signal funktioniert und somit den unsignalisierten Streckenabschnitt teilt.


    Mit diesem Streckenabschnitt gibt es dann auch keine Problem mehr, wenn man die Züge ersetzen möchte. Man baut dafür eine Ein- und Ausfahrt für das Depot vor dem Signal vor dem Streckenabschnitt. Dann kann man aus dem Depot Züge auf die Linie lassen, während die alten Züge ein Signal zuvor zum stehen kommen. Die neuen Züge gehen direkt auf den richtigen Abstand und die Alten kann man ins Depot abbiegen lassen. Der Takt auf der Linie bleibt erhalten und man sollte keine Problem eines plötzlichen Einbruchs der Passagierzahlen haben.


    Wenn gewünscht wird kann ich noch versuchen dies visuell darzustellen. Ich müsste da nur schauen ob ich die Bilder hier ins Forum kriege.