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Beiträge von Carbonunit
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Kommissar Perricks Reise - Teil 2
Kurz vor Pochem...
am anderen Ufer die pompöse Hangabstützug der Uferstraße mit den Denkmälern für den Bahndirektor, den reitenden Landrat und den Ingenieur der Bahnstrecken.
Der Ort Pochem...
...klebt malerisch am steilen Noselufer. Ab hier wird aus dem Noseltal mehr eine Noselschlucht.
Jede Menge Kunstbauten vor allem am linken Noselufer.
Hier ein Zug der TTB auf dem Weg in Richtung Noselmünd. Der Kommissar überlegt sich, dass er auch mit der TTB zurückfahren könnte. Das dauert zwar deutlich länger auf der einspurigen Strecke, aber er muss bis Pfalzkyll nicht umsteigen und bekommt viel von der Gegend zu sehen. Vielleicht erwischt er ja den Gläsernen Zug von der ersten Etappe für die Rückfahrt.
Der Ludwigsturm. Früher saßen dort die Raubritter und haben nach Schiffen auf der Nosel Ausschau gehalten, die sie überfallen könnten. Später war es ein Streckenposten der Bahn und heute können Touristen darin eine exklusive Ferienwohnung mieten. Man sollte allerdings den Lärm vorbeifahrender Züge aushalten können. Aber Dampflokfans werden dort auf ihre Kosten kommen. Der Zugang befindet sich oben an der Straße. Durch einen Gang geht es über das Gleis der TTB in den Turm. Der Kommissar erinnert sich, dort mal eine Vernehmung vorgenommen zu haben.
Kunstbauten am linken Noselufer. Unten die viergleisige Personen- und Güterstrecke mit den Personengleisen auf der Flussseite. Darüber das Gleis der TTB und ganz oben die Landstraße.
Oben an der Straße die als Gedenkkapelle geplante Dankbarkeitskapelle. Geplant war der Ort zum Gedenken an die beim Bau der Strecken verunglückten Arbeiter. Da glücklichweise nichts passiert ist, sollte man hier eher Dankbar sein. Offiziell heißt der Ort aber immer noch Gedenkkapelle.
Hoch über dem rechten Ufer die Burg Rabenstein. Diese kann leider nicht besichtigt werden, weil hier der Direktor der Noselbahn einen seiner Wohnsitze hat.
Blick auf die Pröver Enge mit dem Noseldom im Hintergrund. Kurz vor Pröv gelegen ist dies eine der schmalsten Stellen im Fluss. Die Hauptstrecke schneidet hier eine der Flusswindungen ab und umgeht den Ort Pröv-Weiler, der nur über einen eingleisigen Teil der Strecke erreichbar ist. Die Nahverkehrszüge und die TTB fahren über Pröv-Weiler.
Das Schloß Altkrähenkiesel. Man erzählt sich, dies wäre der Stammsitz der Familie des heutigen Landrats. Von links mündet hier die eingleisige Strecke von Pröv-Weiler wieder in die Hauptstrecke ein.
Die Noselbrücken für den Übergang der elektrifizierten Hauptstrecke ans linke Ufer. Rechts am Ufer der Campingplatz Noselbogen., auch ein Ort, an dem man Eisenbahnfan sein sollte, um es wirklich genießen zu können, dass Tag und Nacht Personen- und Güterzüge im weiten Bogen um den Platz herumfahren und über die Brücke dröhnen.
Immerhin fünf der "Sieben Schwestern", einer Felsformation am linken Noselufer kurz vor Klosterfelde.
Ankunft in Bollei. Schade, dass der wirklich hübsche ET 403 real nicht mehr fährt. Nur noch virtuell in diesem Spiel und vielleicht für ungeheures Geld auf manchen Modellbahnen. Technisch verwandt ist er wohl mit den S-Bahn Zügen der Baureihe 420, so habe ich mir das von befreundeten Lokführern erklären lassen.
