Die Sichtbarkeit der Signale ist ärgerlich, aber das wäre eigentlich die Aufgabe von UG, daran was zu schrauben. Also entweder die Kameraposition zu ändern, oder z.B. den Haltepunkt vor dem Signal.
Beiträge von n00b
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Vorfahrtschilder und Ampeln würden bei Stau nicht helfen, sondern das Problem verschärfen. In TpF fahren ja alle quer durcheinander, ohne Schafen zu nehmen, und das ist tatsächlich das effizienteste.
Stau abbauen geht nur, wenn weniger Fahrzeuge auf diese Kreuzng treffen. Gibt's Alternativstrecken? Kann man die sechsspurige Straße verkleinern? Gerade wenn schnelle breite Straßen existieren, werden die auch benutzt, weil sie ja ohne den Stau schnelles Vorankommen versprechen.
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Mir fallen dazu nur zwei Taktiken ein.
Die eine wurde schon genannt: Mindestens ein Streckenabschnitt muss einen ausreichend großen Signalabstand haben. Das muss nicht der zentrale Stammstreckenabschnitt zu sein, aber der Außenast zum Wendepunkt bietet sich an.
Alternativ die Spitzkehre einbinden und dort Volladen aktivieren mit Wartezeit. Dann steht der zweite Zug auch seine Zeit ab und vergrößert den Abstand.
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Probiert: Nein.
Vermutung: Ja, funktioniert.
Allerdings stelle ich mir die Sinnfrage.
Die frühen LKW mit 4,5,6 Einheiten stellen ja oft gar keine unterschiedliche Ladung dar, oder nur sehr reduziert bezüglich der Anzahl. Eine weitere Unterteilung scheint mir da nicht unbedingt sinnvoll. Abgesehen davon sind die Fahrzeuge mir alle zu lahm und zu winzig, um überhaupt was transportieren zu können.
Und bei der Bahn ist es ja bereits Feature, unterschiedliche Waggons als "Compartments" aneinanderzukoppeln. Die Herausforderung wäre hier dann, bei sichtbarer Zuladung unterschiedliche Warentypen gleichzeitig darzustellen.
Und das ganze dann für alle Mods von allen Moddern... da hätte ich dann doch eher mehr Mods.

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Ich würde meinen, dass die Pixelgröße nicht kleiner als 1024*768 sein sollte - viel wichtiger wäre aber, wenn du ein wenig an der Kompression drehst, nicht an der Auflösung. Minimal komprimierte Bilder sind mit Leichtigkeit zu groß. Und PNG-Format ist IMMER zu groß, nimm JPG.
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Die Bezeichnung der Gleise hängt von der Reihenfolge der Definition in der MDL-Datei ab. Und die richtet sich im Zweifel nach den Bedürfnissen der Modder.
Solange keiner in seine Mods Ordnung reingebracht hat, indem er die Gleise mit einer optisch schöneren Ordnungszahl versehen hat, werden die Haltepunkte eben manchmal wild durcheinander angezeigt.
Andererseits: Das ist rein für die Optik, man muß ja nicht raten, welches Terminal gemeint ist. Im Zweifel wäre mir die Reihenfolgensortierung egal, wenn jemand stattdessen lieber neue Mods rausbringen will. Ich kann mir nämlich vorstellen, dass diese ganze Patch-Feature-Lieferung für jeden, der seine Mods pflegen muss, recht nervig ist. Und für die Nutzer ebenfalls.
An dieser Stelle ein Hoch auf den TPFMM!
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Vermutlich meinte @EISFEUER den Mod hier BR 472/473
Braucht, wie erwähnt, den Modconverter für Train Fever-Mods, damit es auch mit Transport Fever läuft.
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Ich finde es schon sinnvoll, sogar notwendig, die neuen Features, die mit der Beta getestet werden, auch durch Mods zu testen. Bringt uns ja nichts, wenn sich erst nach dem Release rausstellt, dass man die Mods dafür leider nicht entwickeln kann.
