Beiträge von qwert

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    1. Wie kille ich die KI? Ich habe sämtliche KI Gebäude gelöscht und alle Town-Plopables auf 0 Bevölkerung gesetzt. Trotzdem verändert sich nichts an der Stadt-Statistik und nach nur 2 Monaten fangen diese Kanaillen wieder an zu bauen.


    Hm. Wenn du wirklich alle Ki Gebäude einer Stadt (Wohn, Geschäfts und Industriegebäude) gelöscht hast, sollte die Ki in der jeweiligen Stadt auch nichts mehr bauen. Auch die Statistik im entsprtechenden Menü zeigt für die Stadt dann den Werte 0 an. Wenn man das auf der gesamten Karte macht, gilt das gemeinhin als "KI killen". ;)


    Die ploppables Townbuildings (von Agunter) kannste für den Wiederaufbau schon mit Kapazitäten versehen. Das sollte nicht das Problem sein. Ich nehm da immer zwischen fünf und acht Einwohner. Spezielle Gebäude (Kirchen, Burgen oder auch normale Stadtgebäude) kann man dann zusätzlich mit den Besuchermagneten bzw. einem direkten Straßenanschluss (kleine Wege an die Tür bzw. ein Stück ins Gebäude ziehen) anschliessen. Das sorgt dann im Lauf der Zeit dafür, dass sich die Karte mit Leben füllt. Nur kann man das besser steuern. Je nachdem, wie viel Bewegung man auf der Karte haben will.


    Da baut die gekillte KI auch nichts mehr in die mühsam erstellte Welt. ;)


    Tipp: Die hier genannten "Stolper oder Begrenzungssteine" für die KI mögen zu Beginn zwar eine gewisse Verbesserung bringen, doch auf Dauer ist das auch keine Lösung. Erstens müssen die Begrenzungen wirklich ganz nahe an die zu sperrende Straße, Glies oder Brücke gesetzt werden (was ein enormer Aufwand ist) und Zweitens sorgt das hin und wieder für unschöne Bilder, weil selbst die unsichtbaren Begrenzungen an bestimmten Stellen (Brückenan und abfahrten) sichtbar sind.
    Gruß

    sondern tatsächlich Transportaufgaben übernehmen und dabei rentabel sein müssen.

    dampf19: Nochmal. Es ging bei dem Vorschlag nie darum, den wirtschaftlichen Aspekt aus dem Spiel zu beseitigen. In keinster Weise. Es ging nur darum, dem Spieler mehr Einflussmöglichkeiten in der Gestaltung zu ermöglichen. Und wenn man das Spiel aktuell ohne jegliche Modifikationen spielt, ist nämlich genau das nicht möglich. Da kann man noch nicht mal eine Kirche bauen. Ist auf Gedeih und Verderb darauf angewiesen, wie die KI baut.


    Ob das Spiel dann "Modellbahn Fever" heißen würde oder "Verkehrs Fever" ist doch halbwegs irrelevant. Es geht nur um den Ansatz, dem Spieler mehr Gestasltungsspielraum zu geben, ohne sich dabei endlos durch irgendwelche Gebäude oder Assetsmenüs zu klicken oder jede einzelene Zaunlatte selbst aufzustellen.


    Im Selbstbaumodus ist Transport Fever mit all den Mods inzwischen eine absolut konurrenzfähige Städtebausimulation. Keine überflüssigen oder aufgesetzten Katastrophen oder Steuersysteme bzw. irgendwelche Spielfiguren, die sich als Bürgermeister aufspielen. Keine überbordende Statistik. Warum sollte man das beim nächsten Spiel über Bord werfen?


    Man sollte sich da wirklich nicht dem Wort "Modellbahn" abarbeiten. Transport Fever hat ohnehin schon diesen Charakter. Und alles andere ist eine Frage der Präsentation. Erschaffe deine eigene Welt.


    Gruß

    DarkMo: Stop! ;)


    Stop! ... Stop! Jetzt leg doch endlich mal den Knoblauch beiseite und hör mit der dämlichen Pfahlschnitzerei auf. Und was du mit all den Silberkugeln willst, ist mir auch noch nicht ganz klar. Vampire gibt es nicht und die Kreuzzüge sind auch vorbei. Und vor allem zieh das komische Kettenhemd wieder aus und mal nicht überall Kreuze an die Wand bzw. nimm eine andere Farbe. ;)


    KI Punkt 1: Ich meinte die Stadtbau KI und nicht die Spiel KI oder Logik. Fakt ist, dass die Stadtbau Ki aktuell, je nach Umfang der Spielwelt, so eher nicht funktioniert und man mehr Zeit mit dem Um und Nachbau verwendet als mit allem anderen. Zumindest wenn einem die erstellte Spielwelt nicht völlig egal ist. Mit andren Worten: Man hat kaum Einfluss. Weder wie etwas gebaut wird noch wo. ;)


