Beiträge von Fluggast07

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    "Terminal" meint ja die Bahnsteige.

    Der kleine gelbe Pfeil bei der Gleisnummer zeigt an, dass das Gleis 1 für den Zug nicht erreichbar ist. Wenn du die Gleisnummer anklickst, klappt die Liste der Bahnsteige aus - was siehst du da?


    Es scheint ja kein Standard-Bahnhof zu sein, sondern eine Mod. Und die kennt an dem Gleis offenbar keinen Bahnsteig.

    Hi, eine doofe Frage:


    Neuerdings rasten Gebäude ein (Depots an der Straße, Häfen an Küstenlinie etc). Wie kann ich das abschalten? Shift-Taste gedrückt halten sorgt zwar dafür, dass es nicht einrastet - aber dann kann ich es nicht hinbauen!


    Bisher behelfe ich mir mit der Mod Build with collission - ein störendes Stück Schiene legen, dann das Gebäude mit Rechtsklick trotzdem bauen. Die Dauerlösung ist das irgendwie nicht...


    Weiß jemand Rat? Vielen Dank schon mal!

    Es wird kommen! "Erstelle ein 3D-Modell von Gebäude x oder Zug y", dazu ein paar Spezifizierungen - und plopp da isses.


    Wir werden uns noch wundern, WIE radikal sich die Berufsbilder im gesamten Kreativbereich wandeln werden! Sich darauf auszuruhen, dass KI heute noch Schwächen hat, wäre naiv. Die Entwicklung ist rasant.


    Wo aber ist das Problem? Als Modder wird man immer gebraucht, auch wenn man nicht jeden Polygonzug und jedes Texturpixel händisch formen muss. Ich würde KI als Werkzeug betrachten, das uns Routinen abnimmt.

    Also ist schon die Linienführung anders als gewünscht. Dann ist es nicht der Fall, dass die Züge die Linienführung komplett verlassen, wie ich vermutete.


    Das hatte ich nie - die Linienführung ist immer korrekt. Wenn nicht, hat man irgendeinen Fehler reingebaut. (da ich größenwahninnige Karten mit hundert Bahnhöfen spiele, kenne ich diese Fehlersuche nur allzu gut... immer hat sich einer gefunden).


    Kanmst du mal Screenshots schicken vom Bahnhof, wo der Zug nicht mehr auf die Hauptroute findet, und der Haltestellelliste? Ich denke, das läast sich eingrenzen.

    Um den Fehler zu finden, bräuchte man einen Versuchsaufbau - und dazu eine Vermutung, welches Szenario Probleme verursacht. Also: Wie bekommt man den Zug gezielt auf Anwege geschickt?


    Beobachtest du die Irrfahrten auch, ohne irgendwas gebaut oder geändert zu haben?


    Wegpunkt hinter dem Bahnhof sollte eigentlich nichts bringen, weil Wegpunkte in der festen Liste der Bahnhöfe liegen. wenn er da durcheinander kommt, findet er auch den Wegpunkt nicht.


    Alternative Terminals lassen sich doch nur einbinden, wenn die Wegführung funktioniert. Daran kann es also nicht liegen.

    Das Problem habe ich leider auch. Allerdings habe ich keinen Zusammenhang mit den alternativen Teeminals beobachtet (guter Ansatz, werde es mal testen!).


    Bisher konnte ich nur folgendes reproduzieren: Wenm ein Zug gerade in den Bahnhof einfährt, und man ändert währenddessen irgendwas an der Linie (z.B. irgendwo ein Signal oder eine Weiche setzen oder entfernen), fährt der Zug durch, behält aber diesen Bahnhof als Ziel. Also begibt er sich auf Weltreise, wenn der Bahnhof durch eine Schleifenfahrt wieder erreichbar ist.


    Ein sehr unschöner Bug!

