Nahverkehrsrevolution Lübeck |Gedankenexperiment in TPF2

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  • Moin und willkommen in Lübeck,

    einer norddeutschen Großstadt, die ihren ÖPNV nur mit Bussen stemmt.

    In dieser Staffel wollen wir herausfinden, ob wir in Lübeck eine Nahverkehrsrevolution durchsetzen können. Mit Trams, S-Bahnen, Regionalbahnen, Fähren und natürlich Bussen.

    Ich weiß nicht, ob Transport Fever dahingehend schonmal benutzt wurde. Quasi unter städteplanerischem Aspekt, aber als Visualisierung ist das super.
    Dafür haben ich den Ist-Zustand des Schienennetzes hergestellt. Im Laufe der Folgen bauen wir den öffentlichen Verkehr aus und sind zum Teil auch auf eure Ideen angewiesen.

    Was ist geplant?

    - Neubau der Trassen nach Bad Segeberg und auf den Priwall
    - Ausbau der Strecken nach Travemünde, Bad Kleinen und Ratzeburg

    - Elektrifizierung der Strecken bis Ratekau und Ratzeburg
    - Erweiterung des Halbstundentaktes


    -Etablierung S-Bahn-Netz mit vier Linien und neuen Haltepunkten
    -Etablierung Tramnetzwerk mit acht Linien
    -Etablierung zweier Fähren
    -komplementäres Busnetzwerk

    -Wiedereingliederung in das Fernverkehrsnetz

    Hier geht es zum Trailer:

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    Möget ihr immer die passenden Assets zur Hand haben.

  • Berücksichtig bitte auch, wie oft es zuletzt in Düsseldorf Probleme mit der Tram gab.

    Falsche Weichenstellungen, Wetterbedingt, und sog. "Experten" zu Folge sind die Niederbordwagen auch nicht optimal.

    Ich kenne allerdings nicht die eingesetzten Wagentypen.


    Schaut euch einfach mal um 🕵️‍♂️

  • moin, diese Woche muss Lübeck Hbf einige Neuerungen ertragen:

    Zu Beginn habe ich mich dem Taktfahrplan gewidmet. Zur vollen Stunde (quasi Regelfahrplan) verkehren aktuell Regionalzüge nach:

    Kiel Hbf, Neustadt (Holst), Travemünde Strand, Stettin/Bad Kleinen (abwechselnd zweistündlich), Lüneburg, Hamburg Hbf.


    Für mein Gedankenexperiment ändert sich zur vollen Stunde folgende Verbindungen:

    Kiel Hbf (unverändert) // erixx Holstein

    Neustadt (Holst) -> Puttgarden // DB Regio

    Travemünde Strand (unverändert) / DB Regio

    Stettin/Bad Kleinen -> stündlich nach Stettin // DB Regio

    Lüneburg (unverändert) // erixx Holstein

    Hamburg Hbf (unverändert) // DB Regio



    Zur halben Stunde verkehren aktuell Züge nach:

    Kiel Hbf, Neustadt (Holst), Hamburg Hbf


    Meine Fahrplanänderung sieht folgendes vor:

    Kiel Hbf (unverändert) // erixx Holstein

    Neustadt (Holst) -> Puttgarden // DB Regio

    Hamburg Hbf (unverändert) // DB Regio

    NEU: Schwerin Hbf // ODEG

    NEU: Büchen // TRI

    NEU: Travemünde Strand // DB Regio



    In der Infrastruktur sind dafür folgende Änderungen passiert:


    - Ausbau der Strecken nach Büchen und Bad Kleinen in die Zweigleisigkeit

    - Elektrifizierung der Strecken nach Büchen und Bad Kleinen

    - Zusätzliche Signale und Bahnsteigkanten auf Unterwegshalten

    - Wiedererrichtung der Überwerfung im südlichen Bahnhofsvorfeld


    Hier findet ihr den Link zum Video:


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    Nächster Halt: Die S-Bahn

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  • Ich hatte beim ersten Video weggeschaltet als gesagt wurde, für die Tram in Lübeck gibt es eine Machbarkeitsstudie. Das ist so nicht richtig, es gibt ein schriftliche Ausarbeitung einer Firma die dieses Projekt gerne durchführen würde. Glücklicherweise ist die Tram in Lübeck in der Realität Geschichte.


    Kommen wir mal zu den Fakten zum Verkehrsgeschehen wenn es sich um eine Simulation handeln soll.

    1. Eisenbahn

    Die Regio S-Bahn ist ein Traum den Lübeck schon länger hat. Sie macht mittlerweile viel Sinn weil das Land S-H erheblich Vorarbeit geleistet hat. Allerdings sind einige wesentliche Aspekte zu beachten, u.a. die Hinterlandanbindung der FFBQ. Fangen wir mal im Norden von Lübeck an:

    - Die Strecke von Travemünde nach Bad Schwartau Waldhalle muss komplett zweigleisig werden. Sie ist derzeit schon erheblich ausgelastet, ein Halbstundentakt zwischen Travemünde und Lübeck ist derzeit nur mit viel Schwierigkeiten im Sommer durchführbar zu Lasten des Güterverkehrs.

