Beiträge von Carbonunit

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    andrassuranyi Ich habe vor allem nach markanten Industriegebäuden gesucht, die vom Stil schon etwas älter sind und nicht nach Schwerindustrie aussehen. Die sollten von der Strecke aus auch gut zu sehen sein. Hier noch ein paar Bilder:

    Der Schlachthof von Bollei. Ich habe nicht wirklich Ahnung, wie so ein Schlachthof tatsächlich aussieht. Aber in einem großen Gebäude mit Laderampen an mehrere Seiten kann eigentlich alles Mögliche drin sein. In Bollei steht der Schlachthof etwas weiter weg vom Noselufer. Durch die Größe und dem Turm ist er trotzdem noch vom anderen Ufer aus sichtbar.


    Hier die Bliesmühle, gesehen von der Bahnhofsausfahrt Laben-Labach mit dem Bootsclub im Vordergrund. Im Hintergrund der Fernsehturm bei Zweikirch.


    Richtig schön alt sieht auch die Ratsmühle B. Heise aus. Ich schätze mal, das Vorbild stammt aus der Zeit um etwa 1850. Die Bliesmühle schätze ich aus der Zeit um 1900. Als Schöpfer der ersten Mods für Trainz: Kannst du das bestätigen? Wo stehen die Vorbilder vielleicht heute noch?

    Ich will mich bei der Zeit auf meiner Karte nicht festlegen, aber insgesamt finde ich die meisten neuen Fahrzeuge und Bauten nicht so interessant. Aber für den hübschen blauen Wendezug der TRI mit der 111er aus dem Repaint-Paket habe ich das Datum auf 2025 gestellt.

    Tourismus im Noseltal: Essen, Trinken und Schlafen


    Fremdenzimmer und Restaurants sind natürlich wichtig für den Fremdenverkehr in einer Region. Darum für alle, die eine Reise ins Noseltal planen einige Informationen über die vorhandenen Hotels und sonstige Unterbringungsmöglichkeiten.

    Neben den hier aufgeführten Betrieben gibt es natürlich noch mehr Hotels, Pensionen und Privatquartiere in den 14 Ortschaften des Noseltals.

    Beginnen wir mit dem preiswertesten, dem Campingplatz am Noselbogen.

    Gelegen am Noselufer mit Blick auf das Schloss Altkrähenkiesel, bietet der Platz einen Supermarkt, Sanitärräume mit Toiletten, Waschmöglichkeiten und Duschen. Wer ohne eigene Campingausrüstung anreist, kann eines von zehn Mobilheimen mieten...

    ...oder einen von vier Airstream-Wohnwagen sich auf die Wunschparzelle stellen lassen.

    Airstream waren Luxus-Wohnwagen aus den USA, gebaut aus Aluminium. Der Campingplatz ist erreichbar per Bus und nach einem kleinen Fußmarsch erreicht man den Haltepunkt Noselbogen der Nebenstrecke Bollei - Pröv-Weiler.

    Auf Zuglärm sollte man hier aber nicht allergisch reagieren. Die Dieselstrecke führt am gegenüberliegenden Ufer vorbei, die elektrifizierte Strecke führt auf einem Bahndamm um den Platz herum, um ein kleines Stück weiter die Nosel zu überqueren. Akustisch wird man über keinen Zug im Unklaren gelassen.

    Für Leute, die zu anständigen Preisen lieber in festen Häusern schlafen, gibt es in Zweikirch das City-Hotel.

    Alles hier, auch das Essen, ist guter Durchschnitt. Das Hotel ist in Bahnhofsnähe und am Bahnhof Zweikirch halten alle Linien, außer denen auf der elektrifizierten Hauptstrecke am anderen Noselufer. Aber auch die ist mit Umsteigen erreichbar

    Überdurchschnittlich speist man dagegen im Gasthof Stigl in Pröv-Weiler.

    Auch die Fremdenzimmer bieten gediegenden Komfort. Erreichbar ist der Gasthof Stigl per Bus, TTB und der Linie P1 auf der elektrifizierten Hauptstrecke.

    Auf ähnlichem Niveau bewegt sich der Gasthof Lueg direkt am Noselufer zwischen Laben-Labach und Pochem gelegen.