Allerdings wäre mein Featurewunsch an UG: Die Mods sollten eine TPF-Mindestversion angeben, mit der sie laufen, und das Spiel sollte das prüfen und eine sinnvolle Fehlermeldung ausgeben. Wenn z.B. die Buildnummer monoton steigend mit der Zeit verläuft, würde die sich anbieten. Dann kann man als Modnutzer ohne Lesefähigkeit beim Download nicht falsch jammern.
"Für diesen Mod wird eine neuere Version des Spiels benötigt."
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Screenshots sind vernünftiger als das Savegame, weil man dann sofort was sieht (nur eventuell sieht, dass man nichts sieht), anstatt dass man sich das Savegame runterladen muss, alle Mods dazu, die noch fehlen etc... dauert einfach potentiell länger.
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Wer war denn Meister der Lanes? Kann @laedi Tipps geben?
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Das Problem wird deutlich geringer, wenn man die Schiene erst zur Straßenmitte baut, und dann von dort aus weiter, statt in einem Zug quer. Aber vermutlich liegt das einfach an der Straßenebene: Die Schienen müssen ohne irgendeine Steigung die Straße queren, das funktioniert eben nur selten ohne Huckel. Andernfalls müsste man die Straße neigen (was ich bevorzugen würde).
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Schade, dass hier noch keiner helfen konnte. Häfen gibts als Mod meiner Meinung nach noch zu wenige, und die Wegfindung des Spiels lässt bei den Standardhäfen durchaus zu wünschen übrig.
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Vermutlich wäre das Problem gelöst, wenn man die Spitzkehre nicht nur mit einem geraden Stück Gleis bauen könnte, sondern auch gekrümmt. Oder hab ich das Problem falsch verstanden?
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Nach meinem Gefühl sind die Tunnelportale von @Jansch noch nicht durchsichtig. Die sind aber auch von innen nicht durchsichtig gewesen, weil er sorgfältig gearbeitet hat und jeder Fläche von beiden Seiten eine Textur gab.
Eile mit Weile, das wird schon erledigt werden.
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Ahh, ja, ich ahne, auf was du hinauswillst. Stimmt.
Das ist ja aber das schöne mit Faustregeln: Sie stimmen für die einfachen Fälle und sind eingängig für die Anfänger, und mit fortschreitendem Wissen wandelt sich der Anfänger zum Experten, und die Faustregel offenbart ihre Definitionslücken aufgrund ihrer Vereinfachung.

Bezüglich deiner Skizze: Ich bin da evtl. zu sehr mit Realismus geprägt bezüglich Bahnanlagen.
Wenn eine eingleisige Strecke abzweigt, dann würde man in Real vermutlich nur eine abzweigende Weiche machen und die Strecke eingleisig in die eine Richtung münden lassen, und danach noch einen Gleiswechsel im zweigleisigen Bereich bauen. Betrieblich bringt es ja keinen Vorteil, wenn man in den eingleisigen Teil nicht einfahren kann, weil da noch ein Zug teilweise im Weg steht.
Alternativ würde man den zweigleisigen Bereich noch so lang am Abzweig weiterführen, dass ein Zug dort vollständig Platz hat, und erst dann vor einem Signal auf den freien Block der eingleisigen Strecke wartet.
Auch aus Gründen der Streckenleistungsfähigkeit im Spiel wäre das vermutlich die schlauere Alternative. Mit deiner Konstruktion bekämst du kaum mehr als einen Zug sinnvoll auf dem eingleisigen Teil betrieben.
Was allerdings auch wieder meine Faustformel ins Spiel bringt: "Wenn ein Zug vor einem Signal im Weg steht, sollte dort kein Signal sein." Würde man es aber entfernen, wäre die zweigleisige Strecke beeinträchtigt. "sollte dort kein Signal stehen" signalisiert also eher den Ort des Problems, welcher einer konstruktiven Lösung bedarf. In diesem Fall also eines Streckenstückchens, auf dem ein in Richtung eingleisiger Strecke wartender Zug nicht im Weg steht. Man könnte das Streckenteil auch als drittes Gleis vor der Abzweigung zwischen die zwei Gleise tun.