    - Die Strecke zwischen Bad Schwartau Waldhalle und Lübeck Hbf muss viergleisig ausgebaut werden um weitere Züge aufzunehmen. Insbesondere nach Fertigstellung der FFBQ kommt hier noch erheblicher Güterverkehr hinzu. Ein zusätzlicher Haltepunkt zwischen Bad Schwartau Waldhalle und Lübeck Hbf ist dabei noch gar nicht angedacht.

    - Die sogenannte Bäderbahn, eine der tragenden Säulen des Konzeptes Regio S-Bahn, wird mit Fertigstellung der FFBQ stillgelegt. Eine Bestellung von Verkehr auf dieser Strecke wird es nicht geben.

    Im Süden von Lübeck würde sich eine Einbindung von Reinfeld in die S-Bahn anbieten. Weitere Unterwegshalte zwischen Lübeck und Reinfeld sind nicht möglich. Ein zusätzlicher Halt in Buntekuh, Höhe Kamelbrücke, wäre nicht schlecht.

    - Im Osten der Stadt kommt immer wieder die Forderung auf, die Strecke nach Schlutup zu reaktivieren. Das bringt zahlreiche Probleme mit sich, zumal die Fahrtzeit attraktiv sein muss. Oberhalb von Eichholz sind teilweise nur Geschwindigkeiten von 10 Km/H erlaubt. Eichholz als Endpunkt wäre aber eine attraktive Möglichkeit, zumal in Höhe des Bahnübergangs dort auch der Platz für einen Bahnsteig wäre.

    - Ausbau der Streck nach Bad Kleinen auf Lübecker Gebiet zweigleisig ist schwierig aber machbar. Dafür müsste nur irgendjemand Geld in die Hand nehmen und die benötigten Flächen erwerben. Wichtig wäre in diesem Zusammenhang ein Haltepunkt in Genin. Auf alle Fälle sollte eine bessere Verbindung nach Herrnburg eingerichtet werden.

    Damit wären die 4 S-Bahn Linien dann folgende:

    S1 Lübeck - Travemünde Strand

    S2 Lübeck - Neustadt/Holst über die Bäderbahn

    S3 Lübeck - Reinfeld

    S4 Lübeck - Eichholz/Herrnburg


    Eine Tram wird in Lübeck überhaupt nichts bringen, es gibt an den angedachten Streckenabschnitten kein großes Einzugsgebiet das eine Tram rechtfertigen würde, bzw. dort wo sie sich rentieren würde sind die baulichen Voraussetzungen nicht gegeben.


    Der Busverkehr muss grundsätzlich umgestaltet werden. Anstatt parallel zur Bahn zu fahren, müssen die Busse als Zubringer zu der Regio S-Bahn dienen. Die Linien müssen also so abgebildet werden, das sie die Fahrgästen aus dem Umkreis der Bahnhaltepunkte zu eben diesen oder von diesen weg bringt. Der neue RNVP geht schon dort in die richtige Richtung. Aber auch hier sind erhebliche Investitionen zu treffen.


    Fährlinien.

    Nun ja, alles schon dagewesen. Bringt aufgrund der Fahrtzeiten überhaupt nichts, da nur für touristische Zwecke attraktiv.

  • moin Heagar,

    wir haben die Ausarbeitung von Ramboll und Konsorten intern immer "Machbarkeitsstudie" gennant, auch wenn auf dem Deckblatt Teilgutachten und

    Untersuchung des Potenzials und der Machbarkeit einer Straßenbahn in Lübeck unter Berücksichtigung nachfrageseitiger, technischer und wirtschaftlicher Faktoren steht.

    Das S-Bahnnetz habe ich z.T. überarbeitet und die Zweigleisigkeit nach Travemünde bedacht. Auch Buntekuh und Genin sind angelegt. Viergleisigkeit Richtung Waldhalle habe ich noch nicht bedacht, ebenso den Güterverkehr, unter dem Gesichtspunkt muss ich mal schauen, was sich da machen ließe.

    Busse wurde noch gar nicht angegangen. Mal schauen, wie oft ich Pläne noch umwerfe und anpasse...

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  • Moin PXL,

    danke für die Klarstellung bzgl. des Namens. Ich werde mir die Videos dann am Wochenende angucken. Das Theme Straßenbahn in Lübeck ist einfach nur nervig.


    Zum Thema Güterverkehr. Lehmann plant ja einen neuen Containerterminal ggü. Gothmund. Zu verhindern gilt es das dort alles mit LKW abgefahren wird. Die Frage die sich stellt ist, ob die Strecken Richtung Süden, selbst bei Viergleisigkeit zusätzlichen Verkehr aufnehmen können. Zu dem Thema mit den vier Gleisen gab es passend gestern einen Artikel auf ln-online.de


    Zu dem Thema Strecke nach Segeberg. Da sehe ich den Nutzen noch nicht. Die alte Strecke ist überbaut, eine neue könnte nur an der A20 entlangführen. Der Fahrtzeitgewinn gegenüber dem heutigen Schnellbus wird somit irgendwo im Minusbereich sein, zumal auch der derzeitige Segeberger Bahnhof kein drittes Gleis ermöglicht aufgrund der Bebauung. Einer Rückverlegung an den alten Bahnhof wird Bad Segeberg nicht zustimmen.


