Beiträge von Auge

Willkommen in der Transport Fever Community

Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.

 

Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.

 

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Das Team der Transport-Fever Community


    Hallo


    Das widerspricht sich nicht.


    Hast du die Postings überhaupt gelesen? Hier ging es nicht um nicht benannte Widersprüche.


    Du kannst den RAM-Bedarf der einzelnen Komponenten reduzieren, durch die Erweiterung der Optionen/Möglichkeiten aber dennoch eine höhere Mindestanforderung erreichen, als du vorher ohne die Optimierungen hattest. …


    Ohne zu wissen was genau wie optimiert wurde (oder auch nicht) sind solche Vergleiche schwierig bis unsinnig...


    Natürlich kann man hier und da irgendwas optimieren, aber darum ging es hier an keiner Stelle. UG gibt für TPF 4GByte RAM als Mindestausstattung an, bei TF waren es 2GByte. Keine Optimierung, von der wir nicht wissen, keine Spekulation sondern einfach nur eine versehentliche Verdrehung bereits bekannter und genannter Informationen.


    Tschö, Auge

    Hallo

    … Hier wurde doch schon gesagt, dass der RAM-Hunger laut Anforderungen halbiert ist. …

    Und genau hier wurde sich geirrt oder "verlesen". Sowohl Interplayers Beitrag …

    Ein auszug aus Steam

    • Arbeitsspeicher: 4 GB RAM


    Im vergleich zu Train Fever

    • Arbeitsspeicher: 2 GB RAM

    … als auch die Website von UG sprechen davon, dass bei TPF 4GByte statt wie bei TF 2GByte RAM gefordert werden. Aber mal ehrlich, die meisten Nutzer werden in einem 64-Bit-Rechner eh mindestens 4GByte RAM verbaut haben und wenn nicht, sind diese in einem solchen Rechner steckbar und auch nicht übermäßig teuer.


    Tschö, Auge

    Hallo

    @photoshotter damit: Der Plural von "people" ist übrigens "people", weil es people nicht im Singular gibt.
    hast du dich irgendwie für das EU Parlament qualifiziert. =O
    Der profane Wahltölpel würde doch glatt fragen: Wie kann es einen Plural von etwas geben, was als Singular gar nicht existiert? ?(

    ???


    Aber er hat doch explizit dazu geschrieben, dass der Singular von „people“ „person“ lautet‽ Der Singular existiert also. Ich bin verwirrt.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Wenn es in Transport Fever, wie auch in Train Fever vier Stadt-Regionen (Wohnen, Industrie, Gewerbe und Freizeit) geben wird, könnten Hubschrauber (Hubis) zum Transport im Freizeitbereich eingesetzt werden.

    Wenn es Gated Communities aus Superreichen oder alpine Skigebiete im Spiel geben sollte, wäre das eine Idee, Ansonsten ist ja nicht mal annähernd realistisch. Wer fliegt denn – abseits der die Regel bestätigenden Ausnahmen – mit einem Hubschrauber zu Freizeitaktivitäten?


    Ebenso wie Hubschrauber (Hubis), könnte es Ballonfahrten geben. Wann fand denn die erste Ballonfahrt statt? Die erste bemannte Ballonfahrt fand am 21.11.1783 statt. Das erste Automobil (Hippomobile) kam 1863.

    Wann wurden Ballons jemals als Passagiertransportmittel eingesetzt? Und warum schreibst du hinter jedes Auftreten des Wortes „Hubschrauber“ „(Hubis)“?


    Tschö, Auge

    Hallo


    Irgendwie habe ich den Eindruck, dass die Dächer zu uneben sind. Das wirkt auf mich, als seien die aus Wasser bzw. aus feinem Strandsand. Ansonsten sieht das sehr schön aus.


    Tschö, Auge

    Hallo
    Du bist den Links in der Antwort in deinem anderen Thread nicht gefolgt, oder? Ein paar Links zu Bildern und Zeichnungen wären schon schön. Dir hinterher suchen wird wahrscheinlich keiner der Modder und Repainter.


    Tschö, Auge


    Edit von Grimes: @Auge Vollzitate des vorherigen Beitrags sind nicht erlaubt. Bitte beachte die Forenregeln. Vollzitat entfernt.

    Hallo

    Zitat von transportfever.com

    Karten können verschiedene rechteckige Formen und Grössen haben.

