Uuund eine neue, weitere Szenerie ist entstanden. Diesmal ein Kloster im Berg.
Im ersten ersten Bild stehen wir im Klosterhof. Die Gebäude aus dem 17. Jahrhundert wurden noch aus alten Feldsteinen gebaut und aus dem, was man aus dem Berg holte. Die Mauern sind inzwischen allerdings nicht mehr klamm und kalt, sondern wurden im Laufe der Zeit saniert und isoliert, sodass es sich im Inneren inzwischen gut aushalten lässt. Und sogar auf Satellitenfernsehen muss man im Gemeinschaftsraum nicht verzichten.
Die Anlage von oben. Im großen Gebäude hinten sind die Wohn- und Schlafräume untergebracht und links die Werkstätten und eine große Küche. Rechts ist die Klosterkirche mit einem kleinen, dahinter liegenden Friedhof. Zudem baut man in einem großen Beet Obst und Gemüse an und hält sich auch ein paar Hühner. Das Eingangsportal vorne ist Teil der alten ursprünglichen Klostermauer, die es in dem Umfang aber nicht mehr gibt. Im Hintergrund: der eigene kleine Wingert, aus dem Klosterwein gewonnen wird. Links Apfelbäume, deren Ertrag auf dem Wochenmarkt verkauft wird.
Der Zufahrtsweg zu Kloster und Parkplatz muss noch angelegt werden.
Obst- und Gemüseanbau im Klostergarten
Klosterkirche mit kleinem Friedhof. Auf diesem liegen die verstorbenen Äbtissinnen.
Ein Fahrer holt eine neue Fuhre Äpfel.
Man hält sich zudem auch Hühner und fertigt Scheitholz an. Arbeiten wie das Bereifen von Fässern für den Wein, Reparaturarbeiten usw. werden im Hinterhof von einem angestellten Handwerker erledigt.