    Erreichbar per Bus und mit der TTB.

    Nobler als im Noselhotel Pröver Hof kann man im Noseltal nicht wohnen.

    Die Leiche des Zimmermädchens wurde natürlich längst aus dem Pool entfernt, das Wasser wurde ausgetauscht, sogar das Hotel wurde neu gebaut, denn um die im Pool treibende "Leiche" löschen zu können, musste mangels präziserem Löschwerkzeug zuerst das Hotel abgerissen werden. Erreichbar ist das Hotel per Bus vom Bahnhof Pröv aus.

    Eine ganz andere Unterbringungsart bietet der Hotelzug.

    Bestehend aus drei Schlafwagen des Orient-Express, einem TEE Aussichtswagen mit Bar und einem TEE Speisewagen fährt dieser Zug alle Bahnhöfe auf den beiden Hauptstrecken durchs Noseltal an. Im Preis enthalten ist ein Noselticket, das zur Nutzung aller öffentlichen Verkehrsmittel des Noseltals berechtigt. So können die Reisenden an jedem beliebigen Ort aussteigen, Ausflüge machen und den Hotelzug an einem anderen Ort ihrer Wahl wieder besteigen.

    Für Selbstversorger mit eigenem Fahrzeug gibt es noch die Möglichkeit beim Fremdenverkehrsbüro in Pochem eine Ferienwohnung im Ludwigsturm zu mieten.

    Sonstige Hotels, Pensionen und Privatquartiere sind hier nicht aufgeführt, die können beim Fremdenverkehrsamt in

    Noseleystraße 13, 12345 Noselstein erfragt werden.


    Kommen wir zu Restaurants und Cafe´s:

    Wenn wir wieder mit der preiswertesten Kategorie beginnen, dann kommt zuerst die beste Currywurst des Noseltals. Die gibt es am Schlachthof in Bollei.

    Hinten kommen die Rinder rein, vorne kommen die Würste raus, in dieser Bude gibt es noch Currysauce nach eigenem Geheimrezept und Pommes dazu. Erreichbar über Straßenbahn und Bus in Bollei.

    Bekannt für Kaffee und Kuchen ist das Seecafé am Herzsee...

    ...gelegen an einem neu eröffneten Streckenast der TTB, der vom Bahnhof beim Gasthof Lueg bis fast hinauf zum ca. 450m hohen Noselkreuz führt.

    Gute regionale Küche und natürlich Weine...

    ...bekommt man im "Noselkeller" in der Altstadt von Pröv. Manche sagen auch, es wäre das zweckentfremdete Stellwerk "Krefeld".

    Ebenfalls in Pröv, diesmal direkt am Bahnhof, steht ein Speisewagen des Rheingold.

    In dessen Küche haben schon internationale Spitzenköche den Kochlöffel geschwungen.

    Ich habe mir alle Bonn-Bahnhofsgebäude nochmal angesehen, zwei habe ich als Assets, einmal Old, einmal Modern, wesentlicher Unterschied ist das DB-Logo und auch zwei als Bahnhofsmodule. Da ist bei mir alles grün. Ich habe den Bhf im Workshop abonniert. Da ist auf den Vorschaubildern das jetzt Grüne auch noch rot. Wenn du den auch im Workshop abonniert hast, kann ich mir das nur so erklären, dass er die Texturen geändert hat, warum auch immer.

    Ich mach das nochmal auf, denn ein Freund hatte folgende Idee, die wir gemeinsam ausprobiert und noch etwas weiter entwickelt haben. Man braucht dafür mindestens folgende Mods:
    Depots als Prellböcke

    Fake Loco

    Build with Collison ist zumindest hilfreich


    1. Ein Prellbockdepot möglichst in die Nähe des Ortes stellen, an dem man gern eine Kamera hätte, z.B. als kleiner Stutzen neben ein Stellwerk an der Bahnhofsausfahrt.

