Wunschliste für den nächsten Patch an UG zu Transport Fever
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Ich glaube auch nicht, dass das Drehen von Zügen soooo wichtig wäre. ABER
@Licaon, du liegst hier ziemlich falsch. Wendezüge sind nichts neues. Bereits ab den 1930er Jahren (Ep II) haben in Deutschland Versuche für Wendezügen stattgefunden. Ich zitiere hier mal wiki:
"Die Deutsche Bundesbahn entschied sich 1951 für die indirekte Wendezugsteuerung im Dampfbetrieb, da ohnehin der Heizer zur Bedienung des Feuers und außerdem zum Erkennen von für den Dampflokbetrieb typischen Störungen auf der Lok verbleiben musste. Durch eine druckluftbetätigte Reglerschließvorrichtung wurde beim Einleiten einer Bremsung durch den im Wendezugbefehlswagen sitzenden Lokführer bei geschobenem Zug die Dampfzufuhr zum Lokomotivtriebwerk abgesperrt, so dass keine Antriebskraft mehr auf die Räder wirken konnte, die eine Bremsung verzögern hätte können. Umgerüstet wurden hierzu Dampfloks der Baureihen 78, 38.10, 65 und 23[1].
Vielversprechender erschienen die Versuche mit Elektrolokomotiven (damals auf einer umgebauten Lok des Typs E 04), da hier der Lokführer die Lok direkt ansteuern konnte. Durch den Zweiten Weltkrieg konnte das Versuchsprogramm trotz guter Erfolge nicht abgeschlossen werden. Erst nach dem Krieg konnte sich der Wendezugbetrieb – zunächst im Bereich der Deutschen Bundesbahn – langsam durchsetzen, als Loks und Wagen mit entsprechender serienmäßiger Ausrüstung zur Verfügung standen."Ab Ep III ist dann richtig losgegangen, dann sind die erste richtige Wendezüge gekommen.
Und dann hab ich die Triebwagen, die uns seit Anfang der Eisenbahngeschichte begleiten (und ebenfalls nicht umgefahren werden müssen) gar nicht erwähnt!
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Wird zwar langsam Offtopic... aber:
Nehmen wir mal die erste "richtige" Eisenbahnstrecke mit Passagierverkehr, die Liverpool and Manchester Railway. Diese wurde 1830 eröffnet. Von 1830 bis 1930 sind es die von @Licaon angesprochenen 100 Jahre. Also passen beide Aussagen
Und um ontopic zu bleiben: Ich persönlich halte den Wendezug/Umsetz-Betrieb nicht für ein Feature, dass in TpF zwingend benötigt wird.
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[Und damit schließe ich aber mein Offtopic-bereich auch ab:]
100 Jahre passen schon ungefähr, dass das aber nur ein paar EpVI-Fans interessiert, stimmt ja gar nicht.
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Ich bin mir nicht sicher, auf welche Aussage du dich beziehst.
Klar, jedes Detail/Gimmick/Feature bringt das Spiel weiter. Die Frage ist aber immer, in welchem Verhältnis das zum Aufwand steht...
Meine (subjektive unbelegte) Aufwandsschätzung bzw. Problemstellungen/Herausforderungen:- Innenraum: Die Engine benötigte neue transparente Materialien und es müssen im Code Fahrgäste platziert werden können. Diese werden dann in Abhängigkeit vom Füllzustand randomisiert angezeigt. Ansonsten waren da keine großartigen programmtechnischen Änderungen nötig, nur eben die angepassten 3D-Modelle.
- Wendezugbetrieb: Wann gilt ein Zug als Wendezug? Wenn am Ende eine Lok und am anderen Ende ein Steuerwagen hängt? Wenn am Ende eine wendezugfähige Lok und am anderen Ende der passende Steuerwagen hängt? Wie bildet man so was im Programm ab? einfache Variablen in den Modellen mit "isPushPull = true" und einer Überprüfung, ob das erste und letzte Fahrzeug so was haben? Wenn man das aber nur bei passenden Fahrzeugen haben will, müssen ja irgendwie die kompatiblen Fahrzeuge in den Modellen definiert werden. Aber wie kann man in einer Lok definieren, dass ein bestimmter Wagen aus einer völlig anderen Mod kompatibel ist? Dann kommen noch die feinheiten dazu: HDR-Lampen austauschbar für Lichtwechsel? Dann müssen die irgendwo gesondert definiert werden. Im Wendezugbetrieb müssen die Animationen von links/rechts vertauscht werden, bzw. es muss aufgepasst werden, dass die Fahrzeuge ja "rückwärts" gereiht werden.