    Genau aus dem Grund lege ich die Lieferketten strikt linear an, ohne Verzweigungen. Jeder Betrieb hat exakt einen Abnehmer, beliefert durch exakt eine spezialisierte Linie. Dann lässt sich alles leicht und effizient abstimmen. Erst die Fertigprodukte lasse ich im Verkehrsnetz ihren Weg selber finden.


    Wenn du schon bei Rohstoffen und Vorprodukten alles vernetzt, wird es sehr kompliziert, die Güterströme einzupegeln. Und welchen Vorteil sollte es bringen?

    Ganz einfach: Sieh es als Anzahl der Türspuren. Wenn da 4x stehen, können 4 Leute gleichzeitig aussteigen.


    (Das ist natürlich vereinfacht: Einen Ausstieg mit vielen Stufen wird man vielleicht als 0,8x zählen, eine Doppeltür nicht mit 2x, sondern 1,8x oder so).


    Je mehr Fahrgäste das Fahrzeug fasst, desto mehr Türspuren brauchst du, um die gleiche Fahrgastwechselzeit zu erreichen.

    Multiplayer könnte ich mir sehr interessant vorstellen. Etwa als Wettbewerb der Verkehrsträger: Straßenverkehr, Flug- und Schiffsverkehr könnte jeweils ein Spieler übernehmen.


    Bei der Eisenbahn stößt man eben auf die gleichen Probleme wie in Realität: Konkurrierende Schienennetze sind nicht sinnvoll, Konkurrenz auf einem Netz ist kompliziert und regulierungsbedürftig. Spielspaß entsteht so nicht.


    Eine territoriale Aufteilung fände ich sehr spannend! Natürlich spielt man sowas mit Leuten, wo man halbwegs harmoniert.


    Aber vielleicht ist es auch im Schönbau interessant, wenn mehrere Leute an einer Karte bauen können?


    Ich denke, der große Gamechanger wird Multiplayer hier nicht - aber ich würde die Idee auch nicht gleich verwerfen.

    Ja, für Straßenbahnen könne man einiges entwickeln!


    Dafür müssten sich aber auch Reisendenströme ändern: Nach meiner Erfahrung sind Straßenbahnen recht nutzlos, sobald es brauchbare Busse gibt. Und wenn man Hochgeschwindigkeitsstrecken baut, wollen die Leute am entferntesten Ort arbeiten, und der Nahverkehr verwaist. Da muss UG ran!


    Nützlich wäre auch, Wohn- oder Industriegebiete ausweisen zu können, um das Stadtwachstum zu kanalisieren. Da hätte die Straßenbahn dann - wie in Realität - eine wichtige Funktion.


    Das meine ich mit Sim-City-Funktionen: Nicht Schulen und Polizeiwachen bauen müssen, das interessiert hier nicht. Sondern Stadtentwicklung und städtische Verkehrsentwicklung spannender machen.

    Die Frage ist: Welche Bedeutung haben Schönbauer und Modellbahner wirklich? Wie viele Exemplare verkauft UG dadurch mehr?


    Viele Vorschläge hier gehen in die Richtung, alles komplizierter und komplexer zu machen, ohne der Wirtschaftssimulation wirklich neuen Spielwert hinzuzufügen.


    Ich sehe die Perspektiven in allem jenseits des Bahnverkehrs. Da könnte man viele Spielmöglichkeiten schaffen: Mit dem Auto zum Flughafen; Park&Ride; Autos auf Fähren; Containerverkehr; Schüttgut und Flüssiggüter mit eigener Verladeinfrastruktur; Modulare Flughäfen; Gewässer mit Höhenunterschieden und Schleusen; Postverkehr mit Sortierzentren - all das dürfte auch für nicht-Eisenbahnfans spannend sein.


    Gedanken wird man sich auch über das Spiel-Ziel machen müssen. Eine "Wirtschaftssimulation" ohne Konkurrenz ist unbefriedigend. Ich könnte mir eher eine Verkehrspolitik-Simulation vorstellen, bei der man die Zustimmung der Bürger - und damit Investitions-Budgets - gewinnen muss.

