Ja, da fehlt wohl ein Stück Gleis, ein Stück Oberleitung oder vielleicht hast du auch ein Signal auf der falschen Seite gesetzt.
Beiträge von TT junkie
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Ich nehme an, dass das die spielinterne Umsetzung der EG-Verordnung 1371/2007 ist. Man verspricht den Passagieren eine bestimmte Reisezeit (ausgehend vom Takt und der Fahrtzeit), und wenn man darüber ist, gibts kein Geld

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So, ich hab dann noch ne Linie vorzustellen. Geplant ist diese nie auf Elektrotraktion umzustellen, obwohl ein Teil auf einer zweigleisigen elektifizierten Hauptstrecke liegt. Meine Linie 30 ist ein Heckenschnellzug (wie beispielsweise der http://de.wikipedia.org/wiki/Kleber-Express) und wird deshalb mit etwas komfortablerem Rollmaterial betrieben. Sie verbindet zwei grosse Zentren über eingleisige Nebenstrecken mit einigen Dörfern.
Wir beginnen im Bahnhof Schwandorf (Bild 1), hier hat die Linie noch das Transportmonopol, auch der ÖPNV ist noch nicht gebaut. Von hier führt die Strecke nach Gundersleben, am Fusse meiner Bergstrecke und gleichzeitig Endpunkt einer weiteren nicht elektrifizierten Talstrecke. In der Einfahrt begegnet uns auch schon der erste Gegenzug (Bild 2, Taktrate mit 4 Zügen ist ca. 7 Minuten). Im Hintergrund wendet gerade mein Bergschnellzug, da reicht ein Roter Pfeil für die paar wenigen Fahrgäste...
Nach der 180-Grad-Kurve um die Stadt befinden wir uns mitten im steigunsreichen Abschnitt meiner Berglinie (Bild 3).
Nach kurzer Fahrt erreichen wir Pfaffen-Schwabenheim (Bild 4). Die Hauptlinie führt durch den Tunnel zum "Hbf", während wir über die Verbindungsbrücke den Westbahnhof anlaufen. Links noch das Stahlwerk mit Gbf, das von Krokodilen bedient wird. Die Strecke führt dann weiter nach Steineroth, der Stadt mit den vielen Postauto-Symbolen im Hintergrund.
Unterwegs nach Steineroth wird kurz der Regionalzug Steineroth - Pfaffen-Schwabenheim West - Pfaffen-Schwabenheim Hbf abgewartet. Hier gibts auch noch ein bisschen Güterverkehr (Bild 5). Nach dem Bahnhof Steineroth befindet sich der erste von drei Tunnels auf der Strecke (Bild 6).
Nach dem Scheitelpunkt befinden wir uns bereits auf der Talfahrt nach Gumtow, der Stadt im Hintergrund und Endstation der Linie. Die Linie führt von hier aus in einem weiten Linksbogen rechts aus dem Bild und dann direkt zur Stadt. Dies zur Höhengewinnung (Bild 7). Nach dem kleinen fast 180-Grad-Kehrtunnel stimmt auch die Ausrichtung des Zuges zur Stadt
(Bild 8).Schliesslich haben wir Gumtow erreicht. Auch hier besteht Anschluss an eine Tallinie, die dem Fluss entlang führt. Unserer Zug fährt auf Gleis 5 ein und behindert den übrigen Verkehr somit nicht (Bild 9).
PS. Grimes hat mir da natürlich gerade einen Riesengefallen getan, was den zukünftigen Rollmaterialeinsatz auf der Strecke angeht. Hallo 218 mit Silberlingen

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Stellt sich natürlich die Frage welches Modell? Die S-Bahn Wagen passen nicht, die sehen völlig anders aus. Und aus den Dualstox-Wagen seh ich das auch nicht... zumal die IC2000 sich ohne passenden Steuerwagen eh nicht Realitätsgetreu einsetzen lassen.
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Elefantenrennen sind ja eine Sache, aber mit rechts überholen!? Na wenn da mal nur die Verkehrspolizei nicht in der Nähe ist
Des Rätsels Lösung - wobei, keine Ahnhung warum die Linien so verlaufen - findet sich zwei Kreuzungen und einen Bahnübergang weiter vorne. -
Der NSB-Flirt hat eine andere Front als die SBB-Flirts. Es gibt aber ein Repaint von einem Weissrussischen Flirt (erhältlich bei train-fever.com) in SBB/Seehas Farben: SBB RABe 521 (Stadler FLIRT) "Seehas"
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Jaja, ich bau auch immer möglichst dem Landschaftsprofil entlang. Nur wenns um Elektrifikation geht, dann zählt trotzdem das ganze Stück bis zur nächsten Weiche als eines... Und mit Hochgeschwindigkeitsgleis ersetzen mach ich auch nur Stückchenweise, kostet aber trotzdem mehr als einfach nur den Draht spannen

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So, ich bin nun recht gut im "Übersehene-Stücke-Finden". Störe ich mich auch nicht dran. Eher daran, dass man lange Strecken ohne Weichen nur am Stück elektrifizieren kann und nur wenn kein Fahrzeug drauf ist. So halte ich jeweils einen Zug pro Richtung an um längere Strecken
zu elektrifizieren oder bau grad auf Hochgeschwindigkeitsgleise um. Im ersten Fall sind meine Linien dann wieder aus dem Takt (wobei das bei
Bauarbeiten ja nicht unrealistisch ist ;)) und im zweiten ist einfach teuer. -
So der heutige Meilenstein ist geschafft: Jungfernfahrt mit dem Krokodil auf meiner Berg-Kohlelinie