- Umsetzbetrieb: Hierbei muss der Zug ja zwangsläufig in mehrere Züge geteilt werden, dann gibt es aber einen Zugteil ohne Triebfahrzeug. Wie kann dem Triebfahrzeug "diktiert" werden, wo es wie umzusetzen hat? Was passiert, wie @Licaon oben schon beschrieben hat, wenn es kein (freies) Umsetzgleis gibt? Was passiert, wenn die Gleisverbindung durch den Nutzer während des Umsetzvorgangs abgerissen wird und das Triebfahrzeug nie zu den Wagen zurückkommen kann? Die Wagen bekommt man dann ja theoretisch nie weg, weil sie keinen eigenen Antrieb haben. Was passiert bei "Doppeltraktionen"? Wie erkennt das Spiel, dass da beide, oder vielleicht doch nur eine Lok, ans andere Ende soll? Was passiert bei Kopfbahnhöfen? Dann muss der Zug ja doch erstmal rückwärts "ausparken" um weiter vorne im Gleisvorfeld umzusetzen. Aber was, wenn dort keine Rangiermöglichkeit besteht?
Das Spiel kennt bislang keine "Alternativen" in Linienverläufen. Wenn ein Zug Bahnsteig 2 nutzen soll und der belegt ist, dann wartet er so lange, bis frei ist. Aus diesem linearen Pfadbasierten Routenschema muss für so was ja eine Art Baumschema werden, damit sich das Spiel der Rangiermöglichkeiten bewusst ist.
Ich sehe die Umsetzung der beiden (verwandten) Features, insbesondere des letzteren, deshalb eher als nicht so wichtig, da sie aufgrund des spielerischen/konzeptionellen und eben auch des Programmieraufwands sehr aufwändig wären.
Q: Können Züge vorwärts und rückwärts fahren?
A: Zumindest können bestimmte Züge, wie zum Beispiel Triebwagengarnituren, in beide Richtungen fahren! Dieses Feature ist in der Release-Version leider nicht enthalten, wird aber schnellstmöglich nachgeliefert!Ich persönlich würde da maximal das Wendezugfeature rauslesen. Im Gegensatz zum Umsetzbetrieb ist das auch noch machbarer...
Der (auch in der originalen Quelle kursive) Satz am Ende ist wichtig. schnellstmöglich heißt nicht zwangsläufig im ersten, zweiten oder dritten Patch. Sondern eben dann, wenn die Umsetzung möglich ist. Vielleicht haben sie eben noch keine vernünftige Lösung gefunden...Man könnte jetzt natürlich @tomdotio und UG fragen, ob sie einen Einblick in den aktuellen Entwicklungsstand geben. Vielleicht kommt ja was

- Innenraum: Die Engine benötigte neue transparente Materialien und es müssen im Code Fahrgäste platziert werden können. Diese werden dann in Abhängigkeit vom Füllzustand randomisiert angezeigt. Ansonsten waren da keine großartigen programmtechnischen Änderungen nötig, nur eben die angepassten 3D-Modelle.
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Eben nicht. Eventuell hat sich UG versprochen, als sie die Wendezüge versprochen haben. Versprochen ist also nicht versprochen und wird somit gebrochen.Es ist auch vermessen, sich nur an dieses eine versprochene Versprechen aufzuhalten. Wer also Wendezüge haben will, muss halt Wendeschleifen mit den schönen Wegpunkten bauen.
Oder an die Modder: Baut endlich ein funktionierendes Drehkreuz, für 600 Meter lange Züge.
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@Licaon, du liegst hier ziemlich falsch. Wendezüge sind nichts neues. Bereits ab den 1930er Jahren (Ep II) haben in Deutschland Versuche für Wendezügen stattgefunden.
Triebwagen-Wendezüge mit VT42+VB42+VT42 mit Vielfachsteuerung gab es im Städteschnellverkehr Wien-Graz schon 1936... das ist mir sehr wohl bekannt, die Eisenbahngeschichte beginnt aber mMn mit dem Wandel von der Grubenbahn zur streckentauglichen Dampflok, das das Rennen von Rainhill 1829 eingeleitet hat.
1829 + 100 Jahre ist 1929, und 1929 gab es noch keine Wendezüge. Also habe ich keinen Blödsinn geschrieben...^^ZitatAb Ep III ist dann richtig losgegangen, dann sind die erste richtige Wendezüge gekommen.