    2. Das Depot mit den Gleisen verbinden.

    3. Eine Fakelok kaufen, das Spiel pausieren, damit die Fakelok nicht gleich losfährt.

    4. Die Fakelok einer Linie zuordnen, die von diesem Depot erreichbar ist.

    5. Die Fakelok anhalten und ihr einen Namen geben, meinetwegen "Kamera Hauptbahnhof Südausfahrt"


    Über die Fahrzeugliste kann man jetzt alle so benannten Loks mit dem Suchbegriff "Kamera" wiederfinden und die Kamera der Lok in die gewüschte Position verschieben.

    Wer Build with Collision nutzt, kann das Depot auch zum Beispiel in einer Stützmauer verstecken. Das Verbindungsgleis kann dann als Stutzen einer Schutzweiche getarnt werden, das vor der Mauer endet.

    Auf Auslieferungsfahrt für den Landhandel Weizenreiter, Teil 2


    Während wir noch immer auf die Einfahrt nach Zweikirch warten, ist dieses hier an uns vorbeigehuscht.

    Ein Doppelstock-Wendezug der LBE (Lübeck-Büchener Eisenbahn). Als geborener Lübecker fällt mir dazu sicher auch etwas ein.

    Durch den Güterzugstau haben wir es endlich in die Ortsgüteranlage von Zweikirch geschafft. Hier, im Abendlicht...

    ...das Karl-Lauterbach-Klinikum. Wenn man schon mal einen Gesundheitsminister hat, der so einigermaßen vom Fach ist, kann man ruhig eine Klinik nach ihm benennen.

    Im Durchgangsverkehr des Gbf Zweikirch war eine schwer schnaufende BR 56 besonders auffällig.

    Und was ist das weiß Leuchtende da im Führerstand?

    Aha... Wenn der Herr in Weiß das täte, was der Mann links auf der Dampflok immer tut, nämlich Kohle schippen, dann wäre die Jacke schnell nicht mehr so blendend weiß.

    Zum Ausgleich dafür gibt es ja den Typen im grauen Kittel, der noch rußverschmiert auf der E-Lok sitzt. Hier musste die Umschulung auf die neue Traktionsart so schnell gehen, dass nicht mal Zeit zum Waschen war.

    Die 56er hatte eine Halbjahresproduktion des Opel Olympia Cabriolets von 1936 am Haken.

    Diese Autotransporter der Modwerkstatt sind auf jeden Fall ein Hingucker. Aber ganz sicher bekommt es Cabrios nicht so gut, wenn man sie mit offenem Verdeck auf offenen Wagen hinter einer Dampflok transportiert.

    Bei der Ausfahrt aus Zweikirch Richtung Noselbrücke ist uns noch dieses Schmuckstück entgegen gekommen:

    Der VT 10.5 aus der Modwerkstatt, ein Luxuszug der DB aus den 1950er Jahren, leider nicht sehr erfolgreich durch zahlreiche Kinderkrankheiten. Über dieses wirklich schöne Modell aus dem Adventskalender habe ich mich sehr gefreut und beide Varianten, den Senator als Tagzug und den Komet als Nachtzug, sofort auf der Fernzuglinie D2 im Noseltal eingesetzt.

    Hier...

    ...sind wir kurz vor der Überquerung der Nosel auf der Zweikirchner Noselbrücke. Diese Brücke war ursprünglich nur zur Anbindung des Zweikirchner Ölfeldes an die Raffinerie in Bollei vorgesehen. Durch einige Verbindungskurven erlaubt sie jetzt auch den Übergang von Zügen aus Richtung Zweikirch in beide Richtungen der elektrifizierten Güterstrecke und in Richtung Laben-Labach auf der Personenstrecke.

    Nach einer Dreivierteldrehung, jetzt in Richtung Noselstein fahrend...

    ...sehen wir die eben überquerte Brücke im Abendlicht vor uns.

    Der Gleisanschluss der alten Ratsmühle...

    ...hat sicher schon bessere Tage gesehen. Aber unser Züglein tragen die rostigen Schienen noch.

    Die Ratsmühle B. Heise...

    ...liefert ihr Mehl vor allem direkt an Bäckereien und Konditoreien im Noseltal, nicht an die Geschäfte. Weshalb auch das Blies Mehl der Blies Mühle allen Leuten ein Begriff ist. Wenn die Läden Blies Mehl im Sonderangebot haben, rauft sich der alte Heise jedes Mal das spärlicher werdende Haupthaar, weil sich dann seine Kunden mit Blies Mehl eindecken und er sein Mehl nicht los wird.

