Beiträge von WernerK

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Verwende Default Model Assets und/oder Invisible Collision Tool. Wenn du keine Bäume (oder Felsen :-) ) setzen möchtest und auch keine Lust hast, die Kacheln von Invisible Collision Tool zu stückeln, dann verwende zusätzlich Build with Collision, um die leider nur rechteckigen Kacheln mit bereits verlegten Straßen zu verwenden.


    Es gibt auch Tools, um global den Straßenbau per KI zu stoppen, aber dann täte sich gar nichts mehr.

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    Mit dem 'Spielereigentums-Tool' kannst Du den Kreisverkehr für den Straßenbau durch die KI sperren.


    Jain. ;-) Du verhinderst ein Austauschen des Straßentyps durch die KI. Abzweigungen können aber immer noch entstehen.

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    also jetzt muss ich mal diese "ich erwarte kostenlose dies und kostenlos jenes" - hier DLC`s aufgreifen

    Der feine Unterschied ist aber, dass sie durch Crowdfunding groß geworden sind und erheblich Kosten gespart haben durch ihre Modder, und zwar durch alle Modder, von denen die meisten bis jetzt aus reinem Idealismus ihr Ding machen. Wenn das eine Win-Win-Situation für alle ist, finde ich das toll, und genau das hat den Geist des Spiels ausgemacht. Das war ein durchaus funktionierendes Geschäftsmodell, und ich bin mir sicher, es würde auch weiter funktionieren. Und es gibt immer noch einen Mittelweg zwischen kostenlos (wobei es selbst das gibt, aber davon redet hier wohl niemand) und überteuert. Letztendlich entscheiden dann die Kunden, was ihnen die Sache wert ist. Hängt sicher auch vom Preis-Leistungsverhältnis ab. Sollte es ein Luxusspiel à la EEP werden, wäre es nicht mehr meins.

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    Ich hoffe nur, dass bei TPF3 dies nicht passiert, denn sonnst haben wir in Sachen Mods nicht nur ein riesiges Chaos, was Kompatibilität angeht beim "aussortieren" von Mods

    Das hat es auch vorher schon gegeben, war aber immer lösbar. Setzt aber einen vernünftigen Informationsfluss voraus.

    Es gibt auch Menschen, die wenig Geld haben. Es gibt auch Menschen, die ohne einen Cent dafür zu bekommen oder zu verlangen, stundenlang vor der Kiste sitzen, programmieren. und Mods entwickeln. Klar, will jemand, der es beruflich macht, auch Geld damit verdienen. Aber ich denke mal, wenn ich die Verkaufzahlen betrachte, hat UG bislang nicht schlecht daran verdient und hatte gerade wegen seines Indie-Daseins einen guten Ruf, was das größte Kapital eines Unternehmens ist. Meinetwegen kann das Spiel sogar 80 Euro kosten, wenn's gut ist, nur möchte ich keinen Nachschlag berappen müssen.

    Es hat nie jemand bestritten, dass es künftig möglich sein wird, eigene Mods hochzuladen. Das geht sogar bei EEP, darauf muss ich nicht wetten. Der Knackpunkt ist doch die Frage, ob es künftig kostenpflichtigen DLC gibt, und in welchem Zusammenhang damit das CMP steht und welchen Sinn es überhaupt erfüllt. Vielleicht kann ich da aber tatsächlich nicht mitreden, denn wie es scheint, bin ich nicht dabei.

    In diesem Fall müssten also beide Seiten mit UG vereinbaren, dass die Mod nicht bezahlt wird. Oder beide Seiten haben das Glück, gemeinsam im Programm zu sein. Temporär wird da mit Sicherheit niemand von UG ins Boot geholt und nachher wieder rausgeschmissen. Das Geben und Nehmen funktioniert solange, wie alle im selben Boot sitzen. Du kannst natürlich sagen, du verzichtest auf die Leute, und dann sind sie für immer verloren, und der Nachwuchs und die kontinuierliche Weitergabe von Know-How ist dann auch weg. Von mir aus muss es bestimmt nicht so kommen, aber das Beispiel EEP zeigt, wie schnell so was kommen kann.

