Beiträge von n00b

Willkommen in der Transport Fever Community

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    Du kriegst später eine Lok mit 60km/h - und im Gegensatz zur Medaille mit dem 60t-Test, der VOR dem Belastungstest drübergefahren sein muss, steht das bei der 60km/h-Medaille nicht dabei.


    Vermutlich reicht es, später einfach mal schnell drüberzufahren - konnte ich noch nicht ausprobieren, weil mir dazu immer das Geld fehlt.

    Ich werde sowas nicht in meinen richtigen Welten Bauen.

    Hört, hört! @Angry_CJ verweigert Gleisgroßbauprojekt! :P


    Ich würde als Gedanken noch folgendes einwerfen: Die Bahn verbindet vornehmlich Bahnhöfe, an denen sich die Verkehrsströme treffen. Bahnlinien hat man immer entlang der als notwendig erkannten Transportwege gebaut, alles andere wäre unwirtschaftlich.


    So ein Kreisel mit universellen Linienverbindungen wäre also nur dann entstanden, wenn an einem Ort, an dem kein Zug halten soll, sich aus vier Richtungen Verkehre kreuzen. Das halte ich für eher unwahrscheinlich. Wo sich Verkehrsströme kreuzen, gab es schon immer Handel - und deswegen Siedlungen. Und deswegen seit Erfindung der Bahn auch Bahnhöfe.


    Das einzige reale Bauwerk, was einer Kreisel-Kreuzung nahe kommt, kenne ich aus Hannover: https://www.google.de/maps/pla….3462148,9.7733871,16.08z


    Auf den ersten Blick auffällig: Es gibt nur drei Eckverbindungen, nicht vier. Die Anzahl der Gleise und deren Anordnung unterscheidet sich auch deutlich: Doppelgleisig oben links (für S-Bahn), eingleisig unten rechts (Verbindung für Güterzüge), doppelgleisig mit Überwerfung unten links (Richtung GüterBf). Ansonsten ist zu bemerken, dass hier nur zwei Ebenen benutzt werden, nicht drei: Die Hauptstrecke von Göttingen nach Hannover Hbf (immerhin 5-gleisig) liegt ebenerdig, die zweigleisige Güterstrecke kreuzt auf der Brücke. Die Gleise sind also nach dem aktuellen Bedarf der Nutzung ausgebaut, übertragen ins Spiel also: "Wenn sich's staut, wird gebaut." :thumbsup:

    Also nur mal angenommen, dass Ost-West-Verkehr durch einen Tunnel kann, und Nord-Süd-Verkehr nimmt die Brücke, und der Kreis für Abzweigungen wäre auf der normalen Ebene: Warum dann einen Kreis bauen?


    Abzweigungen nach rechts (für die Schweiz: nach links) ließen sich kreuzungsfrei als simple Kurve realisieren, und Abzweigungen nach links (rechts) erfordern tatsächlich entweder das Kreuzen des Gegengleises, oder ein Überwerfungsbauwerk - allerdings nur für zwei von vier Abzweigungen, denn höhengleich ließen sich ja zwei Verbindungen ohne Kreuzung bauen.

    So rein aus Effizienzgründen bieten sich Kreisel wohl eher nicht an. Ich meine: Wenn das eine gute Idee wäre, wäre sie vermutlich in den knapp 200 Jahren Eisenbahngeschichte schon aufgekommen.


    Die Nachteile, die ich sehe: Alle Linien müssen Kurven fahren und dazu abbremsen, egal wohin sie wollen. Außerdem sind sämtliche Linienkreuzungen höhengleich und behindern sich gegenseitig.

    Diese Kurvenschienenkreuzung ist noch aus einem anderen Grund ein Fail: Da wird sich bei entsprechender Nutzung ziemlich der Verkehr stauen, weil Fahrzeuge nur reduziert über die Kreuzung fahren dürfen - und da der Kreuzungsbereich sehr lang ist, dauert es ewig, bis ein Auto den Bereich für das nächste Fahrzeug freigibt.