    Bei der Ratsmühle...

    ...teilen sich LKW-Ladestraße und Anschlussgleis die selbe Fläche, was ja in der Welt dort draußen bei spärlich bedienten Gleisanschlüssen durchaus üblich ist, dass da die Gleise im Asphalt vor der Laderampe liegen und auf den Gleisen LKW abgefertigt werden, die eben kurz zur Seite fahren, wenn der Übergabezug kommt.

    Im Spiel ist das nur durch den Build with Collision Mod möglich und beim Klick auf "Trotzdem bauen" wird kein wie auch immer gearteter Bahnübergang angelegt, der beide Verkehrsarten voneinander trennt und voreinander schützt. Ich habe keine Ahnung, was passiert, wenn hier LKW und Zug zum ersten Mal aufeinander treffen. Entweder fahren sie ohne Kollisionsmodell durcheinander hindurch, weil kein Objekt etwas vom anderen weiß oder es stürzt alles ab.

    Auf dem Weg zurück zur Noselbrücke Zweikirch...

    ...noch ein Blick auf die Nosel und den Ort Zweikirch im Abendlicht. Diese Skybox ist wirklich gelungen.

    In der Kurve der Rampe auf die Noselbrücke...

    ...hat sich ein Fischzuchtbetrieb angesiedelt mit fünf Teichen aus Ingos Water Assets. Ob den Fischen das Gerumpel der Güterzüge um sie herum behagt?

    Auf Auslieferungsfahrt für den Landhandel Weizenreiter Teil 1


    Der Landhandel Weizenreiter in Laben-Labach am Güterbahnhof...

    ...ist ein alteingesessener Betrieb, der den Bauern in der Umgebung ihr Getreide zu guten Preisen abkauft.

    Der hat jetzt zwei neue, aber eigentlich alte, Abnehmer im Noseltal gefunden.

    Einmal die Bliesmühle...

    ...zwischen Laben-Labach und Zweikirch an der linken Noselseite gelegen, nicht weit vom Noseleyfelsen. Auf dem Bild sieht man sie in ihrer ganzen altindustriellen Pracht, vermutlich aus der Zeit der Jahhundertwende 19./20. Jahrhundert.

    Etwas älter ist die Ratsmühle B. Heise, am rechten Noselufer...

    ...etwa auf Höhe des überfluteten Wäldchens, schräge gegenüber der Liebfrauenkirche zwischen Noselstein und Laben-Labach Neustadt gelegen. Beide Gebäude sind aus einem Industriepaket von LMG.

    Die Fahrtroute...

    ...zeigt dieses Bild in Rot. Vom Güterbahnhof Laben-Labach (ganz links am Bildrand) geht es zunächst zur Bliesmühle. Von da müssen wir auch wieder zurück nach Laben-Labach, einmal, weil es die Weichen so erzwingen und auch, um weiteres Getreide für die Ratsmühle nachzuladen. Dann geht es zum erneuten Umsetzen in die Ortsgüteranlage von Zweikirch, in der Bildmitte unten. Das ist der kürzeste Schienenweg zum anderen Noselufer, das wir über die Brücke zum Zweikirchner Ölfeld erreichen. Zwei später eingebaute, eingleisige Verbindungskurven machen diesen Weg überhaupt erst möglich. Auf der elektrifizierten Güterstrecke geht es jetzt ein Stück in Richtung Noselstein bis zum Anschluss der Ratsmühle am rechten Bildrand. Von da wieder mit Umsetzen in Zweikirch zurück nach Laben-Labach.

    Unser Gefährt...

    ...ist eine WR550 D14 der Wehrmacht, fiktive V55 der Bundesbahn.


    Unsere Getreideauslieferungsfahrt startet in den Abend hinein.

    Hoffentlich sind wir vor Sonnenuntergang wieder zu Hause oder bevor jemand die Skybox "Dark Sunset" aus dem Environment Pack deaktiviert. Die Bliesmühle liefert ihr Mehl vorwiegend in den handlichen Ein-Kilo-Päckchen an den Einzelhandel per LKW aus, darum wurde später ein Anbau mit Laderampe errichtet.