    Die eisenbahntechnischen Optionen - abgesehen von dieser Signalschaltung - werden in TpF 3 wohl kaum zunehmen, sonst wäre damit geworben worden. Die Eisenbahner unter den TpF-Fans werden sich damit abgeben müssen, dass sie immer weniger Zielgruppe sind. Ich denke mal, eine virtuelle Modellbahn war nie das Ziel, sondern eher ein netter Nebeneffekt des Spiels, es war eine WiSim und soll es noch eindeutiger werden. Sowas wie Schaltkontakte, ausgenommen zum Pfeifen von Loks ;) , wird es von daher wohl kaum geben. Bei TpF setzt man eben auf schnelle Umsatzbarkeit und einfache Zocker-freundliche Mechanismen, während EEP auf Tüftelei und individuelle Berechnung und Planung setzt. Eine Mischung aus beidem wäre schön, da sie Potenziale nutzen und Lücken schließen würde - aber da wird es wohl nicht hingehen.


    Ich hoffe, dass wenigstens das Problem "mehrere Haltepunkte hintereinander an eingleisigen Strecken" noch gelöst wird, zumal es recht einfach umsetzbar wäre und beim geplanten Stadtbahn-Betrieb schon fast ein Muss ist. Auch den vorbildwidrigen Doppelhalt an Bahnsteigen bei rotem Signal würde ich mir wegwünschen.

    Ich war ja anfangs verhalten begeistert, aber mir ist da noch in den Sinn gekommen, wie wirkt sich das eigentlich auf Gemeinschaftsprojekte aus? Nehmen wir an, jemand hat sich in Tausenden von Stunden in den nicht gerade einfachen Skript-Code eingearbeitet, und unterstützt damit auch andere Modder, die wiederum schöne und für alle nützliche Modelle produzieren. Oder umgekehrt. Einer liefert den Motor, der andere die Karosserie. Jetzt kommt der eine ins Programm, der andere nicht. Wird es diese Form der gegenseitigen Hilfe dann noch geben? Oder werden sich alle argwöhnisch betrachten nach dem Motto: "Der kriegt womöglich Geld dafür, ich gehe leer aus." Ich selber würde mich davon nicht ausnehmen. Und: Wird irgendwann ein Kampf um irgendwelche Rechte losgehen, wo man vorher das "Abkupfern" unter dem Aspekt des allgemeinen Nutzens und des Erlangung von Kenntnissen toleriert hat? Das wäre das Ende der Community, wie wir sie kennen. :(


    Und dann noch eine andere Sache. Soll vielleicht nicht meine Sorge sein, trotzem: Viele engagierte Modder sitzen im Ausland. Sogar in China, Russland usw. Da gibt es internationale Handelsbestimmungen, die greifen, sobald Geld ins Spiel kommt. Wie soll das funktionieren? Soll und kann das PDX managen? Ich weiß nicht ... :/

    Die TpF-Mods gefallen mir persönlich besser als die EEP-Sachen. Was Modder nicht auf dumme Gedanken bringen sollte. 8) ;) Meine Philosophie war bislang Geben und Nehmen, sprich: Ich bekomme kostenlose Mods, und dafür bekommen andere kostenlose Mods von mir. Und die, die nichts liefern, nehmen wir auch noch irgendwie mit. Interessanterweise ist die Qualität bei TpF selbst ohne Geld besser als die bei EEP. Und genau aus dem Grund habe ich nach dem Wechsel zu Trend EEP den Rücken gekehrt. Alle hatten plötzlich Dollarzeichen in den Augen, in der Community war miese Stimmung, die alten Leute von EEEP, die nicht kommerzialisiert wurden, waren plötzlich raus, aber auch viele kommerzielle Konstrukteure waren schnell wieder weg und haben sogar Trend die Rechte entzogen oder ihren eigenen Shop aufgemacht. Und irgendwann braucht man plötzlich für sein Hobby einen Anwalt. Das Geschäftsmodell von Trend mag eine Geldmaschine sein, aber eigentlich möchte ich das bei TpF nicht haben, hab ehrlich gesagt auch nicht das nötige Kleingeld, um im Endeffekt Zubehör im vierstelligen Wert zu erwerben. Drum war ich bislang auch von TpF begeistert: klein, aber fein. Und sage mir niemand, dass sich dieses Modell nicht auch für UG ausgezahlt hätte. ;-) Deshalb sehe ich die aktuelle Curated-Modder-Geschichte auch mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Grundsätzlich finde ich es gut, wenn Modder auch etwas vom Hersteller zurückbekommen, und sei es nur ein Freiexemplar des Spiels. Aber nicht nur wenige, sondern eigentlich alle, denn UG hat einen Riesen-Nutzen von dieser Symbiose. Sonst haben wir früher oder später dieselben Strukturen wie bei EEP, und das wäre schade.

