Beiträge von Fluggast07

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    @ Fabian,

    cool dass du gleich experimentierst! Das ist ja der Sinn der Sache, jedes Schema findet man in unzähligen Variationen.


    Ja, das alles kann man so machen, und wird man auch beim Vorbild finden. Allerdings ist die Bahn geizig: Sie baut ungerne Weichen, vor allem keine schlanken Schnellfahrweichen, und kauft ungerne Grundstücke. Daher wirkt es vorbildgetreuer, wenn man kompakt baut.


    Zu Abstellgleisen, die gibt es so durchaus. Häufiger aber "gegenüber" vom Bahnhof, also da, wo ich symbolisch das Depot hingesetzt habe. Das Gleis "quer in den Wald" würde man wohl nur sehen, wenn das der Rest einer stillgelegten Strecke ist. Sonst bezahlt das Grundstück keiner.


    Zum Wendegleis mit zwei Linien: Ja, klappt, mache ich auch oft.


    Zu dem X, auch Hosenträger genannt: Man meidet es heute, weil teuer und nur mit geringer Geschwindigkeit befahrbar. Wo Platznot herrscht, findet man das aber durchaus noch.


    Zum Beispiel 4 Trennung der Strecken: Das wäre eine sehr aufwändige Lösung. Die Verzweigung macht man entweder vor dem Bahnhof oder dahinter, seltenst beides. Aber wenn die von oben rechts kommende Strecke sehr stark befahren ist, kann das sinnvoll sein.


    Zum Beispiel 6: Nimm diesen Gleisplan nicht zu ernst, der ist sehr exotisch. Ja, man kann die Abstellgleise auch als ausfädelnde Strecke nutzen - nur wäre die dann von den Durchfahrtgleisen nicht erreichbar. Das wär schon extrem Exotisch. Für Abzweige gibts bessere Lösungen.


    Zum letzten Beispiel: Wozu? Der Vorteil wäre, dass ein nach links fahrender hellblauer und nach rechts fahrender dunkelblauer Zug sich nicht stören. Aber so wie du es zeichnest, geht es mit zwei Weichen weniger (siehe mein erstes Schema).

    Ich fang mal mit einer Materialsammlung an. Vielleicht als Grundlage für einen Wiki-Beitrag? Kritik, Ergänzung und Mitwirkung immer gerne!


    Jeder Bahnhof ist anders, und auch über die Epochen hat sich viel geändert. Aber gewisse Grundmuster findet man immer wieder. Die möchte ich hier sammeln. Zunächst der Einfachheit halber Zwischehalte an nur einer Strecke, ohne Abzweigungen.


    Der Klassiker, diesen Typus findet man fast überall. Die durchgehenden Züge (blaue Linie) fahren auf den geraden Gleisen 1 und 2, ein drittes Gleis (oder mehrere) dient für endende Züge, oder langsame Züge können überholt werden. Hier kann auch eine Güterabfertigung liegen. Auch die Einbindung des Depots ist recht typisch. Ich baue in TpF die meisten Bahnhöfe erst mal nach diesem Schema.


    Ein viel moderneres Schema: Hier liegt das Wendegleis zwischen den Durchfahrtsgleisen, die endenden Züge müssen kein Gegengleis kreuzen. Wird heute oft an S-Bahn-Endpunkten gemacht, z.B. Bahnhof Tutzing.


    Ein sehr modernes Schema, das heute viel bei Neubaustrecken angewendet wird: Schnelle Züge nutzen die mittleren Gleise, langsamere können auf den äußeren Gleisen eine Überholung abwarten (z.B. beim Shinkansen). Oder alle Züge nutzen beide Gleise und können schon einfahren, wenn der vorhergehende Zug noch am Bahnsteig steht. Berlin Hbf (oben) ist das klassische Beispiel.

    Mit wendenden Zügen wird man hier nicht glücklich, das ist wirklich nur als leistungsfähiger Zwischenhalt zu gebrauchen.


    Meines Wissens kam dieses Schema erstmmals in den 30er Jahren bei der Direttissima Bologna-Florenz auf; im Dampflok-Zeitalter also unüblich.