    Statistik Punkt 2: Mal etwas vereinfacht. Am Ende spunkt dir der Rechner nur irgendwelche Zahlen aus oder lässt Leute durch die Spielwelt laufen. Es ist und bleibt in beiden Fällen nur ein vorgaukeln und hat mit Realismus nichts zu tun. Und minimale Statistik heisst auch nicht völlige Beseitigung, so wie vielleicht im Knoblauchwahn vermutet, sondern eben nur Minimalisierung oder Reduzierung auf das Wesentliche. ;)


    Spieltitel/ Verkehr Punkt 3: Man sollte sich nicht zu sehr von so Wörtern wie "Schönbau" oder "Modellbahn" leiten lassen und wie Eingangs erwähnt dagegen blindlinks zu Felde ziehen. Das ist Unnötig.


    Ich habe mit keinem Wort erwähnt, dass alles nur mit Bahn angeschlossen werden soll oder muss. Ganz im Gegenteil. Selbst auf meinen "Schön oder Selbstbaumaps" spielt der Zugverkehr eher eine untergeordnete Rolle.


    Der Teufel, das Böse schlechthin Punkt 4: Man muss oder sollte seine Spielwelt selbst aufbauen. Das ist wirklich der Teufel schlechthin. In der Tat, eine simulierte Spielwelt, die man selbst gestalten muss, kann man auf gar keinem Fall unter die Leute bringen. Wo soll da nur all die Komplexität herkommen? Und dann soll die künstliche Spielwelt vielleicht auch noch ebenso künstlich erzeugte Statistiken ausgeben. Was für ein Frevel.


    Wo nur ist das Weihwasser. Ich brauche dringend Weihwasser. ;)


    Nein, nur Spaß.


    DarkMo: Idee oder Ziel meines Beitrages war, dem Spieler eine Möglichkeit zu geben, sich seine eigene kleine oder große und komplette Spielwelt zu erschaffen. Mit möglichst viel Einflussnahme. Das kann man nämlich aktuell im Originalspiel so nicht. Trotz aller Statistik. Wenn man es auf das Wesentliche runterbrticht, kann man im Originalspiel aktuell nur endlich viele Linien anlegen und je nach Terrain damit über die von der KI erzeugten, veränderlichen Buckelpisten düsen. (Das Spiel erzeugt eine Karte mit Städten und Industrien, die es im weiteren Verlauf mit einer endlichen Zahl an Linien zu verbinden gilt. Sind oder bleiben aber insgesamt unveränderlich. Damit man die Übersicht nicht verliert, gibt es die Satistik dazu. Und es laufen Sims herum.) (böswillig)


    Die Herausforderung, die Motivation, der Spielspaß oder was sonst noch so wichtig ist, bestünde eben im eigenen Aufbau einer wie immer gearteten Spielwelt. (ob einfach, komplex oder im Zweifel nur schönen) Und in dem Sinne habe ich auch nie behauptet, dass z.B. Produktionsbetriebe nur als Schmuckgebäude gebaut werden können oder sollen. Und ob ich nun selbst ein Produktionsbetrieb setze und dann Leute dorthin gehen, oder die Leute dort hin gehen, weil die KI ein solches Gebäude erzeugt hat, bleibt am Ende gleich. Es laufen Leute von A nach B bzw. das Spiel simuliert, gaukelt mir das vor.


    Gruß

    Yoshi: Ja, so in die Richtung. Verschiedene Mods dazu sind zwar alle brauchbar, aber man kann auch nicht wirklich jeden kleinen Busch auf Dauer setzen. Wer soll die ganzen Mäuse finanzieren? ;)


    Frage: Ist das neue Update von Snowball schon veröffentlicht?


    Gruß

    Der nächst logische Titel kann nur Modellbahn Fever lauten.


    Inhalt oder Konzept: Ich würde gar nicht erst versuchen erneut eine WiSi auf dem Markt zu werfen, sondern einen anderen Weg einschlagen, den es so auf dem Markt nicht wirklich gibt, nämlich ein sehr Modderfreundliches Modellbahnkonzept.


    Grob: Städtebau KI raus. Start mit nackter Karte. Industrie und Warenketten, ja, aber eher mit minimaler Statistik und als frei setzbare Gebäude. Im Zweifel reicht ein "angebunden" oder "produziert", sobald das Gebäude gesetzt und mit einem Fahrzeug angefahren wird. Alles andere sind nur verwirrende Zahlen. ;)


    Wird das Gebäude nicht irgendwie angefahren, wird nichts produziert. Kann aber dennoch von den Sims als Arbeitsstätte genutzt werden.


