Nüscht wirklich. Ich hatte von allen Mods Backups gehabt bevor sie aus Steam gelöscht wurden. Und ich habe auch die Non-Steam-Varianten gehabt. Trotzdem war auch damit der Spielstand nicht startbar. Hinzu kommt dass "problemfrei" für mich bedeutet dass ein Mod deaktiviert werden kann ohne das Save kaputt zu machen, vorausgesetzt das Fahrzeug ist nicht in Verwendung. Dass es geht beweisen unzählige andere Mods. Und bei Fahrzeugen versteh ich das wirklich nicht. Bei Gleisen, Brücken etc wäre es was anderes.
Beiträge von wurstbrot
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Wenn die Grafik aber so ineffizient dargestellt wird wie beschrieben müssten die Grafikkarten ja rotieren und eine Vollauslastung haben. Dies ist aber nicht der Fall. Meine legt sich sogar gemütlich in ihren Idle-Modus zurück und fährt vielleicht den halben Takt auf. Das zeigt eher dass entweder die Darstellung zumindest dieser GPU keine große Mühe macht, oder dass sie bei der Darstellung von der CPU abhängt und den lieben ganzen Tag damit verbringt zu warten bis die CPU was liefert.
Die CPU hingegen zeigt ja das was sie bei allen zeigt: ein Thread wird genutzt, aber auch nicht voll, ein weiterer oder manchmal noch einer mehr wird ab und zu genutzt. Das sind aber 1 bis 2 Threads von 16 die möglich wären. Und der zweite (oder auch dritte) Thread wird auch bei den ältesten Spielen beansprucht. Hier läuft also nicht ein TPF-Task drauf, es wird eher der Grafiktreiber sein der da was auslagert und somit indirekt auch dem Spiel hilft.
Ich lese ja oft dass in Simulationen es ach so schwierig ist zu parallelisieren. Das stimmt, es ist sicher schwieriger als bei anderen Genres. Aber wenn man TPF betrachtet es gäbe es genug was parallel ablaufen könnte. Allein wenn man an die individuelle Simulation der Einwohner und ihrer Wege denkt. Diese Wege hängen ja nicht miteinander zusammen, Bewohner A ist nicht abhängig von Bewohner B. Hier würde ich das meiste Potential sehen um das Spiel mit der Anzahl der CPU-Kerne besser skalieren zu lassen, was sich auf die FPS auswirken müsste.
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Die meisten Mods des Users erkennt man gut am Kürzel "DMA". Allerdings nicht alle.
Es gibt auch eine BR 612 und ich glaub noch was ungarisches, das hat kein DMA im Namen und sorgt für die gleiche Problematik. Und für diese beiden gibt es auch kein "Ersatz-MOD" welches ab Werk das Problem löst.Was ich in dem Zusammenhang grundsätzlich nicht versehe ist aber warum manche Fahrzeuge völlig unproblematisch sind was die Spielstände betrifft (wenn sie denn nicht eingesetzt werden), und bei manchen wie eben den besagten DMA Mods es ausreicht dass man sie einfach nur ein mal aktiviert hat.
Edit: Es war doch irgendwas anderes, nicht die erwähnte 612...
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Kann ich bestätigen, Beenden dauert bei mir aktuell bei einem Spielstand nach 50 Jahren über eine Minute. Ich weiß aber nicht ob das wirklich an einem Speicherleck liegt. Müsste man genau beobachten wie sich der Speicher aufbläst. Wenn es ein leck wäre, müsste er sich bis zur Kapazitätsgrenze aufblasen und dann eventuell sogar das Spiel crashen. Tut er aber nicht. Als ich 12 GB Arbeitsspeicher im alten Rechner verbaut hatte war meine Speicherauslastung bei 99% schon ab Laden des Spielstands. Ich hatte aber keine Probleme während des Spiels. Im Moment wird meine EXE auch nicht viel größer als 10-14 GB, es greift sich also nicht alles was er kriegen kann, was meiner Meinung nach bei einem Leck der Fall wäre. Ich denke aber dass da trotzdem ein haufen Zeug im RAM abgelegt wird oder dort unnötigerweise verbleibt.