    Dieses Schema kenne ich beim Vorbild nur, wo sich zwei Strecken trennen. Der schon gezeigte Bahnhof Hürth-Kalscheuren gehört dazu.

    Aber in TpF hat es sich auch als Zwischenbahnhof bewährt, weil sich wendende und durchfahrende Züge wenig wehtun. Eher nichts für Schönbauer also.



    Das ist ein reiner Überholbahnhof, typisch für Hochgeschwindigkeitsstrecken. Schnelle Züge rasen in der Mitte durch, haltende warten an der Seite die Überholung ab. Das klappt sogar in TpF2 sehr gut, wenn man das Ausfahrtsignal der Durchfahrtgleise vorbildwidrig(!) hinter die Weiche setzt. Ich habe hier auch eine Verzierung eingebaut: Schutzweichen, die Flankenfahrten verhindern. Beim Vorbild häufig, in TpF unnötig.


    Funfact: Man findet diesen Bahnhofstyp manchmal "kastriert", wenn mal wieder das Geld ausging: In Schnega fehlen die Mittelgleise. In Neoi Poroi, Griechenland, hat man sich die Signaltechnik gespart, alle Züge kurven über die Seitengleise, und die Durchfahrtgleise korrodieren vor sich hin - nur als Tipp für Schönbauer...


    Ein Schmankerl zum Schluss: Sieht nicht realistisch aus? Ist es aber: Das ist Segovia, Spanien. Die schnellen Züge rasen auf den äußeren Gleisen durch (rote Linie), die blaue Linie hält zwischen. Endende Züge (hier von rechts kommend, grüne Linie) wenden in der Wendeanlage zwischen den Gleisen. Mir wäre kein weiterer Bahnhof dieses Schemas bekannt.


    So, das mal als Anfang. Bei Interesse gerne mehr...

    Fabian,


    es hängt immer vom Fahrplan ab - Bahnhöfe werden gezielt nach vorgesehenem Betrieb geplant. Schnelle Durchgangsgleise baut man also dann, wenn auch durchfahrende oder nur kurz zwischenhaltende Schnellzüge vorgesehen sind. Bei Kopfbahnhöfen stellt sich die Frage so nicht, da die Einfahrtgeschwindigkeit ohnehin stark begrenzt ist.


    Wie Kirsche richtig schrieb, meidet die Bahn gerne Weichen, weil sie verschleißen und Kosten verursachen. Das fällt vor allem an Neubaustrecken auf, wo man auf schlanke Einfahrten wert legt, aber auf Flexibilität verzichtet.


    Ich überlege gerade, wie man ein gutes Tutorial zum Thema aufziehen könnte. Entweder reale Bahnhöfe vorstellen und analysieren? Oder Musterbahnhöfe entwerfen?

    @ Rutel,


    ein ICE aus Nürnberg kreuzt doch nichts. Ab Laim laufen die Ingolstädter Gleise parallel zwischen den Augsburgern und den Freisingern, bis an den Bahnsteig im Hbf, ohne sich irgendwo wehzutun. Wie gesagt, im Schweers + Wall gut gezeichnet.


    Die Ausnahme sind nur Allgäubahn und Werdenfelsbahn, die sich in Pasing mischen, und dann auf die nördliche Seite wechseln. Aber auch die interargieren von Pasing bis Hbf mit keiner anderen Strecke.


    München Hbf sind im Prinzip sieben parallel liegende unabhängige Bahnhöfe. Deshalb weiß man immer etwa, wo sein Zug abahren wird.


    In Pasing ist ja nun endlich ein Kreuzungsbauwerk geplant; ich hab das mal komplett in TpF2 nachgebaut, um Varianten zu testen (kann ich bei Gelegenheit mal vorstellen).

    @ Carbonunit,


    das hat mit durchknallenden oder haltenden ICEs nichts zu tun.


    Eine Weiche hat einen geraden Ast: da gilt Streckenhöchstgeschwindigkeit. Und eine abzweigenen Ast, da gilt reduzierte Geschwindigkeit. Es gibt also Weichen, wo im geraden Ast 200 gefahren wird, der Abzweig aber sehr langsam ist.