Kommissar Perrick hatte vom Hauptbahnhof Bollei nur noch eine Station mit der Trambahn zum Kreiskrankenhaus zu fahren. Dort hat ihm der Pathologe Dr. Koerne erklärt, dass die Tote aus dem Fluss bereits seit einer Woche tot war und auch etwa so lange schon im Wasser gelegen haben muss. Sie wurde sicher mit irgendewtas beschwert, die Verwesungsgase haben dann aber soviel Auftrieb erzeugt, dass sich der Körper vom Grund gelöst hat und abgetrieben ist.
Der Tod ist sicher durch Erwürgen eingetreten. Da kein Wasser in der Lunge gefunden wurde, muss sie schon tot gewesen ein, als sie in den Fluss kam. Spuren einer Vergewaltigung konnten nicht festgestellt werden.
Die Tote aus dem Hotelpool hatte einigen Alkohol im Blut, etwa 1,5 Promille, ein paar blaue Flecken an der Hüfte und eine Platzwunde am Kopf. Todesursache war Ertrinken. Sie ist möglicherweise ausgerutscht, in den Pool gefallen, dabei mit dem Kopf am Beckenrand aufgeschlagen und dort ertrunken. Fremdeinwirkung kann weder bewiesen, noch gänzlich ausgeschlossen werden, aber ein Unfall ist durchaus wahrscheinlich.
Einen Zusammenhang zwischen beiden Fällen sieht der Pathologe nicht, aber den möglicherweise zu entdecken ist Sache der Kriminalisten. Beide Frauen sind jedenfalls zu unterschiedlichen Zeiten auf unterschiedliche Weise vom Leben zum Tod befördert worden.
Schlussbemerkung: Ich habe in letzter Zeit jede Menge True-Crime-Podcasts angehört, darum die Idee, so eine Geschichte mal selbst zu stricken vor der Kulisse des Noseltals, in dem ich mich ja bestens auskenne, bin ich doch Landrat, Bahndirektor und Bauingenieur in Personalunion. Jetzt ist es heraus... Wie es ausgeht und wer es war, weiß ich selbst auch noch nicht, das wird sich aus den Ermittlungen ergeben.
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Kommissar Perricks Reise nach Bollei
Der ersehnte Anruf des Pathologen Dr. Koerne aus Bollei ist inzwischen eingegangen. Kommissar Perrick machte sich also auf den Weg, um die Einzelheiten zu erfahren und die Spuren selbst zu begutachten.
Hier sehen wir ihn am Bahnhof der TTB in Pfalzkyll, wie sein Zug gerade einläuft.
In der Realität könnte niemand mit so einem Zug irgendwo hinfahren. Vom hier verwendeten Gläsernen Zug hat nur ein Exemplar den Krieg überstanden und auch das ist seit einem Unfall 1995 schwer beschädigt. Die Reste können wohl im Bahnpark Augsburg besichtigt werden. Auch war der Gläserne Zug sicher nicht als Steuerwagen ausgelegt, aber aus dem Führerstand der V80 kann der Lokführer genug sehen.
Vorteil für die Fahrgäste ist die grandiose Aussicht...
...hier bei der Ausfahrt aus Pfalzkyll mit der Hochhaussiedlung des Musikerviertels im Hintergrund, eine Bausünde aus den sechziger Jahren.
Die Fahrt war wirklich kurz und so läuft der Zug hier schon in den Bahnhof Noselstein ein...
...mit strammen 80 km/h...
Kommissar Perrick muss hier umsteigen und begibt sich vom Gleis 1 zu Gleis 5. Dort erscheint bald...
...der Star des Noseltals, der schnellste und komfortabelste Zug, den man in der ganzen Gegend bekommen kann. Der ET 403 kann seine Spitzengeschwindigkeit von 200 km/h auf der kurvenreichen Strecke kaum einmal erreichen, aber es sollte jetzt trotzdem nur noch etwa eine halbe Stunde bis Bollei dauern, wenn die Strecke frei ist.