    Nach dem Umsetzen und Nachladen in Laben-Labach warten wir jetzt im Güterzugstau auf Einfahrt in den Güterbahnhof Zweikirch, um dort nochmals umzusetzen zur Überquerung der Nosel. Der Zugverkehr ist lebhaft und so kommt dauernd etwas interessantes vorbei, so wie diese Doppeltraktion V188 der DB, der früheren Wehrmachtslok D311.

    Diese Loks sind bei der DB nicht fiktiv und sie hatten eine interessante Geschichte.


    In einer Welt, in der ich das Sagen hätte, wie dem Noseltal, wären diese wuchtigen Achtachser (Dienstgewicht 147 Tonnen) das Rückgrat des dieselgetriebenen Güterverkehrs. Aber das geht eben nicht, wenn man nur zwei Loks insgesamt hat. Aber ich kann, Dank der Modwerstatt, so viele davon aus dem Depot holen, wie der Rechenknecht bewegen mag.

    WernerK Was macht dieser Train Shunter? Packt der nur die Lok ans andere Ende des Zuges, statt den ganzen Zug zu drehen?


    Das eventgesteuerte Hinzufügen und Entfernen von Zugteilen muss ich mir auf jeden Fall genauer ansehen, wenn ich mich basteltechnisch auf meiner Karte genug ausgetobt habe. So lange man unsichtbare Dinge, wie unsichtbare Steuerwagen und den unsichtbaren Geschwindigkeitsbegrenzer hinzufügt und wegnimmt, fällt das ja auch nicht auf, in dem Sinne, dass da plötzlich was auf magische Weise erscheint und wieder verschwindet.

    Anders ist das bei einer Schiebelok, die in einem Bahnhof plötzlich auftaucht und im anderen wieder verschwindet. Da könnte man mit dem Fahrplan was machen. Auf dem Teilstück mit Schiebebetrieb pendelt auch eine unsichtbare Fakelok, per Fahrplan sind beide so synchronisiert, dass die Fakelok runterfährt, kurz nachdem der geschobene Zug oben angekommen ist. Per Event wird dann der Fakelok eine Lok hinzugefügt, die mit der Schiebelok identisch ist, die vorher per Event verkauft wurde. So fährt die Schiebelok alleine wieder ins Tal.
    Ich denke, es muss immer schon ein Zug da sein, ich kann also nicht bei Ankunft des geschobenen Zuges eventgesteuert eine Lok kaufen und die allein als Schublok wieder runterfahren lassen, darum glaube ich, dass die Fakelok nötig ist dafür.

    Rettet das Weiße Tor


    Das Weiße Tor, Teil der historischen Stadtbefestigung von Laben-Labach, stammt aus dem 15. Jahrhundert. Es steht nicht weit von der Bahnstrecke, die hier, unmittelbar vor dem Güterbahnhof aus Richtung Zweikirch kommend, zuerst den Altstadttunnel und dann den Tunnel Weißes Tor durchquert. Unmittelbar hinter dem letzten Tunnel beginnt der Güterbahnhof.

    Weil aber jetzt auch aus der Ortsgüteranlage heraus ohne Sägefahrten die Strecke erreichbar sein sollte, denn schließlich hat der hier ansässige Landhandel Großabnehmer für seinen Weizen gefunden, muss die Bahnhofseinfahrt erweitert werden. Dafür wird man aus dem Tunnel Weißes Tor einen offenen Einschnitt machen müssen.

    Hier die Situation vor dem Umbau:

    Mittig im Hintergrund das Weiße Tor, vor der Stadtmauer einige ältere Einfamilienhäuser mit Gärten. Davon werden einige verschwinden müssen. Aber Teile der Stadtmauer und einige Altstadthäuser in unmittelbarer Nähe des Tors wären vom Einsturz bedroht, wenn hier ein Einschnitt wäre.

    Darum sind Bauingenieur, Bahndirektor und Landrat zu folgender Lösung gekommen:

    Der Einschnitt wird gegraben und die Bahn kommt in einen Betontrog, der auch die alte Bausubstanz abstützt. Um den Leuten zumindest einen Teil ihrer Höfe und Gärten zu erhalten, wird der Trog mit einer Humusschicht abgedeckt.

