Beiträge von yourgreatestfear

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    40kmh sind halt ne ordentliche Nummer größer als die 15kmh eines Pferdekarren, da muss man dann auch größer denken damit es Sinn macht und mit dem Profit klappt ;)


    Mittlere Schwierigkeit ohne Mods, 2 loks a 5 Anhänger = profitable Linie trotz Loks an ihrer Leistungsgrenze

    Die Linie ist grad wirklich schlampig gebaut und würde noch locker nen dritten Zug vertragen um die Nachfrage des Mikro-Dorfs zu erfüllen. Dank des Transports von Gütern in beide Richtungen funzt sowas auch profitabel im schwierigsten Modus.


    Wer schon um 1900 ordentlich große Städte haben will, die die neueren großen Fahrzeuge dann auch profitabel auslasten, muss schon sehr früh anfangen mehrere Städte mit mehr als nur einer Ware zu versorgen um das Wachstum zu beschleunigen ... und das geht halt nur wenn man sehr früh auch mit Güterzügen anfängt und die Warenketten weiter auseinanderliegender Industrien nutzt.


    Mit Pferdekarren kommt man da nicht weit, die brauchen Jahre auf der Entfernung bzw. bis die dann auch Upgrades auslösen.


    PS:
    Sobald die ersten neuen Loks kommen explodiert dann der Gewinn, wenn man auf diesen Strecken einfach nur Züge ersetzt und verlängert, statt mehr einzusetzen, zumal dann das Wachstum einsetzt und die Nachfrage entsprechende IndustrieUpgrades auslöst.

    Stadt(Industriegebiet)<-->Ölquelle<-------------------------------->Raffinerie


    je kürzer das Stück zws. Stadt und Quelle desto profitabler wirds, wenns zu nah wird macht aber n extra Bahnhof an dem Ende kein Sinn. Da mach nur Quelle-Raffinerie und verbinde die Stadt per LKW mit dem Bahnhof der Quelle.


    Die Entfernung zws. Bahnhöfen sollte nicht zu klein sein, der Zug sollte genug Lauf haben um seinen Geschwindigkeitsvorteil zu nutzen anstatt schon abzubremsen bevors richtig losgeht.


    Wenn die Raffinerie nicht nur Treibstoff für diese Stadt liefert, sondern auch Öl/Treibstoff in eine andere Rictung dann hast natürlich mehr Leertanks aufm Weg zur Quelle um die Produktion der Raffinerie zu decken ... aber wie schon erwähnt, gut geplant macht ein Güterzug auch beim Transport in nur eine Richtung Gewinn, das hier ist nur für Gewinnmaximierung und einen einfachen Einstieg die Empfehlung.


    PS:
    Man sollte auch nach anderen Gelegenheit für die Nutzung eines Waggons in 2 Richtungen Ausschau halten wenns sich nicht nur um eine Warenkette handelt, zB Lebensmittelfabrik in der Nähe einer Stadt und eine Warenfabrik nahe einer anderen ... ganz gleich wie die zwei Fabriken mit Rohstoffen versorgt werden, derren Lieferung zu Abnehmern wäre dann äußerst profitabel mit einem Güterzug.

    Das ist immer vollkommen von der Beschaffenheit der Karte, der Lage Deiner Industrien und Bedürfnisse Deiner Städte abhängig ... Versuch macht Kluch ;) ... aber genau darin liegt ja der Reiz in meinen Augen.


    Savegame machen und dann einfach mal verschiedene Varianten für eine Linie durchtesten ... Rohöl-Treibstoff-Stadt bzw. Vieh-Lebensmittel-Stadt wäre meine Empfehlung, wenn Du jeweils die Rohstoffquelle zwischen Stadt und verarbeitender Industrie hast, denn dann hast wenig Leerfahrt auf der Linie.


    Richtig klalkuliert machen Güterzüge auch dann noch gut Profit, wenns nur in eine Richtung was zu fahren gibt. Aber da ist es gerade am Anfang etwas uneindeutiger bei welchen Kapazitäten und Entfernungen die Alternative LKW ihren Vorteil verliert.