    Es sind tatsächlich ein paar Mods aus der Frühzeit nicht mehr online. Die wurden von Moddern bewusst gelöscht. Ist leider nicht zu ändern, aber die wären vermutlich auch nicht an das neue Modsystem angepasst, oder an neue Features im Spiel.

    Wenn man sie kennt, sieht man dort relativ eindeutig eine Berliner U-Bahn (weil: gelb :D ) der Linie U6 (kann man gerade noch so erkennen :/ ), deshalb/also Großprofil. Mit anderen Worten: Die Wagen sind deutlich kleiner als das, was in das gewöhnliche UIC-Lichtraumprofil reinpasst, weil Tunnel graben mit dem auszuhebenden Volumen teurer wird. Deswegen sind die ersten Berliner U-Bahnen auch noch winzigeres "Kleinprofil" und mithin nahezu inkompatibel - das aber vor allem, weil die Stromschienen der Kleinprofilstrecken einfach offenliegende, von oben zugängliche Metallschienen an der Seite sind - erst die Großprofilstrecken haben eine Stromschiene, die oben abgedeckt und nur von unten per Schleifer erreichbar sind, genau wie in Hamburg oder München. Auch im Gegensatz zu den seitlich mit Schleifer erreichbaren Stromschienen der Hamburger S-Bahn.

    Ich weiß, dass in irgendeinem der diesjährigen Updates irgendeine Verbesserung beim Brückenbau erwähnt war, aber hier mein Tipp, wenn die oberen Gleise immer wieder an die unteren Gleise snappen wollen:


    Reiß die unteren Gleise ab (idealerweise nur im Brückenbereich) und ersetze sie durch eine Straße. Dann die Brücke bauen.


    Beim Brückenbau an sich ist zu erwähnen, dass ein zweiteiliger Brückenbau durchaus Vorteile bei der Platzierung der Pfeiler bietet, indem man den ersten Teil der Brücke nur bis etwas über die Gleismitte (bzw. eben Straßenmitte) baut - dadurch wird nicht versucht, am temporären Brückenende noch einen Pfeiler zu platzieren. Danach die Brücke bis auf die andere Seite weiterbauen.


    Die Kombination der Brücke aus zwei Teilen erlaubt nach meiner Erfahrung einen größeren Pfeilerabstand, als beim Bau in einem Teil. Und wenn man die Hilfsstraße passend gebaut hat, hält diese sogar Platz für zwei Gleise frei, die man danach wieder unter der Brücke durch bauen kann.


    Trotzdem bleibt das ein ziemliches Gefummel. Insbesondere wenn die unteren Gleise unerwartet ein zu hohes Lichtraumprofil aufweisen, nicht mehr unter der Brücke durchpassen wollen, und auch das Absenken des Gleisbetts nicht geht, weil man sonst einen der Pfeiler untergraben würde (Kollisionen...). :cursing:

    Bevor Du hier Falsches verbreitest, solltest Du dich besser informieren:

    Warum nur ist der deutsche Michel so unterwürfig...

    Das ist leicht erklärt, @Tom: Während du davon ausgehst, dass Aktivitäten wie das Veröffentlichen von Mods im Forum eine private Aktivität ist, gehen die anderen davon aus, dass sowas keine private Aktivität ist.


    Es geht nicht nur um das Nichtgewerbliche, sondern auch um das Private. Und eine Veröffentlichung, die für das gesamte Internet zugänglich ist, sprengt nach allgemeiner Rechtsauffassung den privaten Rahmen. Das haben Richter auch schon für das zahlreiche Verkaufen auf eBay festgestellt, ebenso für urheberrechtliche Ansprüche oder Namensrechte an Domains: Internet mit Öffentlichkeit ist nicht privat.


    Deswegen gilt: Wenn jemand dieser Auffassung dennoch ist, darf er sich gerne unter Inkaufnahme des damit verbundenen Risikos zu einer Veröffentlichung entschließen.