Kommissar Perrick hat einen guten Fensterplatz mit Blick auf den Fluss bekommen und so haben wir auch noch ein paar Bilder von der Fahrt.
Gleich hinter Noselstein ein ganzes Brücken-Sammelsurium...
...mit der Brücke der TTB im Vordergrund, dahinter die Landstraße, dahinter und darüber die Hängebrücke der Flughafenstrecke Krankfurt-Zweikirch und ganz hinten die Brücke der Güterstrecke zum Ölfeld von Laben-Labach.
Wenig später ist die Liebfrauenkirche am anderen Ufer zu sehen, eines der Wahrzeichen des Noseltals.
Kurz dahinter eine von der Nosel überflutete, einst bewaldete Halbinsel. Hier fängt sich praktisch alles, was den Fluss heruntertreibt. Das Wasser- und Schiffahrtsamt Noselmünd muss hier regelmäßig einen Reinigungstrupp hin schicken, um den Unrat aus dem Fluss zu sammeln. Wenn die Tote aus dem Fluss oberhalb von dieser Stelle ins Wasser gekommen ist, so denkt sich Kommissar Perrick, wäre sie sicher hier gefunden worden. Der Pathologe hat am Telefon nur gesagt, dass sie schon tot war, als sie in den Fluss kam, also muss sie von jemand zum Fluss gebracht worden sein und das irgendwo zwischen dieser Stelle und dem Fundort der Leiche.
Der Anblick des Mäuseturms von Zweikirch...
reißt den Kommissar wieder aus seinen Überlegungen.
Der Ort Zweikirch mit dem Anleger für die Noselschifffahrt.
Intensiver Schiffsverkehr auf Höhe von Zweikirch. Die Binnenschiffer und die Lokführer auf der Noselstrecke müssen wir alle befragen, denkt sich der Kommissar, die haben sicher irgendetwas bemerkt.
Die Brücke der Güterstrecke zum Ölfeld von Zweikirch.
Der Bootsclub von Laben-Labach. Leider hat Kommissar Perrick viel zu wenig Zeit, um mit seinem hier liegenden Narrowboat aus England auf dem Fluss herumzufahren.
Der Gasthof Lueg, eine der traditionsreichsten Adressen im Noseltal, sogar mit eigener Station an der TTB und einem Anleger der Noselschifffahrt. Schon lange plant der Kommissar hier ein erholsames, langes Wochenende mit der Familie. Aber der Dienst läßt ihm dazu keine Zeit.
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Die Sonderkommision (SoKo) "Nasser Tod" wurde im Polizeirevier von Pfalzkyll eingerichtet...
...weniger weil das besonders nah an den Tatorten liegt, sondern weil man dort noch genug Kriminalisten zur Verfügung hatte.
In den alt-ehrwürdigen Mauern der Polizeistation...
...beugen sich bis zu sechs Beamte über den Fall. Im Hintergrund die Doppelstockbrücke von Pfalzkyll.
Die beiden Leichen, deren Tode aufzuklären sind, wurden in die Pathologie am Kreiskrankenhaus Bollei gebracht.
Hier kann sich der renommierte Pathologe Dr. Koerne der Sache annehmen. Er hat sein neonkaltes, fensterloses Reich...
...im Keller unter der Klinik.
Bis Dr. Koerne neue Ergebnisse hat, kann man sich in Pfalzkyll überlegen, wo man nach Zeugen suchen könnte und wie einer der Beamten nach Bollei kommt, um die Ergebnisse persönlich zu sichten, denn der Leiter der SoKo, Kommissar Perrick, macht sich von allen ermittlungsrelevanten Dingen gern selbst ein Bild. Eine Fahrt im Dienstbulli scheidet aus, denn die werden alle gebraucht und bei einer Zugfahrt durchs Noseltal kann Perrick auch viel besser über den Fall nachdenken.