    Das ist ja mal schön. So kann ich eine sehr lange, schmale Karte erstellen, um alles oder zumindest den meisten Zugverkehr über eine einzige Hauptlinie entlang der Längsachse der Karte abzuwickeln.

    Es wird wohl zumindest für die Benutzung oder Nichtbenutzung der angebotenen Verkehrsmittel bei einer zeitbasierten Regel bleiben. Ob das mit einem Fahrplan kombinierbar sein wird, weiß der Geier … oder UG.


    Tschö, Auge

    Hallo


    [Freie Bahnsteigwahl durch Züge]


    Nö! willich nicht!

    Du willst es nicht und deswegen soll es niemand haben dürfen?


    Wenn es denn ins neue Spiel eingebaut werden sollte, zwingt dich niemand, die Funktion zu nutzen.

    Was machst du wenn du den HBF gebaut hast, baust du dann Weichen von Äußeren Gleis zum anderen Äußeren gleis, nur damit die Züge zu jedem Bahnsteig kommen ?

    Die Vorstellung, dass es das in der Realität gäbe, ist natürlich völlig absurd.

    nix da!
    Da bleib ich echt hart.
    Ganz einfach weil ich es eben als einen Vorteil btrachte dass sich die züge das Gleis nicht aussuchen.

    Andere, unter anderem auch ich, sehen es als Vorteil, wenn Züge das Gleis eben doch aussuchen. Und nun?


    Tschö, Auge

    Hallo


    Bis auf die Dachkante, die meiner Meinung noch etwas ausgerundeter sein darf, schon mal sehr schön. Und bevor du wegen zu viel Beschäftigung mit dem Fahrzeug die Lust verlierst, nimm 'ne Auszeit. :-)


    Tschö, Auge

    Hallo


    Es sei denn jemand verfügt über eine gut erhaltene und funktionsfähige Kristall-Kugel.... oder Zeitmaschine. ;)

    Ah, endlich mal jemand, der qualifiziertes Material verwenden würde. Nicht einer von den Stümpern, die mit profanen Glaskugeln hantieren. ;-)


    Generell finde ich das äußerst Fragwürdig, entscheidende Beiträge selbst zu löschen! :thumbdown:

    Ich empfinde dieses Feature der Board-Software als kontraproduktiv. Wie in manchen Threads zu sehen ist, verleitet es dazu, Gesagtes aus den verschiedensten Gründen zu löschen und den Thread somit als unverständlichen Rest eines Gesprächs zu hinterlassen.


    Die Möglichkeit, Postings zu löschen, sollte dem Forenteam vorbehalten bleiben. Wer meint, eine Aussage zurücknehmen zu wollen/müssen, kann sich damit ja an das Team wenden.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Also lange Bahnhöfe sind von all den Vorschlägen hier im Thread sicher unter den am einfach umzusetzenden ;)

    Für Kuhkäffer hätte ich zudem gerne kurze Bahnhöfe. Eine Länge von 80m sollten, um dem momentanen Schema der Längen zu folgen, reichen, um einen Bahnhof mit zwei- oder dreiteiligen Triebwagen oder einen Vorortzug mit drei Waggons zu bedienen.


    Tschö, Auge

    Hallo


    Der Diskussion um die technischen Grundlagen von Auslagerungsdatei oder -partition kann ich nichts Ungesagtes mehr hinzufügen. Die Probleme unterscheiden sich ja nicht nur zwischen den Betriebssystemen, sondern schon zwischen Nutzern des gleichen Betriebssystems bei zumindest ähnlicher Hardwareaustattung. Allgemeine Aussagen verbieten sich da regelrecht. Aber …

    Mit einem Computer muss man arbeiten (oder Spielen). Ich kann doch meinem Nutzer nicht sagen, dass er in der heutigen Zeit Programme schließen soll, damit ein anderes Programm fehlerfrei läuft.

    … mit Verlaub, was ist denn das für ein Quatsch?


    Natürlich muss ich einem Nutzer auch und gerade in der heutigen Zeit sagen, dass er bei Bedarf das eine und/oder Programm schließen muss, um ein anderes Programm fehlerfrei läuft, denn …

    In der Vergangenheit wurde deutlich weniger RAM in einem System verbaut als in heutigen Modernen. Dort wurde die Auslagerungsdatei wesentlich öfters genutzt als heute.