    Drehscheiben, Lokwechsel, eingleisige Straßenbahn - wirds da nicht arg speziell? TpF2 ist erfolgreich, weil es Gamer außerhalb des Eisenbahn-Fankreises anspricht. Daran sollte es sich weiter orientieren.


    Die wirklich großen Baustellen sind Straßenverkehr, Schiffsverkehr und Luftverkehr. Das alles ist bisher sehr viel rudimentäter umgesetzt als der Bahnverkehr. Da muss man erst mal ran.


    Und generell der Güterverkehr - ich denke da etwa an Containerverkehr. Die Transportaufgaben sind es, die das Spiel für eine breite Käuferschicht attraktiv machen.


    Ich könnte mir auch mehr Sim-City-Funktionen vorstellen: Städte gründen und erweitern, Ver- und Entsorgung (Müll, Energie).

    @DesiroHC,


    ich spiele es auch als Transportsimulation. Also mit dem Ziel, alle Städte zu verbinden umd mit allen Gütern zu versorgen. Ich achte zwar auf halbwegs ästhetische, vorbildgetreue Anlagen, aber dle Funktion steht im Vordergrund.


    Die Fahrplan-Mod nutze ich nicht, ist mir zu komplex bei 50-100 Städten und 6-8 Linien pro Strecke. Daher versuche ich, Infrastruktur und Linien so zu planen, dass alles läuft und sich nichts blockiert, auch im Mischverkehr. Vor allem die Knotenbahnhöfe sind der neuralgische Punkt.


    Schnelle und langsame Linien würde ich nie mit gleichen Endpunkten planen, weil sie sich irgendwann aufholen. Eine Linie ist also länger, geteilt, zweigt ab, es gibt viele Lösungen.

    Die Minute Wartezeit würde ich nicht machen. Das macht den Regionalzug unwirtschaftlicher, kann zu Blockaden führen, und wenn der Regionalzug nach der Minute Wartezeit kurz vor dem Schnellzug einschert, hat man nichts gewonnen.


    Letztlich bleibt die gleiche Erkenntnis wie bei der echten Eisenbahn: Wirklich schnelle Züge brauchen eigene Gleise.

    Güter-Linien beginnen bei mir immer mit X (Rohstofffe und Zwischenprodukte), Y (Verteilung Endprodukte) und Z (Zustellung Endprodukte). Dazu immer Abgangs- und Zielort.


    So hat man alle Güterlinien immer am Ende der Liste.


    Ansonsten finde ich die Benennung der Linien eher unwichtig: Man kann ja nach Verkehrsträger und Linien im Blickfeld filtern. Durchnumerieren? Wozu?

    Wenn du schnelle und langsame Züge auf eine Linie packst, wird der schnellere Zug irgendwan dem langsamen hinterherzockeln. Es gibt aber drei Lösungen:


    - Das "Teleskopmodell", wie es bei der Züricher S-Bahn heißt: Eine Linie A-B-C-D, eine Linie A-D-E-F. Sinnvoll, wenn es aus der Metropole in die Pampa geht


    - Das "Gegenstrom-Modell": Eine Linie A-B-C-D-A, eine Linie A-D-C-B-A. So halten die Züge Abstand zueinander. Beim Vorbild unbekannt. Ich mach das viel bei Güterzügen.


    - Das "Shinkansen-Modell" (Überholbahnhöfe): Wenn du im Durchfahrtgleis kein Ausfahrtsignal setzt, dafür unmittelbar hinter der Ausfahrweiche ein Signal, werden schnelle Züge durch langsame überholt. Vor dem Bahnhof müssen die Blöcke sehr dicht sein (wenig mehr als Zuglänge). Funktioniert umso besser, je schneller die Züge sind; perfekt bei Hochgeschwindigkeitsverkehr.


    Betrieblich also alles gut lösbar. Wirtschaftlich aber ernüchternd: Schnelllinien bringen fast nichts, die überall haltende Linie in doppelter Frequenz bringt bessere Fahrgastzahlen.