    Ich kann verstehen, dass Leute das Risiko scheuen. Schließlich geht es hier nicht um das Austauschen bzw. Modifizieren eines Logos.

    Das ist eine sehr hübsch anzusehende Strecke, gefällt.


    Zwei minikleine Wehmutspunkte: Die Signale sind die Standardlichtsignale, mit Flügelsignalen wäre es noch mal 5% netter.


    Und das Signal hinter der Weiche beim Wechsel von eingleisig auf zweigleisig geht ja mal garnicht!

    @laedi Hatte ich auch gedacht. Hab ich jetzt was gewonnen? :thumbsup:


    Was die Modbarkeit angeht: Es gibt den "Lege mir unendlich viele Gleise mittenrein"-Mod Rangierbahnhof
    Oder Wegpunkt-Güterbahnhof
    Alternativ auch den Bahnhof mit Zwischenbahnsteig


    Zusammen mit Assets könnte man sich da ggf. was basteln. Was nicht wirklich geht: Stumpfgleis nur die ersten paar Meter innerhalb eines Bahnsteigs, und dann auch noch nutzbar für Linien. Sowas müsste man sich zusammenfrickeln aus einem 160m-Bahnhof in Kombination mit einem 240m oder 320m, damit das dortige Gleis in Relation "kürzer" wirkt.

    Verfolge alle, die am Bahnhof aussteigen, mal. Wie wollen die fahren?


    Das Problem für deine Fahrgäste ist, dass sie im Norden nirgends wieder aussteigen können. Und die paar Fahrgäste, die in den Süden wollen, verwenden evtl. schon die Haltestelle.

    Ich wünsche mir nicht zu jedem Mitarbeiter einen Kopf den ich angucken kann,aber vielleicht ein vereinfachtes Managmentsystem in Schriftform wo man Personal verwalten kann.

    Personalmanagement ist nie einfach.


    Was du beschreibst bedeutet spieltechnisch nicht viel. Du kaufst eine Lok. Du klickst noch zusätzlich auf "Lokführer einstellen". Fertig. Das ist ein extra Klick, der unnötig für das Spiel ist, und Einfluss auf die Kosten hat (ist aber irrelevant, weil das auch als Gesamtpaket in den Betriebskosten der Lok stecken kann).


    Außer es gibt unterschiedliche Lokführer auf dem Arbeitsmarkt, von denen man sich einen aussuchen muss. Dann wäre die Frage, was die für Unterschiede im Spiel bewirken.


    Es hängt eigentlich nur davon ab.


    Genausogut könnte man Lokhersteller simulieren, die unterschiedliche Boosterpacks für die Loks verkaufen, also z.B. ICE langsamer und billiger, oder sehr schnell und teuer.

    @Ulf1 Deine Kausalkette ist fehlerhaft. Wenn Steam der primäre (und längere Zeit einzige) Online-Vertriebsweg ist, und die Vertragsbedingungen für Steam-Badges keine Mods erlauben würden, wäre es doch unsinnig, andere Vertriebswege mit einer anderen Version zu versorgen.


    Es kann also sehr wohl an Steam liegen, wenn deren Bedingungen alle anderen Vertriebswege beeinflussen. Und es muss zwangsläufig im Spiel selbst programmiert sein, weil das Steam-Overlay mit Sicherheit keine Detailkenntnis über Mods oder Errungenschaften hat.


    Natürlich kann sich UG auch vollkommen frei dafür entschieden haben. Wir wissen es nicht.

    Ich finde nicht, dass das auf der Hand liegt. TF wurde angeblich immer schon mit Modbarkeit im Hinterkopf entwickelt, aber die ersten Versionen haben sich an Mods ja nun überhaupt nicht gestört in Bezug auf Errungenschaften. Wäre doch ein Leichtes gewesen, vom res- Verzeichnis eine MD5-Checksumme zu bilden und mit dem Erwartungswert abzugleichen: Bei Abweichungen sind Mods im Spiel.


