Posts by Zippl

Willkommen in der Transport Fever Community

Welcome to the fan community of Transport Fever and Train Fever, the economic simulators of Urban Games. The community is free for you to share and inform yourself about the game. We cultivate a friendly and objective interaction with each other and our team will be happy to answer any questions you may have.

 

Registration and use is of course free for you.

 

We wish you a lot of fun and hope for active participation.

The Team of the Transport-Fever Community

    📋 [VORANKÜNDIGUNG] AIK v2.1 — Produktionsoptimierung


    Genossen,

    die Planungskommission hat getagt. Die Bilanzen sind geprüft, die Lieferketten neu justiert. AIK v2.1 bringt die längst überfällige Produktionsoptimierung.



    🆕 Neuer Verarbeitungsbetrieb

    VEB Lederwerk nimmt den Betrieb auf — der 20. Betrieb im Komplex.

    Input: 2× Häute ODER 1× Kunstleder (Kunststoff/Plaste)

    Output: Lederwaren (Stadtgut)

    Kapazität: 100

    Kunstleder ist die Realität. Echtes Leder ist die Ausnahme.



    ⚙️ Optimierte Produktionsketten


    VEB Fleischwerk — Erhöhung der Häute-Ausbeute auf 2× pro Schlachtung. Die bisherige Quote war planwirtschaftlich unzureichend, die Lederversorgung dadurch gefährdet. Korrigiert.

    LPG Schaffarm — Spezialisierung beschlossen. Schafe sind keine Universalrohstoffquelle. Output bereinigt: Wolle, Milch, Gülle. Schlachtvieh entfällt — Rinder bleiben Rinder.


    VEB Textilwerk — Eingangsstoffe umstrukturiert. Häute gehen ab sofort an die neuen Genossen vom Lederwerk. Das Textilwerk verarbeitet künftig Wolle, Fasern oder Kunstfaser (Kunststoff/Plaste). Drei Wege zum gleichen Hemd.



    📐 Bilanztechnische Anpassungen


    Cargo-Anzeige Kleidung → Textilwaren (Spielstände v2.0 bleiben kompatibel)

    Alle Betriebe erhalten Beschreibungstexte

    Tippfehler im Backwerk korrigiert


    📦 Stammdaten v2.1

    20 Betriebe, 24 Güter

    Keine Mod-Abhängigkeiten


    Auslieferung folgt. Bis dahin: Plan erfüllen.


    Der Soll wird erfüllt. Wenn's klappt.

    Genossinnen, Genossen und unermüdliche Rangierer!


    Die staatliche Plankommission meldet: Der Agrar-Industrie-Komplex v2.0 ist fertig.

    Nach zahllosen Sonderschichten, mehreren hitzigen Lagebesprechungen und exakt der Menge Nordhäuser, die der Plan zugelassen hat, ist die neue Ausbaustufe jetzt bereit für den Einsatz auf euren Strecken.

    Und weil ein ordentlicher Plan nicht nur beschlossen, sondern auch sichtbar gemacht werden muss, gibt es diesmal die vollständige Übersichtsgrafik gleich mit dazu.



    Auf der Grafik seht ihr die komplette Produktionskette des neuen Agrar-Industrie-Komplexes v2.0:

    vom Wasserwerk über die LPG-Pflanzenproduktion und Tierbetriebe bis hin zu Fleischwerk, Molkerei, Zuckerfabrik, Ölmühle, Getränkewerk, Backwerk, Spirituosenwerk und den AIK-Stadtgütern.


    Wer also wissen will, welcher Betrieb was braucht, was daraus entsteht und wohin die Waren weiterlaufen, findet in der Grafik den gesamten Plan auf einen Blick.


    Natürlich gilt auch weiterhin:

    Das System ist wasserdicht — solange alle Betriebe planmäßig liefern, kein W50 liegenbleibt und die Weiche in Abschnitt 7 nicht wieder klemmt.


    Der Plan steht.

    Die Grafik hängt.

    Die Betriebe sind bereit.


    Jetzt seid ihr dran:

    Studiert die Übersicht, plant eure Linien, organisiert die Versorgung — und bringt den sozialistischen Warenfluss ins Rollen.


    Agrar-Industrie-Komplex


    Seid bereit!

    Immer bereit, auf den nächsten Zug zu warten!

    Genossinnen, Genossen und unermüdliche Rangierer!


    Die staatliche Plankommission meldet einen weiteren Durchbruch im sozialistischen Wirtschaftsaufbau. Nach tagelanger Sonderschicht — diesmal nur eine Flasche Nordhäuser, man wird ja älter — liegt der neue Fünfjahresplan auf dem Tisch. Und diesmal mit bunten Schaubildern!


    Ja, ihr habt richtig gelesen. Während das gesamte Fotopapier der Republik beim letzten Mal leider für die Staatsratsporträts verbraucht wurde, hat die Druckabteilung des VEB Kombinat Dokumentationswesen diesmal rechtzeitig Farbbänder geordert. Das Ergebnis hängt jetzt am Aushang — und wer es nicht lesen kann, hat auf der Abendschule geschlafen.