Es kommen die Linien P1, D1, P2, D2 und die TTB (Tolle Touristen Bahn) in Frage. D1 ist die Fernverkehrslinie auf der elektrifizierten Strecke mit Halt in Noselspring, Noselstein und Bollei. P1 ist die Nahverkehrslinie auf der elektrifizierten Strecke mit Halt in den Bahnhöfen Noselspring, Mues, Noselstein, Laben-Labach, Pröv-Weiler, Klosterfelde und Bollei.
D2 ist die Fernverkehrslinie auf der Dieselstrecke mit Halt in Noselspring, Zweikirch und Noselmünd.
P2 ist die Nahverkehrslinie auf der Dieselstrecke mit Halt in Noselspring, Kernbastel, Pfalzkyll, Zweikirch, Laben-Labach Altstadt, Pochem, Pröv und Noselmünd.
Die TTB überquert immer wieder die Nosel und verbindet z.B. Pfalzkyll mit Noselstein oder Zweikirch mit Laben-Labach
Dabei könnte er wie folgt fahren:
Mit der TTB eine Station bis Noselstein, dort umsteigen in den D1, der direkt ohne Halt bis Bollei fährt. Dann ist es noch eine Straßenbahnstation vom Bahnhof zur Klinik.
Mit dem P2 bis Zweikirch, dort in den D2 umsteigen, der ohne weiteren Halt bis Noselmünd fährt. Von Noselmünd dann mit der Straßenbahn hinüber nach Bollei.
Aber noch warten alle auf den Anruf von Dr. Koerne.
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True Crime im Noseltal
Das Böse schläft nie und auch das friedliche Noseltal bleibt nicht von Verbrechen verschont.
Zuerst wurde die Polizei zum Noselhotel Pröver Hof gerufen.
Dort trieb im Pool...
...die Leiche eines Zimmermädchens.
Der sofort vernommene Gärtner...
...wusste angeblich von nichts.
Einige Stunden später kamen dann Meldungen von einem der Fahrgastschiffe, dass man unterhalb der Labener Brücke etwas im Uferschilf gesehen hätte. Rettungsdienst und Polizei eilten zu der Stelle. Hier die Situation:
Rechts an der Straße die abgestellten Einsatzfahrzeuge und hinter der Brücke im Schilf...
...lag eine Frau. Der Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen.
Haben beide Fälle etwas miteinander zu tun? Geht hier ein Serienmörder im Noseltal um?
Die Kriminalpolizei ermittelt, sobald etwas herausgefunden wurde, geht es hier weiter.
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I noticed the working clock in the BMW 507 running on a line when in cockpit view. But I could not get close enough to the asset car, to even see the clock. So this may be nice to have, but if it really uses up significant performance (what I did not notice so far) then there may be things, that are more visible to spend some performance on it.
The truning steering wheel ist a nice feature, thanks for that.
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Ja klar, irgendwann kriege ich die Kamera dahin bewegt, wo sie hinsoll. Aber es erfordert durch diese zusätzliche Bewegung in die unerwartete Richtung noch mehr Herumdrücken auf den Tasten.
Das mit dem gedrehten Koordinatensystem kann natürlich sein. Aber warum dreht sich das so unerwartet?
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Hallo,
ich liebe MItfahrten und darum auch die Kamera, Unterschiedliche Kamerapositionen sind auch durchaus sinnvoll, aber nachdem ich das Fahrzeug ausgiebig von allen Seiten bewundert habe, verschiebe ich die Kamera am liebsten auf eine Position mittig vorne an der Pufferbohle. Da sieht man am meisten von der Gegend und dem Verkehr. Aber beim Bewegen der Kamera mit <X> (runter), <Y> (rauf) oder den Cursortasten bewegt sich die Kamera bei manchen Fahrzeugen in zwei Richtungen geichzeitig. Zum Besipiel wenn ich die Kamera mit den Cursortasten nach vorn bewegen will, bewegt sie sich gleichzeitig nach unten oder will ich sie nach hinten bewegen, bewegt sie sich gleichzeitig nach oben. Oder beim Drücken von X oder Y geht es auch nach vorn oder nach hinten. Das passiert nicht bei allen Fahrzeugen, aber doch bei einigen.