    Die Strecke zum Priwall interessiert mich. Welcher Ansatz steckt dahinter? Das Verkehrsaufkommen und die Landschaftsschutzgebiete dort werden denke ich, eine Realisierung entgegenstehen.


    Nochmals zum Thema Fähre. Bei Eröffnung von IKEA in Dänischburg waren drei Verkehrsträger zum Erreichen geplant: Schnellbus vom Lübecker Zob, Erschaffung eines Haltepunktes Dänischburg mit direktem Zugang zum Möbelhaus und eine Fährverbindung aus dem Bereich der Lübecker Altstadt.


    Der Haltepunkt ist unter finanzieller Beteiligung von IKEA gebaut worden. Anstatt des Schnellbusses halten dort nun zwei Stadtbuslinien. Für diese Halte bezahlt IKEA. Die Fähre wurde ersatzlos gestrichen, da bei einer Fahrtzeit von +-60 Minuten das nur eine touristische Maßnahme gewesen wäre. Aus demselben Grund wurden die Fährverbindungen nach dem zweiten Weltkrieg auch wieder eingestellt, zu lange Fahrtzeiten ggü. anderen Verkehrsmitteln.

  • moin Haegar,

    Die Strecke nach Segeberg wäre eventuell mit dem Ausbau der Zweigleisigkeit Richtung Neumünster interessant. Fragt sich, ob diese Route Richtung Flensburg schneller wäre. Im richtigen Takt müsste man den Bahnhof Segeberg dann nicht ausbauen.

    Die Fähre hätte natürlich durchaus touristische Hintergedanken. Sinnvoll wäre vermutlich nur eine Übersetzmöglichkeit von der Altstadt Richtung Gollanwerft (+ eventuell Richtung Eric-Warbug-Brücke) Sowie eine Übersetzmöglichkeit, Lehmannkai und Schlutup.

    Die Priwall-S-Bahn war mehr so eine Schnapsidee. Eine Anbindung der Ostseestrände auf MV-Seite (Wismar oder Boltenhagen), quasi als "Ost-Bäderbahn" wäre eventuell denkbar (wahrscheinlich unwirtschaftlich), vermutlich aber eher mit einer Strecke aus MV sinnvoller.

    Ich möchte grundsätzlich mit der Karte eine Mischung aus einigermaßen realistischen Vorschlägen machen und die mit den im Spiel bestehenden Möglichkeiten umsetzen, als auch das ein oder andere unwahrscheinlichere Konzept ausprobieren. Daraus ergibt sich eine Mischung aus "will haben" und "Ist machbar". Dazu wird vermutlich die Tram, sei es, um festzustellen, dass sie tatsächlich überflüssig wäre. Erstmal ist jetzt die Bahn dran...

    Was ich noch fragen wollte: Weißt Du, ob die Geschwindigkeitseinschränkungen Richtung Schlutup baulich und/oder sicherungstechnisch bedingt sind? Eventuell wären durch bauliche Maßnahme

    In jedem Fall ist es gut, wenn zwischendurch hinterfragt wird, was geplant ist. In jedem Fall will ich einen guten und hochfrequenten ÖPNV darstellen, um gerade dem Pendelindividualverkehr entgegenzuwirken.

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  • Moin PXL,

    ich finde Dein Experiment gut. Es gibt Ideen was alles Möglich wäre oder eben auch nicht. Leider ist im Straßenverkehr in TPF2, das man die tatsächlichen Gegebenheiten nicht darstellen kann. Ganz lange bevor das Thema Straßenbahn in den politischen Gremien diskutiert wurde, gab es schon Arbeitskreise wo Voruntersuchungen vorgestellt wurden. Da wollte der Projektnehmer z.B. unterschlagen, das in Lübeck alle Brücken erneuert werden müssen für eine Tram, inkl. Bahnhofsbrücke z.B.


    Bei der Vorstellung eines integralen Taktfahrplanes gab es Linienführungen von Bussen in einer Dichte, die das Einzugsgebiet nicht hergibt, usw.


    Zum Thema Fähren nochmal, Schlutup-Herrenwyk gab es, der Anleger in Schlutup ist immer noch vorhanden. Die Fähre wurde Anfang der 70er eingestellt, es gab keinen Bedarf mehr. Genaueres müsste ich heute Abend mal raussuchen.


    Die Geschwindigkeitsbeschränkungen beruhen wohl auf beidem. Die Gleise führen ja parallel zur Wesloer Straße lang und werden immer wieder von Waldwegen und somit Arbeitswegen unterbrochen. Da seit 1916 dort nur noch Güterverkehr verkehrt, sah man sich wohl bisher nicht genötigt, daran etwas zu ändern.