    Was seht ihr da?


    Die vollständige Übersicht aller Produktionsketten des Agrar-Industrie-Komplexes in der kommenden Ausbaustufe. Alles drin: Die neuen Pflanzenhöfe, die neuen Mastanlagen, die neuen Kombinate. Wer transportiert was wohin, welcher Genosse Lokführer liefert Gülle zur LPG und wer bringt den Rum aus der Melassefabrik in die Stadt — alles penibel durchgeplant.


    Das System ist wasserdicht. Solange natürlich alle Betriebe planmäßig liefern, kein W50 liegenbleibt und die Weiche in Abschnitt 7 nicht wieder klemmt.


    Wann rollt das an?


    Wenn der Plan es vorsieht. Und der Plan sieht es vor, sobald die Baukapazitäten freigegeben sind. Wir melden uns.


    Bis dahin: Studiert die Schaubilder. Plant eure Trassen. Und haltet Gülle bereit.



    Seid bereit! (Immer bereit, auf den nächsten Zug zu warten!)

    Genossinnen, Genossen und heldenhafte Fahrdienstleiter!


    Die staatliche Plankommission hat in einer Sonderschicht bei zwei Flaschen Nordhäuser Doppelkorn beschlossen: Unsere Wirtschaft muss noch komplexer werden! Eigentlich wollten wir euch heute wunderschöne, bunte Schaubilder der neuen Produktionsketten an den Aushang pinnen. Aber leider wurde das gesamte Fotopapier der Republik für die neuen Porträts des Staatsrates verbraucht. Ihr müsst euch die leuchtende Zukunft also einfach vorstellen.


    Die gute Nachricht: Wir krempeln die gesamten Warenströme massiv um! Alles wird neu verdrahtet, damit der Mangel ab sofort noch effizienter verwaltet werden kann.

    Was erwartet euch auf dem Reißbrett?

    • Die Felder duften nach Fortschritt (LPG Pflanzenproduktion): Damit unsere Werktätigen nicht ewig in kratzigen Kartoffelsäcken herumlaufen müssen, bauen wir demnächst Faserpflanzen und Ölfrüchte an. Das agrarwissenschaftliche Geheimrezept dafür? Wir kippen einfach unser altbekanntes Wasser und die bewährte Gülle drauf! Wenn der Wohlstand schon auf sich warten lässt, soll die Republik wenigstens flächendeckend nach ehrlicher Arbeit stinken.
    • Der Sonntagsbraten ist sicher! (LPG Tierproduktion): In unsere Mastanlagen ziehen demnächst Schweine und Hühner ein. Fleisch und Eier auf absolutem Weltniveau! Zumindest theoretisch. Praktisch hängt es natürlich davon ab, ob euer klappriger W50-LKW auf dem Weg zur HO-Kaufhalle nicht wieder die Achse verliert. Ansonsten gibt es sonntags halt wieder Senfeier. Ohne Ei.
    • Aus Rüben mach Gold (VEB Veredelung): Jahrelang haben wir uns gefragt, was wir mit den verdammten Zuckerrüben machen sollen, außer sie dem Klassenfeind hinterherzuwerfen. Die Lösung: Wir bauen endlich eine Zuckerfabrik! Dazu gesellt sich die neue Ölmühle, die unsere Ölfrüchte ausquetscht wie... nun, sagen wir: bis das flüssige Speiseöl tropft. Endlich wieder Bückware für den Konsum!
    • Der hochsensible sozialistische Kreislauf: Das Beste an den neuen Warenströmen: Wir haben alles so aberwitzig eng miteinander verknüpft, dass jetzt absolut nichts mehr dem Zufall überlassen wird. Der neue Zucker und das Öl fließen nahtlos in die bestehenden Kombinate (Backwaren, Konserven etc.) weiter. Das System ist jetzt so extrem "optimiert", dass die halbe Republik verhungert, nur weil eine eurer Ludmillas mal drei Minuten zu lange an einem roten Signal steht. Ein Meisterwerk der Planwirtschaft!

    Wann die virtuellen Bagger anrollen und ihr das alles bauen dürft? Das wisst ihr doch, wie das bei uns läuft: Wer heute bestellt, kriegt in 12 bis 15 Jahren sein Paket. Wir melden uns, wenn das Baumaterial den Ural passiert hat.


    Bis dahin: Haltet die Schienen sauber und plant schon mal eure Trassen!


    Seid bereit! (Immer bereit, auf den nächsten Zug zu warten!)

    Da TPF2 das Prinzip "Reserviere den Pfad bis zum nächsten Haltepunkt" nutzt, passiert folgendes:

    • Ein Zug nähert sich einem Signal.
    • Das Spiel prüft: Ist der Weg bis zum übernächsten Signal frei?
    • Wenn ja, bleibt das Signal grün und der Zug fährt mit voller Geschwindigkeit durch.
    • Wenn der Pfad belegt ist, beginnt der Zug bereits vor dem Signal abzubremsen, um genau davor zum Stehen zu kommen.

