Ravino Besten Dank, aber ich bin auch zu doof zum Konvertieren. Normalerweise benennt man die mod.lua des alten Mods um, kopiert die mod.lua aus dem for_user-Verzeichnis aus dem Konverter ins Stammverzeichnis des Mods. Dann den Konverter anwerfen, danach die mod.lua löschen und die alte mod.lua wieder zurück benennen. Hier ist aber eine info.lua. Bei der S3/6 gibts nicht mal die. Was macht man damit? Oder brauche ich dafür einen anderen Konverter?
Beiträge von Carbonunit
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Ravino Wo gibts denn die Originale einer S2/6 oder S3/6 für TPF1 zum Konvertieren? Zumindest ich bin wohl zu doof, um die zu finden.
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Die dauernde Industrieneugründung kasnnst du beim Laden des Spielstands abschalten in den Grundoptionen, das ist ein Button im Ladedialog.
Kirchen osten ist natürlich grundsätzlich richtig, sollte man vor allem dann machen, wenn da mehrere ältere Kirchen nah beieinander stehen, wo es besonders auffallen würde, wenn die alle verschieden ausgerichtet sind. Ob das bei moderneren Kirchen auch noch gemacht wird weiß ich gar nicht. Die haben ja auch oft einen anderen Grundriss ohne Turm und Chor an verschiedenen Enden. Oft sind es aber auch Platzgründe, weshalb auch ältere Kirchen nicht immer geostet sind.
Das Spiel gibt die Himmelsrichtung nicht vor, ich male mir darum immer eine kleine Windrose aus Feldwegen in irgendeine Ecke der Karte.Für deinen Bahnhof Bad Oldesloe gibts hier sogar das passende Stellwerk.
Du meinst sicher die Schleibrücke Lindaunis. Soweit ich weiß, soll die durch einen Neubau ersetzt werden, nur wann, steht in den Sternen. Wenn die Bahn das fast hundertjährige Teil (eröffnet 1927) jetzt noch restauriert, wird das wohl noch dauern. Wenn sie mal wieder funktioniert finde ich die echt interessant als klappbare Schiene-Straße-Brücke und engstes Nadelöhr der ganzen Gegend.
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Hab ich schon probiert, dann höchstens so aufstellen, dass der Hausbahnsteig zur Straße zeigt. Dann gibts zum Gleistrog eine Menge unmotivierter Treppen.
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SM1ausHOT Das steht als Versuch auf der grünen Wiese, da gibts keine Sims und keine Züge. Wer hübschere, passende Gebäude findet, darf sich hier gerne melden.
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Erster Versuch eines irgendwie glaubwürdigen größeren Bahnhofs mit Querhalle und tieferliegenden Gleisen, sehr frei nach Lübeck Hbf. Da steht das Empfangsgebäude längs zu den Gleisen, aber ein paar Meter darüber. Vom Eingang geht es in eine Querhalle, die alle neun Gleise überspannt und von der es mit Treppen und Rolltreppen zu den Bahnsteigen geht.
Meine Empfangsgebäude sind die Warenfabrik als Asset und eine Maschinenhalle für die Treibstoffraffinerie. Dazu die geniale Treppe für Inselbahnsteige von Madhatter. Was wir bisher so an Elevated Station Entries etc haben, hat mich nicht so wirklich überzeugt. Aber mit dieser Treppe von Madhatter, unsichtbaren Fußwegen und dem Build with Collision Mod ist fast nichts mehr unmöglich.
Ich habe noch etwas nach einer passenden Querhalle und einem passenden Empfangsgebäude gesucht. Als Querhalle ist dieses Gebäude aus dem Köln-Paket von LMG ganz brauchbar.
Da passt die Textur und es gibt auch keine Türen, die dann ins Nichts oder zum Absturz auf die Gleise führen und die man mit Mauerplatten abdecken muss.
Das Empfangsgebäude sollte möglichst keinen Hausbahnsteig haben, denn der hängt ja in der Luft, wenn die Gleise zehn Meter darunter liegen. Da passt die Warenfabrik immer noch ganz gut, denn für mich sollte das auch nicht so ultramodern aussehen. -
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Wie es der MaikC schon schrob, und zwar unter res/construction/asset die .con Dateien aufmachen. Da drin folgendes eintragen bzw. ändern:
availability =
{ yearFrom = 1850,
yearTo = 3000
},
Kannst bei yearTo auch 0 (Null) eintragen, dann halten die ewig.
