Beiträge von Fluggast07

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

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Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.

Das Team der Transport-Fever Community


    Die Frequenz (und damit die Wartezeit) scheint eine wichtige Rolle zu spielen.


    Ich habe eine Linie aufgeteilt: Ein Zug hält überall, der andere fährt durch. Ergebnis war schlechte Auslastung bei beiden! Wenn ich nur die überall haltende Linie einrichte, dafür mit zwei Zügen, steigen die Fahrgastzahlen merklich.


    Wie Fahrzeit und Frequenz zur Attraktivität verrechnet werden, wäre wirklich interessant zu wissen. Umsteigen an sich scheint die Leute weniger zu stören...

    Die Möglichkeit, Streckenlängen zu messen, wäre schon hilfreich! Etwa zur Signalsetzung, oder zum Planen von Begegnungsabschnitten. Oder einfach - seien wir ehrlich - aus Neugier


    Noch schöner wäre, wenn man sich gleich ein Höhenprofil anzeigen lassen kann. Ja auch hier eher aus Neugier...


    Wäre sowas überhaupt modbar? Mir scheint, was machbar ist hat bereits jemand dankenswerterweise gemacht

    Komfortklassen abzubilden, fände ich ein sehr sinnvolles Feature! Denn das macht viele Verkehrsmittel aus. Entweder durch Fahrpreise.


    Ich hätte eine andere Idee: Im komfortablen Verkehrsmittel akzeptieren die Reisenden viel längere Reisezeiten. Wenn 10 Min im Luxuszug oder Ozeanliner wie 5 min gerechnet werden, wären solche Verkehrsmittel im 19. Jahrhundert gut einsetzbar! Derzeit ist der Personenverkehr in den frühen Epochen rein lokal, Fernreisen gibt es nicht.


    Man könnte drei Komfortstufen einführen: Nahverkehr, Fernverkehr Standard (Fernzug, Bus, Flugzeug) und Luxus (1. Klasse, Ozeanliner). Die müsste eben jeder Modder sinnvoll für sein Fahrzeug festlegen...

    WernerK, noch mal persönlichen Dank für den Vehicle Tweaker! Wirklich grnial und nützlich!


    Stehplätze halb zu zählen, ist natürlich eine plausible Lösung. Ich wollte aber was einfaches, wenn ich ein paar dutzend Mods mit dem Tweaker "umbestuhle", und selten Vorbilddaten habe. Da kam die Idee mit der Nutzlänge. Wenn man selbet moddet, hat man natürlich ganz andere Daten vom Fahrzeug.


    Ich würde die 1/4-Regel auch nur als grobe Richtschnur sehen. Siehe Postkutsche - die müsste beim Vorbild 20 Plätze bieten!


    Ich war mal auf einer Convention, wo es ein Spiele-Entwickler gut ausdrückte: Drei Dinge sind für ein Wirtschaftsspiel entscheidend: Balancing, Balancing, und Balancing.

    Hi, ich möchte einen Vorschlag zur Pax-Zahl bei Fahrzeugmods einbringen.


    Über die Frage gibt es nämlich höchst unterschiedliche Vorstellungen; die Folge sind Fahrzeuge, die im Spiel schlecht miteinander harmonieren. Die bekannte Formel - ein Viertel der Original-Sitzplätze - lässt viel Interpretationsraum:

    • Was ist mit Stehplätzen?
    • Was ist mit Komfortunterschieden wie 1. und 2. Klasse?
    • Wie handhabt man Sonderräume wie Speiseräume, Gepäckräume, Mehrzweckabteile?

    Klassisches Beispiel: Von einem Regionaltriebwagen haben manche Bauarten extra viel Raum für Fahrräder, mit Klappsitzen. Zählen wir das als mehr Plätze, oder als weniger?


    Ich habe nun viel mit dem Vehicle Tweaker experimentiert - danke übrigens für dieses geniale Tool - und mir alle Mod-Fahrzeuge vereinheitlicht. Dabei bin ich auf eine simple Formel gestoßen:


    Ich nehme die Nutzlänge des Fahrzeugs in Metern, und multipliziere sie mit einem Komfort-Faktor. Fertig ist die Sitzplatzzahl. Das Ergebnis harmoniert erstaunlich gut mit den Vanilla-Fahrzeugen, und führt im Spiel zu plausiblem Fahrzeugeinsatz. Die Nutzlänge greife ich einfach aus Screenshots des Fahrzeugs ab (Länge ist ja bekannt).


    Nutzlänge ist alles, wo der Fahrgast irgendwas machen kann: Fahrgasträume, Mehrzweckräume, Einstiegsräume, Speise- und Loungebereiche. Im Dosto natürlich gesondert nach Stockwerk. Nicht zur Nutzlänge zähle ich alles, wo Fahrgäste nichts tun (bestenfalls durchgehen): Führerstände und Technikräume, Wagenübergänge und Treppenräume, Küchen und Gepäckräume.


