Bei einer "Führerstandsmitfahrt" auf einer 120 km/h Strecke ist der Zug, kurz nach dem er 120 km/h erreicht hat, plötzlich abrupt auf 89 km/h gewechselt und hat dann wieder beschleunigt.
Geschwindigkeit abrupt geändert
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Hallo Gordon Dry
ja des selbe habe ich gestern auf einer Map auch erlebt. Wunderte mich zuerst wieso und überprüfte die gesamte Strecke. Kein Fehler nichts war da das dieses Phänomen hätte auslösen können.
Da habe ich das mal aus der Luft beobachtet und sah das ich auf einer Strecke zwischen 3 Bahnhöfen ( Lange Linie ) 5 Züge hatte, die einen Takt von 125 Sek. aufwiesen. Da Zug 2 und 3 relativ dicht auffuhren, bremste der Zug 3 kurz auf einer Brücke auf 89 km/h ab und beschleunigte danach wieder.
Nachdem alle Züge ihren Abstand hatten passierte das mit keinem zug mehr. -
Habe heute mal nur die Geschwindigkeiten einzelner Linien beobachtet und mir ist aufgefallen dass die Züge zum Teil während der Fahrt entweder zum Stillstand abbremsen oder mindestens auf 70 km/h abbremsen.
Habe hierfür ein paar Bilder gemacht.
Das folgende Bsp. ist eine mittlere Linie wo nur ein Zug fährt. Also nicht was in ausbremsen könnte.beachte oberhalb der Lok das eingeblendete Icon.
Wem ist das auch schon aufgefallen? -
Das habe ich in diesem ( Gefundene Fehler im Release Build 11807 ) Thread mit einem Video dokumentiert.
Die spontanen Bremsungen habe ich auch weiterhin auf meiner Karte.
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Kann ich auch bestätigen. Scheint auch eher zu passieren wenn man einen neuen Zug auf die Linie schickt, später hab ich es zumindest nicht beobachtet. Gut möglich dass es sich hierbei um einen Mechanismus zum Erzeugen von gleichmäßigem Abstand handelt, was ja sehr zu begrüßen wäre. Es sollte aber nicht so abrupt sein, und schon garnicht bis zum Stillstand. Wenn das Anpassen an den Takt der Sinn dahinter ist, dann sollte auch vielleicht an die Stelle wo "warte auf freie Wege" steht vielleicht auch ein Hinweis kommen, z.B. "hat Verfrühung";-)
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Gabs bei mir auch aber bei einem Zug der alleine auf einer Linie fuhr. auch danach nicht nochmal an der gleichen stelle gesehen.
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bei mir war das problem auch hatte mich gefragt was das sein soll ... wollte hier mal nachfragen und habs hier gesehen ... gibts schon eine lösung?
ich nahm das auch an als wäre es absichtlich ( so von wegen technische kurz störungen der züge ..)
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Um den Abstand ungefähr einzuhalten warten Züge und Fahrzeuge an der Haltestelle länger.
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Bei mir tritt das immer auf wenn ein neuer Zug eine neue Linie für Ihn befährt.. nach einer Umdrehung ist damit Schluss.
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Hm könnte tatsächlich was mit der eintaktung zu tun haben, da nicht alle Linien an der gleichen stelle Bremsen... manchmal wird auch mitten im Bahnhof gebremst (bei durchfahrten) wo eigentlich keine Mikro kurven im Gleisbett sein dürften die den Zug ggf. Bremsen.
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Wenn es wirklich eine Eintaktung sein soll, dann aber ohne viel Erfolg.
Vor allem, wenn dieses abrupte Abbremsen nur ein mal geschieht, dann nie wieder.Ich hab e auf einer Zuglinie mit 5 Städten (Hin- und Zurück) 4 Züge am laufen, Durchschnittstakt 8 Minuten.
Die Züge habe ich durch Stoppen und Starten an den Endbahnhöfen getaktet.Nun verlängere ich um 4 weitere Städte und kaufe 4 weitere Züge, die schmeisse ich einfach rein, nachdem der Vorgänger den nächsten Bahnhof erreicht hat.
Auch 3 Stunden später sehe ich noch keine Anpassung in der Taktung.
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Dafür gibt es die Signale. Damit kannst Du die Abstände und damit die Taktung einstellen.
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Ernsthaft?
Wenn ich die Strecke verlängere, soll ich Signale abreissen und woanders neue bauen, um eine Taktung hinzubekommen?
Das ist doch nur provisorisches Gefrickel.... und keine richtige Lösung. -
Auf einfachen Strecken und nicht allzu vielen verschiedenen Linien funktioniert die Taktung bei Zügen wesentlich besser als beim TF. Allerdings wirds bei längeren Strecken, mit verschiedenen Linien, und womöglich etwas unübersichtlicheren Blockabständen das ganze wackelig mit Tendenz zum Hintereinanderfahren wie im TF. Hier kann man mit Signlen durchaus etwas gegensteuern. Ich würd mir allerdings schon wünschen dass die KI die Taktung strenger versucht einzuhalten, und zum Beispiel an Endbahnhöfen unter Umständen noch länger abwartet, vorausgesetzt andere Linien werden dadurch nicht behindert.
So wie es ist muss man aber damit halbwegs leben, vor allem bei komplexeren Netzen. Dem wirtschaftlichen Verlust kann man aber etwas auffangen in dem man variable Zuglängen einsetzt, zum Beispiel Langzüge und Kurzzüge abwechselnd auf einer Linie fahren lässt.
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@Gordon Dry Wo habe ich das geschrieben? Du mußt das ja nicht machen, wenn es Dich überfordert. Signale sind nicht nur für Weichen. Und der KI das überlassen ist zu unsicher. Das gibt auf großen Strecken unweigerlich Staus.
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Oh, ich weiß, was Signale sind. Überfordern tun sie mich auch nicht.
Aber ich habe halt gerne auch Signale auf der Strecke und nicht nur an den Bahnhöfen oder Kreuzweichen.