Ideensammlung für Train Fever Nachfolger

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  • Ich würde mich freuen wenn wenn es mehr Karten Möglichkeiten Gäbe, also z.b. eine Karte mit sagen wir mal 5 Grosse Städte und dann noch 10-15 kleine Dörfer welche eine Maximale Einwohnerzahl haben. Somit würde es sich nicht lohnen diese Dörfer mit der IC Zügen anschliessen sondern nur mit der S-Bahn.


    Ich denke aber das dies wohl nicht der fall sein wird und wir die gleichen Map Optionen haben als welche wir bereits in TF sehen.

    Eisenbahnfan und Fotograf.

  • Was ist das für eine sonderbare Maßangabe?Du meinst wohl 16 km x 16 km = 256 km²


    Alles andere ergibt keinen Sinn, zb. eine Fläche mit einer Fläche zu multiplizieren. ;)

    Ja genau das meine ich.
    Und ich meine mich dran zu Erinnern, das bei City Skyline eine gesamt Karten Größe von 100 km² Fläche zu Verfügung stand und das gleiche Wünsche ich mir von TPF auch :thumbsup:
    Auch auf die Gefahr hin das dann mein PC wohl das meckern anfängt. :D

  • Also ein Gebietsgrundstück beträgt bei City Skyline 4 km²
    Und es gibt ja 25 davon heisst im Umkehrschluss 100 km² Fläche das ist Gigantisch groß :whistling:
    Das kommt mir jetzt bei Train Fever nicht so vor als wären das 144km ² .
    Also zu zumindest Optisch kann mich aber auch Täuschen. ?(


    AdminEdit: Vollzitat entfernt, siehe Forenregeln @Loko
    Mfg Sebastian

  • Bei TF gibts halt einfach nicht so große Städte wie bei CS und das Maximale raus Zoomen ist bei TF stärker begrenzt. Denke dadurch wirkt alles viel größer bzw die Karte kleiner.
    Und Große Karten sind jetzt bereits 16 x 16km² Groß ;)
    Und da in TF 1m = 1m ist, passt das eigentlich auch alles ganz gut.
    Allerdings sind halt 16km vom einem zum anderen Ende jetzt nicht gigantisch groß, weshalb ICE und Co nicht so richtig zur Geltung kommen.
    Deshalb bin ich gespannt wie das in TpF gelöst wird. Das man per Modding größere Karten erstellen kann wurde ja in der FAQ schon erwähnt. Da bin ich nur gespannt obs da trotzdem eine Grenze gibt oder ob die maximale Rechenleistung die einzige Grenze bleibt.

  • Da ja schon bekannt ist, das man die empfohlene Karten Größe überschreiten kann, freue ich mich jetzt schon auf meine Zukünftigen Langstrecken Züge die Von A nach Z fahren :D

  • Also ein Gebietsgrundstück beträgt bei City Skyline 4 km²
    Und es gibt ja 25 davon heisst im Umkehrschluss 100 km² Fläche das ist Gigantisch groß
    Das kommt mir jetzt bei Train Fever nicht so vor als wären das 144km ² .
    Also zu zumindest Optisch kann mich aber auch Täuschen.

    Ich habe das Gefühl, das Du in Sachen Maße und Flächen komplett (sorry) verpeilt bist. o.O
    Wie Grimmes bereits sagte, hat die große Karte in Train Fever bereits 256 km² (16 km x 16 km) Un das absolut Maßstabgerecht!
    Mehr zu den Kartengrößen gibt es hier: Kartengröße


    Der wesentliche Unterschied ist, das in City Skyline die 100 km² von einer einzigen Stadt eingenommen werden können.
    In TF finden selbst auf einer Kleinen karte mit 64 km² (8 km x 8 km) immerhin 7 "Städte" (Die einfach nur extrem klein sind) platz.
    Es ist also nicht die Kartengröße entscheidend, sondern die Stadtgröße(n)!


    Generell wäre es schön, wenn man nicht immer wieder versuchen würde Äpfel mit Birnen zu vergleichen. ;)
    In City Skylines geht es um Wirtschaft, die weit über die Infrastruktur innerhalb einer Stadt hinausgeht, und in Train Fever um die Versorgung mehrerer Städte.

    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was andere verstehen "wollen"!


    System: Windows 11 Home ; Intel Core i7-4790k @ 4 GHz ; 32 GB DDR3 Ram ; GeForce RTX 2080 Ti @ 11 GB GDDR5 Ram

    Einmal editiert, zuletzt von Jey_Bee ()

  • Vor allem darf man nicht vergessen, das bei City Skylines zb. auch außerhalb der Baugrenze noch Gelände zu sehen ist, was das ganze auch nochmal um ein vielfaches größer wirken lässt.