Immer mit der Bedingung: "typenrein" - sobald eine Lok ohne Wendezugsteuerung oder Wagen ohne Steuerleitung im Zug waren, sei es zB bei Silberling-GmP (die es gab) oder Verstärkerwagen ohne Steuerleitung (was es auch gab), wurde aus einem Wendezug ein gewöhnlicher Wagenzug, der umgekuppelt werden musste.
Beispiel aus heutiger Zeit: Railjet mit Verstärkerwagen (in Österreich Schleuderwagen genannt) http://s1225.photobucket.com/u…hnsinn/media/505.jpg.htmlZitatUnd dann hab ich die Triebwagen, die uns seit Anfang der Eisenbahngeschichte begleiten (und ebenfalls nicht umgefahren werden müssen) gar nicht erwähnt!
Triebwagen müssen nicht umkuppeln? Seit Anfang der Eisenbahngeschichte? Haha, jaja

die ältesten Triebwagen, die mir persönlich bekannt sind, sind die Elbel-Gepäcktriebwagen von 1879. Die hatten gewöhnliche Personenwagen angehängt, mussten also wie eine normale Lok den Wagenzug umfahren.
Auch so Dampftriebwagen wie Kittel und Komarek fuhren wegen ihrer geringen Kapazität mit normalen Verstärkerwagen, mussten also genauso umkuppeln.
... und selbst heutzutage gibt es noch Triebwagen, die umkuppeln müssen - das sieht mir zB nicht sehr wendezugfähig aus: http://www.styria-mobile.at/me…/fala/201108/IMG_4609.jpg -
Wendezugbetrieb: Wann gilt ein Zug als Wendezug?
Ich denke auch das Grundsätzlich diese Frage ersteinmal geklärt sein sollte.
Und zum versprechen, es gibt Züge die mit den Steuerwagen vorraus Fahren
also gibt es doch Wendezüge. -
Wendezugbetrieb: Wann gilt ein Zug als Wendezug? Wenn am Ende eine Lok und am anderen Ende ein Steuerwagen hängt? Wenn am Ende eine wendezugfähige Lok und am anderen Ende der passende Steuerwagen hängt? Wie bildet man so was im Programm ab? einfache Variablen in den Modellen mit "isPushPull = true" und einer Überprüfung, ob das erste und letzte Fahrzeug so was haben? Wenn man das aber nur bei passenden Fahrzeugen haben will, müssen ja irgendwie die kompatiblen Fahrzeuge in den Modellen definiert werden. Aber wie kann man in einer Lok definieren, dass ein bestimmter Wagen aus einer völlig anderen Mod kompatibel ist? Dann kommen noch die feinheiten dazu: HDR-Lampen austauschbar für Lichtwechsel? Dann müssen die irgendwo gesondert definiert werden. Im Wendezugbetrieb müssen die Animationen von links/rechts vertauscht werden, bzw. es muss aufgepasst werden, dass die Fahrzeuge ja "rückwärts" gereiht werden.
Wann ein Zug als Wendezug gilt, sollte sich eigentlich gut mit einer neuen Kategorie "Steuerwagen" lösbar sein.
Das Spiel bräuchte dann nurnoch checken, ob nur eine Lok, 2 Loks, oder eine Lok und ein Steuerwagen am gesamten Zug hängt.
So habe ich mir das zumindestens vorgestellt gehabt.
Zu den restlichen Sachen kann ich leider nicht viel sagen, da ich schlichtweg keine Ahnung davon habe. -
Was passiert aber, wenn die beiden Loks an einem Ende des Zuges sind? Oder wenn die Lok oder der Steuerwagen in der Mitte des Zuges sind.
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Ich würde mir wünschen wenn die Mitte einer Strecke (zwischen zwei Bahnhöfen) markiert werden würde.
Das würde ungemein helfen Ausweichgleiße zu besser zu bauen. -
@Sima Das ist aber leider viel komplizierter. Eigentlich braucht man ja die Mitte in Fahrzeit und nicht in Entfernung. Das hängt aber schon stark von die Geschwindigkeit ab, die aber von Kurven, Steigungen und natürlich vom Fahrzeugtyp beeinflusst wird.
Ich würde sowas auch begrüßen, es ist aber gar nicht so einfach, wie es zum ersten Blick scheint. -
Ich mach ja viel mit den Spitzkehren. Und da fällt es schon schmerzlich ins Gewicht das die Züge nicht rückwärts fahren können.
Ist grade bei Güterzubringern geradezuhässlichunästhetisch anzusehen.
Da man mit den super gemoddeten Spitzkehren schon recht viel Rangiererei (ok ca. 30%) simulieren kann, wäre "nicht drehen" der Einheit schon ein echtes Plus.Evtl. kann man es ja so integrieren, dass man im Depot festlegt ob diese gerade zusammengestellte Garnitur wenden darf oder nicht?
