[Sammelthema] Screenshots und Videos von euren TPF-Welten

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  • Seit vielen Wochen bin ich hier nur am staunen, was die Verrückten mit den (viel zu vielen :whistling: ) Schönbau-Mods alles anstellen. Soweit bin ich noch lange nicht, da ich mich seit längeren mit dem Umbau von Göschenen
    rumplage. So genial die Mods zum Erstellen von Flüssen, Mauern und Brücken auch sind, so schwierig sind sie unter einer Bahnhofseinfahrt auf schrägen Gelände zu kombinieren (auf jeden Fall für einen Grobmotoriker).
    Aber weil Denesberky sich so sehr über Bilder von seinem Rollmaterial freut, gibts schnell ein paar Aufnahmen zwischendurch. :)



    EC Milan Frankfurt überquert den Vierwaldstädter Viadukt bei Luzern mit Blick auf das Wolfenschiessener Bilderberger-Kastell.



    EC Wien Bern erreicht Luzern HBF


    Hochbetrieb am Süddreieck vom Interlakener Hauptbahnhof


    Bahnhofseinfahrt Gurtnellen





    Die Frachtgüter auf der Nordrampe geniessen den Blick auf die berühmte Wassener Kirche


  • So genial die Mods zum Erstellen von Flüssen, Mauern und Brücken auch sind, so schwierig sind sie unter einer Bahnhofseinfahrt auf schrägen Gelände zu kombinieren


    Kommt darauf an, was genau du wie und wo bauen willst. So was nachträglich irgendwo einzufügen ist immer schwierig und endet nicht selten darin, das gesamte Gelände neu zu gestalten. ;)


    Aber Flüsse z.B. kann man über nahezu jedes Gelände ziehen. Ob nun mit oder ohne Wasserfälle. Wenn man dabei nicht gerade ganze Bergmassive spaltet, dann hält sich auch die Nacharbeit in Grenzen. ;)


    Mit der Brücken und Dammbaumod hingegen sollte man ohnehin nur in der Ebenen bauen bzw. das Gelände oder die Gleise entsprechend angleichen, sonst wird man wahnsinnig. Nicht nur als Grobmotoriker. ;)


    Kleine Baustelle. Gebäude mit Tiefgarage.
    Naja, mal sehen, ob sich der Ansatz als der Richtige erweist.

  • Hallole da bin ich mal wieder mit einem kleinen Update meines Stuttgarter HBF Projektes...


    Naja was soll ich sagen? ... DER WAHNSINN NIMMT KEIN ENDE.... nachdem ich den Bahnhof noch einmal komplett samt Weichenvorfeld um ca 30 Grad nordwärts verschoben habe (weil der Winkel zum BBW nicht stimmte), begann ich wieder mit dem Bau des Weichenvorfeldes, der S-Bahntrasse und dem ganzen Gerümpel drum herum.... mittlereile ist alles soweit wieder in Betrieb und nun fing ich an verschiedene Mods zu testen....


    Irgendwie baue ich und mach und tu... aber es wird nicht weniger.... heute dachte ich mir, ich lade jetzt einfach mal ein paar Bilder, um Euch den Stand der Dinge mal zu zeigen...


    Also dann mal viel Spaß beim Betrachten der Bilder.... ich würde mich über Lob und "konstruktive" Kritik sehr freuen.


    Greetz Mike


    PS: ich weiss noch immer nicht, weshalb der IC nach Zürich mit zwei ÖBB 1116 bespannt ist.transportfever.net/wsc/attachment/116434/transportfever.net/wsc/attachment/116441/espannt ist

  • Sieht sehr cool aus!
    Allerdings musst du mal schauen, ob du nicht beim BW die Texturen nochmal abreißt. Weil da in der Luft noch diese ganzen Klötze schweben. So wie das aussieht, nutzt du die Textur-Mod ausm Workshop. Wenn du die nutzt, hast du mehr Auswahl (u.a. mit Gleisschotter): Ground Textures

  • Wahrscheinlich hat er nach den Texturen noch mal mit dem Geländetool gearbeitet. Das ist übrigens ein kleiner Trick, wenn man viele Texturen entfernen will, aber keine Lust auf das Suchspiel mit dem winzigen "G" Punkt hat. @joschiblue und @Corny277 : Danke. :)@qwert : Leider ist das genau im bergigen Gelände und den Abriss habe ich schon hinter mir. :whistling: Ausserdem benutze ich den Mauermod von https://steamcommunity.com/sha…iledetails/?id=1290468058 und der kann wirklich "anstrengend" sein. :cursing::D

