Zyan: An sich simple, aber im gewissen Sinne auch kompliziert oder aufwendig. Je nach Bauart. Soll, so wie auf den Bildern zu sehen, wirklich die komplette Mauer bis hinunter zur Straße sichtbar sein, ist das schon sehr aufwendig bzw. mühsam. 
Allgemein:
Punkt 1: Modbox von JoeFried runterladen und installieren. Da ist der Brücken und Dammbau sowie Straßenmod mit enthalten. Damit kann man diese Mauern entsprechend der eigenen Vorstellung gestalten. Aber eben auch Viadukte nach seinen Vorstellungen bauen.
Punkt 2: Geeignetes Gelände suchen (nicht zu steil) und ggf. entsprechend der Vorstellung anpassen. Grundsätzlich kann man die Etagen aber auch auf flachem Geläde anlegen.
Punkt 3: Gleise dort ziehen, wo man später die Mauer haben will. Die sollten, das ist wirklich wichtig, absolut eben verbaut werden. Aus dem Grund empfiehlt sich die Einrastfunktion bei den Gleisen, die das garantiert.
Punkt 4: Das Gelände ggf. nacharbeiten und per Dammbaumod die Mauerteile und Randteile anbringen. Noochmals mit dem Geländetool nacharbeiten. Das ist nicht immer so, kann aber nötig werden. Besonders dann, wenn am Ende die komplette Mauer sichtbar bleiben soll.
Punkt 5: Gleise abreissen und dafür die Starße so nahe wie möglich an die gesetzte Randmauer ziehen. Auch hier die Einrastfunktion benutzen. An der Stelle wird auch der vorherige Schritt mit dem Geländetool deutlich. Je sorgfältiger man dort gearbeitet hat, desto leichter lässt sich die Starße bauen.
Punkt 6: Die spätere Baufläche der Etage mit Straßen umranden (Siehe obige Bilder) sowie das Gelände glätten.
Punkt 7: Die nächst höhere Etage bauen. Es empfiehlt sich von unten nach oben zu bauen, weil man hier die Verbindungsstraßen zwischen Etagen besser bauen bzw. bestimmen oder planen kann. Ist jedoch auch vom jeweiligen Gelände abhängig. Auf eher flachem Terrain kann man einen kleinen Hügel auch mal von oben nach unten in Terrassenform zubauen. Die Abstände zwischen den Etagen sollten eine normale Haushöhe nicht übersteigen.
Für die Verbindungsstraßen nehme ich immer den geringsten Steigungswinkel bei der Einrastfunktion. Die Verbiundungsstraßen kann man sowohl als Tunnel wie offensichtbar bauen. Mit Tunneln siehts ein wenig Effektvoller aus. 
Wenn man die Verbuindungsstraße, wie auf einem der letzten Bilder zu sehen ist, durch eine Brücke auf die nächste Etage ziehen will, ist das immer ein bisschen fummelig. Da muss auch der Höhenabstand zwischen den Etagen stimmen. Erfahrung. Und zudem müssen die Mauerteile meist nachträglich frei Hand gesetzt werden. Ebenfalls Erfahrung. 
Punkt 8: Wenn du die gesamte Mauer sichtbar haben willst, muss man auf der jeweils unteren Etage die Starßen zunächst immer etwas in die Mauer hineinziehen, um damit das Gelände zu ebnen. Das ist aber wirklich recht aufwendig, weil man den Schritte hin und wieder wiederholen muss. Die einzelnen Mauerteile beim Setzen auch ein wenig breiter gewählt werden sollten.
Letztlich ist vieles eine Übungs bzw. Erfahrungssache. Ist aber gerade in bergigen Regionen absolut vorteilhaft.
Warum quält man sich?
Nunja, wenn man im bergigen Gebiet baut und eine Starße verlegt und im Anschluss das Gelände nacharbeitet, kann man von unten oft durch den kleinen Spalt zwischen Belag und Bürgersteig schauen. Das ist ein Grund. Ein weiterer Grund ist, dass man die Stadt insgesamt etwas kompakter, verwinkelter bauen kann, ohne dabei zu viel Fläche bebauen zu müssen. Ein dritter Grund ist, dass man schlicht mehr Möglichkeiten der Stafdtgestaltung hat und man auch im bergigen Gelände auf flachen Bauabschnitten sauber bauen kann. Wirkt aus meiner Sicht auch einen Ticken organischer, wenn sich die Baufläche in den Bergen am Gelände orientiert.
Vielleicht noch wichtig. Man kann das ganze Konstrukt auch ein wenig vom Bahnhof trennen. Also z.B. den Bahnhof etwas abseits stellen und damit auch ein bisschen die Performance schonen, ohne auf den Stadtblick verzichten zu müssen. Kommt ein wenig darauf an, wie man das ganze plant, wie die Anfahrt auf die Stadt gebaut wird usw. usf., aber man muss dann nicht mit dem Zug durch die gesamte Stadtanlage "zuckeln".

Ist jetzt nur ein Beispiel. Aber hier befindet man sich auf der Anfahrt in eine Stadt. (Fahrerperspektive) Man sieht mehr oder weniger die gesamt Stadtfläche, hat aber gleichzeitig immer noch eine sehr gute Performance. Die Strecke, wo man direkt durch die Stadt fährt, ist dagegen recht kurz gehalten. Wie gesagt, nur ein Beispiel. 
Bei der aktuellen Stadt, die ich baue, ist das Prinzip ähnlich gehalten. Eher längere Anfahrt, wo man die Stadt als Kulisse im Hintergrund sieht, während die Fahrt durch die Stadt relativ kurz gehalten wurde. An manchen Stellen der Blick auf die Stadt auch bewusst verbaut wurde.
Gruß