[Sammelthema] Screenshots und Videos von euren TPF2-Welten
Willkommen in der Transport Fever Community
Wir begrüßen euch in der Fan-Community zu den Spielen Transport Fever und Train Fever, den Wirtschaftssimulatoren von Urban Games. Die Community steht euch kostenlos zur Verfügung damit ihr euch über das Spiel austauschen und informieren könnt. Wir pflegen hier einen freundlichen und sachlichen Umgang untereinander und unser Team steht euch in allen Fragen gerne beiseite.
Die Registrierung und Nutzung ist selbstverständlich kostenlos.
Wir wünschen euch viel Spaß und hoffen auf rege Beteiligung.
Das Team der Transport-Fever Community
-
-
-
Eine fette Umrandung.

-
-
-
Mußten die fast nagelneuen Verbrenner zwangsverschrottet werden?
Sieht echt super aus 👍
-
Ich hätte lieber nen paar ältere genommen, habe aber auf die schnelle keine gefunden. Somit mussten die Werkneuen herhalten

Vielen Dank
-
Wer heute die Güterzüge durch die Gegend rauschen sieht macht sich oft kein Bild davon, wie Personal intensiv gerade der Güterverkehr zu Beginn des 20. Jahrhunderts noch gewesen ist.
Wo heute ein einsamer Lokführer seinen Zug von A nach B befördert, war um 1900 eine ganze Armada an Mitarbeitern pro Zug notwendig:
Hinter der Lok folgte in den allermeisten Fällen der Güterzugpackwagen. Dieser war Arbeitsplatz des Zugführers ebenso wie der Ladeschaffner, diente aber ebenso als Transportmittel für Rottenpersonal oder andere Bahnbedienstete oder Bahnmaterial. In Pausen hielten sich hier auch die Bremser des Zuges auf, die in Zeiten vor der durchgängigen Luftbremse bei Güterzügen (die erst in den 1920iger Jahren weite Verbreitung fand!) den größten Anteil am Zugpersonal stellten. Auf dem Bild stehen v.l.n.r. zwei Ladeschaffner, der Zugführer und anschließend sechs Bremser. Der Herr mit Weste ist hierbei der Schlußschaffner:
Eben dieser Schlußschaffner hatte seinen Platz im Bremserhaus des letzten Wagens. Von hier aus hatte er - wie der Zugführer am anderen Ende - den Zug zu beobachten und im Falle einer Zugtrennung den hinteren Teil des Zuges zum stehen zu bringen und abzusichern. Im Gegensatz zum normalen Bremser hatten sie eine bessere Ausbildung und eine bessere Bezahlung:
Die "normalen" Bremser verteilten sich über die Länge des Zuges. Wie viele Achsen gebremst werden mussten, hing von vielen Faktoren ab, unter anderem natürlich vom errechneten Bremshunderstel.
Viele Bremser waren durch ihr Häuschen mehr schlecht als recht der Witterung ausgesetzt und gerade im Winter waren Erfrierungen keine Seltenheit:
Wenn man also heute wieder mal einen Containerzug o.ä. durch die Gegend flitzen sieht, sollte man auch immer wieder anerkennend an die früheren Generationen zurückdenken, als der Bahnbetrieb auf dem rücken unzähliger Mitarbeiter unter teils sehr widrigen Arbeitsbedingungen abgewickelt werden musste.
Es grüßt
Der Miniadler
-
-
I'm currently working on a cab view video that will feature a huge modern city. Here are a few images from the work so far...
-
I'm currently working on a cab view video that will feature a military base. Here are a few images from the work so far...
-
-
-
Here's my latest video. I really managed to squeeze a lot of stuff into one map with this one.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt. -
-
-
-
Hallöle, es ist vollbracht
. Komplette Trassentrennung zwischen Güter- und Personenverkehr zwischen Boston und Washington.Zu sehen ist der Hochbahnhof New York und der tiefergelegene Güterbahnhof New York. Die beiden Gleise direkt an der Stützmauer fungieren als Durchfahrgleise.
Die GN Atlantic oben fährt aus in Richtung Boston, während ein Steinzug von der NH zum Baustoffwerk Philly unterwegs ist. Auf dem Rückweg bringt er fertige Baumaterialien nach New York und Boston.
Währenddessen startet die LV Pacific in Richtung Miami. Diese hat eigentlich nichts auf dieser Strecke zu suchen, aber der Sound ist einfach genial

Ausfahrt New York in Richtung Washington. Der Güterverkehr teilt sich genau unter der Brücke. Die linken Bahnen führen zum Philly Hub, die rechten nach Washington und weiter. Das ganz linke Gleis von der oberen Ebene führt zum Betriebswerk a.k.a. Depot. Die ersten Diesel hatten noch nicht die Leistungsfähigkeit der bewährten Dampfer, so das sie sich auf Zubringer und leichten Personenverkehr beschränkten. Im Bild zu erkennen eine NH-RS1 mit dem Personenzug nach Washington und die NH-HH600 im Pendel zwischen Steinbruch und Philly Hub.
Hier die Ansicht aus Richtung Philadelphia.
Der Hochbahnhof von Philadelphia bzw. dessen Zufahrt aus New York. Unten fährt gerade eine Mikado zum Philly Hub, während im Bahnhof auf der rechten Seite die bekannte RS1-Kombi Richtung New York steht und auf der linken Seite eine MP54-Garnitur der PRR auf dem Weg nach Dover ist. Offenbar klappt die Fahrplanabstimmung deutlich besser als bei der DB
In der unteren Ebene trennen sich die Wege der Güterzüge zum Dover Hub (links) und nach Washington (rechts).Unten die Zufahrt zum Dover Hub. links die Extratrasse für den Personenverkehr.
Im Hintergrund schon zu erkennen: Washington. Hier endet dann auch (vorerst) die Trassentrennung. Mal sehen, was die Zukunft bringt.
Noch ein paar Überwerfungsbauwerke. V.l.n.r. New York, Philadelphia, Houston.
-
-