    … in der Vergangenheit war nicht nur der RAM eines Rechners kleiner, auch die auf den damaligen Systemen ausgeführten Programme waren es. Die Größe des RAM ist, wie schon immer, physikalisch begrenzt und der RAM-Bedarf der einzelnen Programme ist gerade in den letzten zwei Jahrzehnten exorbitant gestiegen. Das Verhältnis zwischen installiertem RAM und von den Programmen belegtem RAM wird sich somit nicht wesentlich verändert haben. Die Nutzung des Auslagerungsspeichers bei nicht „übermäßiger“ Hardwareaustattung ist auch heute noch ähnlich hoch wie früher.


    Wer schon einmal den Firefox mit geschätzten 20 oder mehr gleichzeitig offenen Tabs betrieben hat, weiß, dass der sich allen freien RAM unter die Nägel reißt. Wer dann noch ein weiteres speicherintensives Programm öffnen will, kommt heute eher früher als früher an die Grenzen. Dann heißt es. um beim gewählten Beispiel zu bleiben, im Firefox Tabs oder nicht dringend benötigte Programme schließen.


    Das ist so auf PCs (wie die konkret auch heißen mögen), das funktioniert aber genau so auch auf Smartphones oder Tablets oder oder oder. Wenn der RAM voll ist, ist er voll. Da beißt die Maus auch heute noch keinen Faden ab.

    Aber auch heute haben neue Systeme, wenn es nicht ein ausgeschriebenes Power- oder Spielesystem ist, in der Regel 4GB RAM verbaut. Damit kann man als unwissender Nutzer und Spieler genauso wenig einen Preis gewinnen.

    Entschuldige bitte, wer sich zum spielen ein solches System zulegt, ist selbst schuld. Wer es jedoch dazu nutzt, wozu es tatsächlich taugt (surfen, chatten, Emails und Briefe schreiben sowie Musik und Videos genießen, halt das, was die meisten Leute tatsächlich mit ihren Rechnern tun), wird damit auch noch in den nächsten Jahren gut hinkommen. Neue Hardware ist im PC-Bereich heutzutage doch meist nur bei Defekten, beim Betriebssystemwechsel oder bei neuen Aufgaben für die Geräte fällig.


    Tschö, Auge

    Hallo

    Edit: Um so ein Bergdorf auch in wirtschaftlicher Hinsicht interessant zu gestalten, könnte man z.B. so eine Burg als grosses Freizeitgebäude deklarieren (darf dann dort natürlich nur einmal gebaut werden - vorausgesetzt, der Spielcode liesse so etwas generell überhaupt zu). Dann wäre möglicherweise auch ein reger Verkehr auf den Zubringern gewährleistet...

    Das sollte doch als Industrie möglich sein. Ein wenig weiter gefasst, fällt Gewerbe ja auch unter Industrie. Das könnte so aussehen: akzeptiert Passagiere und Waren und produziert Passagiere. Was es dazu an Änderungen am Fracht- btzw. Wirtschaftssystem bedarf, sollten die Jungs von UG wissen.


    Tschö, Auge

    Hallo

    @Auge Die Fehlermeldung ist die gleiche wie im Post 50 in diesem Thread. Die Pfadangaben sind auch richtig, Windows benutzt nun mal Backslashes und keine Slashes dafür.

    Nochmal: die Pfadangaben sind nicht richtig.


    Ich mag mich missverständlich ausgedrückt haben. Dass verschiedene Betrebssysteme unterschiedliche Pfadtrennzeichen (hier: „/“ und „\“) benutzen, ist mir bekannt. Ich wollte mich so verstanden wissen, dass die Pfadangaben auch bei vereinheitlichten Trennzeichen unterschiedlich sind.



    …\vehicle\waggon\[Flirt3_Lod_0_wheel.msh] ist nunmal nicht identisch mit …\vehicle\waggon\Flirt3\[Flirt3_Lod_0_wheel.msh] (Dateiname in beiden Angaben von mir in Brackets gesetzt). Die Datei wird im Verzeichnis waggon\ gesucht, liegt aber tatsächlich im Verzeichnis waggon\Flirt3\. Dass der Modmanager offensichtlich Verzeichnisnamen anhand falscher Kriterien erstellt, habe ich dabei noch nicht einmal berücksichtigt.



    Tschö, Auge

    Hallo

    Die Pfadangabe? „'vehicle/waggon/Flirt3_Lod_0_wheel.msh“ ist, auch unter Nichtberücksichtigung von „/“ vs. „\“, nicht identisch mit „…\vehicle\waggon\Flirt3\Flirt3_Lod_0_wheel.msh“. Das ist zumindest meine Vermutung[edit] für die Ursache des Fehlers[/edit].