Kann auch betrieblich ganz nett aussehen, solche dritten Gleise dienen nicht selten als Ausweich- bzw. Überholstelle für Güterzüge.
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Das Thema Deadlocks, oder klassisch deutsch das "Zufahren von Bahnhöfen" (wenngleich spezieller), ist in der Tat sehr interessant. Also vor allem die Vermeidung desselben.
Da du dich auf die Situation mit eingleisiger Strecke beziehst: Da gilt es sowieso.
Allerdings gibts noch diverse andere Szenarien, beispielsweise wäre es auch doof, ein Einfahrtsignal direkt vor dem Bahnsteig zu platzieren: Wenn ein Zug hier hält, und das gesamte Weichenvorfeld blockiert, ist das definitiv ein Fail, egal wieviele Gleise dort liegen. Gilt auch dann, wenn man z.B. zwei Gleise im Einrichtungsverkehr parallel betreibt, ein Zug das Gleis wechselt und aufgrund seiner Länge das alte Gleis nicht vollständig räumt.
Aus der Faustregel ergeben sich dann halt entsprechende Ableitungen:
- Vor einer Weiche, die man in spitzer Richtung befahren will, sollte kein Signal stehen. Da der Zug, wenn er dort hält, mindestens zwei Wegen (die beiden entgegenkommenden Weichenschenkel) die Fahrt versperrt.
- Auch direkt hinter einer Weiche ist kein Signal nötig. Zum einen gibt Transportfever den Weg hinter dem Zug automatisch frei (es gibt keinen Grund, die "Blöcke" hinter der Weiche mit einem Signal zu trennen), zum anderen würde ein Zug, dort haltend, wieder dem anderen Weichenschenkel die Fahrt versperren.
- Signale sind besser vor dem Weichenfeld platziert, nicht unbedingt mittendrin oder dahinter (siehe oben). Das hängt aber eben auch von den existierenden Linien ab.
- Signale hinter Weichen brauchen einen gewissen Mindestabstand von einer Zuglänge, ansonsten versperrt ein haltender Zug immer noch die Weiche. -
Nicht alles, was User tun, ist öffentlich lesbar. Ansonsten sollten wir Moderationsmaßnahmen hier nicht unbedingt öffentlich diskutieren, meine ich. Das ist _mindestens_ der falsche Thread.
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Die Faustregel bezieht sich nicht auf Fahrtrichtungen.
Aber ja, auch bei der Problematik des eingleisigen Verkehrs trifft sie zu, wie zum Beispiel beim TO hier.
Wenn man im eingleisigen Bereich ein Signal setzt, dann KANN dort mit Pech ein Zug stehenbleiben, und der steht dann natürlich dem Gegenverkehr im Weg. Lösung: Dort kein Signal hinsetzen, also nirgendwo im eingleisigen Bereich.
In der Erweiterung heißt das auch: Im eingleisigen Bereich keine eingleisigen Bahnhöfe bauen. Bahnhöfe enthalten für Züge, die dort halten, unsichtbare Ausfahrtsignale (erkennbar daran, dass der Zug nach der Abfertigung bis zum Ende des Bahnsteigs vorzieht und dort erst auf freie Wege wartet). Signale auf eingleisigen Strecken sind aber potentiell böse. Also keine Bahnhöfe.
Die eingleisige Strecke hat, egal ob mit oder ohne eingleisige Bahnhöfe, natürlich dann keinerlei Probleme, wenn dort nur ein einziger Zug fährt.
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Die Faustregel ließe sich so formulieren: Wenn ein Zug vor einem Signal anhält, und an der Position anderen Zügen im Weg steht, darf da kein Signal sein.
Aus optischen Gründen möchte man dort zwar eventuell was Leuchtendes/Schwenkendes haben, das müsste dann aber ein Wegpunkt in Signalform sein (gibts das schon für TPF?)