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Ja, für die Basic-Funktionen würde das reichen. Ich denke aber nicht dass es modbar ist. Zumindest kann ich mir das aktuell nicht vorstellen. Aber wäre toll wenn es ginge.
Momentan versuche ich mir mit unterirdischen Schattenbahnhöfen zu behelfen die nach einem Tunnel angefahren werden. Über den Bahnhöfen gibt es dann diesen Funktions-Stein der Sims generiert, ich weiß gerade nicht wie der heißt... Das ist aber halt trotzdem suboptimal.
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Eine Idee hätte ich, die ich in der Form noch nicht so irgendwo gelesen habe. Seit ich die Mittelrhein-Karte spiele hege ich den Wunsch dass es in TPF die Möglichkeit gibt Züge nach "Außerhalb" der Karte zu schicken. Das würde ich dort nutzen um eine Art Fernverkehr zu simulieren. Ich stelle mir das ein Bißchen vor dass man Portale am Kartenrand setzt. Züge die in diese reinfahren kommen nach einer Weile wieder wieder raus. Die Portale sollten verküpfbar sein um bei Mehrgleisigkeit zu verhindert dass die Züge wieder durch das gleiche rauskommen und nicht durch das Gegenstück am anderen Gleis. Weiter gedacht sollte das auch einen Sinn machen. Es sollte also auch Außerhalb der Karte "Arbeitsplätze", "Wohnungen" und "Geschäfte" geben, damit sich auch ein halbwegs sinnvoller Verkehr bildet. Das i-Tüpfelchen wäre es wenn man auf diese Weise Karten miteinander verknüpfen könnte, vielleicht ähnlich dem Regionen-Konzept aus Sim City 4. Auch kann ich mir gut vorstellen dass dies eine Art Multiplayercharakter bekommen kann in dem Karten verschiedener Spieler verknüpft werden könnten. Je nach dem wie z.B. der andere Spieler die Züge übernimmt und weiterführt hätte das jaa auch Auswirkungen auf mein Spiel und umgekehrt. Natürlich müsste man hier dann überlegen wie man es löst wenn ein Spiel beispielsweise noch im Jahr 1950 ist und das andere schon 20 Jahre weiter. Aber erster Schritt wäre schon wenn das ganze lokal gut funktioniert. Das Prinzip der Idee basiert zwar auf Zugverkehr, aber ich denke dass dies genauso für andere Verkehrsarten funktionieren würde. Auch bekämen so Flughäfen viel mehr Sinn als auf 20x20km Karten...
Darüber hinaus, auch wenn es schon sicher gesagt wurde, sollte es baldmöglichst die Möglichkeit geben Linien Prioritäten zu verteilen, damit die Signallogik die priorisierten Linien bevorzugt behandelt und somit endlich Überholungen ermöglicht werden. Das ist meiner Meinung nach sogar wichtiger als Fahrplan-Funktionen. Fahrpläne wären zwar schön und gut und würden auch Überholungen ermöglichen und man könnte quasi eine Priorisierung in den Fahrplan einarbeiten, mit Prioritäten wäre es aber für die meisten verständlicher. Trotzdem bin ich auch für Fahrpläne. Denn diese machen Sinn wenn man die Reiseketten der Sims abstimmen möchte.