    Mehr Abstand zu anderen Zügen braucht ein ICE bei 200 auch nicht. Erst drüber sind Bahnsteige am Durchfahrtsgleis nicht mehr zulässig (Ausnahme Berlin-Hamburg mit 230)


    Die Geschwindigkeit im abzweigenden Ast ist geringer als auf Kurven gleichen Radius: Erstens weil die Querneigung fehlt (keine Überhöhung), zweitens weil die Querkräfte reduziert werden (geringerer Überhöhubgsfehlbetrag, ich meine max 110 mm).


    In TpF sind Kurvenradien und Geschwindigkeiten ohnehin falsch. Aber in größeren Bahnhöfen macht man mit 55-75 Km/h im abzweigenden Ast nichts verkert: Schaut gut aus, und ermöglicht flüssigen Betrieb.


    Schlanke Hochgeschwindigkeitsweichen können auch im Abzweig schnell befahren werden. 130-160 Km/h sind häufiger, vor allem an Überleitstellen auf Hochgeschwindigkeitsstrecken. Weichen mit 200 Km/h im Abzweig gibts ganze sechs Stück in Deutschland. In Gleisvorfeldern großer Bahnhöfe findet man sowas nicht.

    @ Fabian,


    okay, ein sehr zentralistischer Ansatz erklärt natürlich dien16 Gleise. Ich schau, dass ich die Fabriken möglichts mit Werkbahnen versorge, und nur Endprodukte ins Bahnnetz lasse. Da kommt auch genug zusammen, aber mit 4 Gleisen für ein Güterverkehrszentrum kommt man immer hin

    @ Rutel,


    In München gibts Überwerfungsbauwerke eigentlich nur bei der S-Bahn. Die Garmischer Gleise kreuzen zwar einfach alles, laufen aber doch ubabhängig.


    Eine wirklich gute Anschaffung ist der Schweers + Wall. Der Eisenbahn-Atlas mit vielen Bahnhöfen im Detail. Darin einfach mal Frankfurt und München Hbf vergleichen, wie unterschiedlich Bahnhofskonzepte sein können. Aber am meisten lernt man wohl aus kleinen und mittleren Bahnhöfen.


    Reinen Schönbau mache ich nicht, mir gehts darum, auf sehr großen, dicht bebauten Karten den Verkehr zu bewältigen, ich achte aber auf Ästhetik und Realismus. Das ist doch das schöne an TpF2, viele Spiele in einem...


    Der dreigleisige Bahnhof ist bei mir auch ein Klassiker, gerade wenn eine Linie endet oder zwei Strecken sich treffen. Ergibt sich irgendwie oft...

    @ Rutel,


    eigentlich sollten sich Schönbau und Wirtschaft nucht viel tun. Echte Bahnanlagen werden ja nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten gebaut, also werden solche auch eher gut aussehen. Bei Bauingenieuren heißt es: Ein wirtschaftliches Tragwerk sieht auch ästhetisch aus.


    Natürlich gibts auch Abweichungen: In TpF baut es sich gut mit Kreuzungsweichen, beim Original meidet man die wegen Verschleiß.


    Im Münchner Hbf gibts zwar quer laufende Weichenstraßen, die werden aber selten benutzt. Man kann von jeder Strecke an die zugehörigen Bahnsteige kommen, geradeaus, ohne viel Weichen, vor allem ohne irgendwas zu kreuzen. Das ist ein guter Entwurfsansatz für TpF

    @ Klaus, ja, das wäre spannend! Danke schon mal für die (kommende) Mühe!


    @ Fabian, mir fallen zwei Merkwürdigkeiten auf:


    Auf dem ersten Bild werden alle Gleise in ein Depot geführt. Aber warum dann Kreuzungen, wo es nichts zu kreuzen gibt? In Realität würde man das mit einer schlichten Gleisharfe lösen. Oder schau dir mal Rangierbahbhöfe an (Maschen bei Hamburg z.B.), wie man das effizient löst.


