Beiträge von Transalpin

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Das Parkplatzchaos hat dank @Jansch, endlich ein Ende. Die ersten 1000 sind schon bei der SCS (Shopping City Süd) verlegt worden.

    Ich fühle mich versucht, den Spruch "Manche Leute haben wohl zu viel Zeit!" zu äußern, aber wenn ich an die ungezählten Stunden denke, die ich selber schon in TPF versenkt habe, dann bin ich lieber mal schön still. :D
    Grandiose Arbeit; deine Wien Karte ist ein Hammer!

    Die Fehlermeldung
    > Assertion `!result.moveEdges.empty()' failed.
    in der stdout.txt ist identisch mit der, mit der ich mal kämpfte, siehe den Thread https://www.transportfever.net…ampe-Absturz-auf-Gleis-4/.


    Hab bei mir eine Menge Mods geladen

    Ist da vielleicht die MOD Größere Bahnhöfe dabei? Das hat bei mir einen Konflikt mit einer anderen Bahnhofs MOD verursacht, siehe den Thread https://www.transportfever.net…bahnhof-ohne-Mittelrampe/.

    Versuch mal weniger LKW.

    Hab in der Richtung etwas experimentiert, aber es macht leider (zumindest bislang) keinen Unterschied. Es scheitert hauptsächlich daran, dass die beiden LKW Linien nie "synchron" laufen; sprich, manchmal stapeln sich Bretter bei der Warenfabrik, aber es ist kein Plastik vorhanden (worauf die Bretterfabrik die Produktion herunterfährt), mal ist es umgekehrt. Eine weitere Begrenzung der Produktionsraten scheint mit der Geschwindigkeit zusammenzuhängen, mit der die Waren abtransportiert werden. Hier habe ich ja folgende Lieferkette:


    Warenfabrik => Zwischenbahnhof => Verteilerbahnhof => lokale Güterbahnhöfe => Städte (blaue Gebiete).


    Wie ich feststellte, stapelten sich die Waren beim Verteilerbahnhof. Nachdem ich die Linien zu den lokalen Güterbahnhöfen verstärkt hatte, erhöhte sich die Warenproduktion etwas, die Schwankungen in den Produktionsraten gingen aber trotzdem nicht weg.


    Noch etwas anderes und vielleicht schon etwas off-topic in Bezug auf diesen Thread: Mir ist aufgefallen, dass manchmal die Anzeige "Produktion hochhalten um Fabrik in X Monaten aufzurüsten" zwei Monate lang angezeigt wird, statt nur einen Monat. z.B. wird in den angehängten Screenshots am 1.9. angekündigt, dass die Fabrik in 7 Monaten aufgerüstet werden kann; am 1.10. (genauer gesagt am 2.10. im Screenshot) sind es noch immer 7 Monate; erst am 1.11. geht die Anzahl der Monate auf 6 herunter. Ist das jemand anderem auch schon mal passiert? Ist das ein beabsichtigtes Verhalten im Spiel und wenn ja, was genau sind die Hintergründe?

    Also die saubere Lok!

    Ich finde die Alterung und Dreckspuren bei der schmutzigen Variante ausgezeichnet gelungen - die Lok sieht wirklich aus, als ob sie etliche Jährchen harten Dienst am Buckel hat.

    Was hat die Warenfabrik für eine aktuelle Produktion und wie schaut es mit den Städten aus, die du belieferst?
    Sind die Haltestellen im Gewerbe? Benutzt du nur LKWs für deine Linien?
    Läuft das Lager der Warenfabrik leer?