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LMG hat so einige Häusersets aus verschiedenen Großstädten:
https://lmgmods.blogspot.com/ -
Miniadler Meistens gucke ich mir das ja an und ich bin Kenner für alles, was ich da gebaut habe. Also mir würde das dauernd auffallen. Wenn dann schon sowas in Arbeit ist, dann warte ich noch etwas ab und baue dann so eine Szene ein mit offener Klappe.
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Ingo-1111 hat ihn mit blauem Kittel und frisch gewaschen als "Hausmeister", bei SM1ausHOT bzw. Rico S. tritt er genauso als "Alter Mann" auf.
Am nächsten da dran wäre noch der ältere Typ mit speckiger Ledermütze, grauem Kittel, sowie mit rußverschmiertem Gesicht und Händen.
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Das Groß-BW von Tralbenstadt, Teil 2
Jetzt ist alles ausgestaltet und mit Drecks-Texturen angemalt. Das ist die Aussicht vom Wassserturm:
Die Lokwerkstatt hat noch ein direktes Ausfahrtgleis bekommen. Hinten rechts liegt die Eisenbahnersiedlung.
Im Bereich zwischen den Lokbehandlungsgleisen rangiert eine BR80 und tut so, als würde sie einen Wagen für Lösche und einen für Schlacke an ihre Bestimmungsorte bringen.Eine Straße führt um das Gelände herum. Darauf fahren zwei LKW, der eine links herum, der andere rechts herum. Von diesen Fahrzeugen aus mit deren beweglichen Kameras wurden die folgenden Bilder aufgenommen.
Der Lokführer dieser 03 will genau mitkriegen, was auf der Schlackegrube mit seiner Maschine passiert.
Übersicht über die Schlackegrube.
Die vielen Wasserkräne sind auch ein guter Grund für Pfützen.
Das kleine Stellwerk...
...für die Weichen im Zentralbereich des BW. Hier kann die kleine 80er, weitgehend ohne die Lokbehandlung zu stören, ihre Lösche- und Schlackewagen bewegen oder auch mal drei, vier Sattelwagen zur Entladung über den Kohlebansen ziehen.
Eine 41er beim Löscheziehen.
Der Kollege unten bringt das Zeug mit der Schubkarre zu einem größeren Haufen. Von da nimmt es später der Bockkran der Bekohlung auf und verlädt es in einen der Löschewagen.
Eine Franco-Costi-Lok der Baureihe 42.9 in der Bekohlung.
Die 80er hat inzwischen einen Schlackewagen in das Stumpfgleis an der Schlackegrube gedrückt.
Dem Lokpersonal bietet sich dabei dieser Blick über die Grube auf den Wasserturm.
Neben der Bekohlung und den Schlackegruben...
...wurden jeweils alte Personenwagen als Aufenthaltsräume abgestellt.
Beide Schlackegruben...
...mit Wasser gefüllt und von einem Wald von Wasserkränen umgeben, denn hier sollte möglichst jede Lok auch Wasser bekommen.
Das Gleis über den Kohlebansen, gleichzeitig Zufahrt zum zentralen Rangierbereich für Lösche- und Schlackewagen.
Der Kollege rechts auf dem Mauersockel öffnet die Klappen der Sattelwagen.
Eine 52er mit Kabinentender...
...auf der Untersuchungsgrube.
Der letzte Wasserkran...
...an der Ausfahrt aus dem BW. Hier können abgefertigte Loks auf dem Weg zum Streckendienst nochmal die Wasservorräte ergänzen.
Das Hauptstellwerk...
...an der Einfahrt ins BW. Oben fährt gerade die 80er Richtung Hauptbahnhof, der allerdings von seinen Diimensionen noch nicht zu dem riesigen BW passt.
Nochmal das Hauptstellwerk...
...jetzt von der anderen Seite.
Im Vordergrund wartet eine 52 auf die weitere Versorgung...
...während auf dem Bahndamm im Hintergrund leere Wagen für Lösche und Schlacke abgestellt sind, die später von der 80er verteilt werden.
Blick auf die Untersuchungsgruben und die Bekohlung im Hintergrund.
Links das höher gelegene Gleis zur Beschickung des Kohlebansen.
Durchs Fenster in den Lokschuppen gespickt.
Noch ist etwas Platz.
Zwei ausgemusterte Mitropa-Speisewagen...
dienen im BW als Werkskantine. An dem umlagerten Kiosk davor gbt es Erfrischungen für Zwischendurch und was zu Rauchen für alle, die noch nicht genug Qualm eingeatmet haben.
Lokleitung (links)...
...und Übernachtungsgebäude am Haupteingang des Bahnbetriebswerks Tralbenstadt.
