Ich bin auch auf der Suche nach Dr. Jones und Kollegen, habe sie bisher auch noch nicht gefunden. Eine Haltestelle habe ich direkt neben den Zelten gebaut, näher geht nicht. Die Linie, die dort hält, fährt eine Schleife mit 3 Haltestellen in der Stadt und dann zu den Zelten, und wieder zurück. Trotzdem weit und breit weder Schlapphut noch Peitsche in Sicht. ![]()
Beiträge von onerariis exactoris
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Dann wird bei Nebel und Sturm der Flugbetrieb eingestellt. Oder bei entsprechendem Wellengang käme auch der Schiffsbetrieb ins Stocken, was für den Spieler sichtbar wäre. Beim Landverkehr wäre das mit mehr Aufwand darzustellen. Ihr würde wahrscheinlich eine Meldung mit einem Betrag für die Reparaturen erscheinen. Ob man bei Schnee Weichenheizungen und Schneepflüge einsetzen müsste, wäre ebenfalls eine Überlegung wert.
Beim Tag-Nacht-Wechsel hätte ich mir einen Verkehrseffekt der Sims gewünscht. Das hätte jedoch eine entsprechende Verkehrssteuerung der Fahrzeuge benötigt.Stell ich mir schwierig vor, wegen der Geschwindigkeit, mit der die Zeit im Spiel verläuft. Entweder hast Du dann 3 Wochen Nebel oder 2 Wochen Sturm am Stück, bis Du Dich um alle Naturereignisse kümmern konntest, oder das Spiel müsste beim Eintreten eines solchen Störfaktors automatisch in den Pausenmodus gehen und dort hinschwenken, wo das Problem auftritt. Sonst hast Du keine Chance, alles rechtzeitig zu regeln.
Das ist ja genau das Problem bei Wirtschaftssimulationen: Auch, wenn es sich manchmal anders anfühlt, so ist der Spieler stets nur eine Person und muss alleine eine Welt steuern. Ich weiß: manche träumen davon. Aber das ist stressiger, als Du Dir vorstellen kannst. Du kannst nichts delegieren, nichts als Auftrag vergeben, und die Zeit sitzt Dir dabei stets im Nacken, und bist Du zu langsam, ist Dein Konto schnell wieder leer, Deine Arbeiter machen die Biege, das Volk erhebt sich gegen Dich, das ganz große Kino.
Bei einer Transportsimulation wie TF ist der Faktor Zeit untergeordnet, Du kannst Dich ganz aufs (Schön)Bauen konzentrieren. Ob der Bau einer Linie 1 Monat oder 2 dauert, spielt keine Rolle.
Ich finde, für Spieler, die gegen Wetter, Aufstände, Seuchen, Kriege, UFOs und andere "unerwartete Ereignisse" antreten wollen, gibt es genügend andere Spiele. Ich möchte beim Bauen in TF nicht unter Zeitdruck bauen und spielen.
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ch persönlich hätte dann eher dem Luftverkehr eine symbolische Bedeutung zugemessen: Kurzum: Flugzeug startet und landet irgendwo jenseits der Spielfläche, wäre sogar eine Idee für eine Mehrspieler-Version. Vor allem hat man die Chance vertan, unterschiedliche Verkehrsdichten und angepasste Fahrpläne zu simulieren.
Die Chancen sind nicht vertan, sondern aufgehoben! Sie müssen ja auch noch etwas haben, womit sie in TF4 hervorstechen und uns zum Kauf animieren können.

einzige hoffnung ist, dass sie keien 3 versionen mahcen wie standart, delüxe ultra delüxe etc wue es ja viele andere machen
Davon kannst Du aber ausgehen. Was einmal funktioniert hat, kann man doch auch noch mal machen, oder?
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dass man Züge nicht zwingend in den viel zu kurzen Depots parkt/sammelt,
Diese Depots sind wie eine TARDIS: innen größer als von außen!