Damit kann die V100 mit nur zwei Waggons vor und zurücjk bis ans Ziel und die 01 mit 10 Personenwagen wendet eben, weil der Spieler sie immer vorn sehen möchte -so what?Das ist mein Wunsch und Vorschlag zur Lösung - @UG - bitte prüfen. Könnte mir vorstellen, dass das richtig Gewinn an Spielfreude und Akzeptanz bringt.
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Im Prinzip gibts für Wendezüge doch ne einfache Lösung:
Eine manuell zu bedienende Checkbox, ob ein Zug als Wendezug fungieren soll oder nicht.
Dann bleibt es dem Spieler selber überlassen, Steuerwagen oder 2. Loks oder was weiss ich was dort zu platzieren, wo sie hingehören...

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Im Prinzip kann jeder Zug rückwärts fahren - auch ohne Steuerwagen.
Dann ist es eben ein geschobener Zug und kein Wendezug.
Einzige Einschränkung: Für geschobene Züge gilt ein Tempolimit von 30km /h.
Ich baue übrigens alle End- Bahnhöfe mit Umsetzmöglichkeit - weil das realistischer aussieht. Andernfalls muss der Zug hält mit 30km/h rückwärts fahren (wie in einem solche Fall bei der DB). - durch die Zonengrenze gab es ja solche Fälle wo man nicht mehr umsetzen konnte.Und ich bleibe dabei: Diese Dreherei sieht alles andere als gut aus und wer keine Umsetzgleise bauen will ist selber schuld!
Die Option das Drehen zu unterbinden ist das wichtigste Feature überhaupt - lieber erst mal alles andere zurückstellen - und es wurde auch versprochen - und in irgendeiner Vorschau für TPF wurde auch mal der Licht Wechsel weiss/rot vorgeführt.
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Licht Wechsel weiss/rot vorgeführt.
Vorausgesetzt, der ein oder andere Modder hätte die Musse, so könnte man jedem Modell (ob Lokomotive oder Steuerwagen) neben den weissen Lichtern eine 2. Version mit roten Lichtern zuordnen.
Dann würde sich nur noch die Frage stellen, wie der jeweilige Wechsel der Lichter (und damit des betroffenen Modells) ausgelöst werden soll.
Aber auch das liesse sich im Ernstfall manuell realisieren...
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@Nordwestexpress Ganz und genau. wenn man die (die Checkbox) dann auch gleich im Depot unterbringt, ist es quasi part of rule.
wie schicke ich meinen Verband auf Strecke: Lok oder Triebzug, welche Waggons, drehen oder nicht drehen usw. usf. -
Das Drehen wird ja auch " ausgelöst " statt dessen könnte das Event, welches das Drehen auslöst, stattdessen den Licht Wechsel auslösen - optional evtl. sogar das Heben und Senken des Panthographen von E-Loks mit Doppelwippe.
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Im Prinzip gibts für Wendezüge doch ne einfache Lösung
Genial einfach ...
...denk's mal zuende.
Die Checkbox, die du dir vorstellst, was ist das? Das wäre eine neue Spalte in irgendeiner Tabelle der Datenbank. Kann man einfügen, richtig. Darauf zugreifen, den Wert verarbeiten etc. alles kein Problem. Wir fügen deine Checkbox also als dritte Spalte in die Tabelle ein.
So, jetzt kommt das ABER! (mit einem ganzen Rudel Ausrufezeichen, bin nur zu faul die alle da hin zu machen).
Irgendeiner der Programmierer hat eine Funktion geschrieben, die diese Datentabelle (oder Teile davon) ausliest und in ein Array (quasi eine "Mehrfachvariable") schreibt und die Daten dort weiterverarbeitet. Irgendwo in seiner Funktion sagt er, nimm den Wert aus Spalte 10 und Multipliziere mit Spalte 18. Und jetzt knallt's ganz mächtig.
Weil: "Deine" Checkbox hat "seine" Spalte verschoben, da steht jetzt ein "falscher" Wert drin.
Also gut, packen wir deine Checkbox ans Ende der Tabelle. Alles fein.
Nein, ein anderer hat im Prinzip das gleiche gemacht wie der erste Programmierer, nur schlauer ... seine Spalte war immer die vorletzte, also in die letzte Spalte und eins zurück ... du kannst es dir denken? AUch bei diesem Code knallt's jetzt ...
-> Änderungen an der Datenstruktur sind NIE einfach!
(an die Informatiker unter euch, ja ich weiß ...)