    Generell wundert mich: Was sind das für riesige Gleisanlagen? 10 Gleise, 16 Gleise, welche Gütermengen schlägst du denn da um? Ich spiele fast nur gigantomanische Maps, und es reichen eigentlich immer 4-6 Gleise, für sehr leistungsfähige Bahnhöfe.

    Um die Frage wirklich zu beantworten, muss man echte Bahnhöfe und ihre Funktionsweise analysieren. Da ist Google Earth vielleicht ne gute Hilfe.


    Bitte nicht einfach jedes Gleis mit jedem Bahnsteig verbinden, das sieht nie gut aus. Würde man in Echt nicht tun, weil dann die Züge sich gegenseitig behindern.


    Bahnhöfe werden entweder im Richtungs- oder im Linienbetrieb geplant. Jede Strecke hat ihren Haupt-Bahnsteig und Zufahrt, so dass sie möglichst wenig Linien kreuzt und möglichst wenig über abzweigende Weichen führt. Gut zu sehen im Münchner Hbf: Schaut komplex aus, aber jede auf München zuführende Strecke hat ihren festen Bereich, wo sie in der Bahnhofshalle ankommt.


    Ich gehe folgendermaßen vor:


    - Linienschema skizzieren, welche Fahrtmöglichkeiten häufig und wichtig sind, und welche zusätzlich fahrbar sein sollen. Dabei entscheiden, ob man Linien- oder Richtungsbetrieb will.


    - Die zulaufenden Srecken erst mal ohne Weichen parallel zu ihren Haupt-Bahnsteigen führen.


    - Dann vom Bahnsteig beginnend die Weichen einfügen, die die erforderlichen zusätzlichen Fahrmöglichkeiten schaffen. Es schaut sehr gut aus, wenn man die Weichenstraßen so kompakt und parallel wie möglich baut, und alle Weichen in ähnlichem Abzweigwinkel. Und nein, man kommt meist nicht vom vordersten aufs hinterste Gleis.


    - In Realität sieht man oft am Beginn der freien Strecke noch einen Gleiswechsel, für betriebliche Flexibilität. Schaut gut aus, hat aber m.E. in TpF keinen Nutzen.


    - Dann ein Einfahrtsignal vor der ersten Weiche, und Ausfahrtsignale an jedes Bahnsteigende. Signale oder Wegpunkte dazwischen würde ich nicht machen, ein gut geplantes Gleisvorfeld funktioniert ohne.

    Ehrlich gesagt, mir ist dieses Video zu viel Trial and Error. Das Ergebnis ist entsprechend unbefriedigend, mit riesigen Kehrtunnels (wäre ein Basistunnel nicht fast billiger?). Bei dem Beispiel müsste man praktisch ohne Kunstbauten drüberkommen.


    Bei Gebirgbahnen in echt gabs ein simples Vorgehen (beschrieben z.B. im Buch "Direttissima Italien" anhand der Apennin-Querung), das hier sehr hilfreich ist:


    - Suche den niedrigsten Scheitelpunkt, ggf. abgesenkt mit einem kurzen Scheiteltunnel. Das Scheitelgleis baut man gleich hin.


    - Messe die Höhendifferenz und Entfernung von den Ausgangsbahnhöfen zum Scheitelgleis. Jetzt siehst du, um was du die Strecke verlängern musst, damit sie die Höhendifferenz schafft.


    - Suche anhand der Höhenlinien Täler und Hangkanten, entlang derer sich die Steigung in nötiger Länge realisieren lässt.


    Ich würde dann immer von den Bahnhöfen mit dem Bau beginnen, und deren Anbindung nicht dem Zufall überlassen. Das Scheitelgleis kann man viel einfacher etwas höher oder tiefer legen, je nach Bedarf.


    Einen Trick nutzt du teilweise: Die Tangentialmethode. Nicht am Gleisende ansetzen, immer das Gleis weiter ziehen als gewünscht und das nächste Gleis mittendrin ansetzen. Es ist erstaunlich, wie viel realistischer das Streckenbild dadurch wird.