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DarkMo:
Ich erinnere mich gut an den Pentium 4. Damals bin ich von nem Pentium 3-500 auf Athlon XP 2600+ umgestiegen, da kippte gerade das Verhältnis, P4 war bei rund 2,5 GHz und krebste den Athlons hinter her, aber danach machte Intel mal richtig die Takt- (und Heizungs-) Schraube auf. Wie wir ja wissen haben Sie damit zwar nicht die angepeilten 15 GHz erreicht, aber leider fingen harte Zeiten für AMD an. Mit dem "Hammer" und Einführung von 64 Bit im Desktopbereich, später mit dem Setzen auf zwei Cores konnte AMD noch gut mitschwimmen und gab zumindest technologisch den Weg vor, aber Intel wendete sich rechtzeitig vom P4-Netburst-Weg ab und setzte aufs richtige Pferd, den Pentium M. Dieser stammt bekanntlich vom P3 ab und war der Grundstein für Core 2. Ab hier war AMD leider hinten dran. beim nächsten Umstieg bei mir hatte AMD leider nichts konkurenzfähiges im Petto, also wurde es bei mir nach dem Athlon XP eben ein i7-920. Ich denke AMD hat nur dank des Zukaufs von Ati überlebt, denn das meiste im PC Bereich konnte nur im günstigen Bereich mit Intel konkurieren. Es blieb lange so und hat sich gottseidank Anfang diesen Jahres geändert. Aufgrund meiner Erfahrungen mit dem Treibergedöns zu Zeiten der Radeon 9000er bin ich zu NVidia gewechselt und seitdem grün in Sachen in Grafik. Bei den CPUs aber wieder bei AMD. Die Wahl zwischen Core i7 7700K und Ryzen R7 1700X fiel mir ziemlich leicht. Und das obwohl der "blaue" bei so einigen Single-Core-Titeln durchaus paar FPS mehr rausgeholt hätte als der Ryzen. Aber bei Grafikkarten gibt es derzeit von AMD leider nichts, aber auch garnichts, was mich ansprechen würde. Erstens von der Leistung und zweitens um mein "Treibertrauma" noch aus Ati-Zeiten zu beseitigen. Da müsste was kommen was mich umhaut. ich weiss das sich viel geändert hat und ich da zu voreingenommen bin, aber ich setz halt irgendwie auch auf das Pferd was eben seit Jahren läuft und läuft, und das ist bei Grafikkarten grün. Trotzdem rate ich jedem in der gewünschten Leistungsklasse zu vergleichen und abzuwägen, weil mein "Trauma" eben zum Teil auch Blödsinn ist so viel Jahre später. Und da ich meinen Monitor hier auch noch mit GSync habe und darauf nicht verzichten möchte, und Monitore bei mir eine lange Lebensdauer haben, ist die Antwort auf die Frage erstmal auch klar. Aber klar ist für mich eben auch dass wenn AMD in der Position gewesen wäre wie NVidia, gäbe es kein offenes Freesync und NVidia hätte was offenes gebracht. Bei zwei relevanten Marktteilnehmern wird immer der oben die geschlossene Variante wählen und der untere die offene. Gleiches bei den CPU's, logisch die Ryzens alle einen offenen Multiplikator haben...Nun gut, aber um auf das Treiber-Ding zurück zu kommen: ich finde dass es sogar im Game-Alltag nicht unbedingt damit getan ist Treiber draufzuknallen und gut ist. Dafür sind die Spiele zu unterschiedlich. Und bei manchen ist es besser gewisse Einstellungen im Treiber festzulegen und nicht die aus dem Spiel. Einfachstes Beispiel AA. In Train Fever zum Beispiel sah es meiner Meinung nach besser aus es ingame auszuschalten und per Treiber auf 8X zu erzwingen. Beim TPF habe ich noch nicht damit rumgespielt. Bei mir läuft die Kiste auch mindestens den halben Tag im 3D-Modus, und da möchte ich schon alles mögliche Einstellen können, differenziert auf die "Anwendung". War mit dem Cataclyst eben so ne Sache. Weil das eben Tag täglich ist und berufsbedingt lege ich da sicher mehr Wert drauf als wenns um reine spielen gehen würde. Würd auch im Leben nicht nur zum Spielen 500 Euro für eine Grafikkarte ausgeben wegen dem Wertverlust. Da würde mir vermutlich auch die AMD-Oberklasse von der Leistung her völlig ausreichen.