    Hier ist alles fertig...

    ...und auch schon eingewachsen, denn die Bäume wachsen schnell im Noseltal.

    Aus Richtung Zweikirch sieht es so aus:

    Aber mehr als ein paar flach wurzelnde Büsche sollten auf dem Trog nicht angepflanzt werden.

    Wenn man es im Spiel könnte, würde der Zug zusammenrangiert. Personenwagen an den Bahnsteig rangieren und die Waggons mit den Panzern später hinten anhängen. Personenwagen auch immer zur Lok hin, sonst gibts keinen Strom. Ist bei den Umbauwagen jetzt nicht so wild, aber Licht innen ginge dann wohl nicht, denn die Güterwagen haben keine Zugsammelschiene.

    Ja den habe ich. Da ist nur leider kein Kran dabei.

    Ich habe hier mal alles aufgebaut, was da drin ist:

    Weder Kran noch Begleitwagen sind dabei.

    Den Handkran finde ich in meinem Asset-Menue nur über den Suchbegriff "Handkran"...

    ...weshalb ich mir sicher war, ihn auch mit diesem Suchbegriff im Depot zu finden. Da heißt er aber "Kran vorwärts" oder "Kran rückwärts". Das hat eine Weile gedauert...

    Jetzt könnte man glauben, alles wäre geritzt. Nur leider ist bei diesem Asset-Kran der Ausleger immer hoch aufgerichtet.

    So kann er im Einsatz irgendwo stehen, aber im Bahnhof beim Hilfszug stellt man den so nicht ab und darum gehts mir

    Im Konfigurationsmenue kann ich den Haken heben und senken oder den Ausleger drehen, mehr nicht.

    Wenn ich "Kran vorwärts" oder "Kran rückwärts" um das Jahr 1950 herum im Asset Builder finden könnte, wäre mein Problem auch gelöst. Aber dort finde ich ihn nicht, weder nach 1950, noch in dem Bereich der langen Liste für die Sachen ohne Erscheinungsjahr oder mit Jahr Null.

    Ich hoffe, du erkennst mein Problem.

    Habe ich irgendwas übersehen? Vielleicht ist ja mein Wunschkran unter dem Icon zu finden, wo ich über die Textsuche den Handkran finde, aber welches das ist weiß ich nicht und es sind über 1.000 Mods und sicher 150 Icons im Asset Menue.

    Noch was: Beim Löschen der Assets für die Bilder kam nur beim Handkran samt Begleitwagen eine Sicherheitsabfrage, bei den anderen Bahndienst-Assets nicht. Vielleicht ist das ein Hinweis, dass zumindest der Asset-Kran in meinem Spiel nicht viel mit den Bahndienst-Assets zu tun hat?

    Hi Licaon,


    ich habe auch schon zu deinen Bahndienstfahrzeugen kommentiert wegen dem 10t Handkran. Den würde ich gerne mit auf dem Begleitwagen liegenden Ausleger in diversen Bahnhöfen abstellen. Ich kann ihn auch in der gewünschten Konfiguration in einen Bauzug einstellen (Beweisbild siehe unten). Aber im Asset Builder finde ich das Ding nicht. Müsste ja zu finden sein, wenn man bis 1950 runterscrollt und dann nach "Kran vorwärts" oder "Kran rückwärts" Ausschau hält. Ene Suchfunktion gibts darin ja leider nicht. Auch ganz unten in der Liste, wo die Sachen ohne Erscheinungsjahr oder mit Jahr 0 stehen finde ich keinen Kran vorwärts oder Kran rückwärts.
    Schon die Suche nach "Handkran" hat mich beim Kauf im Depot nicht weitergebracht, obwohl der Begriff sonst ständig im Zusammenhang mit dem Kran benutzt wird. Muss ich vielleicht im Asset Builder nach einem anderen Begriff Ausschau halten?.