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meki: ich verstehe nicht so ganz, warum Du meinen Beitrag im Gänze zitierst und ob Deine Bemerkung ein Widerspruch zu meiner Aussage sein soll oder Zustimmung. 🤔
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Train Fever / Transport Fever (2) sind und bleiben eine Wirtschaftssimulation
🤔 Das sehe ich nicht so. Für mich steht eindeutig der Transport und der Aufbau funktionierender Transportlinien im Vordergrund.
Zu einer Wirtschaftssimulation gehören m.M.n. die Möglichkeit, Steuern einzunehmen und zu verwalten, und aktiv Angebote an die Bevölkerung zu erstellen, welche die Bereitschaft erhöhen, in einer Stadt leben, arbeiten und sich fortpflanzen zu wollen: Sport- und Freizeitanlagen, Kulturangebot, Schaffung neuer Arbeitsplätze, etc.
All das fehlt in TF, und das aus gutem Grund.
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Übrigens: als ich auf das Mitfahr-Symbol klickte, hatte ich irgendwie erwartet, "in die Röhre zu gucken". 😅
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Damit man finanziell im Plus bleibt, achte ich normalerweise darauf, genau so viele Fahrzeuge einzusetzen, dass das nächste eintrifft, sobald das Terminal gerade genug Fracht hat, damit es voll beladen abfahren kann, ohne warten zu müssen.
Genau das ist die Kunst bei der Bestimmung der nötigen Transportkapazität, sprich: der Anzahl der Fahrzeuge.

Leider produziert manche Ölquelle nicht schnell genug, um einen "Zug" in der Zeit vollzuladen, die ihre abnehmende Raffinerie zur Verarbeitung der vorherigen Anlieferung benötigt. Die Raffinerie läuft also trocken zwischen zwei Fahrten. So muss ich dann zwei "Züge" einsetzen, die schon beim Erreichen von 50% Ladung abfahren, um einen einigermaßen regelmäßigen Vorrat bei der Raffinerie zu gewährleisten.
Was hältst Du davon, auch kleinere Fahrzeuge für die Pipeline im Depot anzubieten? Oder welche mit frei wählbarer Kapazität?
Ich glaube, dass es günstiger sein könnte, wenn am Ziel häufiger kleinere Mengen ankommen, als weniger häufig größere Mengen. Allerdings weiß ich nicht, wie viele Rechenzeit mehr z.B. 10 Züge je 100 Einheiten im Vergleich zu einem Zug mit 1000 Einheiten fressen, ob das linear geht oder eher exponentiell. Ich fürchte jedoch eher letzteres.
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Oh, die leere Fläche gehörte gar nicht zum Terminal? Ich hatte das Bild des vertikalen Tanks gesehen und gedacht, den könnte ich als Kapazitätserweiterung neben die Pumpe setzen.
Gut, wenn die Pumpstation nur eine begrenzte Lagerkapazität hat, müssten zwei der "Rohrzüge" eigentlich reichen: eine, die gerade geladen wird, und eine, die dahinter wartet. Ich probiere einfach mal ein wenig rum.

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Signalgeber
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Okay, ist wohl "nur" die Regio-Vorstandsvorsitzende: https://www.schwaebische.de/wi…t-des-lokfuehrers-2998456
Ich glaube ihr kein Wort, wenn sie sagt, sie tue das, um sich in ihre Angestellten hineinversetzen zu können! Das ist pures Privatvergnügen. Wenn es ihr wirklich im Verständnis ginge, dann reichte es auch, wenn sie mal ein paar richtig lange Schichten von Kollegen auf dem Beifahrersitz miterlebt.
'tschuldigt bitte die Abschweifung! Zurück zum Thema.
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(Und ganz an der Realität vorbei wäre es auch nicht: Hat nicht eine aus dem Bahnvorstand extra einen Lokführerschein gemacht um den Berufsstand den sie verwaltet besser zu verstehen?)
Du redest wirr!
Noch nie hat jemand aus den Führungsetagen von Unternehmen sich die Finger mit dem dreckig gemacht, worüber er bestimmt. Was Du da behauptest, käme eine Revolution gleich! 
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Soweit verstanden. Wenn ich jetzt neben einer Ölquelle eine Pumpstation baue, wie kann ich dann dort die Lagerkapazität erhöhen, wenn ich dort außer der Pumpstation aber keinen Bahnhof und kein LKW-Terminal bauen will?
Und noch eine Frage:
Wenn ich zwei Pumpstationen mit zwei Rohren verbinde, kann ich die beiden Rohre aber nicht mit Signalen als Einbahnverkehr einrichten, oder? Ich kann nämlich keine Rohrweichen bauen. Oder doch?
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Aber ein bisschen (automatisiertes) Rangieren wäre schon schön.
Ja, das wäre klasse. Ich glaube, es gab einmal ein Spiel mit Eisenbahnlinien, bei denen die Waggons an Bahnhöfen gezielt ab- und angekoppelt werden konnten. Das wäre in einer Transportsimulation wie TF 1/2/3/4/... natürlich das Sahnehäubchen: ein schöner großer Rangierbahnhof, die ankommenden Züge stellen ihre Waggons ab und nehmen andere Waggons wieder mit. So könnte eine Lok auf einer Linie viele unterschiedliche Güter transportieren, ohne ständig für alle möglichen Güterarten Waggons ziehen zu müssen. Das würde weniger Züge nötig machen.
Ach, ja, man darf ja noch träumen...