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Im Prinzip isses relativ wurscht. Mit keiner Karte macht man was verkehrt. Ich würde aber zur AMD greifen, weil die das Geld zum Überleben gut brauchen können. Und überlebt AMD als Konkurrent kann das uns Kunden nur nützen
NV kommt auch ganz gut ohne einen Kunden weniger zurecht ><Ach und wegen den Treibern: Das is so'n Punkt den ich nie verstanden hab. Installieren und fertig. Was kann man da denn falsch handhaben? Zudem hab ich in letzter Zeit mehr Kritik aus dem grünen Lager vernommen was das angeht. "Haben die jetzt Praktikanten angestellt oder was" waren noch die harmloseren Floskeln

Bei sowas muss ich immer schmunzeln... Beides sind Konzerne die eher daran interessiert sind Geld zu verdienen und es zu vermehren, und eher ihre Aktionäre zufrieden zu stellen als Kunden. Keines davon will die Welt retten oder ist ein nettes kleines Familienunternehmen, welches man halt gerne unterstützt;-) Es zählt doch hier einzig und allein was man aus Kundensicht für eine Leistung für sein Geld bekommt. Selbstverständlich wäre es für den Markt und für uns Kunden natürlich besser wenn es nicht nur zwei Player hier gäbe sondern drei, fünf oder mehr.
Doch Treiber sind wichtig, und können einem richtig den Spaß vermiesen. Schlechtes Beispiel hier zum Beispiel Creative Soundblaster-Treiber. Und früher Ati Cataclyst, welches sich nichtmal sauber de-/neuinstallieren liess, und woher auch immer noch meine Abneigung gegen AMD-Grafikkarten da ist. Wobei das sicher heute besser ist, aber geht halt auch um Geschmack und die Usebility an der Schnittstelle mit dem Anwender, zum Beispiel wie werden Profile verwaltet, was kann ich alles und wie einstellen etc. Die Beste Hardware ist eben nur so gut wie ihre softwareseitige Implementierung;-D
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Doch. Die Toshiba Q300 mit 480 GB. Hier
Prima, dachte das wäre eine HDD. Dennoch ist der Unterschied riesig ob das System auslagert oder nicht, selbst bei einer M.2 SSD.
Beim Thema Graka NVidia vs AMD: meistens ist AMD günstiger in der gleichen Leistungsklasse. Allerdings gibt es noch einen nicht zu unterschätzenden Faktor: die Treiber und Software. Ich kam nie wirklich mit den Ati/AMD-Treibern zurecht und würde heute immer noch auf NVIdia setzen. Gibt aber genug Leute die es andersherum sehen. Bei der Entscheidung spielt noch etwas eine Rolle: möchtest Du irgendwann in Zukunft einen G-Sync oder FreeSync-Monitor haben? Hier spaltet es sich schon direkt, denn G-Sync gibt es nur bei NVidia, Freesync nur bei AMD. Und wer einmal eines davon hatte, der wird in Zukunft nicht mehr ohne wollen.
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Netzteil ist das letzte an dem ich sparen würde, selbst wenn es um den letzten Cent geht. Nicht unbedingt weil Markennetzteile effizienter sind, sondern weil ein Chinaböller Dir durchaus Dein Board oder (noch schlimmer) Deine Festplatte(n) schrotten kann wenn es sich mal mit Ach und Krach verabschiedet. Das Gejammer wäre dann groß wenn der PC auch produktiv eingesetzt wird (Arbeit, Schule, Uni...) Und so mancher Bluescreen war auch schon einem schlechten Netzteil geschuldet. Lieber also ein solides und zuverlässiges Netzteil ohne Schnickschnack. Bei der Dimensionierung würde ich einfach mal überlegen was denn eventuell über die geschätzte Lebensdauer des PCs eventuell nachgerüstet werden soll. Wobei Kleinkram wie Festplatten oder SSDs nicht unbedingt nennenswert in diese Rechnung reinspielen.
Beim RAM würde ich auf EINEN 8 GB Riegel setzen und baldmöglichst mit einem zweiten baugleichen erweitern. Da Du keine SSD hast und bei 8 GB Windows sehr schnell auf quälend langsame Festplatten auslagern wird wirst Du den Unterschied beim Aufrüsten auf 16 GB sofort merken. Sogar Transport Fever bläht sich gerne mal auf und nutzt über 10 GB. Ich möchte nicht wissen wie mein aktueller Spielstand laufen würde hätte ich nur 8 GB verbaut.