    @GamingPotatoes: Ich nehme an, Du meinst mich.
    Die Produktion der Warenfabrik ist in den letzten 15 Jahren zwischen 300 und 600 Einheiten geschwankt. Die Städte haben eine Gesamtnachfrage von ca. 2200 Einheiten Waren, wovon die Haltestellen meiner innerstädtischen Verteilerlinien durchschnittlich ca. 90% abdecken könn(t)en (wenn die Fabrik denn überhaupt >1600 Einheiten liefern würde). In meinem Screenshot oben habe ich diese innerstädtischen Verteilerlinien der Übersichtlichkeit halber weggelassen. (*) Die Linien in dem Screenshot oben sind hauptsächlich Bahnlinien mit zwei Ausnahmen:


    a) die Linie vom Wald zum Sägewerk, weiter zur Fabrik und zurück zum Wald
    b) die braune Linie, die wechselweise Plastik zu/Waren von der Fabrik zum Bahnhof "Bedford Transfer" bringt/holt.


    Ja, das Lager der Warenfabrik läuft immer wieder mal leer und das hängt mit eben diesen beiden LKW Linien zusammen. Eine grundsätzliche Ursache dafür ist, dass die LKWs nicht gleichmäßig über die Strecke verteilt werden. In dem in diesem Posting angehängten Screenshot habe ich mit blauer Farbe die Distanz vom letzten LKW der Waren angeliefert (rechts oben) hat zum nächsten LKW, der Waren anliefern wird (Mitte unten) markiert.
    Was nun passiert ist folgendes:


    • Das Lager der Warenfabrik läuft leer und die Produktion sinkt
    • Mittlerweile produziert das Sägewerk fleißig Bretter
    • Nach einiger Zeit stellt das Sägewerk fest, dass es schon genügend Bretter für das derzeitige Produktionsniveau der Warenfabrik hergestellt hat und stellt die Produktion ein (Liniebenutzung: Nein) => die nächsten LKWs, die am Sägewerk ankommen, nehmen keine oder nicht die volle Kapazität an Brettern mit
    • Nachdem die nächsten LKWs (angefangen mit dem oben erwähnten) bei der Warenfabrik angekommen sind, springt die Warenproduktion wieder an
    • Auch das Sägewerk fährt seine Produktion wieder hoch
    • Das geht ein Weilchen gut, bis die verringerte Anlieferung von Brettern (siehe Punkt 3) und die Lücke in der LKW Kolonne wieder zum Tragen kommen
    • Zurück zu Punkt 1 - Endlosschleife

    Was die Situation noch verschlimmert, ist, dass die braune LKW-Linie die gleichen Symptome aufweist. Daraus entwickelt sich ein blödes Wechselspiel, weil die beiden Zulieferer (Sägewerk und Plastikfabrik) abwechselnd nicht genügend Rohstoffe anliefern, was zu einem kontinuierlichen Auf und Ab aller drei involvierten Fabriken (und einem nicht enden wollenden Zyklus von angefangenen und dann doch wieder abgebrochenen Fabriksupgrades) führt.


    Fazit:


    A) Ich gehe davon aus, dass sich das Problem verringert oder ganz weggeht, wenn ich die LKWs und Züge im Laufe der Zeit auf schnellere/größere Modelle aufrüste.


    B) Das Auf und Ab in den Produktionskapazitäten könnte aus meiner Sicht behoben werden, wenn die Fabriken die Produktionsrate konstant halten würden, auch wenn keine Rohstoffe vorhanden sind. Die Fabriken sollten eine konstante Produktionsrate aus dem Minimumwert der beiden folgenden Dinge ermitteln: a) der Bedarf an Endprodukten in den angeschlossenen Städten b) die kleinsten Lieferrate aller die Fabriken und Städte verbindenden Linien (errechnet aus Frequenz * Kapazität der eingesetzten Fahrzeuge). Beispiel: Stadt A hat einen Bedarf von 500 Einheiten des Endprodukts X pro Jahr, Stadt B benötigt 300 Einheiten X. Fabrik 1, die X fertigt, bekommt Rohstoffe von Fabrik 2. Zwischen Fabrik 1 und 2 gibt es eine Linie, die 900 Einheiten Rohstoffe/Jahr liefern kann. Von Fabrik 1 geht eine Linie in Stadt A, die 300 Einheiten X pro Jahr liefern kann. Von Fabrik 1 geht auch eine Linie in Stadt B, die 200 Einheiten X pro Jahr liefern kann. Dann sollte die Produktionsrate von Fabrik 1 und 2 jeweils 500 Einheiten pro Jahr sein (=maximale Lieferkapazität von Fabrix 1 in die Städte A + B). Diese potenzielle Produktionsrate von 500 Einheiten sollte konstant gehalten werden, also auch auf diesem Niveau verbleiben, wenn z.B. Fabrik 1 wegen einer Lücke in der LKW Kolonne keine Waren bekommt, das heißt die Fabrik produziert zu diesem Zeitpunkt keine Endprodukte, aber die Produktionsrate sollte nicht sinken und auf diesem Niveau fortgesetzt werden, wenn wieder Rohstoffe eintreffen.