    Vieh<>Lebensmittel oder Holz<>Bretter sind auch so ne 1 Waggon-2-Wege-Situation wenn Du entsprechend Glück mit den Industrien hast.


    Die ersten Dampfloks sind recht leistungsschwach, damit funktionieren nur äußerst ebene Linien ansonsten werden die zur kostspieligen Schnecke. Auch wenn die Strecke zu kurz ist, so dass die züge nie ihren Geschwindigkeitsvorteil gegenüber den LKW ausspielen können wirds fraglich, vor allem da so ein beladener Güterzug immer ne Zeit braucht um auf Speed zu kommen.


    Es gibt viele Fallstricke für Güterzüge in den Jahren vor 1900 einer Karte, LKW sind weniger anfällig für Probleme und man kann sich mehr "schluderei" beim Aufbau erlauben ... aber mit etwas Erfahrung verdient man auch frühzeitig im Güterverkehr mit Zügen sehr gut und der ist auch äußerst wichtig, wenn man Städtewachstum schnell genug vorantreiben will um späteren Trams/Bussen/Loks einen profitablen Sinn zu geben bzw. wenn man verhindern will dass die Wohngebiete mit den Industrie- und Geschäftsvierteln so verschmelzen, dass der städtische Nahverkehr später unprofitabel wird.

    Bei der LKW-Linie wärs halt wichtig dass sie nicht so überdimensioniert ist dass sie den Jahresbedarf an Steinen in wenigen Monaten drüben hat ... denn wenn der Zug genug Nachfrager erschliesst hat die Baumittelfabrik kein Problem damit ihr Limit frühzeitig zu erfüllen um dann in nem Idlestatus auf den Limitreset zu warten - was Upgrades verhindert und bei leer fahrenden LKW Kosten verursacht.


    Um Wachstum und regelmäßige Upgrades tatsächlich zu bekommen ist es letztendlich nicht wichtig, wie Du eine gleichmäßigere Produktion der verarbeitenden industrie erreichst ... dass könnten auch mehrere Züge mit geringer Kapazität sein die eine Produktion gleichmäßig übers Jahr verteilen, was wiederum aber dem widerspricht was Züge profitabel macht.


    Was Züge profitabel macht ist die Ausreizung der Leistung einer Lok, eine Strecke die nicht ausbremst und eine bestmögliche Reduzierung von Leerfahrt, während man Bahnhöfe nicht überdimensioniert. und daran scheitern viele am Anfang.
    Gerade bei kürzeren Strecken und nur 400/800 Produktions-Limit ist eine komplette Jahreslieferung meist schon von 1-2 Loks zu erledigen, selbst wenn diese nichtmal ansatzweise genug Waggons ziehen um die Betriebskosten zu tragen. Der Leerlauf bevor die Industrien entsprechende Upgrades durchmachen ist dazu auch noch recht kostspielig.


    Allgemein:
    Wenn Du schnell mit Zügen Gewinn machen willst empfehl ich von Linien Abstand zu halten, die Waren nur in eine Richtung transportieren, wie z.B. die Anlieferung von Baumaterial in eine Stadt. Immer gut wenn eine Lok auf dem Rückweg was mitnehmen kann, noch besser wenns dafür keine extra Waggons braucht.


    Was super zum Einstieg funktioniert ist eine Stadt mit einer Ölquelle nahe bei zu finden und dann eine weiter entfernte Raffinerie mit Zug anzubinden. Tank-Waggons fahren dann gefüllt sowohl hin- als auch zurück zws. Quelle und Raffinerie, und je nach Lage hast nur einen ganz kurzes Stück zur Stadt zu überbrücken wo der Zug nur in eine Richtung nix transportieren würde bzw. kannst dass auch mit LKW-Linie erledigen wenn der Abstand zu kurz ist um einen extra Bahnhof zu rechtfertigen.

    rechne Dir es einfach mal durch und bedenke 12 minuten sind 1 Jahr (ohne Mods)


    Mal n theoretisches Beispiel wichtig für den Spielstart mit 400er Limit bei Produktion:
    2 Züge a 10 Erzwagons a 24 Einheiten die auf ner Linie nen Takt von 4min erreichen.
    Damit kommst auf ne Linienkapazität von 720 pro Jahr.