    Einmal editiert, zuletzt von gax ()

  • Leider ist das genau im bergigen Gelände und den Abriss habe ich schon hinter mir. Ausserdem benutze ich den Mauermod von steamcommunity.com/sharedfiles/filedetails/?id=1290468058 und der kann wirklich "anstrengend" sein.Müsste man aber sehen. ;)

    Die Mod kenne ich noch gar nicht. Naja, egal. Sieht tatsächlich anstrengend aus. Um so mehr, wenn sich meine Befürchtung als richtig erweist. ;)


    Genug ist genug.
    Gruß

  • @MrTiBone


    Weshalb da 2 Loks vorm Zug sind kann ich auch nicht sagen. Sehr schwere Züge werden ja oft in Doppeltraktion gefahren. Wenn das nicht der Fall ist, handelt es sich vielleicht um einen Gelegenheitsvorspann um ein Lz einzusparen.
    Wenn Dich das wirklich so interessiert, musst Du halt versuchen irgendwie an die Umlaufpläne der Loks zu kommen - dann würde man erkennen wo die 2.Lok danach gebraucht wird. Da fehlt dann dort wohl eine Lok, die einen Zug bespannen muss - und damit sie nicht leer dorthin fährt (Lz), und auch keine eigene Fahrplantrasse verschwendet wird, hängt man sie halt vor einen Zug der sowieso in die Richtung fährt.
    Geh halt mal zum Heimat-BW der Lok zur Lokleitung und frage höflich ob Du Umlaufpläne einsehen oder sogar kopieren kannst.
    Entweder wird man Dich mürrisch wegjagen und was von "nur für Dienstgebrauch" faseln, oder man hat Verständnis für Eisenbahnfreunde und gibt Dir die entsprechenden Informationen. Wer kein Insider ist kriegt die Information nicht so ohne weiteres. Kannst vielleicht auch mal den Lokführer fragen, oder Du kaufst Dir ne Fahrkarte für den Zug und fährst mit, bis die Lok abgekuppelt wird, und wartest auf ihren nächsten Einsatz. Vielleicht ist dann zu diesem Zeitpunkt keine Lok vom gleichen Typ, oder eine andere für diesen Zug geeignete Lok, anwesend - was dann den Grund erklären würde.

  • @dampf19 danke für den Erklärungsversuch..... Soweit so gut... allerdings meinte ich eher weshalb zwei 1116'er ÖBB's als Zug- und Schublok einen deutschen IC mit sechs SBB Wagen von Stuttgart nach Zürich und zurück fahren.... und das nicht einmal.... sondern anscheinend seit Dez. 2017 fahrplanmäßig.


    Ich finde das sehr kurios.....


    Edit by Yoshi: Dennoch ist ein Upload hier nicht erlaubt. Bilder aus urheberrechtlichen Gründen entfernt.

    4 Mal editiert, zuletzt von MrTiBone ()

  • Der Einsatz der ÖBB-Loks ist eine Ausgleichsleistung für den Einsatz von BR101 beim ÖBB-Nightjet. Da die SBB keine Steuerwagen zu den IC-Wagen hat, wäre ein Umsetzen in den Endbahnhöfen nötig. Das wird durch das Sandwich vermieden. Nebenbei beschleunigt der Zug natürlich auch mit zwei Loks besser als mit einer.

  • Zyan: An sich simple, aber im gewissen Sinne auch kompliziert oder aufwendig. Je nach Bauart. Soll, so wie auf den Bildern zu sehen, wirklich die komplette Mauer bis hinunter zur Straße sichtbar sein, ist das schon sehr aufwendig bzw. mühsam. ;)


    Allgemein:
    Punkt 1: Modbox von JoeFried runterladen und installieren. Da ist der Brücken und Dammbau sowie Straßenmod mit enthalten. Damit kann man diese Mauern entsprechend der eigenen Vorstellung gestalten. Aber eben auch Viadukte nach seinen Vorstellungen bauen.


    Punkt 2: Geeignetes Gelände suchen (nicht zu steil) und ggf. entsprechend der Vorstellung anpassen. Grundsätzlich kann man die Etagen aber auch auf flachem Geläde anlegen.


    Punkt 3: Gleise dort ziehen, wo man später die Mauer haben will. Die sollten, das ist wirklich wichtig, absolut eben verbaut werden. Aus dem Grund empfiehlt sich die Einrastfunktion bei den Gleisen, die das garantiert.


    Punkt 4: Das Gelände ggf. nacharbeiten und per Dammbaumod die Mauerteile und Randteile anbringen. Noochmals mit dem Geländetool nacharbeiten. Das ist nicht immer so, kann aber nötig werden. Besonders dann, wenn am Ende die komplette Mauer sichtbar bleiben soll.