    LG,
    Transalpin


    (*) Ist wahrscheinlich auch so schon verwirrend genug.

    Ich kämpfe hier ebenfalls mit zwei Warenketten (andere funktionieren aber problemlos), eine sei hier mal näher beschrieben:

    • Die Warenfabrik Bedford (rot umrandet in der Mitte oben) bekommt Bretter vom Sägewerk Shoreham (links oben) und Plastik vom Chemiewerk Petersfield (rot umrandet ganz links unten).
    • Das Sägewerk bekommt Baumstämme vom Shoreham Forest (oben zwischen Warenfabrik und Sägewerk) mittels einer LKW Linie (hellrote Linie), die in Gegenrichtung auch gleich Bretter zur Warenfabrik bringt.
    • Das Chemiewerk bekommt Öl von der Raffinerie Shoreham (Mitte links) via der blauen Linie und liefert Plastik via die magentafarbene Linie (leider nur schlecht sichtbar) und weiter über die braune LKW Linie zur Warenfabrik.
    • Die Raffinerie bekommt Rohöl von der Ölquelle Hempstead (rechts außerhalb vom Bild, aber ich habe das Statistikfenster in den Screenshot reingenommen) via die rosarote Linie
    • Waren werden von der Warenfabrik via die schon erwähnte braune LKW Linie und die hellgelbe Linie zu einem Verteilerbahnhof gebracht, von dort via den "Cargo Fwdr" Linien (orange, violett, grün) zu Güterbahnhöfen in drei benachbarte Städten transportiert und weiter via LKWs verteilt

    Das Problem:

    • Die Warenfabrik hat eigentlich ein enormes Potenzial (2479) aber ...
    • ... die Chemiefabrik stänkert (*) regelmäßig, dass mehr Einheiten verschickt werden sollen.
    • Die Folge: Die Warenfabrik produziert nichts, das Sägewerk und der Wald reduzieren ebenfalls den Output, die Linien fahren (teilweise) leer.
    • Einzig die Ölquelle scheint von dem Theater unbeeindruckt zu sein, wie man an der großen Anzahl von zwischengelagerten Rohöleinheiten in der Raffinierie sieht.

    @tomdotio: Warum bunkern das Chemiewerk und die anderen Lieferanten in der Kette die Rohstoffe und jammern, dass mehr Einheiten verschickt werden sollen, während die Warenfabrik sich beklagt, dass mehr Rohstoffe (in diesem Fall Bretter) angeliefert werden sollen?



    (*) Soll heißen: Wird als rotblinkende Warnung am oberen Bildschirmrand angezeigt. ;-)

    • Wie Grimfield schon anmerkte scheint die Dichte an Bushaltestellen etwas zu hoch. Wenn Du auf ein Stationssymbol klickst, bekommst Du deren Einzugsbereich angezeigt - versuch dann, die nächste Station so zu setzen, dass sich die Einzugsbereiche nicht zu sehr überschneiden.
    • Die TPF Einwohner können Straßen nur an Kreuzungen überqueren. Das heißt, dass in Stechow bei den Stationen Kirchstrasse und Schlossstrasse die Einwohner auf einer Straßenhälfte entweder weite Wege haben oder die nächstgelegene Station benutzen (in dem Fall also Kiefernweg/Erlenweg).
    • Im Thread Profitabler Stadtverkehr findest Du vielleicht noch den einen oder anderen hilfreichen Tipp.

