Unterschätzt den Personenverkehr nicht. Städte wachsen (bei Standardeinstellungen) auch ohne Güterversorgung recht ordentlich. Je mehr Ziele in Reichweite sind, desto besser.
Beiträge von Flachdachs
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Das Team der Transport-Fever Community
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Es wird umgelagert, wenn die Alternative zum eigentlichen Ziel schon vor dem Löschen besteht. Gibt es keinen Weg zum Ziel, wird gelöscht.
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Der Absender legt bereits fest, wohin welche Einheit geliefert werden soll. Und das ändert sich auch im Laufe des Lebens der Einheit nicht mehr. Wenn man beispielsweise den Weg zu einem Ziel unterbricht, werden die Einheiten auf dem Weg dorthin gelöscht und nicht nach anderswohin umverteilt. Zwischenlager sind nur für den Umschlag zwischen Transportwegen verwendbar, nicht aber für die Steuerung der Güterverteilung. Von einer Prioritätenreglung habe ich auch noch nichts gehört oder mitbekommen.
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Schau dir die Straße genau an, da sind Abbiegepfeile. Wenn der Bus in der falschen Spur steht/fährt, kann er nicht abbiegen. Auch können die Fahrzeuge ihre Spur nicht überall wechseln, sondern nur an bestimmten Stellen. Diese sieht man, wenn man eine Haltestelle in die Hand nimmt. Die Wechselstellen sind da, wo ein Übergang dargestellt wird. Das ist auch der Sektorenbegrenzer. Pro Sektor kann nur eine Haltestelle je Straßenseite platziert werden. Abhilfe schafft üblicherweise eine Busspur, denn von der kann der Bus in der Regel in alle Richtungen abbiegen.
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Bei Langsam sind Lags zu sehen, aber die müssten durch das Springen ausgeglichen werden. Du spielst mit Mods, vielleicht hast du eine Mod nicht aktiviert, die realistisches Bremsverhalten simuliert, oder selbige anders eingestellt.
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Achte darauf, dass die Raten zueinander passen. die Stadt hat eine Rate, wass sie an Gütern abnimmt, die Linien haben eine Rate, was sie transportieren können. Das muss im Idealfall genau zueinander passen, sonst verschenkt man Geld - entweder das, was man nicht bekommt oder das, was wegen zu hohem Unterhalt flöten geht. Die Produzenten haben auch eine Rate, aber da muss man nur zusehen, dass sie größer als der Bedarf ist. Wenn die zu viel produzieren, können wir eh nichts damit anfangen, solange wir nicht genügend Abnahme haben.
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Der Zustand der Fahrzeuge lässt sich mit den Wartungskosten verbessern. Der geht dann nicht mehr tiefer als bis mittelmäßig.
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Das kommt darauf an, wie du das Spiel einstellst. Erster Bildschirm ist die Industriedichte zum Anfang und auf der nächsten Seite gibt es eine "Angestrebte Industriedichte".
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Man kann zwar die Vorprodukte transportieren, aber das geht nicht bis in alle Ewigkeit, irgendwann nimmt der Zwischenproduzent nichts mehr an, wenn er das Zeug nicht loswird.
Ich baue Bahnhöfe nicht in die Stadt, sondern etwas entfernt. Besonders die Personenbahnhöfe, und die kommen am besten auf die Seite von Industrie und Gewerbe. Das hält Emissionen vom Wohngebiet fern, und die innerstädischen Linien haben etwas zu fahren und bringen Gewinn.
Wenn man wirtschafltich spielen möchte, sollte man sich nicht zu sehr an der Realität orientieren, denn das Spiel basiert auf vereinfachten und manchmal auch nicht direkt vergleichbaren Regeln.
Was an Gütern wieviel Einkommen generiert, kommt auch auf den Bedarf an. Die Raten der Produzenten und die der Transportlinien sollten zur Nachfragerate der Stadt passen. Man ist hier im Spiel sowas wie die Bahn oder die Post. Man steuert nicht direkt, was wohin soll, sondern man erzeugt Transportwege, die dann von den Erzeugern und Verbrauchern und Passagieren angenommen werden, oder vielleicht auch nicht.
Stau in den Städten gibt es vor allem, wenn man keinen Transport anbietet und alle mit dem Auto fahren müssen. Man (ich jedenfalls) braucht nicht mal größere Straßen, wenn der ÖPNV gut ausgebaut ist.
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This can be turned off. Click the button in the upper left corner and then the lowest and select what you want to see.
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Passagiere und Güter brauchen jeweils einen separaten Halt an einem geeigneten Bahnsteig. Am besten betreibt man keine gemischten Züge. Es geht nicht, dass ein Zug zwischen einem Güterterminal und einem Personenterminal hält und dann gleichzeitig beide ein- und ausladen kann.