    Das Spiel derzeit bremst die Industrien aber nicht aus, so dass das Jahreslimit deutlich schneller erzeugt (Rohstoffquellen) bzw. abgearbeitet wird (verarbeitende Industrie). Die Überkapazität der Linie erlaubt nun den Industrien die komplette Jahresleistung zu schnell abzuarbeiten, so dass sie dann Zwangspausen einlegen ... es reichen aber schon eine handvoll an Tagen Nichtstun um den Upgradevorgang zu unterbrechen.


    Ähnlich wirds noch immer zum Problem wenn Du nun die 400 in nur 2-3 großen Lieferungen transportierst mit exakt dimensionierten Zügen, da hast zwar schon keine Überkapazität mehr aber immer noch das Problem dass die verarbeitende Industrie zu schnell so eine Großlieferung abarbeitet und dann auf den nächsten Zug wartend in die Unterbrechung des Upgrades kommt. (grob ist es etwa 1 Monat nichts produizeren und die Fabrik fällt in den Idlestatus der einen Upgradevorgang absagt)


    Hier kommt das Regulierungsventil LKW zum tragen (und der Grund wieso LKW-Linien derzeit erfolgreicher zum Wachstum beitragen für alle die das Mikromanagment nicht betreiben) ... Die Anlieferung auf viele kleine Portionen aufgeteilt und mehrere kurze Pausen statt weniger langer in der verarbeitenden Produktion verhindern den Idlestatus und letztendlich die Unterbrechung geplanter Upgrades.


    Das spielt auch dann eine Rolle wenn die Produktion einer Linie gerade erst anläuft bzw. später die Nachfrage eventuell kleiner ist als das Produktionslimit einer Industrie höheren Grades. Hast ne LKW-Linie die aus seltenen Großlieferungen einen stetigen Strom von Kleinlieferungen macht verhinderst generell Produktionspausen oder kommst nur auf nur sehr kurze die noch nicht als Ruhestand gelten. Damit verhinderst das allgemein bekannte Problem das Industrien in den Idlestatus gehen bzw. gar soweit gehen dass sie keine Liniennutzung mehr anzeigen für ein paar Tage/Monate.



    Anfänger sind besser dran mit LKW-Linien zum Spielbeginn, da Züge halt mehr Verständnis und Mikromanagment erfordern.
    Hast aber mal den Dreh raus werden Güterzuglinien auch früh im Spiel äußerst profitabel und führen schneller zu Wachstum, da sie ja i.d.R. schneller sind als ne Pferdekarre und somit weit mehr erschließen als nur das direkte Umfeld.


    Versuch Dich mal darin LKW und Züge zu kombinieren, meist erlaubt das auch ein effizienteres/realistischeres Schienennetz da nicht jede Industrie ihren eigenen Bahnhof bekommt sondern man mit einem klug platzierten Güterbahnhof mehrere bedient.

    Das Problem der einbrechenden / schwankenden Produktion ist meist hausgemacht und entsteht wenn man die Kapazität der Linien überdimensioniert während man Absatzgebiete weit über der aktuellen Produktionskapazität erschlossen hat. In der jetzigen Implementierung der Industrien haben diese die Möglichkeit eine große Anlieferung bzw. die gesamte Jahresleistung zu schnell abzuarbeiten. Wer also gerade zu Beginn Linien erstellt die das Maximum der Produktion von 400/800/etc. innerhalb von wenigen Monaten abarbeiten bzw. große, seltene statt kleinere regelmäßige Anlieferungen hat zwingt die Industrien in Ruhepausen, die im Worst Case regelmäßig das Upgrade unterbrechen.


    Das kann man mit etwas Mikromanagment umgehen indem man die Zuglinien, die umständlicher an Bedarf und Produktionsleistung anzupassen sind, mit einer kurzen, zwischengeschaltenen LKWlinie zws Industrie und Bahnhof reguliert. Besonders mit der Mod "integrierte Industriestationen" funktioniert das schön realitätsnah und profitabel, und so eine stetige An- und Ablieferung verhindern Produktionsschwankungen die es sehr schwer machen die Kapazität der Züge zu dimensionieren.