    This computer is very new and I am using Windows 10

    Did you copy some MODs/files from a previous PC/Windows installation by chance? I had a similar problem recently when I tried to delete some (very) old files.
    Solution was to take ownership of the files/folders. Check the following page for a how-to:
    http://winaero.com/blog/how-to…nd-folders-in-windows-10/
    If that doesn't work check these pages for other possible causes and hints how to deal with them:
    You cannot delete a file or a folder on an NTFS file system volume
    Fix Cannot Delete Folder. You Need Permission To Perform This Action

    Hi @Darth_Greyhound,
    zur ursprünglichen Fragestellung bezüglich profitablem Stadtverkehr kann ich zusätzlich zu den schon gegebenen Ratschlägen noch Folgendes ergänzen:

    • Ich setze die Bahnhöfe nach Möglichkeit immer in einiger Entfernung vom Stadtzentrum. Dadurch werden die Einwohner quasi gezwungen, die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen, um dorthin zu gelangen und gehen nicht zu Fuß.
    • Bus- und/oder Straßenbahnlinien sollten möglichst in einer geraden Linie verlaufen. Ich vermute, dass TPF Entfernungen zwischen Stationen via Luftlinie misst und davon abhängig Erlöse berechnet => Ringlinien sind deswegen meist nicht profitabel (Ausnahmen bestätigen die Regel).
    • Bei wenig profitablen Linien Fahrzeuge mit kleiner Kapazität verwenden (bei Straßenbahnen finde ich den MOD Solo Zweiachser diesbezüglich äußerst hilfreich).

    Das funktioniert aber auch nicht immer zu hundert Prozent; manchmal entwickeln sich die Dinge im Spiel nicht so, wie man es gerne möchte.


    Beispiel A, Spalding: Hier passt alles perfekt. Zwei nahezu gerade Straßenbahnlinien, die jeweils an einem Bahnhof enden; die Anschlüsse an den Hafen bzw. Flugplatz sorgen für zusätzliches Passagieraufkommen. Die unterschiedlichen Viertel (Industrie, Gewerbe, Wohnungen) sind deutlich abgegrenzt wodurch sich die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass die Bewohner eine etwas weitere Strecke zu bewältigen haben, um z.B. von ihrer Wohnung zu ihrem Arbeitsplatz zu kommen.


    Beispiel B, Petersfield: 5 Straßenbahnlinien, wovon ursprünglich eigentlich nur die ersten drei geplant waren. Aus irgendeinem Grund (*) hat das Spiel aber beschlossen die Stadt sehr asymmetrisch vom Stadtzentrum ausgehend nach rechts unten zu entwickeln => die ersten drei Linien fahren zu einem nicht unbeträchtlichen Teil durch das "Niemandsland" und machen entsprechend Verluste. Die zwei zusätzlichen Linien kann ich dank der Verwendung der oben erwähnten Solo Zweiachser im Plus halten, aber allzu viel springt dabei auch nicht heraus. Industrie, Gewerbe und Wohnviertel sind hier relativ bunt durchmischt, was die Sache auch nicht leichter macht.


    (*) Vielleicht, weil ich entgegen meiner Strategie den Bahnhof etwas zu nahe an das Stadtzentrum gesetzt habe


    Ich hoffe, das hilft weiter.


    P.S.: Falls sich jemand wundert, wie ich mit so wenigen Straßenbahnengarnituren auskomme: Ich habe deren Kapazitäten massiv erhöht.