Passagiere und Güter haben technisch gesehen jeweils ihren eigenen Bahnhof, auch wenn es ein gemischter Bahnhof ist. Es empfiehlt sich, jedem Bahnhofsteil einen eigenen Namen zu geben, nach dem Klick auf das Personen- bzw. Gütersymbol. Dann sieht man auch in der Linienkonfiguration bei einem Terminal mit beiden Plattformtypen, welcher Teil jeweils angefahren wird.
Wenn der Zug an einem Güterterminal hält und nichts einlädt. liegt es an einem ungeeigneten Wagentyp oder dass die Güter für ein anderes Ziel bestimmt sind. Das Ziel legt der Absender fest und ist nicht vom Spieler beeinflussbar.
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Öffentlichen Nah- und Fernverkehr anbieten, so dass die Strecken auch für den Wegebedarf passen, dann löst sich das Stauproblem meist auf. Ansonsten sehe ich ohne Mods keine Chance.
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Ein Vergleich mit den realen Verhältnissen finde ich nicht sonderlich sinnvoll. Zu viel ist in diesem Spiel vereinfacht oder geändert. Am Ende muss es in sich stimmig sein, egal was in der Welt außerhalb des Computers existiert.
Wenn du deine Linienrate über die Kapazität mehr oder weniger exakt an den Bedarf anpasst, kannst du die Wartezeiten komplett ignorieren, denn dann sollte immer genau die Menge an Waren an den Stationen verfügbar, die auch transportiert wird. Ausnahmen sind die Rohstofffabriken, die erstmal mitbekommen müssen, dass ihre Ware nicht vollständig abgenommen wird, und sie entsprechend runterregeln.
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In diesem Spiel sind wir nur ein Transportunternehmen, keine Wirtschaftssteuerung. Wenn die Fabriken nicht genug produzieren, weil die Nachfrage nicht hoch genug ist, dann gibt es eben nicht genug zu transportieren. Wir können die Menge nicht beeinflussen. Außer wir haben zu wenig Transportkapazität. Wir verdienen kein Geld beim Warten oder wenn Waren irgendwo gelagert werden. Für die wirtschaftlich beste Spielweise sollte der Transport genau dem Bedarf entsprechen.
Die alles entscheidene Zahl in diesem Spiel ist die Rate, die sich immer auf ein Jahr bezieht. Die Rate kann in den diversen Dialogen des Spiel angeschaut werden. Die Orte haben eine Rate beim Bedarf ihrer 2 bis 6 Güter. Auch die Fabriken haben eine Produktionsrate. Am Anfang ist deren Produktionsrate hoch, aber sie regeln im Laufe der Zeit runter, wenn sie mehr produzieren als sie loswerden können, sprich: als Bedarf in den Orten besteht. Und die Linien haben eine Rate. Die ist beim Neuerstellen oder Ändern der Linie zunächst recht konservativ niedrig geschätzt und erst real, wenn die Fahrzeuge ein/zwei Runden gefahren sind. Die Fahrzeit und damit die Transportrate einer Linie wird ja durch Nebenbedingungen wie Stau beeinflusst.
Das einzige, was wir als Spieler tun können, ist die Transportkapazität so anzupassen, dass sie dem Bedarf entspricht. Das heißt, die Transportrate der Linie sollte nur ein wenig höher sein als die Bedarfsrate der Abnehmer. Leider kann man nicht direkt die Rate in eine Kapazität umrechnen. Das geht nur einigermaßen einfach für eine ideale Linie ohne viel Beschleunigen und Bremsen. Hier hilft praktischerweise nur ein prozentualer Vergleich. Wenn die Abnahmerate z.B. 25% höher als die Linienrate ist, dann sollte man die Transportkapazität um mindestens 25% erhöhen. Und nach zwei drei Runden überprüfen, dass es nun passt. Ganz exakt kann man das kaum planen, und der Bedarf ändert sich ja auch ständig mit dem Wachstum der Orte.
Fahrzeuge warten zu lassen, bis sie voll beladen sind, scheint eine einfache Optimierung zu sein, ist aber keine besonders gute. Während der Wartezeit fallen weiterhin Betriebskosten an. Die sind zwar etwas geringer als bei fahrenden Fahrzeugen, aber der Unterschied ist nicht besonders groß. Für eine wirtschaftliche Spielweise sollte man stattdessen die überzähligen Fahrzeuge loswerden. Wenn überhaupt, dann ist es nur am Anfang der Linie sinnvoll, wenn diese recht lang ist und/oder die Fahrzeuge sehr langsam sind. Wenn die Fabrik ihre Produktion hochgefahren hat, und die Transportrate zur Abnahmerate passt, dann hat man keinen Bedarf mehr, die Fahrzeuge warten zu lassen. Andererseits beeinflusst das Warten auch die Rate der Linie, sie wird dadurch natürlich geringer. Damit steht dann keine reale Zahl mehr zur Verfügung, was die Linie optimal leisten kann, und man kann schlechter den Kapazitätsbedarf ermitteln.