    Punkt 5: Gleise abreissen und dafür die Starße so nahe wie möglich an die gesetzte Randmauer ziehen. Auch hier die Einrastfunktion benutzen. An der Stelle wird auch der vorherige Schritt mit dem Geländetool deutlich. Je sorgfältiger man dort gearbeitet hat, desto leichter lässt sich die Starße bauen.


    Punkt 6: Die spätere Baufläche der Etage mit Straßen umranden (Siehe obige Bilder) sowie das Gelände glätten.


    Punkt 7: Die nächst höhere Etage bauen. Es empfiehlt sich von unten nach oben zu bauen, weil man hier die Verbindungsstraßen zwischen Etagen besser bauen bzw. bestimmen oder planen kann. Ist jedoch auch vom jeweiligen Gelände abhängig. Auf eher flachem Terrain kann man einen kleinen Hügel auch mal von oben nach unten in Terrassenform zubauen. Die Abstände zwischen den Etagen sollten eine normale Haushöhe nicht übersteigen.


    Für die Verbindungsstraßen nehme ich immer den geringsten Steigungswinkel bei der Einrastfunktion. Die Verbiundungsstraßen kann man sowohl als Tunnel wie offensichtbar bauen. Mit Tunneln siehts ein wenig Effektvoller aus. ;)


    Wenn man die Verbuindungsstraße, wie auf einem der letzten Bilder zu sehen ist, durch eine Brücke auf die nächste Etage ziehen will, ist das immer ein bisschen fummelig. Da muss auch der Höhenabstand zwischen den Etagen stimmen. Erfahrung. Und zudem müssen die Mauerteile meist nachträglich frei Hand gesetzt werden. Ebenfalls Erfahrung. ;)


    Punkt 8: Wenn du die gesamte Mauer sichtbar haben willst, muss man auf der jeweils unteren Etage die Starßen zunächst immer etwas in die Mauer hineinziehen, um damit das Gelände zu ebnen. Das ist aber wirklich recht aufwendig, weil man den Schritte hin und wieder wiederholen muss. Die einzelnen Mauerteile beim Setzen auch ein wenig breiter gewählt werden sollten.


    Letztlich ist vieles eine Übungs bzw. Erfahrungssache. Ist aber gerade in bergigen Regionen absolut vorteilhaft.


    Warum quält man sich?


    Nunja, wenn man im bergigen Gebiet baut und eine Starße verlegt und im Anschluss das Gelände nacharbeitet, kann man von unten oft durch den kleinen Spalt zwischen Belag und Bürgersteig schauen. Das ist ein Grund. Ein weiterer Grund ist, dass man die Stadt insgesamt etwas kompakter, verwinkelter bauen kann, ohne dabei zu viel Fläche bebauen zu müssen. Ein dritter Grund ist, dass man schlicht mehr Möglichkeiten der Stafdtgestaltung hat und man auch im bergigen Gelände auf flachen Bauabschnitten sauber bauen kann. Wirkt aus meiner Sicht auch einen Ticken organischer, wenn sich die Baufläche in den Bergen am Gelände orientiert.


    Vielleicht noch wichtig. Man kann das ganze Konstrukt auch ein wenig vom Bahnhof trennen. Also z.B. den Bahnhof etwas abseits stellen und damit auch ein bisschen die Performance schonen, ohne auf den Stadtblick verzichten zu müssen. Kommt ein wenig darauf an, wie man das ganze plant, wie die Anfahrt auf die Stadt gebaut wird usw. usf., aber man muss dann nicht mit dem Zug durch die gesamte Stadtanlage "zuckeln".

    Ist jetzt nur ein Beispiel. Aber hier befindet man sich auf der Anfahrt in eine Stadt. (Fahrerperspektive) Man sieht mehr oder weniger die gesamt Stadtfläche, hat aber gleichzeitig immer noch eine sehr gute Performance. Die Strecke, wo man direkt durch die Stadt fährt, ist dagegen recht kurz gehalten. Wie gesagt, nur ein Beispiel. ;)


    Bei der aktuellen Stadt, die ich baue, ist das Prinzip ähnlich gehalten. Eher längere Anfahrt, wo man die Stadt als Kulisse im Hintergrund sieht, während die Fahrt durch die Stadt relativ kurz gehalten wurde. An manchen Stellen der Blick auf die Stadt auch bewusst verbaut wurde.


    Gruß

    2 Mal editiert, zuletzt von qwert ()