Warum ist das so?
Ist es besonders schwierig, diese doppelten Bewegungen zu vermeiden? Oder hat sich der Modder dabei irgendwas gedacht? Wenn ja, was?
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Miniadler Sehr schön geworden. Wieviele Tage hast du mit dem Pflanzen der Weinberge zugebracht?

Und in welchem Zeitraum etwa spielt die Karte? Die DRG gabs ja von 1924 bis 1945. Oder hast du dich nicht so genau auf ein Jahr festgelegt?
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noah_gmg Im Steam Workshop gibts eine Mod die stellt das Wartungsintervall auf 500.000 Jahre. Ist nicht unendlich, aber so lange läuft sicher kein Spiel, bevor es langweilig wird. Nennt sich Slow Maintenance, ich glaube das ist es was du suchst.
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BR 96, Stellwerk Moabit, BR 50, etwas Deko-Kram (Satue, Telefonzellen etc) und Schürzenwagen z.B. sind aus TPF1 konvertiert.
Es läuft auch bei mir nicht gerade flüssig, geht aber meistens so mit um die 10 FPS. Für manche ist alles unter 60 FPS unerträgliches Geruckel, also ich kann dabei noch zugucken, will sagen dass es für meine Ansprüche noch einigermaßen flüssig aussieht. Ich hatte schon Spielstände, da war es ständig eine Diaschau. Laden dauert hier aber auch so um 20 Minuten.
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Ist jetzt freigeschaltet
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Fünf Herzchen gabs und keinerlei Gegenstimmen. Leuchtet ja auch ein, wenn man die Leute fragt "Wollt ihr was haben?" dann wird keiner Nein sagen.
Also gibts jetzt hier das Noseltal als Spielstand zum Download.
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Statt hier nur anzudeuten, wie man es hinbekommen hat und dann auf PN zu wechseln, könnte doch auch mal jemand etwas von dem möglicherweise vorhandenen Herrschaftswissen preisgeben. Darum macht man das doch in einem Forum.
Bei modularen Bahnhöfen könnte ich mir nur so vorstellen, dass man im Bahnhof Signale einbauen kenn:
Ein Gleismodul nicht aus dem Bahnhof-Modulbaukasten bauen, sondern dort ein Stück Gleis direkt aus dem Menue bauen. Sonst kann ich mir keinen Weg vorstellen, wie das gehen könnte. -
Aussicht auf das jüngst fertiggestellte Noselmünd.
Rechts im Bild die Noselbrücke nach Bollei.
Blick auf die gesamte Stadt mit Hafen, Dampflok-Betriebswerk sowie Güter- und Personenbahnhof. Vom Hafen Noselmünd gehen die Güter- und Personenlinien der Noselschifffahrt aus.
Rechts neben den Gleisen eine Behörde des Noselkreises, vielleicht das Finanzamt? Wer weiß... Im Vordergrund rechts ein kleines Erzbergwerk, welches das geförderte Erz per Güterstraßenbahn zum Hafen befördern lässt.
Die meisten Güterbahnhöfe auf der Karte habe ich zu mehrgleisigen Bahnhöfen ohe Güterplattformen, dafür mit mehr Abstellmöglichkeiten, Ladestraßen und Güterschuppen umgebaut. Die verwendeten Spitzkehren haben auch den Vorteil, dass sie eine höhere Kapazität haben, ohne dass viel Zeug offen herumliegt.