    Beweisbild:

    Ich sage ja nicht, dass das eine Raubkopie wäre. Aber es reicht doch ein Abmahnanwalt, der das behauptet. Wahrscheinlich ist das nicht gerichtsfest, aber dafür muss man selbst vor Gericht, der Anwalt hält nur die Hand auf und man zahlt, weil man es nicht besser weiß oder den Aufwand scheut.
    Gibts beim Steam-Workshop so eine Art Redaktion, die auch mal drüberschaut und drauf achtet, dass da sinnvolle Sachen hochgeladen werden oder gehts denen nur um Urheberrechtsverletzungen?
    Wenn ich da etwas sehe mit nichts als einem kryptischen Namen und einem nichtssagenden Vorschaubildchen, dann denke ich mir schon, dass da wohl niemand irgendwas sortiert und jeder erstmal alles hochladen kann, was er so ausschwitzt.

    Das mit der Null zuviel kann natürlich sein. Dann passt sogar ein Panzerregiment hier rein. Eine Kantine und Großküche wird schon auf irgendeinem Stockwerk einzurichten sein. Dann sind eben acht Mann auf jeder Stube. Oder der Modder "Manuel zockt" gibt noch ein Wirtschaftsgebäude dazu. Wäsche von 3.000 Mann muss ja auch gewaschen werden, da muss man schon im großen Stil an die Versorgung drangehen.

    Rechtlich kann ich dazu auch nichts sagen. Aber schon bei dem öffentlichen Hinweis auf Freunde, die man fragen sollte, ob sie diesen Mod haben, wäre ich vorsichtig. Das könnte man dir als Aufforderung zum Raubkopieren auslegen.

    Ich habe mich damals natürlich auch geärgert, als diese Brücken nicht mehr verfügbar waren. Ich habe den Mod aus der Liste entfernt und die Brücken mit grauen Kästchen durch andere ersetzt. Ansehnliche Brücken gibt es nun wirklich genug, trotzdem ist es natürlich blöd, wenn jemand tausende Savegames erstmal zerschießt, weil er einen beliebten Mod aus dem Workshop nimmt. Aber Modder haben jederzeit das Recht dazu, sowas kann also immer wieder passieren. Darum immer mal wieder eine Kopie des Mod-Ordners Workshop (Steam/steamapps/workshop/content/1066780) irgendwo ablegen. Dann kann man den Mod als lokale Kopie weiternutzen. Aber es gibt natürlich dann keine Updates mehr.

    Stillgestanden - Zeitenwende auch im Noseltal


    In die Landschaft oberhalb von Pfalzkyll hat die Bundeswehr kürzlich die Henning-von-Tresckow Kaserne gestellt.

    In der Kaserne ist eine Panzereinheit untergebracht. Ich habe nachgesehen, ein Batallion umfasst ungefähr 5.500 Mann, so viele bringt man hier nicht unter. Bei großzügiger Rechnung komme ich auf etwa 3.000 Mann. Dann ist hinter fast jedem Fenster der Kasernengebäude eine Stube und auf jeder Stube sind sechs Mann. Eine Kantine und sonstige Wirtschaftsräume gibt es dann noch nicht.

    An alle, die mal beim Bund waren: Was wäre denn die nächstkleinere Einheit, die in einer solchen Kaserne untergebracht sein könnte?


    In der LKW-Halle...

    ... kümmert man sich um die LKW der Bundeswehr, meist MAN und Faun.

    Ein Teil davon...

    ...steht hier in der Sonne.

    Im Vordergrund die Verladerampe, wo gerade ein Leo 2 auf den Flachwagen bugsiert wird. Einweisen von großen Autos lernen sie beim Bund.

    Im Hintergrund die Panzerhalle mit Leopard 2, Marder und dem Jagdpanzer Jaguar 2 (Wikipedia), wobei der vorwiegend Jagd auf andere Panzer macht.

    Bei so einer Kaserne und Soldaten als Assets würde es sich anbieten, die in Reih und Glied marschieren zu lassen. Aber die Asset-Soldaten stehen eher lässig in der Gegend herum, das würde jeden Spieß zur Weißglut bringen und die müssten sich ständig in den Matsch schmeißen und Männchen machen. Das wollte ich ihnen ersparen, darum wird das Exzerzieren hier gar nicht erst versucht.

    Übersicht über den Gleisanschluss der Kaserne.

    Neben der Fahrzeugrampe gibt es einen Güterschuppen für sonstige Fracht, eine Dieseltankstelle und einen Behelfsbahnsteig, um die Soldaten einsteigen zu lassen.