    Terraformingtool überarbeiten, Texturen überarbeiten. Prinzipiell solten alle Gebäude frei setzbar sein. Vielleicht mit einer Art Zufallseffekt versehen, damit man nicht wirklich jedes einzelene Gebäude stundenlang suchen muss, sondern allenfalls den Stil bestimmt. Eventuell die Assets rund um die Gebäude überarbeiten.


    Verkehrsleitsystem (Ampeln, Verkehrsschilder) wäre zwar ein Fortschritt, ist aber noch nicht mal ein Muss. Allerdings sollten die nötigen Tools dafür beim Bau der Straßen einstellbar sein. Auch wenn die Straßen gesetzt sind.


    Anzahl der Sims sollte beim Bau von Gebäuden einstellbar sein.


    Gruß

    Das ist mir schon klar, jedoch hat auch ein Löschen der Stationen und ein erneutes Hinzufügen nichts gebracht.

    Linie löschen und neu anlegen. Aber diesmal wirklich genau hinschauen, dass man die jeweils richtige Seite benutzt. Eventuell auch noch mal schauen, ob der Weg bis zur Station durchweg befahrbar ist.


    Gruß

    Modbox Joe Fried
    No Random Trees von KarlCharlson(?)
    und komischerweise die Bahnnebengebäude von Jansch (?) zum dekorieren der Hinterhöfe. ;)


    Aber, wie Zero schon sagte, das sind nicht alle.


    Als Selbstbauer sind die ploppable Town Buildings natürlich unerläßlich. Der absolut notwendige Grundstock sind da so um die zwanzig Mods. Mindestens.


    Gruß

    Zyan: An sich simple, aber im gewissen Sinne auch kompliziert oder aufwendig. Je nach Bauart. Soll, so wie auf den Bildern zu sehen, wirklich die komplette Mauer bis hinunter zur Straße sichtbar sein, ist das schon sehr aufwendig bzw. mühsam. ;)


    Allgemein:
    Punkt 1: Modbox von JoeFried runterladen und installieren. Da ist der Brücken und Dammbau sowie Straßenmod mit enthalten. Damit kann man diese Mauern entsprechend der eigenen Vorstellung gestalten. Aber eben auch Viadukte nach seinen Vorstellungen bauen.


    Punkt 2: Geeignetes Gelände suchen (nicht zu steil) und ggf. entsprechend der Vorstellung anpassen. Grundsätzlich kann man die Etagen aber auch auf flachem Geläde anlegen.


    Punkt 3: Gleise dort ziehen, wo man später die Mauer haben will. Die sollten, das ist wirklich wichtig, absolut eben verbaut werden. Aus dem Grund empfiehlt sich die Einrastfunktion bei den Gleisen, die das garantiert.


    Punkt 4: Das Gelände ggf. nacharbeiten und per Dammbaumod die Mauerteile und Randteile anbringen. Noochmals mit dem Geländetool nacharbeiten. Das ist nicht immer so, kann aber nötig werden. Besonders dann, wenn am Ende die komplette Mauer sichtbar bleiben soll.


    Punkt 5: Gleise abreissen und dafür die Starße so nahe wie möglich an die gesetzte Randmauer ziehen. Auch hier die Einrastfunktion benutzen. An der Stelle wird auch der vorherige Schritt mit dem Geländetool deutlich. Je sorgfältiger man dort gearbeitet hat, desto leichter lässt sich die Starße bauen.


    Punkt 6: Die spätere Baufläche der Etage mit Straßen umranden (Siehe obige Bilder) sowie das Gelände glätten.


    Punkt 7: Die nächst höhere Etage bauen. Es empfiehlt sich von unten nach oben zu bauen, weil man hier die Verbindungsstraßen zwischen Etagen besser bauen bzw. bestimmen oder planen kann. Ist jedoch auch vom jeweiligen Gelände abhängig. Auf eher flachem Terrain kann man einen kleinen Hügel auch mal von oben nach unten in Terrassenform zubauen. Die Abstände zwischen den Etagen sollten eine normale Haushöhe nicht übersteigen.


    Für die Verbindungsstraßen nehme ich immer den geringsten Steigungswinkel bei der Einrastfunktion. Die Verbiundungsstraßen kann man sowohl als Tunnel wie offensichtbar bauen. Mit Tunneln siehts ein wenig Effektvoller aus. ;)


    Wenn man die Verbuindungsstraße, wie auf einem der letzten Bilder zu sehen ist, durch eine Brücke auf die nächste Etage ziehen will, ist das immer ein bisschen fummelig. Da muss auch der Höhenabstand zwischen den Etagen stimmen. Erfahrung. Und zudem müssen die Mauerteile meist nachträglich frei Hand gesetzt werden. Ebenfalls Erfahrung. ;)


    Punkt 8: Wenn du die gesamte Mauer sichtbar haben willst, muss man auf der jeweils unteren Etage die Starßen zunächst immer etwas in die Mauer hineinziehen, um damit das Gelände zu ebnen. Das ist aber wirklich recht aufwendig, weil man den Schritte hin und wieder wiederholen muss. Die einzelnen Mauerteile beim Setzen auch ein wenig breiter gewählt werden sollten.