    Da eine S-Bahn kein Rheingold ist, und Busse schlecht mit Zügen vergleichbar, führe ich einen Komfortfaktor ein. Mit dem multipliziere ich die Nutzlänge, und erhalte die Sitzplatzzahl im Spiel:

    • 0,6 bei Luxuszügen
    • 0,8 bei Fernzügen
    • 1,0 bei Regionalzügen
    • 1,2 bei S- und U-Bahnen mit hohem Stehplatzanteil
    • 1,0 bei Fern- und Regionalbussen
    • 1,4 bei Stadtbussen und Straßnbahnen

    Die Vanilla-Fahrzeuge liegen überwiegend im Vereich 0,9. Es kann also sinnvoll sein, nur zwischen 0,8 und 1,0 zu variieren, je nach dem ob man den Komfort (der ja im Spiel nichts zählt) mit abbilden will oder nicht.


    Was haltet ihr davon? Gibt es überhaupt ein Interesse an einer Harmonisierung, oder macht das jeder Modder eh wie er will? Ist mein Ansatz sinnvoll, oder gibt es einen besseren? Ich freue mich über Meinungen dazu!

    Bist du sicher, dass Mods und Schönbau einen wesentlichen Teil des Spiels ausmachen? Interessant wären mal Downloadzahlen verschiedener Mods zu kennen, im Vergleich zur Verkaufszahl des Spiels. Ich tippe, das Ergebnis ist ernüchternd.


    Die Entwickler dürften dieses Forum und die Wünsche hier bestens kennen. Aber ihnen ist auch klar, dass das nicht das Gros der Käufer ist. Wunschlisten gabs ja einige hier, aber sie verlieren sich doch schnell in Details, oder arg komplexen Themen (Fahrpläne, Rangieren etc), die den typischen Aufbauspiel-User eher überfordern denn begeistern.


    Wenn man ehrlich ist, muss man sagen: TpF ist in Sachen Eisenbahn geradezu perfekt! Aber viel Potential hat es bei anderen Verkehrsträgern, besonders Schiffs- und Flugverkehr sind rudimentär. Ich könnte mir eher vorstellen, dass man es in Richtung Sim City weiterentwickelt, da liegt ein Markt brach (nach ein paar Tagen Cities: Skylines bin ich von TpF2 umso begeisterter...).


    Aber eine Virtuelle Modellbahn wie z.B. Trainz zu sein war nie der Anspruch von TpF. Dass es dazu recht gut taugt ist ein großes Kompliment an die Entwickler! Aber wer sich die Verkaufszahlen von Trainz & Co anschaut, dürfte ahnen, dass das für den Massenmarkt uninteressant ist.

    Mir ist der Sinn der Kritik unklar.


    Softwareentwickler sind Unternehmen, sie wollen Gewinne erwirtschaften. Das ist legitim! Beim Bäcker bekomme ich auch keine Breze gegen Spende. UG muss also regelmäßig Geld von uns nehmen, und das machen sie nicht als Abo-Modell (wie in weiten Bereichen der Software-Industrie üblich), sondern in dem sie alle fünf Jahre eine neue Version verkaufen. Finde ich fair.


    Dass mit jeder Weiterentwicklung die Kompatibilität leidet, liegt in der Natur der Sache. Man muss als Modder eben seine Dinge weiterentwickeln, oder sie fallen raus. Ich habe für andere Programme Mods gebaut, und kenne die Frage gut, ob sich die Neuentwicklung lohnt. Das kann aber kein Argument gegen Weiterentwicklung des Spiels sein.


    Und dann müssen wir ehrlich sagen, dass die Szene hier - Schönbau, Modding - eine kleine Insel auf der TpF2-Map ist. Spieleentwickler leben viel mehr von der breiten Masse der Gamer, die sich die neue Version kaufen, ein paar Monate Spaß damit haben, und sich dann einem anderen Spiel widmen. Sagte mir ein Spieleentwickler: Die harten Fans überschätzen ihre Bedeutung.


    Freuen wir uns, wenn eine neue Version kommt, die neue Features bringt, und auch wieder neue Spieler anwirbt. Mods wirds auch dann wieder geben. Und 50 Euro alle paar Jahre, das ist der Spaß doch wirklich wert.

    Danke für eure Beiträge! Sehr hilfreich!


    Ja, das klingt plausibel. Ich hatte die Mod "Realistic Train Brake" drinnen; wenn ich die rausnehme, verschwindet das Problem (schade, ich liebe diese Mod...)


    Interessant wäre, wie das Programm die Bremskurve berechnet, und wie viele Signalabschnitte voraus ein Zug sich die Trasse sichert. Da scheint es Konflikte zu geben.


    Ich hatte zunächst den Gleisbau in Verdacht, dass an schlampig verlegten Stellen die Vmax stellenweise niedriger ist als angezeigt. Das ist aber nicht der Fall.

    Hi,


    ich beobachte immer wieder folgendes Problem: Züge verringern an einer Stelle plötzlich die Geschwindigkeit, obwohl die Gleise durchgehend höhere Geschwindigkeit erlauben, und die Strecke frei ist. Das fällt vor allem bei Hochgeschwindigkeitszügen auf. Es ist immer an der gleichen Stelle.