    Bei Wideraufnahme von Personenverkehr müsste die Strecke von der Kirschenallee, Höhe Heiweg, an wohl komplett neu trassiert und gebaut werden. Bei der geringen Einwohnerzahl Schlutups und dem auch kleinen Einzugsgebiet bezweifel ich ob sich das rechnen würde.


    Ich hatte schon sowas im Hinterkopf mit Fortführung Richtung Neumünster. Da würde ich aber lieber für den Wideraufbau der Strecke Malente-Ascheberg-Neumünster plädieren. Dort habe ich einen größeren Einzugsbereich an Fahrgästen. Durchgehende Verbindungen nach Neumünster - Flensburg würden dann eben über Malente verkehren. Es ist ja angedacht die Strecke Kiel-Lübeck auszubauen, wohl u.a. mit Tempo 160.


    Gegen den Pendlerindividualverkehr bedarf es politischer Mittel, an die wagt sich aber keiner ran. Interessant sind in diesem Zusammenhang die Zahlen der Arbeitsagentur über die Ein- und Auspendler. Die sind öffentlich abrufbar.

  • Moin an alle, die dieses Projekt verfolgen. Die nächste Folge ist in Arbeit, nach einem längeren Wochenendtrip und sehr viel zu ziehenden Oberleitungen kan zusätzlich noch der Landesverkehrsplan raus. Da dieser Entwurf auch für mein Projekt spannend ist, habe ich einige Dinge umgeplant

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  • Ich hatte ja auch schon auf YT kommentiert, aber machen wir das hier nochmal mit fachkundigem Publikum.

    Zu den Streams: Nimms mir nicht übel, aber gefühlte 10 Minuten zuzusehen, wie eine Gleisverbindung 27mal probiert und wieder abgerissen wird ist nicht spannend. Klar, so baut man mit diesem Spiel, aber dabei will niemand zugucken. Kann man einen Stream nachträglich schneiden, also meinetwegen live langatmig bauen und wenn der Stream abgeschlosssen ist noch eine gestraffte Version davon machen? Sonst guck dir mal an wie Hans Dampf das macht.


    Dann zum Projekt mit der S-Bahn: Ich hatte ja schon kurz erwähnt, dass ich in den 1970er Jahren bei einer Veranstaltung mit einem Sonderzug rund um Lübeck gefahren bin. Dabei ging es sicher auch in Wesloe durch den Wald. Es hieß jedenfalls, man würde auf Güter- und Personengleisen fahren. Also es sollten wohl Gleise für eine Ringstrecke vorhanden sein.

    Die Segeberger Bahn habe ich selbst noch live gesehen am Bahnübergang Steinrader Damm. Das war ein dampfbespannter Güterzug, Anfang der 1970er Jahre oder Ende der 60er Jahre, aber sicher einer der letzten Züge. Ein Teil der Trasse ist heute ein Spazierweg und war früher Teil meines Schulwegs. Du wolltest mir dort ja einen Zug widmen. Spendiere lieber den Schönböckenern einen Haltepunkt am Steinrader Damm, das haben die verdient.

    Trambahnen gab es in Lübeck bis 1959. An die habe ich (Bj. 1963) keine eigene Erinnerung mehr, aber es gab noch ein paar Gleisreste im Straßenpflaster an manchen Stellen. Wenn das praktikabel sein soll, dann sollte die Tram zweigleisig in der Mitte der großen Hauptverkehrsstraßen fahren, aber dafür muss viel umgebaut werden und Brückensanierungen hatten und haben wir gerade wirklich genug (Possehlbrücke eine Ewigkeit, jetzt Mühlenbrücke). Aber in TPF2 sind das ja nur ein paar Mausklicks, also probier das ruhig aus.

    Busse als Zubringer zur S-Bahn sind schon sinnvoll, solange die Anbindung der Vororte dadurch nicht zu umständlich wird. Nicht, dass man mit dem Bus zur S-Bahn fährt, dann umsteigen muss für zwei Sationen bis Hauptbahnhof und dann wieder Bus fährt oder meinetwegen Tram um in die Innenstadt zu kommen. Dann werden sich die Leute die gute alte Zeit zurückwünschen, als sie aus der Peripherie ohne Umsteigen mit dem Bus ins Zentrum kamen.

    Ich bin in Lübeck aufgewachsen und habe ab 1991 eine Weile im Großraum München gewohnt. Da kann man das so machen, meinetwegen Leute aus Garching oder Unterschleißheim zur S- oder U-Bahn bringen und dann fahren die bis zum Marienplatz. In Lübeck wirst du keinen S-Bahn-Halt in die Innenstadt kriegen, bestenfalls auf die Wallhalbinsel.

