Beiträge von qwert
Willkommen in der Transport Fever Community
Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.
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Das Team der Transport-Fever Community
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Grimfield: Wäre es nicht weit weniger aufwendig, einfach die Spieldatei per Zip Archiv an geneigte User zu schicken, die weit fähiger im Umgang mit solchen Tools sind?

Spaß
Gruß
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Grimfield: Die Beschreibungen kenne ich zum großen Teil bereits. Trotzdem danke für die Mühe.
Es ist auch nicht so, dass es ich irgendwo noch kein schlechtes Testvideo mit dem Kameratool gemacht und anschließend noch schlechter umgewandelt habe. So ist es nicht.

Das steht aber in keinem Vergleich zu den hier sonst gezeigten Hochglanzvideos. Und entweder man macht es richtig oder man belässt es bei den herkömmlichen Screenshots.
Ganz zu schweigen von der fehlenden Möglichkeit zum Hochladen. Nicht jeder hat ein dafür erforderlichen Zugang.
Gruß
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Im Grunde gibt es nicht viel zu meckern. Es ist normal, dass man nicht alle individuellen Wünsche einzelner Spielertypen berücksichtigen oder zur vollen Zufriedenheit erfüllen kann. Es gibt halt noch keine Quantencomputer, mit deren nahezu unbegrenzten Rechenleistung man so ziemlich alles machen könnte, was das Herz begehrt.
Allgemein sind die Kritikpunkte eher noch anhaltende Kinderkrankheiten, wie z.B. die böswillige Bauwut der KI oder diverse Texturfehler. Andere Logistikfehler, PKW benutzen die Busspuren, sind auch in anderen Spielen des Genres bekannt. Ich glaube, so was liegt einfach in der Natur der Sache der Programmierlogik.
Wünschenswert: Ich denke, es wäre von UG sinnvoll eine Art spielbaren Sandboxmodus für all die Schönbauer einzurichten, in dem alle notwendigen Spielfeatures frei verfügbar sind. A-Train lässt hier grüßen. Zwar ist das durch all die fleißigen Hobbybastler über Mods möglich, aber normalerweise sollte das vom Hersteller selbst kommen.
Hauptpunkt bleibt hingegen wirklich die automatische Kartenerstellung. Ich bleibe dabei, dass es einfach keinen Sinn ergibt, Schifffahrt zu ermöglichen, wenn die automatische Kartenerstellung in 90% der Fälle allenfalls mittlere Flüsse in zum Teil völlig unsinnigen Gegenden erstellt.
Das Beheben oder verbessern wird zum Großteil alles in die Hände der Community gelegt. Was zwar hin und wieder ganz nett, aber natürlich nicht immer die Lösung sein kann.
Gruß
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Randomx7: Ist die Modifikation nicht sogar von dir?
HansDampf: Das mit dem Filmen ist schwierig. Ich habe werder die entsprechende Software dazu noch einen Zugang fürs Hochladen. Bin in bestimmten Bereichen auch weniger detailverliebt.
Zitat: "Bin kaum zum Basteln gekommen, musste Züge einparken und Rangier-Linien anlegen."
Kann ich mir vorstellen.

Gruß
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jumi2016: Ich habe nur die Größe der Felder in der herkömmlichen Modifikation geändert. (Bin mir nicht sicher, ob ich schreiben darf, wo ich die orginale Mod runtergeladen habe.)
Die Werte über res/ config/ ground_textures von ursprünglich 128x64 auf aktuell 64x64 gesetzt. Jetzt sind die Felder quadratisch statt rechteckig.
Ich finde es so ein bisschen besser, weil leichter anwendbar. Gerade auf kleineren oder engen bzw. in begrenzten Flächen. Die Modifikation "Kollisionsfreie Bäume" ist hierbei nicht unbedingt notwendig. Es geht auch ohne! Besonders während der allgemeinen Gestaltungsphase. Kommt aber auch darauf an, wie man was gestalten will.
Zusatz: Nur der Vollständigkeit halber, wenn du auch etwas in die Richtung anlegen will.
Im Grunde ist das aber alles recht einfach gestrickt. Brettflache, leere Karte (Städte gelöscht), die jeweilige Stadthöhe (dafür gibt es auch eine Mod) und den neuen Standort bestimmt oder angepasst, entsprechend das Linien und Straßennetz gebaut, alle Runden mal abgefahren und dann entsprechend die Landschaft gestaltet bzw. die Tunnel an sinnvollen Stellen hinzugefügt. Das macht die Übergänge beim Mitfahrten schlicht leichter bzw. verkürzt optisch die Strecken.