Auf Bild 1 fädeln sie gerade nach kurzer Wartezeit in die Hauptstrecke ein.
Bild 2: Stinkfrech setzt sich die Kohleladung via Überholgleis vor den gerade im Bahnhof Kircheid gewendeten Personenzug mit A 3/5 (noch ist nicht die ganze Strecke elektrifiziert)
Bild 3: Nach der 180-Grad Kurve bei der Einmündung des Eisenbergwerk-Anschlusses geniessen die beiden Lokführer die schöne Aussicht über die Stadt Kircheid und die Berge auf der anderen Seite des Flusses.
Bild 4: Bald ziehen dunkle Wolken am Horizont auf. Da noch nicht alle Linien auf Ce 6/8 umgestellt wurden heisst es nun Schleichgang einlegen hinter dem Güterzug mit zwei G3.
Bild 5: Schon kurz vor dem Bahnhof Pfaffen-Schwabenheim fädelt die Linie zum Güterbahnhof wieder aus der Bergstrecke aus.
Bild 6: Rechts im Tunnnel verschwindet die Hauptstrecke bereits wieder nach unten und daneben zweigt eine Nebenbahn in die Nachbarstadt ab. Diese hat auch einen direkten, kreuzungsfreien Anschluss über die Brücke im Bild an die Hauptstrecke in/aus der anderen Richtung.
Bild 7: Nach den letzten Höhenmetern ist das Ziel Pfaffen-Schwabenheim Gbf erreicht, und es hat sich klar gelohnt, die Kapazität der Züge von 48 auf 104 zu erhöhen

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So hier mal Bilder meiner zweiten Bergstrecke. Auf dem ersten Bild ein talwärts fahrender Zug. Die Strecke macht von hier einen Bogen nach rechts um dann nach einer ca. 180 Grad-Linkskurve nach Kircheib, dass sich in der Bildmitte befindet, zu führen. Auf dem Zweiten Bild die kreuzungsfreie Verzweigung mit der Talstrecke. Auf dem dritten Bild haben wir bereits wieder gewendet und fahren zurück in Richtung Berge, in der Bildmitte die Brücke vom ersten Bild. Die Strecke folgt von hier dem Fluss nach links bevor sie an der Verzweigung von zweiten Bild schliesslich eine ca. 180 Grad Rechtskurve hinlegt und anfängt an Höhe zu gewinnen. Die beiden Geleise sind übrigens der Anschluss an den Güterbahnhof (rechts) und die Kohlemine im Hintergrund (mittig, geradeaus).
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Straßenbahn Werbung: Ich bin auch ein Schiff:D:D:D

Das war eine Werbekampagne vom Zürcher Verkehrsverbund: Ein Ticket für Bahn, Tram, Bus und Schiff

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Uh, that's HDR now, right? Looks nice!
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Ein letzter Blick aus der Dampfära auf meine Bergstrecke (ich versprechs! ;)) Dieses Mal von der Linie, die im Tal dem Flussverlauf folgt. Wir nähern uns dem Abzweigebahnhof zur Bergstrecke, während sich am Hang drei Züge (erkennbar an den Dampfwolken im Hintergrund) im Blockabstand den Berg hoch quälen

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Naja, blöd schon, andererseits werden Autobahnen ja in der Realität im Normalfall auch nicht mit extremen Kurven und Steigungswechseln (vermute, dass das Problem da auch auftritt) gebaut

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Ah, cool, danke
Da muss man aber recht tief runtergehen, wa? Habs auf meiner aktuellen Karte mal mit nem Strassentunnel probiert, wollte aber nicht klappen mit der [n] + [m] Funktion... -
Ich hab den Punkt einfach aufgeführt, weils gerade am Anfang sehr schwierig ist, mit einer weiter entfernten Industrie eine nähere, "zu Fuss"-liefernde Industrie zu konkurrenzieren. Ich seh aber keinen Grund, wieso es nicht möglich sein sollte eine Stadt von zwei Industrien beliefern zu lassen, hab es aber auch nicht versucht bisher. Wobei ich sagen muss, dass ich enorme Schwierigkeiten hatte, eine zweite Ölquelle an eine Raffinerie anzuschliessen (wollte Güterverkehr auf meiner Bergstrecke). Trotz gleichem Takt, ähnlicher Reisezeit und grösserer Kapazität wurde immer nur die erste Ölquelle ausgebaut... Hab es aber auf der anderen Seite erfolgreich geschafft, drei Wälder an ein Sägewerk anzuschliessen, also es scheint beides zu geben

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Also folgende Punkte müssen beachtet werden:
1. Linien von der Holzproduktion zum Sägewerk und vom Sägewerk zur Stadt müssen vorhanden sein und befahren werden. Das Sägewerk und der Wald (heisst das so?) fangen erst an zu produzieren, wenn ihr Produktionspotential (das den Bedarf im 20-Min-Reisezeit-Umkreis angibt) steigt.2. Die Reisezeit Wald->Sägewerk und Sägewerk->Stadt darf nicht mehr als 20 Min betragen. D.h. reine Fahrtzeit + eventuelle Wege "zu Fuss" muss weniger als 20 Min sein. Fahrtzeit in eine Richtung = Anzahl Fahrzeuge * Taktzeit (s. Linienübersicht) /2
"Warten auf voll" sollte entsprechend nicht verwendet werden, da es die Taktzeit ins Unermessliche jagt.
3. Die Stadt sollte von keiner anderen Güterquelle beliefert werden (s. Cargo-Overlay, zu finden rechts unten, wo auch die Höhenlinien sind).
4. Für Güter aller Art sind Güterstationen und -bahnhöfe zu verwenden.