    Ich würde auf der Karte wohl auch eine S-Bahn bauen wollen, aber das echte Lübeck scheint mir etwas zu klein für so ein Projekt

  • moin, ich bleibe dabei, dass ich z.T. in den Streams bastle und die Ergebnisse dann in kurzen Videos präsentiere. Zusätzliche Zeitraffer oder Streamzusammenschnitte wird es nicht geben, dazu habe ich keine Zeit und auch wenig Lust.
    Schönböcken sollte so oder so einen Haltepunkt um die Humboltwiese bekommen (vermutlich unterirdisch, was teuer wäre aber es müssten keine Häuser abgerissen werden). Die S-Bahn wird gemäß der angedachten Regio-S-Bahn quasi vollständig auf bestehenden Gleiskörpern laufen, Ausnahme die Anbindung nach Segeberg. Für die Innenstadt bleiben Busse und ggf. Tram.

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  • Ich würde auf der Karte wohl auch eine S-Bahn bauen wollen, aber das echte Lübeck scheint mir etwas zu klein für so ein Projekt

    Moin,

    das was als Regio S-Bahn diskutiert wird, hat mit einer richtigen S-Bahn auch wenig zu tun. Das sind einfach dicht getaktete (30 Minuten Takte) RB Verbindungen ins Umland. Die machen schon Sinn. Ich wohne am Bahnhaltepunkt St. Jürgen und sehe das Aufkommen da, auch wenn ein Umsteigen dort schwierig ist. Das könnte man noch mehr steigern durch Verlegen von Bushaltestellen.


    Auch ein Teil der zusätzlich geplanten Haltepunkte machen Sinn, ein Teil halte ich für zweifelhaft weil das Einzugsgebiet fehlt.



    Quote
    Ich hatte ja schon kurz erwähnt, dass ich in den 1970er Jahren bei einer Veranstaltung mit einem Sonderzug rund um Lübeck gefahren bin. Dabei ging es sicher auch in Wesloe durch den Wald. Es hieß jedenfalls, man würde auf Güter- und Personengleisen fahren. Also es sollten wohl Gleise für eine Ringstrecke vorhanden sein.

    Das ist die KBS 1131. Der Personenverkehr dort wurde 1916 eingestellt, da die ausgebaute Straßenbahn erheblich besser die Bedürfnisse der Bevölkerung abbilden konnte. Es ist heute mit dem Bus ähnlich. Ein Einbeziehen von Schlutup in einen SPNV scheitert an der Wirtschaftlichkeit. Es gibt dort nicht genügend Anlieger und somit potentielle Fahrgäste,die einen Neubau der Strecke ab Abzw. Brandenbaum rechtfertigen würden. Derzeit ist Tempo 10 auf der Strecke dort.



    Quote
    Busse als Zubringer zur S-Bahn sind schon sinnvoll, solange die Anbindung der Vororte dadurch nicht zu umständlich wird. Nicht, dass man mit dem Bus zur S-Bahn fährt, dann umsteigen muss für zwei Sationen bis Hauptbahnhof und dann wieder Bus fährt oder meinetwegen Tram um in die Innenstadt zu kommen. Dann werden sich die Leute die gute alte Zeit zurückwünschen, als sie aus der Peripherie ohne Umsteigen mit dem Bus ins Zentrum kamen.

    Die Firma die die Ausarbeitung der Tramkosten gemacht hat, die fährt ja mehrgleisig. Sie auch am neuen RNVP mitgearbeitet und nach Ihrer Aussage ist Umsteigen einfach das Mittel schlechthin. Während alle Fachleute davon sprechen das jeder Umstieg ca. 10% Fahrgäste kostet, sind die der Meinung, Umsteigen bringt Fahrgastzuwachs.


    Auf der anderen Seite muss ich aber realistisch auch gucken, was bringen mir Parallelverbindungen? Diese haben wir ja heute schon und beide Verkehrsträger kannibalisieren sich gegenseitig. Einen reinen Zubringer zu einer S-Bahn, die in adäquater Zeit dann Kern-Lübeck erreicht, ist sinnvoller als mit dem Bus nebenher zu fahren.


    Ein Beispiel: Zwischen Lübeck Travemünde und Kücknitz fahren derzeit mehrere Buslinien parallel zur Bahn. Zudem noch eine RB und ein RE. Ich bin mit dem Zug schneller zwischen den beiden Orten unterwegs als mit dem Bus. Abgesehen von derzeit baulichen Umständen und einer schlechten Linienführung, warum lässt man diesen Parallelverkehr nicht sein und die Fahrgäste fahren zwischen Kücknitz und Lübeck HBF bzw. Travemünde ausschließlich Zug? Dann würde sogar eine Reaktivierung des Haltepunktes Waldhusen wieder Sinn machen, der sonst auch kein großes Einzugsgebiet hat.


    Von daher, Busverkehr ausrichten auf die Bahnhaltepunkte und keine Parallelverkehre mehr. (Gilt auch für die glücklicherweise beerdigte Tram).



    Quote
    Zu den Streams: Nimms mir nicht übel, aber gefühlte 10 Minuten zuzusehen, wie eine Gleisverbindung 27mal probiert und wieder abgerissen wird ist nicht spannend.