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Ich weiß nicht wie TPF mit 1 GB VRAM laufen soll... Im Moment habe ich schon 2GB in Verwendung, allerdings erst im Jahr 1922, und noch hält sich die Anzahl an gemoddeten und vielleicht nicht optimal texturierten Fahrzeugen sehr in Grenzen... Und das Spiel gönnt sich jetzt schon auch 4,5 GB im Arbeitsspeicher.
Leider kann ich meinen Late-Game-Spielstand vom alten Rechner nicht mehr laden. Hätte gerne die Performance mal vergleichen. Da hatte ich aber einige von diesen DMA-Sachen drin, und irgendwie war der Spielstand auch nicht mit dem Ersatz-Mod zum laufen zu kriegen.
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Der eigentliche limitierende Faktor ist aber immer noch die CPU
Richtig! Meine GTX 1080 langweilt sich in TPF dermaßen dass sie nur mit dem Idle-Takt läuft, genau wie in Windows. Dabei kann sie normalerweise einen Boost von 2GHz stundenlang halten wenns sein muss, in TPF fällt sie aber auf etwa 1,2 GHz ab. Und es gibt eigentlich keine sinnvollen Optionen mehr um sie ein wenig mehr zu beschäftigen, da schon alles auf Max ist. Bei ausgiebiger Mod-Verwendung könnte aber der Video-RAM bei vielen knapp werden, was dann doch wieder auch bremsen wird.
Allerdings kann auch der RAM im Late Game limitieren. Im alten Rechner hatte ich nur 12 GB verbaut und TPF schaffte es das Teil auf 97% Auslastung zu bringen. Da fängt dann das System an die Auslagerungsdatei zu benutzen und das bremst auch bei SSDs.
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Okay danke, ich probier's. Bin jetzt irgendwie gewohnt die Signale ganz nah rangezoomt abzureißen;-)
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Weiß jemand warum die Signale im TPF bei Verwendung mit dem Konverter sich nicht einzeln abreißen lassen? Es wird beim Abriss immer ein Stück Gleis mit abgerissen... Gibt's da vielleicht ein Workaround um das zu beheben?
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Die 1050Ti gibts zumindest mit 4GB und um die 160€.
Dass der 7500er die nächsten 5 Jahre langt hängt von den Spielen ab. Schon bei heutigen Top-Titeln wird die CPU limitieren, einerseits von ihrer Single-Core-Performance bei 3,4 GHz, andererseits durch die Beschränkung auf 4 Threads. Übertaktung ist auch nur über die BLCK möglich, sofern es das Board zulässt... Selbst bei meinem ollen i7-920 wurden seine 8 Threads munter genutzt in Spielen, wenn man von Sonderlingen wie TPF mal absieht;-) ich hatte den bei 3,4 GHz laufen und kam damit schon vor einigen Jahren an seine Grenze. Dabei dürfte die Single-Core-Performance bei vielleicht 60-70% des 7500ers gelegen haben. Kommt halt auf die Titel an die man spielen möchte. bei Anwendungen, wenns nicht gerade intensives Rendering ist würde ich mir überhaupt keinen Kopf machen. Auch nicht wenn man generell in 2 Jahren ein neues System haben möchte.
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Außer für Spiele reicht die CPU sicher die nächsten Jahre dicke. GTA 5 dürfte mit halbwegs vernünftigen Einstellungen auch auf einer aktuellen Mittelklasse-Grafikkarte vernünftig laufen, bei neuen Titeln wie Ghosts Recon Wildlands könnte es aber schnell eng werden. Dort wirst Du nicht annähernd 60 FPS erreichen, wahrscheinlich auch nicht mit niedrigen Settings und einer schnellen Grafikkarte. In Dein Grafikkartenbudget würde gut eine GTX 1050 Ti passen, oder Du bekommst gebraucht eine GTX 970 oder gar 980. Aber es lohnt sich auch einen Blick auf die AMD-Karten zu werfen, da dürften gerade die Preise purzeln.