    Die Reise geht dann zunächst zu einem neuen Güterbahnhof kurz hinter Pfalzkyll.

    Einige der Regelgüterzüge werden hier ausgeleitet, um Treibstoff und Verpflegung auszuladen.

    Eine V60 mit einem Kurzgüterzug...

    ...kommt täglich vorbei und holt die Sachen ab.

    Unsere Soldaten müssen aber noch weiter. Die sollen zur Geländeübung auf einem Truppenübungsplatz oberhalb von Noselmünd.

    Ein Zug mit 2x V100...

    ... bringt sie dorthin.

    Damit diese Kombination die knapp 200m Höhenunterschied vom Tal bis zur Kaserne überhaupt schafft und weil man den Bauern nicht so viel Land durch Bahnstrecken zerschneiden wollte, wurde eine eingleisige Wendel in die Landschaft gefräst.

    Der Güterbahnhof Pfalzkyll gehört der Truppe und wird auch von dieser bewacht.

    Hier das Wachlokal an der Zufahrtsstraße.

    Dabei gibt es sicher keinen öderen Dienst...

    ...als den ganzen Tag neben so einer Gleispforte herumzustehen, während nur wenige Meter daneben der Zugverkehr durchs Tal donnert.

    Im Güterbahnhof gibt es zwei Laderampen, eine rechts im Bild für Verderbliches und links im Bild für sonstige Güter.

    Dazu ein Tanklager für Diesel und ebenfalls eine Fahrzeugrampe.

    In der Abstellgruppe...

    ...hat die Wehrmacht anscheinend noch was vergessen.

    Von links nach rechts: Sonder-Kfz 251, ein offener Schützenpanzer als Halbkettenfahrzeug. Damit konnten auch Geschütze gezogen werden und Mannschaften konnten aufsitzen. Der Opel Blitz war ein weit verbreiteter leichter LKW, der nicht zuletzt durch den Krieg, überall in Europa zu finden war. Der VW Kübelwagen wurde gebaut und finanziert mit dem Geld, das der brave deutsche Bürger vor dem Krieg für seinen KdF-Wagen angespart hat. Man konnte 5 Reichsmark pro Monat ansparen und sollte dann für 1.000 Reichsmark einen Kraft-durch-Freude, kurz KdF-Wagen bekommen.

    Wir kennen dieses Auto heute als den VW-Käfer, millionenfach über die gesamte Welt verbreitet und von den deutschen Straßen der sechziger, siebziger und der frühen achtziger Jahre nicht wegzudenken. Im Spiel gibt es als Vanilla-Variante nur den "Brezelkäfer" mit der geteilten Heckscheibe, wie sie noch in den fünfziger Jahren üblich war. Eine Käfervariante mit einteiliger Heckscheibe habe ich bisher nirgends gefunden. Gibt es die irgendwo als Mod? Das Auto war schließlich prägend für das Straßenbild. Wenn man vor die Tür gegangen ist und Autos vorbeifuhren, waren das ganz sicher auch VW Käfer. Heute ist ein alter VW Käfer (NICHT der Beetle) etwa so selten, wie schon in den siebziger Jahren der Brezelkäfer.

    Doch zurück vom VW Käfer zu unserer Truppe im Noseltal. Die sind inzwischen bei ihrer Geländeübung angekommen.

    Hier...

    ...wühlt sich ein Artillerietraktor, das einizge kaufbare Kettenfahrzeug im Spiel, soweit ich weiß, durch ein Schlammloch.

    Auch der Truppenübungsplatz hat natürlich einen Gleisanschluss. Der zweigt kurz vor der Kohlegrube Noselmünd von der Strecke ab.

    Nach ein paar Tagen im Mannschaftszelt sind die Soldaten fast schon glücklich, ihre Kaserne wiederzusehen. Noch besser ist natürlich das Wochenende oder gar der Urlaub. Eine Buslinie schafft die Leute dann zum Bahnhof Pfalzkyll, von wo sie die Heimreise antreten können. Viele haben aber auch schon ihr eigenes Auto, wie der recht volle Parkplatz auf dem ersten Bild vermuten lässt.