    Ich habe beim Bau des Haltepunktes Karlstraße abgebrochen.

  • Einen reinen Zubringer zu einer S-Bahn, die in adäquater Zeit dann Kern-Lübeck erreicht, ist sinnvoller als mit dem Bus nebenher zu fahren.

    Definiere Kern-Lübeck. Für mich ist das am Kohlmarkt und wo bitte soll da eine S-Bahn-Haltestelle hin?

    Selbst wenn man einen Haltepunkt auf der Wallhalbinsel hätte, müsste man immer noch Beckergrube oder Holstenstraße hochwackeln, um ins Zentrum zu den Geschäften zu kommen.

    PXL darf und soll auf seiner Karte im Spiel alles ausprobieren, herzlich gerne, er darf auch die Ziegelstraße mit Trambahnen ausbauen und so weit verbreitern, dass man meine Wohnung dort abreißen müsste.

    Aber für die echte, altehrwürde Hansestadt sollte das Verkehrskonzept schon sinnvoll sein. Eine S-Bahn, die die Leute aus der weiteren Umgebung zum Hauptbahnhof/ZOB bringt, meinetwegen. Aber wenn das dann zur Folge hätte, dass z.B. der Weg von Schönböcken in die Innenstadt so aussieht: Laufen oder ein, zwei Stationen Bus zur S-Bahn, mit der eine oder zwei Stationen zum Hbf und dann nochmal zwei Stationen mit dem Bus zum Kohlmarkt, dann wäre mir das zu umständlich. Ich bin in Schönböcken aufgewachsen, darum nehme ich das als Beispiel, du kannst gerne auch andere Außenbezirke einsetzen. In meiner Kinderzeit (1970er Jahre) sind wir 10 Minuten zur Endhaltestelle am Bauernweg gelaufen, in die Linie 8 eingestiegen und nach einem langen Bogen über Dornbreite und Fackenburger Allee in der Sandstraße ausgestiegen. Gefühlt waren die Busse damals auch nicht so voll wie heute, aber das kann verklärende Erinnerung sein.


    Schönböcken sollte so oder so einen Haltepunkt um die Humboltwiese bekommen (vermutlich unterirdisch, was teuer wäre aber es müssten keine Häuser abgerissen werden).

    Guck an, jetzt weiß ich auch, dass es da eine Humboldtwiese gibt. Früher war dort das Pflanzenschutzamt und Felder oder Weiden. Ja, etwa dort, vielleicht mittig zwischen Dornbreite und Steinrader Damm und gerne oberirdisch. Auf deiner Karte stehen doch sowieso noch keine abreißbaren Häuser und die Segeberger Bahn ging früher auch oberirdisch durch die Siedlung Dornbreite. Wer hätte denn für so ein Nebenbähnchen einen Tunnel buddeln sollen?

  • Definiere Kern-Lübeck. Für mich ist das am Kohlmarkt und wo bitte soll da eine S-Bahn-Haltestelle hin?

    Selbst wenn man einen Haltepunkt auf der Wallhalbinsel hätte, müsste man immer noch Beckergrube oder Holstenstraße hochwackeln, um ins Zentrum zu den Geschäften zu kommen.

    Ich definiere lieber nicht Kern-Lübeck, dann kann man sich besser ungefähr ein Bild machen: Travemünde, Kücknitz/Herrenwyk, Siems, Moisling, die Lübecker Dörfer im Süden, Eichholz

    Das ist nicht abschließend und soll auch nicht abwertend sein. Aber ich habe in Moisling einen Bahnhof auf den alle Buslinien zugeschnitten sind. Eine Parallelfahrt zweier Linien zwischen Moisling und Hauptbahnhof ist nicht zielführend. Travemünde/Kücknitz hatte ich schon als Beispiel genannt.


    Ich bin an der Falkenwiese groß geworden, bei uns fuhr die 6 alle 20 Minuten. Zu Fuß waren wir fast genauso schnell wie der Bus von der Sandstraße bzw. bis zum Kohlmarkt.


    Laut Berechnungen sind aber die wenigsten Leute daran interessiert in die Altstadt zu fahren. So hat man berechnet, das es Bedarf zwischen Kaufhof für einen Gelenkbus im 10 Minuten Takt gibt.


    Ich spiele derzeit die Karte modifiziert auch und meine Verkehrsgestaltung hat natürlich wenig mit der tatsächlichen Situation zu tun. Schon alleine weil die Wirtschaftsparameter nicht richtig wiedergegeben werden.

    Quote
    Gefühlt waren die Busse damals auch nicht so voll wie heute, aber das kann verklärende Erinnerung sein.

    Die Busse waren früher genauso voll wie heute, nur fuhren Sie auch öfter. Z.b. die 5 im 6 Minuten Takt im Berufsverkehr mit Gelenkbus. Die waren teilweise so voll das an Haltestellen zum Zusteigen nicht mehr gehalten wurde.