    Tschö, Auge


    Die Bearbeitung bezog sich auf die Formulierung im ganzen Satz.

    Hallo

    @Auge Ach wie gut, dass andere Bahnhöfe, die heute noch existieren vom Krieg verschont geblieben sind, wie beispielsweise Hamburg Hbf...ach nee, der war ja ähnlich zerstört, aber Köln Hbf...achja, der ja auch...

    Ja, und? Im Gegensatz zu den Berliner Kopfbahnhöfen wurden sie gebraucht.

    Und wenn sich Abrissunternehmen daran verkalkulieren, dass der Bahnhof zu stabil ist, dann kann man wohl davon ausgehen, dass der Bahnhof nicht ganz so einsturzgefährdet war, wie man behauptet hat.

    Noch- und zum letzten mal: Ich habe das nicht behauptet.


    Tschö, Auge

    Hallo

    @Auge wirklich viel hast du idch damit aber nicht auseinandergesetzt, oder?

    Doch. Ich habe auch den Teil mit den Bauunternehmen, die sich überhoben hatten, gelesen.

    Wenn mehrere Abrissunternehmen, die den Bahnhof abreißen sollen, Pleite gehen bei diesem Versuch, ist der Bahnhof dann noch einsturzgefährdet?

    Ich habe nirgends geschrieben, dass der Bahnhof einsturzgefährdet gewesen wäre. Dennoch waren halt nur noch die Mauern vorhanden. Dass die Bauunternehmen den Zustand der Bausubstanz falsch eingeschätzt haben, sagt im übrigen nur, dass sie stabiler war als vermutet. Es heißt nicht, dass sie gut war.

    Im grunde hätte also nur ein neues Dach und ein paar Ausbesserungen an der Fassade gereicht.

    Wozu hätte es gereicht? Eine Ruine mit einem Dach auszustatten? Hinterher einen Bahnhof zu haben, der kein Bahnhof ist? Ein Dach auf einer Ruine bezahlt zu haben, die der Stadt nicht einmal gehörte, mit der sie so nichts anfangen konnte?

    Zudem wurde der Verkehr zu den Kopfbahnhöfen von der DDR limitiert,

    Natürlich passierte das wegen der politischen Situation. Es gab in den ersten Jahren nach dem Krieg nur noch wenig Fernverkehr zwischen den Besatzungszonen. Man brauchte etwas ähnliches wie einen Pass, um zwischen den Besatzungszonen zu reisen. Das galt für alle Zonen. Auch wurde die Reichsbahn betrieblich entlang den Grenzen der Besatzungszonen geteilt. Schon allein deswegen gab es kaum Fernverkehr. Im Berlin kam 1948 die Währungsreform mit der folgenden Blockade des Westteils der Stadt durch die UdSSR hinzu. Da blieb nach der Blockade nur noch Regionalverkehr übrig. Die Reichsbahn hat die Bahnhöfe also wegen der politischen Situation und der sich daraus ergebenden Überflüssigkeit der Bahnhöfe stillgelegt.


    Aber auch ohne Teilung der Stadt wäre die Zukunft der Kopfbahnhöfe keineswegs sicher gewesen. Sie waren ein Konzept des 19-ten Jahrhunderts, als jede Bahngesellschaft eigene Bahnhöfe errichtete. Umsteigen zu wollen, bedeutete Verkehr zwischen den Bahnhöfen durch die halbe Stadt. Und nicht jeder der Kopfbahnhöfe war günstig an die S- oder U-Bahn angeschlossen. Der Anhalter, Potsdamer und der Stettiner Bahnhof lagen erst seit Mitte der dreißiger Jahre an einer S-Bahn-Strecke, der Schlesische an einer anderen. Der Görlitzer Bahnhof hingegen hatte nur U-Bahn-Anschluss mit reichlich Fußweg. Die Reisezeit von einem zu einem anderen Bahnhof konnte schlechtestenfalls eine halbe Stunde betragen. Ideal war das nicht.


    Auch wenn die Kopfbahnhöfe beeindruckende Bauwerke waren, die sich in TrainFever bestimmt gut machen würden, wären sie mit großer Wahrscheinlichkeit früher oder später so oder so durch einen oder wenige zentralen Durchgangsbahnhof ersetzt worden.


    Tschö, Auge