Die nichtelektrifizierte Güterstrecke führt auf einem gemauerten Damm durch ein Stadtviertel von Noselmünd mit der Aussicht auf Hinterhöfe und darin befindlichen mehr oder weniger fragwürdigen Betrieben
Auch Bollei ist jetzt fertig, hier der Blick auf den Stadtkern, mit dem Kreiskrankenhaus vorn rechts im Bild.
Güter- und Personenstrecke führen durch die Stadt zu den Zugspeichern.
Das E-Lok BW fast am Rand der Karte, hier kümmert man sich um die Altbau Loks, die überwiegend den Verkehr im Noseltal stemmen.
Nochmal das Kreiskrankenhaus von Bollei. Vermutlich werden die Patienten unruhig, wenn sie von vorn keine quietschenden Straßenbahnen und von hinten keine Güterzüge mehr hören.
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Hallöchen,
Tunnelwände sind ja bei Standardgleisen mit dunklen Steinen gemauert. Das ist nicht wirklich realistisch, diese Arbeit hätte sich kaum eine Bahnverwaltung leisten können. Also habe ich bei den allermeisten Tunneln die Gleise aus dem Bild im Anhang eingebaut. Nur sind die Tunnelwände damit viel zu hell. Gibt es diese Felswände auch dunkler? Die von mir gebauten Strecken sind älter, also gibt es da auch keine Betonröhren, der Tunnel wurde in den nackten Fels am Noseltal geschlagen. Zumindest für den optischen Eindruck eines dunklen Tunnels, auf den man zufährt, würde ich sonst wohl wieder auf den gemauerten Tunnel zurück gehen.
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Wie schon mehrfach gesagt nähert sich die Karte der Fertigstellung, wobei so ein Projekt wohl nie wirklich fertig sein wird. Aber ich muss schon mal nach Gründen für neue Baustellen suchen, sie drängen sich nicht mehr zwangsläufig auf.
Als Schönbaukarte ist dies meine erste, die ich als gelungen bezeichnen würde, darum möchte ich die Karte in einem finalen Zustand, also mit gebauten Städten, laufenden Linien usw. euch anbieten. Besteht daran überhaupt Interesse?
Ihr könnt abstimmen:
Herzchen- Button
: "Ja, will ich haben!"Danke-Pokal: "Danke, aber Nein Danke"
Gezählt werden nur Reaktionen zu DIESEM Post und nur die BUTTONS, die Abstimmung läuft eine Woche, bis zum 12.9.23 Null Uhr, die einfache Mehrheit entscheidet.
Beschreibung der Karte:
Die Karte ist mittelgroß mit ca. 920 Mods. Weder NEP, noch Fahrpläne wurden verwendet und die Karte läuft stabil mit Common API und dem Build 35716. Thema ist ein teilweise tief eingeschnittenes, windungsreiches Flusstal, an dessen Ufern 14 Orte liegen und Bahnstrecken verlaufen. Mods wurden verwendet aus den frei zugänglichen Quellen, wie der Modwerkstatt, dem Steam Workshop, der hiesigen Filebase und dem LMG-Blog. Einige Fahrzeuge und Gebäude sind aus TPF1 konvertiert, wobei das Ergebnis des Konverters nicht mehr weiter verändert wurde, außer, dass ich aus einer BR50 Kab, die in einem Gleisdreieck herumrangiert, eine wendezugfähige Lok gemacht habe.
Nicht alles in dieser Karte ist realistisch, oft habe ich das gebaut was mir gefällt. Und mir gefallen viergleisige Strecken mit getrenntem Güter- und Personenverkehr, weil es da immer mal wieder fliegende Überholungen gibt. So gibt es eine elektrifizierte und eine nicht elektrifizierte viergleisige Strecke durch das Tal. Weil ich bei Mitfahrten im Kameramodus möglichst viele Züge sehen will, sind die Linien mit eigentlich zu vielen Zügen bestückt, aber es kommt auch immer wieder was entgegen bei Mitfahrten oder es kommt zu Überholungen.