  • Kern-Lübeck zu definieren ist aber nicht so ganz unwichtig, in dem Sinne zu wissen, wo die Leute hin wollen.

    Ich gebe zu, mit dem Kohlmarkt bin ich jetzt von meiner eigenen Vorstellung ausgegangen. Aber Ziele für den normalen Stadt- und Umlandbewohner sind ähnlich wie in Transport Fever:
    1. Der Arbeitsplatz

    2. Einkaufsmöglichkeiten für den täglichen Bedarf

    3. Freizeit, Shopping, Unterhaltung


    Arbeitsplätze und Einkaufszentren/Supermärkte für den täglichen Bedarf sind eher nicht in der Altstadt, gebe ich zu. Da müsste man klären wo die Hotspots sind, was bei den Einkaufsmöglichkeiten vermutlich näher am Wohnort sein wird. Jemand aus Krummesse, um einen der südlichsten Vororte zu nennen, wird eher nicht zum Citti Center am Paddelügger Weg fahren für die Wocheneinkäufe an Nahrungsmitteln.

    Arbeitsplätze finden sich gehäuft in Gewerbegebieten oder an Standorten großer Firmen, wie meinetwegen Dräger.

    Dafür sollte es Linien geben, die diese Hotspots möglichst gut abdecken.

    Für die unter 3. zusammengefassten Bedürfnisse findet sich aber einiges in der Altstadt (Kinos, Restaurants, Theater, Bekleidungs- und andere Geschäfte)

    Die Linien, die in den Außenbezirken die Bedürfnisse unter 1. und 2. bedient haben halten dann in der Altstadt und fahren auf der anderen Seite wieder in irgendeinen anderen Außenbezirk und etwa so wird es ja auch mit den Bussen gerade gemacht.


    Ich bin an der Falkenwiese groß geworden, bei uns fuhr die 6 alle 20 Minuten. Zu Fuß waren wir fast genauso schnell wie der Bus von der Sandstraße bzw. bis zum Kohlmarkt.

    Das ist von der Falkenwiese nicht so weit. Von Schönböcken in die Innenstadt zu laufen, das überlegt man sich schon eher.


    So hat man berechnet, das es Bedarf zwischen Kaufhof für einen Gelenkbus im 10 Minuten Takt gibt.

    Zwischen Kaufhof und was genau? Da fehlt noch was. Aber der Kaufhof könnte eines dieser Ziele für den Einkauf des täglichen Bedarfs sein, wo bei ich mich in den Gegenden östlich der Altstadt eher wenig auskenne und auch all diese Verkehrsberechnungen nicht kenne.


    Parallelfahrten mit Bus und Bahn sind natürlich ungünstig, aber dauernd zwischen Bus und Bahn umsteigen zu müssen finde ich auch lästig und das sehe ich hier als konkretes Risiko. So gerne ich auch im TPF Bahnlinien in jede Ecke baue, sehe ich doch im realem Lübeck den Sinn einer solchen S-Bahn eher begrenzt. Sinnvoll ist es sicherlich zwischen Travemünde und Lübeck die Bahn statt Bussen einzusetzen. Die LVG Doppeldecker fahren ja nicht mehr, aber laut Liniennetzplan gibt es Busse die parallel zur Bahn über Kücknitz und dann Israelsdorf fahren. Da könnte man vielleicht überlegen, Buslinien einzurichten welche die Leute aus Travemünde und der näheren Umgebung zu den Bahnhöfen Hafen und Strand schaffen und von da gehts dann mit dem Zug zum Hauptbahnhof. Für alle anderen Außenbezirke wäre das wahrscheinlich unwirtschaftlich die Leute meinetwegen in Moisling per Bus einzusammeln, sie zum Haltepunkt zu bringen und sie dann mit der Bahn fahren zu lassen.

    Im von mir zwischen 1991 und 2013 bewohnten Großraum München hat das besser funktioniert. Da gibt es im Umland einige Städte mit 20.000 oder auch mehr Einwohnern, die man mit ein oder zwei Buslinien zu einer S-Bahnstation im Ort gebracht hat und die dann bis zum Marienplatz durchfahren konnten.

    Selbst erlebt habe ich das in Germering westlich von München und in Unterschleißheim nördlich von München.

    Um das in Lübeck wirtschaftlich umzusetzen wohnen im Großraum Lübeck meiner Meinung nach nicht genug Leute. Auch fehlt dem Lübecker S-Bahn Netz ein Halt der dem Münchner Marienplatz entspricht. Aber offensichtlich soll es gerade versucht werden, also nur zu.

    Als Verkehrsplaner für das echte Lübeck hätte ich versucht die Buslinien zu optimieren und die Sache mit den Haltepunkten für Regionalbahnen aus der weiteren Umgebung gelassen, um eben auch die gegenseitige Kannibalisierung der Verkehrsträger zu vermeiden.