    Ich hatte erst Mod-Gleise im Verdacht, aber beobachte es auch mit Vanilla-Gleisen. Auch abreißen und neu bauen der Gleise löste das Problem an manchen Stellen nicht.


    Hat jemand von euch auch sowas beobachtet? Merkwürdigerweise finde ich keine Diskussion zum Thema, obwohl ich es immer wieder habe.


    Danke schon mal für jeden Hinweis!

    Ja, auch das Setzen und Ersetzen von Signalen führt zu diesem Verhalten: Ein Zug, der gerade in den Bahnhof einfährt, fährt durch und steuert den gleichen Bahnhof wenn möglich über einen Umweg an. Pausentaste ändert da leider nichts.

    Ich habe mal einen kleinen Versuchsaufbau gemacht:


    Gerade Stecke mit drei Bahnhöfen A, B und C, Pendelzug A-B-C-B. Die Strecke ist zu einem Kreis geschlossen, über den der Zug ebenfalls von C nach A käme. Dann alles probiert und herumgebaut, um eine Fehlleitung des Zugs zu provozieren.


    Es gibt nur einen Fall, wie ich die Fehlleitung provoziert kriege: Wärend der Zug in den Bahnsteig einfährt, irgendwo im Linienweg was umbauen (auch hinter dem Zug!). Der Zug beschleunigt dann wieder ohne zu halten, behält aber den betreffenden Bahnhof als Ziel, und steuert ihn dann über eine ganze Rundfahrt an.


    Das funktioniert aber nur, wenn die Zugspitze bereits kurz vor Bahnsteigmitte ist, und eine befahrbare Umwegstrecke existiert. Ansonsten führt der Zug den Halt immer aus und bleibt auf dem Linienweg.


    Pausentaste hat keinen Einfluss. Bauarbeiten außerhalb des Linienwegs haben keinen Einfluss.


    Also, irgendwie scheint mir das etwas wenig, um dieses recht häufige Phänomen zu erklären...

    Das habe ich letztens auch beobachtet: züge geraten auf Abwege, die von Bauatbeiten garnicht betroffen waren.


    Irgendwo ist da ein massiver Bug in der Wegfindung.

    Der Screenshot zeigt ein Wachstumsziel. Also scheinen Attraktivität und Versorgung zu stimmen.


    Gibt es irgendeine Mod, die da eingreift? Beobachtest du, ob in der Stadt überhaupt gebaut und abgerissen wird (eigentlich tut sich immer was)? Was passiert, wenn du Häuser abreißt, werden die wieder ergänzt?

    Ich habe auf großen Karten immer das umgekehrte Problem: Flughäfen, die aus allen Nähten platzen.


    Wichtig ist guter Bahnanschluss, oder direkte Busse in die umliegenden Städte. Wie in echt eben auch.


    Mich stört die sehr geringe Kapazität der Start- und Landebahnen. Mit nur einer Bahn ist ohnehin nichts sinnvoll zu schaffen. Flugzeuge, die die Landung abbrechen müssen, kurven erst mal rum, bald ist die ganze Flotte am kurven. Mit nur einer Linie und einem Terminal bekomme ich das Landebahnsystem bereits an die Grenze.

    Ich habe es gerade getestet: Pause drücken; in einem Bahnhof was umbauen, was zur zeitweisen Unterbrechung führt; Spiel wieder laufen lassen.


    Züge, deren Ziel kurzzeitig nicht erreichbar war, hatten daraufhin den Bahnhof davor(!) als Ziel! Da sie dort bereits vorbei waren, gingen sie dann auf Weltreise, um diesen Bahnhof ohne Kopfmachen zu erreichen.


    Pause nützt mir also nichts. Und das Problem wäre lösbar, wenn die Züge immer den nächsten erreichbaren Bahnhof ihrer Linie ansteuerten.

    Das Problem ist wirklich ärgerlich, und ich meine das war in früheren Versionen nicht so.


    Pause drücken nützt aber nichts. Sobald die Verbindung unterbrochen ist, nimmt der Zug wohl das nächste Ziel auf seiner Linie, und steuert es irgendwie an. Dazu verlässt er dann seine Route.


    Es gibt einen Trick: Nach Abschluss der Bauarbeiten Bei allen betroffenen Zügen einen zweifachen Richtungswechsel durchführen. Dabei sucht sich jeder Zug das nächstgelegene Ziel auf seiner Linie. Vielleicht wäre das auch ein Ansatz für win Bugfix?

    Das Betriebswerk sollte so liegen, dass Züge direkt in den Bahnhof einfahren können. Dazu ist es sinnvoll, das Betriebswerk weiter weg zu bauen. Bei dir z.B. da, wo jetzt die Spitzkehre ist.


    Schau dir das mal in Echt an: In München liegt das Lok-Depot an der Donnersbergerbrücke, das sind schon ein paar Kilometer. Oder nimm Hamburg-Eidelstedt als Beispiel.