    Hat man einmal den Dreh raus mit dem "Regulierungsventil" LKW-Linie gelingen die Upgrades sehr zuverlässig und dann kann man auch äußerst profitabel auf viele Loks verzichten und die Zuglinien mit langen, langsamen Güterzügen großer Kapazität befahren.


    Funktioniert auch für Schiffslinien sehr gut und man vermeidet eine zu große Flotte in der die Schiffe kaum beladen werden.

    Netter Threat und sehr schöne Bilder!
    Da meine derzeitige Karte dank Wirtschaftsboom sich mal wieder dem Punkt der unangenehmen Diashow nähert überbrück ich mir grad die Zeit bis zum Performancepatch mit Dekoration.
    Also hab ich auch mal was zu zeigen von meinem "Schönbau light" bei nem regulären Spiel:


    kleiner Güterbahnhof aufm Lande


    Personenbahnhof mit Stellwerk und ordentlicher Abgrenzung

    Das einfachste wäre wohl die Zugverbindung zu beschleunigen, ist aber oft nicht günstig.


    Wenn der letzte Abschnitt eine LKWlinie ist gelang mir häufig aber noch eine zweite, billigere Variante die mit etwas Micromanagment den Reset des Upgrades verhindert:
    Zunächst mal beobachten was sich im Einganglager tut sobald der Zug abwirft, wenn die LKW nun zu schnell kommen wird das Eingangslager deutlich aufgefüllt und dann verarbeitet die Industrie die komplette Zugladung ohne Pause und so schnell dass anschließend eine lange Pause entsteht bis zum nächsten Rutsch vom Zug (während die LKW leer fahren/rumstehen).
    Wenn das der Fall ist hat Deine LKW-Linie eine übergroße Kapazität/zu hohe Frequenz und nun kannst tricksen so dass der Upgradezyklus kein Reset bekommt ... und zwar indem man die Frequenz oder aber die Kapazität der LKW soweit reduziert, dass die große Lieferung vom Zug in kleineren bzw. selteneren Portionen bei der Industrie ankommt und diese Einzellieferungen abgearbeitet sind (plus eine kurze PAuse) bevor der nächsten LKW abwirft. Damit reizt man die Zeit aus in der die Industrie zwar nichts produziert aber noch nicht in den Idle-Status wechselt, welcher nach einiger Zeit dann zum Abbruch des Upgrades führt.


    Vor allem wenn die Industrie später mal richtig loslegt und pro Jahr mehrere tausend Einheiten verarbeiten kann werden reine Zugverbindungen mit großen Kapazitäten bei geringer Frequenz problematisch, da selbst eine Lieferung von einigen hundert Einheiten so schnell abgearbeitet ist dass dann für eine lange Zeit bis zum nächsten Zug Produktion auf Null geht. Aus dem Grund hab ich durchaus auch mal ne LKW-linie als letzten Abschnitt auch wenn es simpler mit ner Direktverbindung ginge.


    Kannst Dir natürlich auch errechnen, aber das wird kompliziert da die theoretische Produktion ja selten dem Bedarf entspricht bzw. die Anlaufzeit immer mit Leerfahrten einher kommt.
    Dieses künstliche Ausdehnen des Transports von Zug zur Fabrik braucht bissl Testerei oder Erfahrung, und aufmerksames Anpassen mit jedem erfolgten Upgrade, aber im Endeffekt ist so eine Verbindung gerade in der Anfangsphase billiger (da weitaus weniger Leerfahrten bzw. kein weiterer Zug nötig) und verhindert fehlgeschlagene Upgradephasen.

    Lkw - Zug -Lkw hab ich vielfach und problemlos am laufen, da ich oft einen großen Güterbahnhof nutze der mehrere Industrien bedient. Jede Bude mit nem eigenen Bahnhof zu versehen ist selten nötig und erzeugt nur ein chaotisches Streckennetz mit häufigen Redundanzen. Auch mehrere Verarbeitende Industrien mit nur einer Linie und zu versorgend funzt solang keine zu großen Wartezeiten auftreten.