In den hier verlinkten Videos sind einige Szenen aus Bahnbetriebswerken in der späten Dampflokzeit zu sehen. Die Leute da drin sind allerdings ganz anders angezogen, als die Männeken in den quietschbunten Strampelanzügen, die ich finden konnte. Am nächsten da dran wäre noch der ältere Typ mit speckiger Ledermütze, grauem Kittel, sowie mit rußverschmiertem Gesicht und Händen. Selten findet der sich noch als Heizer auf den Dampfloks. Oft sitz er in diesem ungewaschenen Zustand auf dem Führerstand von E-Loks, er wurde sogar schon als Barmann in einem TEE-Panoramawagen gesehen. Gibt es den irgendwo in genau dem Zustand als Asset?
Ingo-1111 hat ihn mit blauem Kittel und frisch gewaschen als "Hausmeister", bei SM1ausHOT bzw. Rico S. tritt er genauso als "Alter Mann" auf. In seinem grauen Kittel und dreckig wie er ist wäre er der perfekte Heizer und BW-Mitarbeiter.
Auch fehlen mir passend uniformierte Bundesbahner. Wieder von Ingo gibt es nur einen DDR-Zugführer. Auch die Arbeiter, die es aktuell gibt sind viel zu bunt und zu sauber und die haben alle keinen Helm auf. Da wird die Berufsgenossenschaft wenig begeistert sein.
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Klar, das fällt nicht sehr auf. Aber ich baue gerade ein Groß-BW auf der neuen Karte mit vier parallelen Behandlungsgleisen. Da stehen verschiedene Loks als Assets an verschiedenen Stationen. Bei der Schlackegrube und den Wasserkränen habe ich schon überlegt irgendein helles Rohr aus den Building Blocks als dicken Wasserstrahl unter den Wasserkran zu hängen. Aber dann wäre die Klappe am Tender ja noch immer nicht auf. Da werde ich mal abwarten.
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Das große Groß-BW von Tralbenstadt
Nach dem BW-Umbau im Noseltal muss ich in dem Thema unbedingt weitermachen. Diesmal wird alles nochmal doppelt so groß. Erstmal ein Luftbild mit rot markierten Gleisen:
Von rechts geht es zweigleisig hinein, das fächert sich auf zu insgesamt fünf Gleisen, wobei das Gleis in der Mitte zur Anlieferung von Kohle und zur Abholung der Lösche und Schlacke gedacht ist. Lösche und Schlacke soll diesmal direkt in bereitgestellte Wagen verladen werden und wird nicht erst zwischengelagert.Hereinkommende Loks können auf vier Gleisen behandelt werden.
Von links nach rechts:
Zwei Ringlokschuppen (Schuppen 1 oben, Schuppen 2 darunter) mit insgesamt 41 Schuppenplätzen und neun Abstellgleisen draußen.Beide Drehscheiben sind durch ein Gleis verbunden und von Schuppen 1 führt ein Gleis zu einer kleinen Lokwerkstatt.
Der Wasserturm zwischen und etwas vor den Ringlokschuppen.
Die Besandungsanlage für vier Maschinen gelchzeitig.
Zwei Schlackegruben, jeweils mit einem Stumpfgleis in der Mitte für den Schlackewagen.
Ein kleines Stellwerk und Rangiergleise, um die Wagen für Lösche und Schlacke an ihre Bestimmungsorte zu bewegen.
Das läuft so ab: Der Zug aus vier Wagen mit den Wagen für Lösche vorn wird in der Umsetzanlage zwischen den Schlackegruben abgestellt.
Die Lok schiebt dann erst den einen, dann den anderen Löschewagen im das Stumpfgleis zwischen den Behandlungsgleisen der Bekohlung.
Dann schiebt sie von der rechten Seite kommen die Schlackewagen in die Stumpfgleise zwischen den Behandlungsgleisen der Schlackegruben.
Lösche ziehen, Bekohlung und Untersuchungsgruben, ebenfalls für vier Loks gleichzeitig.
Das mittlere Rangiergleis führt auf einer kleinen Brücke über den Kohlebansen, so dass dort auch Sattelwagen entladen werden können.
Das als Modellbahn mit funktionierenden Drehscheiben und ich würde den lieben, langen Tag nur rangieren... und rangieren... und rangieren...
