Deswegen gebe ich ja die Hinweise, wo noch was komisch ist. Den Bahnhof mit zwei Gleisen zu bauen ist bei dessen Pracht ja eigentlich ein Understatement, und mit vier ebenfalls. Vermutlich ist der Fehler deswegen noch nicht aufgefallen.
Beiträge von n00b
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Bei zwei und vier Gleisen wird am Gleis 2 bzw. 4 das letzte Stück Bahnsteig falsch dargestellt, die weiße Linie ist "hinten" und nicht vorn an der Bahnsteigkante. Ob da noch mehr verdreht ist, hab ich mir im Detail nicht angesehen.
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Ich hätte hier noch eins. Wild mit Brücken übereinander kann jeder.
Ich hab für das Original dreieinhalb Screens Luftbild zusammengefügt, weil sich das Gebilde über eine recht ansehnliche Strecke ausdehnt.Links unten kommt die nicht elektrifizierte Regional-Strecke nach Blumberg mit ehemaligem Güterverkehr. Links mitte geht es elektrisch zum Hauptbahnhof Blumbergs. Links oben aus dem Tunnel kommt reiner Diesel-Güterverkehr von der Raffinerie. Rechts unten geht es zum S-Bahn-Regionalverkehr nach Jülich, in Kombination mit dem Güterverkehr vom Holzfäller. Rechts mittig der Weg zum Hauptbahnhof Jülich. Rechts oben Ausfädelung nach Illertissen.
Linienwege, die sich seit 1850 so nach und nach entwickelt haben (aktuell 2050):
links oben nach rechts oben
links oben nach rechts unten
links mitte nach rechts oben
links mitte nach rechts mitte
links mitte nach rechts unten
links unten nach rechts mitteDer Verkehr läuft störungsfrei bei ungefähr 120 km/h Höchstgeschwindigkeit, wenngleich die Strecke vermutlich bis knapp 200 km/h befahrbar wäre, wenn kein Verkehr stören würde.
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TF2 sollte beim Modimport von Beginn an so strikt sein, wie es das UTF-8-Desaster mal demonstriert hat. Mit aussagekräftigen Fehlermeldungen.
Wenn ein Mod schon beim Modder nicht ins Spiel will, repariert er es vor dem Release. Bei TF1 kam diese Idee nur halt zu spät.
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@Excrucio Ja, das war im Oktober 2014, das haben sie auch geliefert.
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@Excrucio Dein zitierter Gamestar-Artikel: Datum:22.09.2014
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Richtig, stimmt so. Und obendrein schaltet es auch nur um, wenn der Zug von der einen Seite kommt (dasselbe bei Signalen und Wegpunkten), bei Zugverkehr von der anderen Seite passiert nichts.
Deswegen kann man beispielsweise bei der modularen Werkhalle die Türen nur in einer Fahrtrichtung geöffnet kriegen, und muss in der Gegenrichtung durch die geschlossene Tür crashen.
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Haupt- und Vorsignal sollten ja den gleichen Fahrtbegriff anzeigen - das würde nur gehen, wenn man beide in EINEM Signalelement vereinigt und sehr lang macht. Das wiederum ist nur an Gleisen platzierbar, die exakt gerade sind - also sowohl geradeaus-gerade, als auch exakt eben. Es erscheint unrealistisch, dass "echte" Vorsignale, unabhängig vom Hauptsignal platziert aber logisch damit zusammenhängend, in TF1 kommen. In TF2 müsste man die Vorsignale im Prinzip automatisch als direkte Folge einer Hauptsignalplatzierung setzen, und am besten die Baken davor auch gleich. Bleibt die Frage, wie schlau das angesichts der unrealistisch bauenden Masse an Spielern ist, bzw. wie doll das den Gleisbau stört.
Wie man an den Oberleitungsmasten sieht, ist die automatische Platzierung ja nicht ganz einfach.
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Mutmach-Posting mit Durchhalteparole

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Ich hab die Antwort auf dem Tablet getippt, und er hat meinen Code mit symbolischer Zeichnung nicht abspeichern wollen.
Hier nochmal: Links zwei Gleise, rechts zwei und zwei Gleise.
@BR84 hat es im Prinzip korrekt aufgebaut - minus der zwei geraden Gleise zum Depot hinten, die wären definitiv optional.