    📢 [RELEASE] Agrar-Industrie-Komplex v1.8 – Die Lackierung ist getrocknet!


    Genossinnen und Genossen!

    Der Volkseigene Betrieb für Schienentransport und Agrarveredlung meldet planmäßige Erfüllung des Visualisierungssolls. Version 1.8 des Agrar-Industrie-Komplexes ist ab sofort für die werktätige Bevölkerung freigegeben — frisch aus dem Anstrichwerk, Güteklasse A.

    Was erwartet euch in diesem Farbplan-Update? Keine neuen Güter, keine neuen Industrien — stattdessen hat die Betriebsleitung erkannt, dass ein sozialistischer Betrieb auch von außen ordentlich aussehen muss. Der gesamte Fuhrpark wurde nach historisch verbrieftem Vorbild neu lackiert:

    Rohmilch fährt jetzt in Himmelblau mit lichtweißem Zierband. Milchwaren präsentieren sich in klinischem Reinweiß. Molke erhielt den silbergrauen Anstrich des funktionalen Stahltanks. Wasser kommt in gedecktem Graublau, wie es sich für einen nüchternen Brauchwassertransport gehört. Und die Gülle — naturgemäß der bescheidenste Kandidat im Fuhrpark — fährt in Moosgrün, ganz im Stil der Fortschritt-Geräte vom Kombinat.


    ⚠️ Hinweis der Qualitätskontrolle:

    Die Lackierung entspricht hinsichtlich Farbe und Farbcodierung dem historischen Vorbild. Jedoch muss die Betriebsleitung in aller Transparenz einräumen, dass die Texturqualität noch nicht dem Niveau entspricht, das der Plan langfristig vorsieht. Alterungseffekte, Lichtreflexe und feinere Oberflächendetails fehlen noch. Wer Erfahrung mit Texturerstellung mitbringt und dem Volksbetrieb unter die Arme greifen möchte — die Werkstore stehen offen. Meldungen bitte im Thread.

    Technische Details:

    Kompatibilität: Bestehende Spielstände bleiben vollständig erhalten.

    Installation: Alte Version ersetzen, Dienst am Volke wieder aufnehmen.


    An die Arbeit, Genossen! Für volle Züge, saubere Tanks und eine blühende sozialistische Landwirtschaft!

    — ZIPPL

    📢 [RELEASE] Agrar-Industrie-Komplex v1.7 – Der Plan ist erfüllt!



    Genossinnen und Genossen!


    Es ist vollbracht. Der Lokführer hat seinen Kaffee ausgetrunken, die Weichen sind gestellt und die staatliche Plankommission hat das Siegel „Güteklasse A“ vergeben.

    Die Version 1.7 des Agrar-Industrie-Komplexes ist ab sofort für die werktätige Bevölkerung freigegeben!


    Was erwartet euch in diesem Fünfjahresplan-Update?

    Hackfrüchte für alle: Rüben und Kartoffeln bereichern ab sofort das Sortiment. Neue Farmen und optimierte Produktionsketten warten darauf, eure Schienenwege endlich wieder an ihre Belastungsgrenze zu bringen.


    Die Destille läuft: Wasser, Getreide und Hackfrüchte rein – Schnaps raus! Die Spirituosenwerke sind offiziell in Betrieb genommen worden, um die Moral der Arbeiterklasse (und die Bilanz eures Transportunternehmens) zu sichern.


    Korrektur der Warenkennzeichnung: Wie angekündigt wurde „Leder“ in Häute umbenannt. Die Ordnung in den Lagerräumen ist wiederhergestellt.


    🛠 Beseitigung von Sabotage (Bugfix):


    Ein kritischer Fehler im Getränkewerk, der in der vorherigen Version zu unvorhergesehenen Produktionsstopps (Abstürzen) führte, wurde restlos eliminiert. Die Maschinen laufen nun stabil, und die Werksleitung garantiert einen reibungslosen Schichtbetrieb ohne Systemausfälle.



    Technische Details:


    Kompatibilität: Bestehende Spielstände sollten reibungslos funktionieren.


    Installation: Einfach die Dateien aktualisieren und den Dienst am Volke wieder aufnehmen.


    Download hier:

    Agrar-Industrie-Komplex


    An die Arbeit, Genossen! Für volle Züge und eine blühende Wirtschaft!

    — ZIPPL

    Wow, du bist ja mit riesigem Spaß dabei!

    Da du um Ideen gebeten hast: Raps, Sonnenblumen, Lein für Öl. Lein (Flachs), Hanf für Fasern (mehr Abwechslung für Kleidung). Gerste und Hopfen für eine Brauerei. Evtl. eine Biogasanlage für die Resteverwertung damit die LandwirtInnen es auch schön warm haben. Landwirtschaftliche Rohprodukte könnten auch an die Warenfabrik gehen (z.B. Waren).

    Das war's für's Erste.

    Vielen dank für die Vorschläge.