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    Mir ist kein Community-Forum bekannt, in dem es offizielle Vertreter des Spieleherstellers gibt

    Mag ja sein, aber es zeichnet dennoch ein Unternehmen aus, wenn die Chefs oder zumindest spezielle Mitarbeiter persönlich ansprechbar sind. Kommt ja auch auf die Größe des Unternehmens an, da ist Marketing irgendwann eine Einbahnstraße nach dem Motto "Friss oder stirb". Ich habe von solchen Herstellern aber auch keine Spiele. Aber sogar Microsoft hat ein Forum! Immerhin hat UG bislang nicht den Fehler gemacht, Anfragen nur noch über Chats mit KI-Bots zu beantworten. Was schon mal positiv zu bewerten ist.

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    In der Regel verbietet es ein Arbeitsvertrag auch Interna aus dem Unternehmen irgendwo zu verbreiten, sofern man nicht mit der Öffentlichkeitsarbeit vertraut ist.

    Das verlangt ja auch niemand, und ja, soll auch nicht irgendein Mitarbeiter machen. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass es der Konkurrenz (die ja witzigerweise beim selben Publisher ist) einen Vorteil bringt, zu wissen, warum wer den Publisher wechselt. Oder ob ein Fahrplan eingebaut wird oder nicht. Die wissen doch auch, was in so einem Spiel machbar ist. Ich weiß, in der Autoindustrie gibt es die "Erlkönige", die auch erst mal zugepappt werden, angeblich wegen der Konkurrenz, ich denke aber, eher um den Hype anzuheizen. Da geht es aber auch um Börsenkurse von Aktiengesellschaften, das ist eine andere Nummer. Wobei alle Autos sowieso alle gleich aussehen, und auch Spiele ähneln sich immer mehr ...

    Die ganze Gerüchteküche wäre überflüssig, wenn die Kommunikation von UG mit ihren Kunden (die zumeist keine gewöhnlichen Kunden, sondern echte Fans sind) etwas weniger nebulös wäre. Warum gibt keinen offiziellen UG-Vertreter hier im Forum, warum müssen wir immer noch so viele Features von TpF3 erraten (Beispiel Fahrpläne), warum gibt es keinen YouTube-Kanal, wo sie ihre Ideen ausbreiten ein direkter Dialog stattfindet? Gerüchteküche und Überraschung als Marketingstrategie kann funktionieren, aber auch gewaltig in die Hose gehen. Wie es anders geht, zeigt z.B. das Miwula. Die waren auch mal klein und möchten selbstverständlich Geld verdienen, schaffen es aber ihre Ideen transparent zu verkaufen und so ihre Kunden nicht zu enttäuschen.

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    aber gibt auch eine Straßenbreite von 5,5 und 6,5m.

    Da passt als Kompromiss die "kleine Straße", für die fehlenden Bürgersteige gibt's sogar eine Lösung. Das Spiel kann ja nicht allen Normen weltweit gerecht werden.

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    aber dafür müsste mir erstmal Modding beibringen

    Straßen sind eigentlich der beste Einstieg ins Modding, da relativ einfach.


    Wie gesagt, notfalls hilft Jokerstraßen. Und mit dem Jokerstraßen-Saver kannst du sogar ohne großartige Kenntnisse Mods daraus erstellen.

    Die Straßen sind im Gegensatz zu den Fußwegen übrigens gar nicht so viel zu breit. 7,50 m ist Standard bei Durchgangsstraßen in Deutschland, bei der "mittleren Straße" im Spiel sind es 8 m. Hierbei ist zu bedenken, dass Spurerweiterung in den Kurven aus Gründen des Aufwands im Spiel entfallen muss, und es somit schon irgendwie passt. Abgesehen davon kann sich jeder seine eigenen Straßen mitindividueller Breite bauen, z.B. mit Jokerstraßen.