Das Prinzip des Modelleisenbahnaufbau trifft es im Grunde recht gut.
Beispiel: Die Felder dienen mehr oder weniger nur dazu, die Leerflächen zu decken und das Stadtumfeld einen Ticken realistischer zu gestalten bzw. die Übergänge zwischen Stadt und Umfeld zu erleichtern. Sonst müsste man an vielen Stellen mit Waldflächen planen.
So sah die aktuelle Karte dann ursprünglich mal aus: An den Standort der Städte hat sich nicht so viel getan. Sie wurden nur etwas besser aufgeteilt, deutlich verkleinert und die Höhenlage ein Stück weit verändert. Die kleinere rechte Hauptinsel ist die, die zuletzt gezeigt wurde.
Und so sieht die Karte nach der völlig wahnsinnigen Überarbeitung aktuell aus. Mit all den unzähligen Wäldern und Feldern, Bergen und Tälern. Gleisen, Straßen und vor allem all den noch leeren Bauflächen.
Entschuldigung für die etwas ausführlichere Antwort. Relevant für dich sind nur die ersten zwei Absätze.Gruß
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Richtig starkes Video, Hans Dampf. Steckt schon ein Haufen Arbeit hinter. Viele unscheinbare Details. (Ist die Fahrtzeit eigentlich auch realistisch?)

Habe gestern Vormittag auch noch ein bisschen was gemacht. Die Umgebung der Burg noch etwas nachgearbeitet und andere Bauflächen im Umkreis angebunden. Hier ein Blick auf die Umgebung:
Blick von der anderen Seite auf die Umgebung: Im Vordergrund das neu bebaute Gebiet. Etwas mittig im Hintergrund die Burg und Altstadtanlage.
Ebenfalls neu entstanden ein kleiner Rangierbahnhof samt einiger Industriebetriebe. Versorgt werden die Städte im Eigenbau durch nur eine Fabrik, die alles liefert. Macht die Sache schlicht einfacher zu planen. Hier wurde auch erstmals versucht, so etwas wie Rangierarbeit zu simulieren. Es fahren halt zwei Loks mit Hängern hin und her.
Andere Züge haben ihre Aufgabe und beliefern die Stadt samt Umgebung. Ein kurzer Blick auf die Umgebung:
Noch ein paar simple Details:
Ein Blick von Oben auf die neu entstandenen Gebiete: Gut die Hälfte einer der beiden Hauptinseln ist damit weitgehend fertig. Arbeit für weitere Details und Optimierungen lassen sich aber irgendwie immer finden.
Gruß -
Danke, danke.

Zitat: "Sehr schön Landschaft und Stadtplanung!"
Die dient eigentlich nur dazu, den Bauplatz zu reduzieren bzw. "Leerräume" zu füllen, weniger Bäume zu setzen und weniger brach liegende Flächen zu haben.

Zitat: "An die Burg komme ich nicht an! Aber ich fand dieses Bild gerade so schön zum Teilen
"Dafür ist deine aber hübscher angebunden. Meine Sims oder Trans müssen laufen, wenn sie dort hin wollen.

Gruß
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Deine Städte sind doch gut versorgt. Das passt schon so weit. Es ist normal, dass nicht jede Ware auf 100% steht. 60 bis 70% sind da mehr oder weniger schon das Optimum.

An Hand der Bilder würde ich aber eher darauf tippen, dass die ganze Sache zu kompliziert angelegt ist. Das ist aber allgemein ein Problem von Aufbau oder Transportspielen, mit wechselnden oder neu zugeschalteten Möglichkeiten.
Am Ende muss man schon zu Beginn Dinge mit einplanen, die erst später im Spiel benötigt werden und wo mögliche Fehler um so deutlicher bzw. nicht mehr oder nur schwer korrigiert werden können. Eine ganze Zeit versucht man zwar, die Fehler zu korrigieren. Doch das gelingt nicht immer oder nur mit einigem Aufwand.
Das Ende vom Lied ist dann nicht selten, auf ein neues Spiel zu warten und begangene Fehler nicht nochmal zu tätigen.

Tipp: Mein Grundgedanke im regulären Modus war immer davon geprägt, von Beginn an so viel als möglich zu zentralisieren und sofort alle Fabriken entsprechend anzuschließen. Gerade bei Transport Fever geht das eigentlich ausgezeichnet, weil alle Fabriken sofort zur Verfügung stehen.
In dem Sinne habe ich meine Karten gedanklich immer in Segmente geteilt (z.B. in A, B,C), jedem Segment relativ mittig einen Güterhauptbahnhof zugeteilt und jeweils mit den vier Grundgütern (Tank, Güter geschlossen, Güter offen, Runge im allgemeinen Modus) zweigleisig untereinander verbunden. Danach braucht man nur noch die Fabriken mit LKW am jeweiligen Segment Hbh anzuschließen und vom Hbh die im jeweiligen Segment liegenden Städte per LKW oder auch Zug zu beliefern. (Je nachdem, wie es passt oder nötig ist.) Die Waren bzw. Güter verteilen sich dann weitgehend automatisch.
Zusatz: Wenn in einem Segment die vollständige Warenkette vorhanden ist (z.B. Bauernhof, Lebensmittelwerk), bleibt das Prinzip mehr oder weniger gleich. Getreide/ Vieh per LKW direkt zum LBW, Lebensmittel per LKW zum Hbh des jeweiligen Segmentes, um von dort an die Stadt geliefert zu werden.
Meiner Erfahrung nach konnte ich damit auch immer ganz gut die einzelnen Produktionsschwankungen der Fabriken ausgleichen.
Aber letztlich muss jeder für sich die beste Lösung finden. Manche wollen auch für jede Ware oder jedes Gut ein gesondert zugewiesene Linie. Also eine Eisenerzlinie, eine Kohlelinie, eine Stahllinie usw. usf. Wie gesagt, da muss jeder für sich eine Methode finden.
Noch ein Tipp: Nicht jede Katastrophenmeldung der KI für bare Münze nehmen. Die KI im Spiel dient eigentlich nur dazu, dir den Spielspaß zu nehmen. Dir deine Unfähigkeit vor Augen zu führen und dich für verrückt zu erklären. Deshalb baut sie auch ständig Häuser oder Straßen, wo man sich nicht braucht. Sie ist die reine Böswilligkeit.