Güterzüge fahren mit maximal 65 km/h, Nahverkehrszüge mit maximal 90 km/h und Fernverkehrszüge mit maximal 200 km/h, die aber durch die vielen Kurven kaum erreicht werden. Der Fernverkehr hält auf beiden Streckenästen (mit und ohne Strom) je drei Mal, der Nahverkehr hält in jedem Ort und kann dort vom Fernverkehr überholt werden. Die Strecken durch das Tal beginnen und enden in Zugspeichern.
Zusätzlich gibt es eine eingleisige Strecke (Tolle Touristen Bahn TTB) die auf nicht elektrifizierten Gleisen manche Orte und einge Sehenswürdigkeiten verbindet. Ausgehend von den Hauptstrecken gibt es eine Stichstrecke zu einem Flughafen, der Passagiere aus zwei "Remote Passenger Airports" heranschafft. Zusätzlich zwei Güterstrecken zu Ölfeldern und vom Endpunkt der elektrifizierten Strecke gibt es eine eingleisige, elektrifizierte Bahn in die Berge und über eine gigantische Brücke.
Die Fahrzeuge sind älter, die jüngsten Fahrzeuge werden wohl aus den 1980er Jahren sein, die ältesten aus der Zeit um 1900. Ein Schwerpunkt liegt auf Altbau-E-Loks und Dampfloks. Es fährt vor allem das, was mir gefällt, also ist der Fuhrpark auch nicht auf ein Land und eine Epoche festgelegt. Es gibt Züge aus Deutschland West, DDR, Österreich, Italien, Frankreich, Großbritannien, den USA und Japan, wobei ich schon weiß, dass die unterschiedliche Achslasten, Stromsysteme, Kupplungen und Lichtraumprofile haben. Weil auch hier git: "Erlaubt ist, was mir gefällt" ist mir das egal.
Mal ein fiktives Beispiel, um meine Einstellung bei der Zugzusammenstellung zu beschreiben: Wenn wir den Henschel-Wegmann-Zug im Spiel hätten, dann würde ich nicht zögern, dessen Zuglok 61 002 zusammen mit der 18 201 als Doppeltraktion auf die Reise zu schicken, wohl wissend, dass die 18 201 aus Teilen der 61 002 entstanden ist. Aber im Spiel wäre es möglich und ich würde es tun, weil es geht. Wen diese Einstellung stört, darf gerne Nein Danke klicken, eine Diskussion wäre müßig. Der große Vorteil an diesem Spiel ist, dass jeder nach seinen Regeln spielen kann.
Die Städte sind allesamt aus Assets gebaut, ohne KI und noch größtenteils ohne Bewohner. Die gewählten Häuser sind überwiegend europäisch, wobei ich insbesondere für die "Medieval Houses" sehr dankbar bin.
Die vorhandenen Industrien versorgen niemand, sie existieren nur, damit Güterzüge mit sichtbarer Beladung herumfahren.
Straßenverkehr gibt es, mangels KI, nur auf selbst angelegten Linien. Ich habe unter einigen Bergen am Rand der Karte Kehrschleifen-Straßen in Tunnels versteckt mit einer unsichtbaren Haltestelle für PKW in der einen Richtung und LKW in der anderen Richtung, um aus verschiedenen Gegenden gemischten Verkehr zu simulieren. Mit einem stärkeren Rechner würde ich hier sicher mehr Fahrzeuge fahren lassen, im Moment gibt es da nur ein paar Linien, Züge sind mir wichtiger.
Für alle, die Kameramitfahrten lieben, sollte diese Karte ein großes Vergnügen sein. Es wird einiges zu entdecken geben und es fahren einge interessante Zugzusammenstellungen herum, wobei die kein reales Vorbild haben. Ähnlichkeiten wären rein zufällig.
Stimmt ab, dann sehen wir weiter. Bilder aus dem Noseltal gibt es hier auf jeden Fall weiterhin.
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Genau der wars, besten Dank.