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Die "nocollision" Mod nutze ich auch viel. Die ist echt sehr, sehr nützlich!
Ja, die Tanks sehen imposant aus! Ich muss Dich noch mal mit Fragen löchern:
Sind die Tanks dann quasi die Lagerhäuser an einer Station, so dass dann auch keine Ölfässer mehr auf dem Bahnsteig zu sehen sind?
Wenn ja: funktioniert das dann auch, wenn ich die Tanks nicht per Pipeline mit der LKW-Station verbinde, sondern nur daneben stelle?
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Stimmt. Das ist sogar mir schon ausgefallen. Mit meinen bescheidenen Kenntnissen in Sachen Programmierung würde ich einfach mal sagen, dass da ein sehr schlechter "Zufalls"-Algorithmus verwendet wird. Ich weiß aber auch so viel davon, dass es keinen Algorithmus gibt, der echte zufällig Ereignisse generiert. Es wird immer ein Startwert genommen, meistens die gerade aktuelle Mikrosekunde der Borduhr oder so, und darauf werden dann ein paar mehr oder weniger komplizierte Rechenoperationen angewandt, bis ein nach "Zufall" aussehender Wert entsteht, und man hofft einfach darauf, dass der Zugriff auf die Uhr nie exakt zur selben Mikrosekunde stattfindet.
Echte zufällige Ereignisse wirst Du nur bekommen, wenn Dein Rechner Zugriff auf ein radioaktiv zerfallenes Element hätte und die Zeit zwischen zwei Ereignissen messen könnte. Aber ob man die dazu nötige Apparatur zu Hause haben möchte...?? So schnell könntest Du gar nicht Deinen Bademantel anziehen, wie es dann an der Tür poltert...
Obwohl... es gibt Physiker, die philosophieren darüber, ob radioaktiver Zerfall wirklich zufällig geschieht, oder ob es nicht uns bisher unbekannte Gesetze gibt, die beschreiben, welches Atom wo im Universum wann in welche Einzelteile zerfällt.
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Ich dachte dabei an den Bahnhof "Huglfing" von Woscha: alle Elemente seines Bahnhofs sind im Baumenü in einer eigenen Kategorie in einem eigenen Tab zu finden.
Ich habe jetzt übrigens mehrere einzeln LKW-Terminals und Bahnhöfe mit Deiner Mod gebastelt, und auch, wenn sie keine Pipelines bedienen, also nur als reine Ladestation dienen, sehen sie einfach klasse aus!

Jetzt muss ich nur noch herausfinden, wie ich die großen Tanks einzeln als Assets hinzufügen kann, denn ich kriege immer Kollisionswarnungen, und wenn die Warnungen verschwinden, ist die Entfernung m.M.n. etwas zu groß. Ich sehe dabei immer am Fuße der Tanks ein blaues "Fähnchen", das aussieht, als wenn der Tank sich irgendwo andocken möchte. Das habe ich noch nicht kapiert.
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Die Zufallskarten in TPF2 waren immer etwas langweilig.
Dann probier mal den Fantasie-Generator aus. Was der Dir an Landschaft generiert, kann sogar Fans von Herr der Ringe begeistern!