Gruß
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lange: Warum sollte UG die eigene Spielmechanik oder das eigene Spielprinzip für eine externe Modifikation verändern? Das ergäbe keinen Sinn. Also ich würde das nicht machen.

Das man Häuser als Spieler selber setzen und sogar gesamte Karten nach den eignen Vorstellungen gestalten kann, war im Spiel so nie vorgesehen. Wer das durch diverse Modifikationen auf sich nimmt ist selber Schuld. Sollte daraus aber keinen Anspruch für eine veränderte Spielanlage formulieren.
Man könnte allenfalls mehr Gebäudetypen zu Verfügung stellen.

Zitat: "Vor allem vermisse ich bei den Schiffen so etwss wie eine Bugwelle. Die Schiffe scheinen über dem Wasser zu schweben, da keine Wirkung auf das Wasser zu erkennen ist."
dampf19: Stimmt. Das hätte man wirklich bereits in Angriff nehmen können.
Gruß
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Industrien rauchen, Dampfloks dampfen. Wozu eine Modifikation, die ausgerechnet diesen schönen Realismus raubt?
Es ist ein Trauerspiel.
Rauch und Dampfpixel auf einen Bildschirm zu entfernen hat nichts mit Umweltschutz zu tun! Der sollte wo anders stattfinden.

Gruß
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Zitat:"Hmm, eigentlich wollte ich eine neue Rampe bauen, um auf die Brücke zu kommen, von dem Cargobahnhof"
Vor dem Bauen das Glätten nicht vergessen.

Gruß
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Nettes Video, Zsbuum.

Gruß
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Klar, geht auch. Ist ja an sich nicht so verschieden.

Gruß
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Das mit den Staus oder Fahrplänen ist ein schwieriges Thema.
Ich denke aber, es kommt auch darauf an, wie man baut. Im Rundenbaumodus habe ich ehrlich gesagt die wenigsten bis gar keine Probleme mit Staus. Dann fahren auf einer Runde alle Züge in die gleiche Richtung. Auf dem anderen Gleis der Runde die Züge in die entgegengesetzte Richtung. Man sollte nur vermeiden, die jeweilige Runde nicht mit Zügen zu überladen. Lieber ein Zug weniger, aber dafür voll.
Fahrpläne a la A-Train wären zwar ein nettes Beiwerk, sind aber in der Bauweise nicht wirklich nötig. Selbst auf Wegpunkte kann man weitgehend verzichten (Das jeweilige Ausfahrtssignal kann man genauso nutzen) und nur dort einsetzen, wo die KI kurzfristig auf den längeren Weg gezwungen werden soll.
Klar, wenn man Eingleisig baut und diese Gleise in beide Richtung mit mehreren Zügen befahren will, wird es schwierig bis unmöglich Staus zu vermeiden. Da würden im Zweifel selbst Fahrpläne nur bedingt helfen.
Ich gebe allerdings offen zu, dass das auch davon abhängig ist, ob man aufs Geld achten muss oder mit der aktiven "Keine Kosten Mod" spielt. Weil gleich zu Beginn des Spieles auf einer großen Karte eine große, zweigleisige ICE Runde zu bauen, dürfte ohne "keine Kosten Mod" den wenigsten gelingen.

Gruß
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Zitat:" Ich wollte mich schauen was man mit den Burgenelementen so machen kann, hoffe sie sind es würdig hier gezeigt zu weden."
Auf jeden Fall!
Welcher Name? Ich weiß zwar nicht, wie du deine Burg nennen wirst, aber meine wird Chateau de Copi heißen.

Gruß
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Hammerhartes Video im Übrigen von Gax und seiner Gotthard Nordrampe.
Gruß
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Hin und wieder schade, dass man seine Karten nicht konsequent zu Ende spielt.

Irgendwo ist aber auch der Weg das Ziel.
Die Landschaft: Es fehlen noch Details.
Bodennähe, mit Blick auf eine Stadt am Ufer:
Der einfache Blick von Oben auf eine Halbinsel:
Keine Brücke. Miese Planung:
Boden, Plan, Gleis, Straße, Linien, Berge, Felder, Wald und das Grobe:
Boden, Plan, Gleis, Straße, Linien, Berge, Felder, Wald und das Grobe von der anderen Seite:
Altstadt oder Hochhauswüste. Ein Blick auf das nächste Baugebiet:
Gruß