    Benutze Schiffe doch einfach, wenn du sie brauchst. Zum Beispiel, wenn ein großer Flusa mitten durch die Karte geht, sind Schiffe sehr hilfreich.


    Ich spiele nur mit selbst generierten Karten, und da kann man ja einstellen, wie viel Land und Gewässer man haben will. Aber wenns ne Workshop-Karte sein soll, empfehle ich Vancouver Island. Da brauchst du Schiffe, garantiert!


    Problem bei Passagierschiffen: Sie sind langsam, und die Sims reisen nicht gerne (ich glaub max 10 Minuten). Ein Inselreich erschließen funktioniert also nicht.

    Meinst du mit Anlieferung den Bahnhof oder das Lkw-Terminal am Hafen? Die musst du natürlich mit dem Hafen verbinden. Klicke auf den Hafen, und alles Verbundene leuchtet weiß.


    Die Verbindung kann schon mal abreißen, etwa weil die KI irgendwas am Straßennetz bastelt. Sollte man immer wieder checken, und mit einem Straßenstummel die Verbindung wieder herstellen.


    Wenn Güterströme nicht funktionieren und Fabriken nicht laufen, liegts oft daran.

    Die Fahrgäste wählen die schnellste Verbindung. Umwege sind ihnen egal. Da eine Bahn fast immer schneller ist als Kutschen und Busse, wirst du sowieso die meisten im Zug haben.


    Bahnhöfe würde ich stadtnah bauen, und es reicht eine Pendellinie, um nicht erschlossene Bereiche an die Bahn anzubinden. Wenn du innerstädtischen Verkehr abwickeln willst, musst gezielt Wohn- mit Industrie- und Kommerzteilen verbinden. Meist mach ich das mit einer Ringlinie. Für Durchmesserlinien muss die Stsdt schon sehr groß sein.


    Schiffe sind natürlich notwendig, Gewässer zu überqueren. Aber für Massengut (vor allem Montanindustrie) kann sich auch Küstenschifffahrt lohnen, vor allem im 19. Jahrhundert wenn die Züge noch schwach sind. Passagier-Küstenschifffahrt ist ne Spielerei, das lohnt sich nie. Ich machs trotzdem gerne...

    Zur Performance: Die Grafik ist meines Erachtens kaum ein Problem. Ich spiele größenwahnsinnige Karten mit 100 Städten auf nem alten Windows-8-Laptop. Ja es ruckelt, und ja beim Savegame-öffnen kann man aufs Klo gehen. Spaß machts trotzdem. Grafikeinstellungen kann man runterregeln (Gräser!), und zu viel Bäume schaden auch.


    Satt Rechenpower kostet die Einwohnerzahl! Also reduziere das Städtewachstum, das ist ja jetzt zum Glück möglich. Manche Fahrzeugmods achlucken auch Performance, aber nur aus der Nähe (gute Mods arbeiten mit LOD).


    Ich würde mich bei Mods auf hilfreiche Tools beschränken, und ein Dutzend Fahrzeuge, die den lückenhaften Vanilla-Park gut ergänzen. Dann gehts schon mit der Performance.

    Du spielst doch mit Fahrplan-Mod. könnte es daran liegen? Bei der habe ich solche Effekte oft beobachtet. Was passiert wenn du die rausnimmst?


    Wenn der Zug länger als der Bahnsteig ist, verringert sich nur die Ladegeschwindigkeit, aber es wird vollständig geladen.


    Ansonsten hat Flachdachs sehr gut beschrieben, woraufs ankommt.

    Danke euch für die Infos!


    Ich benutze Tangram Heightmapper, weils so schön simpel ist, und die Ergebnisse sind teils gut brauchbar. Aber man sieht schon die Schwächen der Daten, teils sind die Küstenlinien mit Artefakten zerstückelt.


    Daher werde ich die empfohlenen Datensätze gerne ausprobieren!


    Zur Aufbereitung kann ich wirklich nur Gimp empfehlen! Mit was einfacherem wird man da keine Freude haben.