Meine Empfehlung ist, die Einstellmöglichkeiten der Linien möglichst nicht bzw. nur mit Bedacht zu verwenden. Das ist am Ende alles Mikromanagement, das man im Hinterkopf behalten muss. Man hat bei voller Karte auch so genug zu tun und zu überwachen.
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Die Lebensdauer ist schon unendlich. Man kann Fahrzeuge beliebig lange laufen lassen. Der Zustand der Fahrzeuge wird zwar schlechter, aber das bekommt man mit höheren Wartungskosten ausgeglichen. Ohne Wartungskostenerhöhung erzeugen sie nur mehr Emissionen im Lauf der Zeit, aber sie fahren weiterhin. Eine Pflicht, die Fahrzeuge auszutauschen, gibt es nicht. Außerdem kann man die Datumsgeschwindigkeit bis auf 0 herabsetzen. Damit kann man sich Zeit lassen, zunächst alle Orte versorgen, und erst nach Bedarf voranschreiten. Was es als mitgelieferte Mod bereits gibt, ist die "Fahrzeuge kein Endjahr", womit man aber nur alte Fahrzeuge ohne zeitliche Begrenzung kaufen kann.
Was genau soll denn die Mod ändern?
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Jeder Produzent bestimmt selbst, welche Güter in welcher Menge zu welchem Ziel versendet werden. Und er wird überall dorthin liefern, wo es eine nutzbare Verbindung gibt. Produzenten haben in ihrem Dialog einen Reiter "Abnehmer" (Consumers), in dem alle potentiellen Empfänger aufgeführt sind, inklusive der dorthin gesendeten Mengen. Wenn also angeblich Güter verschwinden, wäre das ein guter Anlaufpunkt, um alle Ziele anzuschauen. Weitehin bekommt man beim Anklicken des Bahnhofs alle Gebäude weiß markiert, die im Einzugsbereich sind. Wenn die Güter nicht auf einem anderen Terminal landen, dann sollten sie bei einem der weiß markierten Gebäude auftauchen.
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Ich denke nicht, dass dieses Detail weitläufig bekannt ist. Aber es ist mit einem Halbsatz im Wiki dokumentiert. Ich bin auch nur irgendwann mal per Zufall drauf gestoßen, als ich eine Information zum Signalverhalten suchte. Am Ende des Abschnitts Management -> Railway Signals -> Path Signal Functionality kommt eine gelbe Hinweisbox. Der mittlere Satz lautet (Hervorhebung von mir eingefügt):
Be aware that the path of a train that stops in a station always is ending there.
übersetzt: Beachten Sie, dass die Trasse eines Zuges, der in einem Bahnhof hält, immer dort endet.
Dreht man die Logik um, heißt das, dass durchfahrende Züge kein unsichtbares Signal vorfinden. Und das kann man auch gut in einem Versuchsaufbau nachstellen.
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Das Signal ist eigentlich richtig, weil es die Strecke von der von links kommenden absichert. Wenn du die Gleisführung beibehalten möchtest, musst du die Signale größzügiger nach außen versetzen, also nur ein Einfahrtsignal da oben, wo die Strecke sich auffädelt. Dann hast du aber mehr oder weniger nur einen einzelnen Block für die ganze Kreuzung. Andererseits kann das auch von Vorteil sein, da dann (vor allem lange) Züge eher halten und nicht mit dem Schwanz auf Weichen stehen bleiben.
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Die Ausfahrtsignale dürften nicht das Problem sein. Ich weiß grad nicht, ob ich die in meinem Versuch platziert hab. Die stehen jedenfalls in Richtung aus dem Bahnhof heraus, sind rückwärts durchfahrbar und vor allem sie sind so nah am Bahnhof, dass es zwischen ihnen und den Terminals keine alternativen Wege gibt. Das Einfahrtsignal von der Strecke der Linie kommend in den Bahnhof hinein ist das Problem. Deine Strecke zu den Ausweichterminals zweigt vorher ab, zumindest in den Situationen, bei denen es die Fehlermeldung gibt. Gültige Alternativen verzweigen zu den Terminals hinter dem Einfahrtsignal.
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Ich kann das Problem jetzt nachstellen. Wenn zum Beispiel eine Strecke in einen Bahnhof führt, und in Richtung Bahnhof ein Signal steht, gibt es keine Probleme mit Alternativgleisen, wenn die Verbindungen dorthin hinter dem Signal beginnen. Wenn das Alternativgleis nur über einen Weg erreichbar ist, der vor dem Signal abzweigt, gibt es die in den Bildern zu sehende Fehlermeldung. Sprich: du müsstest dein Einfahrkonzept überdenken.