    Letztlich ist vieles eine Übungs bzw. Erfahrungssache. Ist aber gerade in bergigen Regionen absolut vorteilhaft.


    Warum quält man sich?


    Nunja, wenn man im bergigen Gebiet baut und eine Starße verlegt und im Anschluss das Gelände nacharbeitet, kann man von unten oft durch den kleinen Spalt zwischen Belag und Bürgersteig schauen. Das ist ein Grund. Ein weiterer Grund ist, dass man die Stadt insgesamt etwas kompakter, verwinkelter bauen kann, ohne dabei zu viel Fläche bebauen zu müssen. Ein dritter Grund ist, dass man schlicht mehr Möglichkeiten der Stafdtgestaltung hat und man auch im bergigen Gelände auf flachen Bauabschnitten sauber bauen kann. Wirkt aus meiner Sicht auch einen Ticken organischer, wenn sich die Baufläche in den Bergen am Gelände orientiert.


    Vielleicht noch wichtig. Man kann das ganze Konstrukt auch ein wenig vom Bahnhof trennen. Also z.B. den Bahnhof etwas abseits stellen und damit auch ein bisschen die Performance schonen, ohne auf den Stadtblick verzichten zu müssen. Kommt ein wenig darauf an, wie man das ganze plant, wie die Anfahrt auf die Stadt gebaut wird usw. usf., aber man muss dann nicht mit dem Zug durch die gesamte Stadtanlage "zuckeln".

    Ist jetzt nur ein Beispiel. Aber hier befindet man sich auf der Anfahrt in eine Stadt. (Fahrerperspektive) Man sieht mehr oder weniger die gesamt Stadtfläche, hat aber gleichzeitig immer noch eine sehr gute Performance. Die Strecke, wo man direkt durch die Stadt fährt, ist dagegen recht kurz gehalten. Wie gesagt, nur ein Beispiel. ;)


    Bei der aktuellen Stadt, die ich baue, ist das Prinzip ähnlich gehalten. Eher längere Anfahrt, wo man die Stadt als Kulisse im Hintergrund sieht, während die Fahrt durch die Stadt relativ kurz gehalten wurde. An manchen Stellen der Blick auf die Stadt auch bewusst verbaut wurde.


    Gruß

    Leider ist das genau im bergigen Gelände und den Abriss habe ich schon hinter mir. Ausserdem benutze ich den Mauermod von steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1290468058 und der kann wirklich "anstrengend" sein.Müsste man aber sehen. ;)

    Die Mod kenne ich noch gar nicht. Naja, egal. Sieht tatsächlich anstrengend aus. Um so mehr, wenn sich meine Befürchtung als richtig erweist. ;)


    Genug ist genug.
    Gruß

    So genial die Mods zum Erstellen von Flüssen, Mauern und Brücken auch sind, so schwierig sind sie unter einer Bahnhofseinfahrt auf schrägen Gelände zu kombinieren


    Kommt darauf an, was genau du wie und wo bauen willst. So was nachträglich irgendwo einzufügen ist immer schwierig und endet nicht selten darin, das gesamte Gelände neu zu gestalten. ;)


    Aber Flüsse z.B. kann man über nahezu jedes Gelände ziehen. Ob nun mit oder ohne Wasserfälle. Wenn man dabei nicht gerade ganze Bergmassive spaltet, dann hält sich auch die Nacharbeit in Grenzen. ;)


    Mit der Brücken und Dammbaumod hingegen sollte man ohnehin nur in der Ebenen bauen bzw. das Gelände oder die Gleise entsprechend angleichen, sonst wird man wahnsinnig. Nicht nur als Grobmotoriker. ;)


    Kleine Baustelle. Gebäude mit Tiefgarage.
    Naja, mal sehen, ob sich der Ansatz als der Richtige erweist.

    Was hab ich nur angerichtet

    Hinfort mit dir! Du solltest nicht hier sein. Iss ein Brötchen, modde weiter. Trink Tee, geh schlafen. Hinfort mit dir.
    Komm. Die Kritik ist am Erwachen. Hier ist es nicht sicher. ;)



    aber das derbe Sepia stört mich persönlich schon sehr. Also nich nur bei dir, is ja grad voll im Trend hier >< Ich find das schrecklich, sry.

    Mag ja auf den Screenshots hin und wieder nerven, aber im Spiel selbst ist das schon angenehmer von der Optik her. Weniger grell. Und nur für den Screenshot wird man die Mod kaum aktivieren oder deaktivieren.


    Gruß