Posts by Miniadler

Willkommen in der Transport Fever Community

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The Team of the Transport-Fever Community

    Man sollte es kaum erwarten, aber UG will mit dem Spiel Geld verdienen um die Entwicklung zu refinanzieren. Die werden sich schon ihre Gedanken gemacht haben, was von ihnen als Grundspiel kommt und was vielleicht durch die sehr talentierte und engagierte Mod-Community.

    Und was nützt dem 0815 Spieler ein korrekter Gleisabstand, eine drehenden Drehscheibe, eine detailgetreue Oberleitung etc. für seine aufzubauende Wirtschaft?

    Das sind doch zugegeben alles Zugaben für einen vermutlich kleinen Prozentsatz an Spielern...

    Warum sollte UG da also Geld und Zeit reinstecken, so rein aus wirtschaftlicher Sicht?


    Ich denke, die wissen mittlerweile, dass die Modder viel leisten können, deshalb hoffe ich einfach mal, dass die Unterstützung, die entsprechenden Schnittstellen (und vor allem die Kommunikation)bei Teil 3 besser funktionieren wird als bei den bisherigen Teilen.


    Aber das ist nur meine Meinung, so aus der hintersten Ecke ;)

    Dreimal am Tag verlässt ein Güterzug Walburg und begibt sich auf die Grieseltalbahn:


    Hinter Untergrieselbach passiert der Zug den Grieselbach-Hammer. Hier wird seit dem Mittelalter mit Hilfe von Wasserkraft Eisen hergestellt:


    Das Erz kam früher aus etlichen kleinen, in der Gegend vertreut liegenden Gruben. Von diesen sind die meisten allerdings bereits aufgegeben und verschwunden oder zeugen als stumme Erinnerung an vergangene Zeiten:


    Gegenüber der Hammermühle liegt eine ebenfalls aufgelassene Verladerampe:



    Wenige Fahrminuten später erreicht die Fuhre Obergrieselbach:


    Die "Dürrenborg Verpackungs GmbH" hat am Ortsrand ihr Domizil:


    Gewerbemässig sind sonst nur noch die Molkerei Wolfram:


    sowie die Schreinerei Schmitt ansässig:


    Rathaus, Kirche, Feuerwehr:


    Direkt daneben der örtliche Gemischtwarenladen und die Post:


    Zurück im Bahnhof hat die Lok die Zugseite gewechselt und strebt nun Tender voraus zügig dem Ziel der Fahrt entgegen:


    Der Steinbruch der Gebrüder Zwisel:


    Am Bildrand rechts die Brecheranlage, davor die Gleise der Regelspur und noch einmal davor die Abstellung der im Steinbruch benutzen Loren. Vor dem Bau des Gleisanschlusses musste alles mit Pferdefuhrwerken über die Straße zur nun aufgelassenen Verladerampe direkt an die Strecke befördert werden:


    Die eingesetzten Loks müssen auch irgendwo gewartet werden:


    Abbaufeld Bruno. Wo der Mensch seinen Raubbau beendet hat, holt sich die Natur ihr Gebiet bereits wieder zurück:


    Abbaufeld Caesar:


    Abbaufeld Anna. Ganz im Hintergrund die Abraumhalde:


    Die Gebäudetechnischen Anlagen mit dem großen Feuerlöschteich im Zentrum. Vorne links im eingezäunten Bereich der Sprengstoffschuppen:


    Während der Schotterzug am linken Bildrand Richtung Walburg entschwindet, macht sich die 24er auf den Weg zum Endpunkt der Grieseltalbahn. Nur wann dieser erreicht wird, steht aktuell noch in den Sternen :D


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Der neue Abschnitt wächst aber es hat für heute noch nicht ganz gereicht.

    Deshalb erst einmal ein paar kleine Ergänzungen und anschließend der Besuch bei ein paar länger nicht mehr gesehenen Locations.

    Scheinbar hat die 93 ein Problem mit einer ihrer Pumpen:


    Endlich wird an bei der Lösche auch mal gearbeitet:


    Gut, wenn einer weiss, wo es lang geht:

















    Und als letztes noch eine Vorschau, die allerdings nicht wirklich viel verrät :D


    Es grüßt

    Der Miniadler

    Sie sollte Robert Garbes bekanntestes Kind werden: die preußische P 8.

    Gebaut von 1906 bis 1923 mit 3561 Maschinen für verschiedenste deutsche Bahnverwaltungen wurde die ursprünglich als Schnellzuglok konzipierte 2'C Lok bald zum "Mädchen für alles".

    Besonders nach den beiden Weltkriegen trugen die P8/38.10-40 die Hauptlast auf deutschen Strecken. Dienstalter von mehr als 50 Jahren erreichten mehr als 500 Loks, viele überlebten sogar die eigentlich für sie als Ablöse vorgesehenen Neubauloks, bevor sie bei der DR 1972 und bei der DB 1974 aus dem Dienst schieden.

    Im Sommer 2026 jährt sich die Ablieferung von "2401 Coeln" nun zum 120. Mal.



    Es grüßt

    Der Miniadler

    So, nach erfolgreicher Prokrastination mit CK3 letzte Woche ist tatsächlich ein weiterer (kleiner) Abschnitt fertig geworden.

    Nach dem Bahnhof Walburg-Süd führt die Grieseltalbahn über eine Brücke in einen Tunnel:


    ...um danach wieder über eine Brücke und schließlich die Reichsstrasse 11 zu queren:


    Ein paar hundert Streckenmetern weiter folgt der Grieselbachviadukt:


    Schlussendlich wird Untergrieselbach erreicht:


    Die Gleisanlagen sind reichlich übersichtlich, viel hat sich seit der Eröffnung der Strecke 1891 nicht geändert:



    Neu ist lediglich der Güterschuppen, nachdem der Vorgängerbau in den 1920iger Jahren abgebrannt war:


    An der Ladestrasse ist eine Lieferung Kohlen eingetroffen. Auch hier ist seit je her Handarbeit angesagt:


    Die Dorfkneipe:


    Untergrieselbachs Dreschhalle im Vordergrund, dahinter das Gelände des Obsthofes von Erwin Grimmel:


    Das Rathaus mit im Anbau integrierter Feuerwehr und Dorfschule:


    An der Kirche ist auch das einzige Kraftfahrzeug des Ortes zu finden. Dieses gehört dem örtlichen Pfarrer:


    Das Pfarrhaus:


    Heinrichs Gemischtwarenladen ist die einzige Einkaufsmöglichkeit des Dorfes:


    Die Mühle:



    Am Friedhof vorbei biegt die Strecke in das Grieselbachtal ein:




    Hier gehts dann auch irgendwann weiter...


    Es grüßt

    Der Miniadler