    Mehrere Linien parallel zwischen der selben Quelle und dem selben Ziel nutzt das Spiel nich für Güter, für die Lieferung zum Abnehmer wird der direkteste/günstigste Weg vom Produzenten genutzt. Jedoch muss das nicht zwingend der naheliegendste Produzent sein, hab Linien am laufen die mehrere gleiche Industrien verbinden und da wird ein gewisser Anteil des Bedarfs einer Stadt auch von den weiter entfernten Industrien gedeckt (äußerst profitabel da es meist Leerfahrt verringert.


    Häufigste Ursache wieso die Produktion nicht anläuft ist eine zu große Wartezeit der Güter an einer oder gar mehreren Stationen, dass führt dann dazu das die verarbeitende Industrie zu lange Ruhepausen hat in denen nichts produziert werden kann und diese Pausen unterbrechen den Timer der zum Upgrade führt. Das wiederum unterbricht dann auch den Upgradetimer für die Rohstoffquelle. Die Upgradebedingung der Industrie favorisiert hohe Frequenz mit niedriger Kapazität der Einzelfahrzeuge gegenüber geringe Frequenz mit großer Fahrzeugzuladung. Selbst wenn die Industrie jeweils nur eine Einheit produziert wird der Timer ausgesetzt der dazu führt das die Fabrik vom "produzieren"-Status in den "Leerlauf"-Status übergeht und das gilt es zu verhindern.
    Hab noch nicht gestoppt wie lang eine Fabrik im Leerlauf sein darf bevor es den mehrere Monate dauernden Upgradevorgang abbricht, aber ich wette das passiert bei dir und hat rückwirkend auch eine Unterbrechung des Upgrades der Rohstoffquelle zur Folge.


    Einfach mal die problematische Linienkette anschauen und das Teilstück, wo die Güter am längsten im Durchschnitt zu warten haben, in der Frequenz verbessern mit entweder schnellerem oder zusätzlichen Fahrzeug/zug.

    Elbtal Sächsische Schweiz wäre mal schön zu sehen ohne das die Felsformationen zu einfachen runden Erdhügeln degradiert werden.
    Steilhänge, Tafelberge, Festungen etc. um die Region Königstein mit Kirnitzschtalbahn als Schmalspurgimmick neben dem normalen Gleisnetz durchs Elbtal und den Nebengleisen in Seitentälern.

    Solange Frequenz und Fahrtdauer sich im Rahmen halten ist es kein Problem mehrere Städte mit einer Linie zu bedienen, derzeit tendiert die Produktion häufig einzubrechen wenn man es übertreibt mit Länge/Dauer.
    ... Zudem sollte eine Linie nicht zuviele Entladestationen ohne Zuladen zwischendurch haben, da der Zug zunehmend leer fährt und die Linie damit höchst ineffizient/kostspielig wird. Wenn Güter nur in eine Richtung transportiert werden ist eine "Eimerkette" von Linien mit abnehmender Kapazität meist effizienter.


    @Thompson
    Bei voller Produktion und großer Kapazität der Züge kommt es recht selten vor, dass eine Stadt zuviel bekommt und andere leer ausgehen ... in meiner Erfahrung schafft es das Spiel recht gut die Güter heilwegs gleichmäßig zu verteilen auf die Stationen einer Linie. Doch wie schon erwähnt kann das kostspielig werden, denn der zug fährt dann nur einen kleinen Teil mit voller Zuladung und leere Wagen über lange Dauer kosten Geld.

    der aerodynamische Einheitsbrei gewinnt bei mir keinen Blumentopf :P


    Lieblingslok: Moritz ... eine der ersten der Martens’schen Einheitsliliputloks von 1925, fährt hier in Dresden schon ewig als Pionier- erm ... Parkeisenbahn und blieb mein Liebling seitdem ich als kleiner Knirps da mitfuhr


    Triebwagen: ČSD M 260.001, betriebsfähiges Museumsstück und einfach eine Schönheit imho