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Erster Entwurf eines Kohlebansen, der mit Sattelwagen beschickt werden kann:
Das Gleisbett auf der Brücke habe ich mit Building Blocks (Metal 2) gebaut. Ich kann mich aber an einen Film aus der Ex-DDR erinnern, da haben sie Kohleanlieferung für ein Kraftwerk gezeigt und da ist jemand neben den Sattelwagen hergelaufen und hat mit einer Stange den Mechanismus zum Öffnen der Klappen betätigt. Für den muss ja auch noch Platz da sein oder ginge das auch fernbedient bzw. automatisch wenn irgendwas überfahren wird?
Das läuft auf ein großes Groß-BW mit vier Behandlungsgleisen hinaus. Mehr dazu irgendwann im Mein-Rhain Gebiet.
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Wahrscheinlich ist der Wagen sofort in der entladenen Kohle begraben, die sich seitlich neben dem Wagen so lange auftürmt, bis nichts mehr rausrutscht. Aber der war der erste Asset-Wagen mit Fake-Kohle, den ich beim Scrollen durch den Asset Viewer gefunden habe...
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Soweit ich weiß fällt gerade bei diesen Wagen das Ladegut an den Seiten raus. In der Mitte ist ein Sattel, der die Kohle zu beiden Seiten abrutschen lässt.
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Viel zu bauen gibt es nicht mehr im Noseltal. Aber mit dem Erscheinen der BW-Assets von MaikC mussten neue Wasserkräne und ein schicker Wassertum eingebaut werden. Im Zuge dessen habe ich vom Miniadler gelernt, dass meine Lokbehandlung in der falschen Reihenfolge abläuft.
Auch gab es in dem alten BW Noselmünd recht enge Radien, die sicher in der Welt da draußen von keiner Schlepptenderlok befahren werden könnten. Zwei Gründe um alles umzubauen. Das Folgende ist dabei rausgekommen.
Hereinkommende Loks werden zunächst auf der Untersuchungsgrube...
...auf Schäden und Betriebssicherheit untersucht.
Dahinter folgt...
...die Bekohlung.
Ein Gleis führt in den Kohlebansen hinein...
...um dort die Kohle direkt abladen zu können.
Nächste Station...
...ist das Lösche ziehen. Dabei werden Verbrennungsrückstände aus der Rauchkammer geholt. Licaon hat mir eine Menge Filme verlinkt, die zeigen, was in so einem Dampflok BW so alles gemacht wird. Dabei habe ich auch gesehen, dass mein BW in Noselmünd noch viel dreckiger werden muss. Mit den Texturen Dreck, Nasser Dreck, Dreckiges Wasser, Grauer Kies und Kohle bin ich dem hoffentlich etwas näher gekommen.
Ausblick auf die Schlackengrube als nächste Station.
In den gemauerten Bansen zwischen den Gleisen werden links die Lösche und rechts die Schlacke gesammelt. Schlacke kann zum Bau von Straßen und Wegen verwendet werden. Beides wird später abtransportiert und kann mit dem Greifer am Bockkran über der Schlackengrube oder dem blauen Seilbagger verladen werden.
Wie ich vom Miniadler gelernt habe...
...ist die Schlackengrube mit Wasser gefüllt, zumindest bei größeren Betriebswerken, um das glühende Zeug schnell abzukühlen. Wenn das ins Wasser fällt muss es ordentlich dampfen und so habe ich unter der 03 auf der Schlackengrube eine nach oben gerichtete Bewässerungsdüse aus Ingos Green House Assets eingebaut.
Bei so einem tiefen Loch mit unappetitlichem Wasser drin kann auch immer mal jemand da rein fallen, also kamen Rettungsringe an den Rand.
Von der Brücke über das BW...
...ist als letzte Station die Besandung zu sehen.
Von hier...
...geht es über die Drehscheibe in den Ringlokschuppen.
Über das Gleis links von der Werkstatt...
...geht es auf direkten Weg aus dem BW hinaus zum Streckendienst. Dampfloks können vorher noch etwas Wasser nachfüllen. Die rot-weiße Plattform zwischen den Gleisen gehört zu der Tankstelle für die wenigen hier stationierten Dieselloks.
In der Dampflokwerkstatt...
...können Reparaturen durchgeführt werden. Auf dem einbetonierten Gleis im Vordergrund kann die Werkstatt umfahren werden. Der Mitropa-Wagen links ist die Mitarbeiterkantine, dahinter ist das Übernachtungsgebäude für das Lokpersonal zu sehen.
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Miniadler Die Gleise aus der Modwerkstatt habe ich schon, also wird es wohl keine Version der Masten geben, die sich per Menue verschieben lassen. Daraus schließe ich mal, dass du dann eben damit lebst, dass der Mast nicht immer genau an der Aufhängung steht. Das richtig einzustellen ist ja auch immer mal wieder ziemlich frickelig.