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  • Nochmal (zum wiederholten Male) das Thema Ampeln:
    Gerade sinnvoll in Bereichen mit hohem Fahrgastaufkommen wie bspw. Bahnhöfen oder zentralen Haltestellen.
    Wenn TPF zukünftig nicht mehr auf den Sekundenzeiger achtet, können Fussgänger an einer Ampel auch mal ein paar Sekunden warten.
    Das wirkt auch realitischer als ein Fussgänger, der auf halber Strecke dann doch vom ungeduldigen Busfahrer umgenietet wird... ^^

  • Nochmal (zum wiederholten Male) das Thema Ampeln:
    Es wurde schon X-Mal durchgekaut, das es kaum eine Möglichkeit gibt, diese "so realistisch" einfach zu Implementieren.
    Der Straßenbau ist einfach zu intuitiv, um andere Verkehrsregelungen wie bisher (Wer zuerst kommt malt zu erst) einzubauen.
    Das betrifft leider nicht nur Ampeln, sondern auch einfache Verkehrsschilder.


    Wenn die Ampeln auch noch die Fußgänger regeln sollen,ist es ohne ein Ampel-Mikromanagement UNMÖGLICH realisierbar.


    Nur als Beispiel:
    Wie sieht's mit Ampeln aus?

    Ich bin nur dafür verantwortlich was ich schreibe, nicht was andere verstehen "wollen"!


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  • Ein Zug fährt auf einen Bahnübergang zu - die Schranke schliesst sich, der Autoverkehr muss warten - alles vollautomatisiert.
    Ein Bus/eine Tram fährt auf eine Ampel zu - die Ampel wird auf Grün geschaltet, die Fussgänger müssen warten.
    Mir erschliesst sich der vermeintliche Riesenaufwand dafür nicht...

  • Ein Zug fährt auf einen Bahnübergang zu - die Schranke schliesst sich, der Autoverkehr muss warten - alles vollautomatisiert.
    Ein Bus/eine Tram fährt auf eine Ampel zu - die Ampel wird auf Grün geschaltet, die Fussgänger müssen warten.
    Mir erschliesst sich der vermeintliche Riesenaufwand dafür nicht...

    Bei Bahnübergängen hast du eine fixe Konfiguration: 1 Straße kreuzt 1 od. mehrere Bahngleise, und sowohl Fußgänger als auch Autofahrer müssen warten.


    Bei Straßenkreuzungen hast du eine Vielzahl von Möglichkeiten, schlimmstenfalls 5 od. mehr Straßen, die einmünden, vllt sogar mehrspurig; Abbieger; Geradeausfahrer; Fußgänger, die in unterschiedliche Richtungen wollen... Ohne richtige Ampelprogrammierung wärst du da recht schnell am Ende des Möglichen ....


    man darf und kann nicht nur von der normalen 90° Kreuzung ausgehen.... man muss auch komplexeste Kreuzungsmöglichkeiten mit ein planen. Und genau da ist das Problem.

    MfG, die Licaon

  • Gut - dann reduzieren wir o.g. Beispiel mal auf folgenden Fall:
    Nehmen wir an, wir hätten eine Strasse vor einem Bahnhof, welche ausschliesslich für Busse/Trams (und Anlieger) reserviert ist. In der Mitte (am besten vorm Eingang zum Bahnhof) befindet sich ein Fussgängerübergang (davor und dahinter Haltestellen in eigenen Buchten), welcher per Ampel so geschaltet ist, dass o.g. Fahrzeuge bevorzugt die Ampel passieren können (Ok - und nach ner Minute einer für sie roten Ampel könnte man auch den Fussgängern Gelegenheit geben, in einer Gruppe dort die Strasse zu wechseln).
    Alles andere bedarf sicherlich einer genaueren Planung - aber sei es drum - eine Linksabbiegerspur, eine Geradeausspur, eine Rechtsabbiegerspur und die Gegenverkehrsspur würden dann eine Einheit bilden, in denen man sich nicht wie gehabt auf den Füssen steht. Das bedarf natürlich einer gewissen Menge an Platz und fuktioniert sogesehen nicht an jeder Kreuzung (und mit einer weiteren Strasse, welche auf eine normale Kreuzung trifft erst recht nicht).
    Aber für machbar halte ich sowas - letztendlich liegt es jedoch bei UG, was sie draus machen... :)

  • Für diesen Fall und ähnliche halte ich Fußgängerüber- und Unterführungen für sinnvoller.

    Des weiteren bin ich der Meinung, dass Rangieren ein sinnvolles Feature dieses Spiels wäre.