Edith: "Brainfuck-Quellcode" - ROFL
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Du kannst die Hosenträgerweiche für eine ähnliche Konstruktion nutzen, ist auch einfacher zu bauen:
Baue ein Doppelgleis. Am Ende baust du eine HTW. Baue vom linken Gleis aus weiter nach links, aber als neues rechtes Gleis. Baue vom rechten Gleis weiter nach rechts, aber als neues linkes Gleis. Baue vom linken Strang das fehlende linke Gleis zurück, an der HTW vorbei parallel, und führe es erst dahinter durch eine Weiche zusammen. Rechts genauso.
Effekt: Der Übergang vom gemeinsamen Gleis zum getrennten oder umgekehrt führt nur über genau eine Weiche.
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@C0LDnD4RK Die Mindestlänge sind 160 Meter, und die werden standardmäßig von mehreren Segmenten Bahnsteig ausgefüllt. Wie man an der Bridesburg-Station sehen kann, kann man die Segmente auch weglassen, und nur das zentrale Segment mit dem "Bahnhofsgebäude" nutzen. Das Problem dann ist, dass man nicht beliebig viele Gleise benutzen kann, sondern je Gleisanzahl eine bestimmte Variante des Bahnhofs bräuchte.
Du kannst also "kurze" Bahnhöfe bauen, die haben aber immer 160 Meter lange, gerade Gleise. Vermutlich kannst du dir eher einen der aktuellen Mods wie z.B. den Wegpunkt-Güterbahnhof nehmen und mit kurzen Wegpunktmodellen als Bahnsteig pflastern.
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Immerhin haben deine Brückenköpfe ein relativ hohen Abstand nach unten von der Schienenoberkante, so dass bei leicht ansteigendem/abfallendem Gleis zwar der Treppeneffekt vorhanden ist, aber den optischen Eindruck der Schienen nicht sonderlich trübt.
Eine Abhilfe wäre nur, durch Vervielfachung der Objekte im Signalmenü noch Varianten mit schräg steigender und fallender Oberfläche anzubieten. Heißt: Pro geradem Element noch zwei schräge Elemente zusätzlich pro Neigungswinkel.
Für Superschönbauer vielleicht reizvoll - mir ist mein Menü schon jetzt zu voll.
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Ich bin sehr gespannt, was du herausfindest bezüglich der Linienverteilung an dem Busbahnhof.
Die Erfahrungswerte von der großen LKW-Ladestation sagen eigentlich, dass jeder einzelne Linienweg durch die Station gleich lang sein muss, damit ihn die Fahrzeuge verteilt benutzen, und nicht alle Linien den kürzesten Weg benutzen. Das kann sich allerdings seit dem damaligen Release des Spiels intern geändert haben. Ich wünschte mir, dass das so ist.
Wenn nicht: Abreißen und neu bauen.
Ich würde ja vorschlagen, einen Busbahnhof mit Mittelinsel zu machen, an dem sich vier Haltebuchten befinden, zwei an jeder Seite. Dann kann man mit Sicherheit die Straße auch asymmetrisch anbinden, ohne dass die Linienlängen sich unterscheiden.Alternativ machst du einfach vier einzelne Linien, die künstlich etwas mehr Länge haben und z.B. nochmal an der Pommesbude vorbeifahren.

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Könnte mir vorstellen, dass ein Zug, der an ungünstigen Stellen den ersten Block nicht verlässt, während er vor dem zweiten Blocksignal halten muss, betrieblich einige Herausforderungen bis hin zum Deadlock provozieren kann. Andererseits: Das würde man dann ja mit zwei aufeinanderfolgenden Zügen genauso hinbekommen können, also sollte das kein gültiges Argument sein.
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Du meinst, wenn bei dichtester Ballung der Abstand zwischen zwei Hauptsignalen dem Vorsignalabstand entspricht, weil das Vorsignal schon am Hauptsignalmast montiert ist?
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Der Zusammenhang zwischen Vorsignalabstand und Zuglänge erschließt sich mir nicht. Magst du das erklären?
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Die Zuglänge ist ja nicht nur aufgrund von Anhängelasten und brechenden Zughaken begrenzt, sondern schon allein aufgrund der Infrastruktur. Bei der DB ist die maximale Zuglänge von 750 Metern so gewählt, weil das offensichtlich die üblichen Längen von Ausweichgleisen sind. Weiterhin besteht ein Limit von 250 Achsen, weil es anscheinend noch Achszähler mit 8-Bit-Technik gibt. Dass zwischen Maschen und Dänemark die Züge länger sein dürfen (825 Meter), ist auch nur mit Ausnahmegenehmigung auf dieser Trasse so.
Sprich: Wenn es solche Ausnahmezüge gibt, dann nur selten und nur dort, wo die Infrastruktur darauf ausgelegt ist.
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War mir klar, dass Gegenbeispiele kommen. Die hab ich auch selbst schon direkt nach dem Absenden gefunden.

Ich würde da unterscheiden zwischen Zugeinheiten, die eine Einheit bilden und betrieblich nicht getrennt werden, und zusammenrangierten Zügen. Der ICE3 beispielsweise hat den Antrieb auch "in der Mitte", und nicht im ersten oder letzten Wagen.
Es gibt im Web auch diverse Videos von "den längsten Zügen der Welt". Mein Eindruck: Da sind zwar Mittellokomotiven im Zug, das Gesamtkunstwerk ist aber letztendlich einfach nur "mehrere von den normal fahrenden Einzelzügen zusammengekuppelt wegen Weltrekord". Denn es ist klar, dass ein Zug mit der doppelten Länge und Masse auch die doppelte Anzahl Zugkraft benötigt, man spart also nichts ein durch z.B. geringeren Verbrauch, vermutlich auch nicht durch weniger Personal.
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Wobei anzumerken ist, dass man Loks nur kompliziert in die Mitte eines Zuges bekommt, und von dort wieder weg. Deswegen wird sowas in Europa meines Wissens nirgends gemacht (lohnt sich bei Zuglängen zwischen 750 und 1000 Metern nicht), und selbst in den USA, dem Land der unbegrenzten Zuglängen, hat man nach einem Test mit 5,5km Länge wieder davon Abstand genommen.