    Wenn ich mal wieder einen TPF2 tauglichen Rechner habe, dann würde ich das mit der S-Bahn vermutlich inklusive einer Ringlinie umsetzen, aber das ist eben ein Spiel, da hat man auch den "Keine-Kosten-Mod", den haben die Lübecker Stadtväter und -mütter nicht.

  • Zwischen Kaufhof und was genau? Da fehlt noch was. Aber der Kaufhof könnte eines dieser Ziele für den Einkauf des täglichen Bedarfs sein, wo bei ich mich in den Gegenden östlich der Altstadt eher wenig auskenne und auch all diese Verkehrsberechnungen nicht kenne.

    Sorry, es fehlt die Universität, ist irgendwie untergegangen. Also Busverbindung Kaufhof-Universität, Gelenkbus im 10 Minuten Takt.



    Quote
    Arbeitsplätze finden sich gehäuft in Gewerbegebieten oder an Standorten großer Firmen, wie meinetwegen Dräger. Dafür sollte es Linien geben, die diese Hotspots möglichst gut abdecken.

    Gab es alles schon. Die Linien von Flender bzw. Villeroy&Boch zum Zob bzw. dann weiter zu in die Vororte. Wenn man sich z.B. Dräger anguckt, die haben rund um die Moislinger Allee alles an Leerflächen angepachtet was geht um diese in Parkplätze umzuwandeln.


    Insbesondere für dieses Unternehmen würde es Sinn machen einen Haltepunkt in Genin zu bauen, bei gleichzeitigem Parkverbot in der Malmöstraße und Umgebung.

    Quote
    Für alle anderen Außenbezirke wäre das wahrscheinlich unwirtschaftlich die Leute meinetwegen in Moisling per Bus einzusammeln, sie zum Haltepunkt zu bringen und sie dann mit der Bahn fahren zu lassen.

    Man müsste einmal gründlich die Pendlerströme ermitteln und erfassen. Dann könnte man über Maßnahmen nachdenken, was sinnvoll ist oder nicht. Interessant sind jedenfalls die Zahlen der Ein- und Auspendler, da bekommt man einen gewissen Überblick wieviel sich dort wohin bewegt.



    Quote
    Als Verkehrsplaner für das echte Lübeck hätte ich versucht die Buslinien zu optimieren und die Sache mit den Haltepunkten für Regionalbahnen aus der weiteren Umgebung gelassen, um eben auch die gegenseitige Kannibalisierung der Verkehrsträger zu vermeiden.

    Es ist da ein Gutachten für in Auftrag gegeben worden. Das Ergebnis ist aber damals nicht politisch gewollt gewesen. Ok, in meinen Augen war das Ergebnis nicht so wie ich mir vernünftigen ÖPNV in Lübeck vorstelle, aber es war besser als alles andere was diskutiert wurde in letzter Zeit.

    Warum möchte Lübeck unbedingt eine Regio S-Bahn haben anstatt einen vernünftigen und leistungsfähigen Busverkehr? Antwort ist ganz Einfach: Bau und Unterhalt der Regio S-Bahn bezahlt das Land. Ausbau und Betrieb des Busnetzes die Stadt.

  • moin, diese Woche geht es an die Regio-S-Bahn (aka. glorifizierter RB in langsam):


    In der Infrastruktur sind dafür folgende Anpassungen vorgenommen worden:


    - Ausbau der Strecke zwischen Lübeck HBF und Abzw Schwartau Waldhalle auf vier Gleise
    - Ausbau der Strecke zwischen Abwz Lübeck Kücknitz und Lübeck Travemünde Strand
    - Neue Haltepunkte "Lübeck-Einsiedelbrücke", "Lübeck Vorwerk", "Lübeck-Kücknitz Waldhusen" und Lübeck Travemünde Skandinavienkai (wird eventuell wieder entfernt)
    - Umbenennung "Lübeck-Travemünde Skandinavienkai" zu "Lübeck-Travemünde Rönnau"

    - Zusätzliche Signale und Bahnsteigkanten auf Unterwegshalten
    - Lübeck-Travemünde Hafen und Lübeck-Travemünde Strand sind betrieblich ein Bahnhof


    Da ich an Kapazitätsprobleme mit der S-Bahn errechnet habe, musste ich mein Konzept aus der letzten Folge ausdünnen. Nun fahren die Züge in Blöcken à 20 Minuten:

    Block 1:
    RE4 - Stettin
    RE8 - Hamburg
    RE83 - Lüneburg
    RE83 - Kiel
    RB85 - Puttgarden
    RB86 - Travemünde
    RS3 - Neumünster

    Block 2:
    RS2 - Schlutup (eventuell nur bis Eichholz)
    RS2 - Travemünde
    RB84 - Kiel
    RE80 - Hamburg
    RS4 - Büchen
    RS1- Neustadt

    Block 3:
    RE3 - Schwerin
    RS5 - Malente
    RS2 - Travemünde

    RE8X - Hamburg
    RS4 - Büchen
    RS1 - Neustadt



    Hier findet ihr den Link zum Video:

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    Möget ihr immer die passenden Assets zur Hand haben.

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