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Ich würde bei der CPU nicht sparen, sondern eben schauen wie so mein Anwendungsprofil in den nächsten Jahren aussieht und was das Budget eben hergibt. Denn für Gewöhnlich behält man sein Mainboard und die CPU länger und tauscht eher mal die Grafikkarte zwischendurch aus. Diese wiederum ist auch einem deutlich höherem Preisverfall ausgesetzt als die CPU. Von 8 GB RAM würde ich eher abraten, außer man begnügt sich eine kurze Zeit mit EINEM Riegel und rüstet schnell einen zweiten nach. Allerdings steigen im Moment die Preise deutlich.
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Momentan haben die Ryzen CPUs noch einige Kinderkrankheiten. So sind sie in Spielen den preisähnlichen aktuellen Intel Quadcores meist unterlegen. Allerdings scheinen da zur Zeit noch einerseits die Boards unausgereifte BIOSe zu haben, andererseits verteilt der Windows-Scheduler die Tasks unvorteilhaft. Dies wird sicher im Laufe der nächsten Monate ausgemerzt, ich würde aber auch dann nicht erwarten dass z.B. ein Ryzen 7 1800X den i7 7700K bei älteren oder bei stark Single-Core lastigen Titeln schlägt. Bezogen auf die Zukunft wirds aber immer besser werden. Und auch im Hinblick auf Spiele würde ich aktuell einen X1700 dem i7 7700K trotzdem vorziehen, denn die Power eines Achtkerners wird einem langfristig mehr bringen, vor allem wenn man jenseits von 1080p spielt, wo eher die Grafikkarte der limitierende Faktor ist. Bei Sonderlingen wie z.B. Transportfever dürfte es im besten Fall einen Gleichstand geben zwischen gleichgetakteten Ryzens und Intels, ungeachtet ob 4- oder 8-Kerner. Gespannt bin ich auf das Preisgefüge bei Intel in den kommenden Monaten. Da aber im April ein Systemwechsel ansteht wirds wohl ein Ryzen werden, glaub kaum dass Intel da schon großzügig den Kunden preislich entgegenkommt.
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Da hat Sebastian voll und ganz recht, weder im Fall von "viel FPS" noch im Fall von "wenig FPS" sind 30% bestimmt anfangs wahrnehmbar, aber ändern nichts grundlegend. Das ausschlaggebende für den Wechsel sollte also keineswegs "mehr FPS" sein, erst recht nicht speziell bei TF/TPF, sondern weil man eben andere Vorteile der neuen Generation haben möchte und die 30% Mehrleistung halt als i-Tüpfelchen dankend mitnimmt.
Bei Grafikkarten gebe ich da noch zu bedenken dass es sich nicht lohnt richtig viel Geld zu investieren um für die Zukunft gewappnet zu sein. Man sollte eigentlich immer nur das verbauen was man gerade braucht (das kann bei manchen ja auch eine GTX 1080 sein...). Der Wertverlust bei Grafikkarten ist dermaßen immens dass es rausgeworfenes Geld wäre sich hier über sein Bedürfnis hinaus hoch zu rüsten. Man kommt meist besser weg wenn man dies nicht tut und halt eher die Grafikkarte gegen eine neue austauscht. 2x GTX 1080 also nur wenn man die Leistung beider direkt gebrauchen kann. Brauchst Du die erst in 2 Jahren dann lieber bei einer belassen und die dann gegen eine aktuelle 1X80. Die ist dann sicher mindestens so flott wie jetzt zwei 1080er und kostet schätzungsweise das gleiche, die alte kannst Du dann aber vielleicht noch für 150/200 Euro verscherbeln. CPU's sind da langlebiger, hier kann man durchaus entsprechend seinem Portemonee auch mal über den aktuellen Bedarf hinaus investieren.
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Ich fänds besser so wie man es versteht: Der Zug fährt nach der eingestellten Maximalzeit ab, komme was wolle, außer er ist schon voll.
Begrüßenswert würd ich da noch andere Optionen finden wie "warte bis nächstes Signal grün", "warte bis Tag X eines Monats" etc.