    Und gerade weil die Erfolge im Spiel fast bedeutungslos sind, ist es halt verwunderlich, wenn auf deren Abschaltung noch extra Aufwand verwendet wird. Allerdings ist in dieser Hinsicht rückblickend sowieso ein deutlicher Schlingerkurs festzustellen, ich sage nur "Hauptverbindungen" oder "Doppelladepatch" - beides nach kurzer Zeit via Mod reversibel gemacht.


    Im Übrigen finde ich die Formulierung von dir, @Jey_Bee, dass "ich denke" das Problem sei, sehr problematisch. Das ist die Quellenangabe des Beitrags. Wenn Xanos behauptet, das es nicht an Steam liegt, ist das erstmal unbewiesene Tatsachenbehauptung ohne Quelle.

    Mir fällt halt auf, dass das Feature "keine Errungenschaften mit Mods" bei diversen Spielen (alle Singleplayer) implementiert ist. Und weil das nur das Spiel wissen kann, ist der Code eben in allen Vertriebskanälen drin.


    Ich denke, Steam ist der Grund, weil Errungenschaften im Spiel meist Errungenschaften bei Steam sind, und daran Sammelkarten gebunden sein können. Und diese Karten bringen Vorteile, z.B. Geld beim Verkauf, oder Boni beim Sammeln eines Sets.


    Wenn man mit Mods das Erreichen von Sammelkarten erleichtert, kommen Leute einfacher an Vorteile, die irgendwen Geld kosten. Das wird man grundsätzlich nicht haben wollen.

    Ich muss da meinen pessimistischen Senf auch noch mal dazugeben: Der Windows-Leistungsindex deiner Kiste ist derzeit mit 4,4 angegeben. Das ist ziemlich wenig. Die Skala geht bis 7,9 (ich habe noch nicht gehört, dass sie schon nach oben erweitert wurde).


    Mein Spielerechner (AMD 6-Kerne mit AMD-Grafikkarte) war damals (ist bestimmt 6 bis 8 Jahre her) schon bei 7,9. Der Wert kommt aus diversen Einzelfaktoren und ist immer der kleinste Wert dieser Faktoren. Du kannst also bei dir nachschauen, welcher Wert dort am niedrigsten ist, und deshalb für ein besseres Leistungsniveau angehoben werden müsste. Ich rate mal, es ist bei dir die Grafikkarte. Allerdings wäre der Rest ebenso interessant, denn was nützt dir, eine Grafikleistung von 4,4 auf 7,9 anzuheben, wenn die CPU und RAM bei 4,5 liegt.


    Diese Microsoftskala ist sehr grob. Ich habe in meinen Rechner vor ca. 2 Jahren eine neuere Grafikkarte eingebaut, der Index hat sich dadurch natürlich nicht geändert (weiterhin am Maximum), aber für Train Fever ist die Leistung im Vergleich zu anderen Spielen doch eher mau.


    Ich kann spielen, mit 16 GB RAM für die CPU und 3GB RAM auf der Grafikkarte habe ich vermutlich auch kein Problem mit zu vielen Mods, aber es ist teilweise echt ruckelig. Und damit meine ich nicht First-Person-Shooter-Ruckeln (in der Kategorie ist ja anscheinend schon alles unterhalb von 60 FPS unerträglich), sondern weniger als 10 FPS (wenn man der Steam-FPS-Anzeige trauen kann). Mit dem letzten Update hat sich das allerdings wieder deutlich verbessert.


    Insofern ist es so, wie die anderen hier sagen: Mit wenig Geld nur eine einzelne Komponente eines grundsätzlich schon langsamen Rechners austauschen wird die bestenfalls die Spielfähigkeit aufgrund der unterstützten Grafikanforderungen (OpenGL bzw. DirectX) liefern, aber was danach kommt - also ob es spaßbringend benutzbar ist - kann keiner vorhersagen.


    Train Fever ist im Hinblick auf die Hardwareanforderungen deutlich anspruchsvoller, als andere Spiele. Das Argument "Aber andere Spiele laufen doch auch flink" gilt also leider nicht.